• Tinaundtomunterwegs
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Alpen Italien Sardinien 2017

Una aventura de 70 días de Tinaundtomunterwegs Leer más
  • Stintino

    5 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 18 °C

    In dem schönen kleinen Fischerhafen von Stintino muss man einfach anhalten und "due capucchini" trinken😀

  • Argentiera

    5 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 17 °C

    Der absolute Lieblingsort von Tina (kommt gleich nach Höhlen) sind alte Minendörfer und deshalb war ein Besuch in Argentiera unumgänglich. Man hat wohl versucht Touristen hierher zu locken und einige Gebäude zumindest von außen renoviert. Aber nachdem die EU Fördergelder wohl verbraucht waren und die Touristen eher hier zum baden kommen, zerfällt leider wieder alles🤐.Leer más

  • Alghero - schönste Stadt auf Sardinien

    6 de noviembre de 2017, Italia ⋅ 🌬 13 °C

    Da die Wetterprognose mit Sturm, Gewitter und Starkregen prognostiziert war entschieden wir uns für eine Städtewanderung durch Alghero. Der Reiseführer versprach, es wäre die schönste Stadt auf ganz Sardinien. Und auch wenn wir hier noch nicht viele Städte gesehen haben, fanden wir die Altstadt mit spanischem Einfluss (1354 hatten die Spanier 400 Jahre lang die Stadt eingenommen) wirklich bezaubernd. Da uns zwischendurch immer wieder Regenschauer überraschten, (wir aber keinen Regenschirm von den zig indischen und afrikanischen Straßenhändlern kaufen wollten) verbrachten wir einige Zeit in Kirchen, Hauseingängen und zuletzt in einer Pizzeria😊.Leer más

  • Capo Caccia Wanderung zum Torre de Pegna

    7 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Abend hatten wir das erste Mal Sardinien von seiner stürmischen Seite erlebt. Auch insgesamt wird das Klima rauer, was der schönen Küsten-Landschaft keinen Abbruch tut. Die Nacht am Capo Caccia haben wir trotz der Beobachtung einiger webcam's gut verbracht und nachdem sich für den Vormittag die Sonne angekündigt hatte, ging es vom Belvedere la Foradada entlang der Steilküste hoch zum Torre de Pegna. Trotz der unzähligen Trampelpfade fanden wir doch immer wieder auf den richtigen Weg. Etwas Zeit verloren wir dann allerdings bei Tom's (leider erfolglosem🤐) Versuch einen Quarz-Stein aus der Erde aus zu graben. Beim Rückweg hatten wir das Gewitter das sich über dem Meer zusammen braute im Nacken und schafften es tatsächlich auf die Minute vor dem großen Wolkenbruch im Auto anzukommen.Leer más

  • Cappo Cacia Neptungrotte

    8 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer Nacht die sich wie in einer Kajütte auf einem Segelboot bei heftigem Wellengang angefühlt hatte, war der Sturm am Morgen wieder einigermaßen erträglich geworden. Wir hatten Glück denn durch den etwas zurück gegangenen Wellengang, war sogar ein Besuch der Neptungrotte möglich. So haben wir mal etwas tiefer in die Tasche gegriffen und die insgesamt 26€ für den Eintritt bezahlt. Schon allein der Weg über die 654 Stufen hinab zum Eingang waren aussichtsreich. Aber wirklich lohnenswert und einzigartig war dann die Besichtigung der Höhle mit bis zu 18 Meter hohen "Räumen".
    Danach sind wir in einer kurzen Wanderung noch zum Einstieg der Via Ferrata Sorell hinauf. Durch die immer noch anhaltend starken Windböen, haben wir uns dann allerdings gegen den teilweise ungesicherten Klettersteig entschieden.
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  • Monteleone Rocca Doria

    8 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 13 °C

    Kurz vor Monteleone Rocca Doria lagen die Grabhöhlen von Necropoli Pottu Codinu. Leider wie Vieles geschlossen. So konnten wir nur über den Zaun die Anlage besichtigen.
    Das Dorf Monteleone Rocca Doria liegt dann als Tafelberg über dem Temo Stausee (der derzeit durch den trockenen Sommer fast leer ist). Der Steinbruch, samt der angrenzenden Kletterfelsen war uns dann noch einen Abendspaziergang wert. Wirklich beeindruckend war der Steinbruch durch die Schnittfugen der Stahlseilsägen. Dadurch hatte man den Eindruck, als wäre die Wand gemauert. Der Stein ist Tuffstein und an den Kletterrouten ist dieser mit einer Kalkschicht überzogen. Nach dem Besuch einer der vermutlich "eigentümlichsten" Bar, mit dem besten Cappucino auf ganz Sardinien😂 hatten wir einen tollen Schlafplatz mit Weitblick.Leer más

  • Bosa

    9 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 14 °C

    Bosa erschien uns laut der Reiseführer-Beschreibung mit seiner kleinen Altstadt und den alten Gerbereien auch einen Besuch wert. Vorbei ging es auf dem Weg dorthin, am Monte Minerva mit einzigartig zerfressene Felslandschaften.Leer más

  • Sant'Antioco

    9 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 6 °C

    Durch einen Hinweis im Reiseführer, machten wir noch einen kleinen "Schlenker" nach Sant'Antioco. Dort gibt es an der Kirche eine der größten Quellen in Sardinien. Hier sprudelt das gute Wasser auch jetzt noch, wo sonst alles nach dem Sommer absolut ausgedörrt ist. Die Quelle bringt bis zu 200 Liter pro Sekunde. Direkt in der Nähe "stolperten" wir dann förmlich über eines der vielen, verlassenen Häuser auf Sardinien und mussten mal einen Blick reinwerfen. Das ehemalige Hotel hatte seine Glanzzeiten wohl auch schon einige Jahre hinter sich.🤐Leer más

  • Camping Nurapolis

    10 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 16 °C

    Da Haare schneiden, Duschen und Wäsche waschen überfällig waren, haben wir etwas länger nach einem der noch 5 offenen Campingplätze auf Sardinien suchen müssen und sind dann schlußendlich im Camping Nurapolis gelandet. Hier teilt man dann sich mit 5 weiteren Campern die 500 Stellplätze und die unzähligen Duschen und Toiletten (wenn man hier zwei Wochen bleibt hat man vielleicht alle Duschen und Toiletten einmal durch😀).
    Nachdem alle "Haushalts-Pflichten" erledigt waren, nutzten wir die Zeit für einen kleinen Ausflug zum Strand und einem Spaziergang zum Wasserfall Cascata di Capo Niedda (das Wasser muss man sich halt genau da vorstellen wo Tinas Finger ist😉).
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  • Santa Caterina di Pittinuri

    11 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 16 °C

    Ganz in der Nähe vom Camping entdeckten wir an der Küste ganz außergewöhnliche Sandstein-Felsen an denen die Wucht der Brandung bemerkenswerte Löcher und Mulden entstehen hat lassen. Teilweise ähnlich einer Mondlandschaft.
    Offensichtlich schien es auch in der nächsten Bucht die "perfekten Wellen" zu geben, da sich hier im Wasser etliche Surfer tummelten.
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  • Montevecchio und Funtanazza

    11 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 16 °C

    Weiter an der Westküste in Richtung Süden entlang, wurde erst mal das Auto "fachmännisch" vom Salz befreit😆.
    In Montevecchio gab es zu Tom's großem Bedauern, um diese Jahreszeit leider keine Führungen mehr in die ehemaligen Minen, deshalb ging es gleich weiter nach Funtanazza. Einem "Beach Lost Place" der Spitzenklasse.
    Die jetzt verlassene gigantische Anlage wurde in den 50er Jahren zur Erholung für die Kinder der Minenarbeiter errichtet und bis Mitte der 80er Jahre betrieben. Nicht nur das Hotel-Gebäude, sondern auch das angrenzende Olympia-Schwimmbecken wird wohl nie mehr spielende Kinder erleben, denn seit der Schließung zerfällt das Monster-Objekt.
    Alle "Insider-Info's" inkl. einer persönlichen Lebensgeschichte bekamen wir von einer hier "gestrandeten" Südtirolerin. 🤔
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  • Die Dünen am Spiaggia Piscina

    12 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 19 °C

    Glücklicherweise hatte der Regen am späten Vormittag nachgelassen, sodass wir die geplante "Dünen-Exkursion" trockenen Fußes machen konnten. Bereits die Fahrt zum "Spaggia Piscina" war recht abenteuerlich. Sie führte uns über eine Schotterpiste inkl. Wasserdurchfahrt und erinnerte etwas an Island. Wir starteten am Hotel la Dune, ein ehemaliges Zwischenlager für das abgebaute Eisenerz, bevor es verschifft wurde. Davon zeugten auch noch die bereits vom Rost zerfressenen, alten Loren die im Sand übrig geblieben waren. Die Wanderung führte uns dann entlang von Schilf-Auen, durch einen schönen Eukalyptus-Wald, hinauf die Wander-Düne bis zum inzschwischen verfallenen Holz-Aussichts-Turm ( auf den wir natürlich trotzdem hoch mussten). Der weitere Weg ging hinunter über einen offensichtlich schwer-metall-haltigen Bach an dem hunderte von Steinmännchen errichtet wurden. Unser Auto erreichten wir dann wieder durch das letzte Stück am Strand entlang.Leer más

  • Igurtosu und der Kangoo will nicht mehr

    12 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 15 °C

    In Igurtosu gab es noch richtig viel von der ehemaligen Minenzeit zu sehen und die riesigen Abraumhalden liesen erahnen dass der Berg unterirdisch wie ein Schweizer Käse durchlöchert sein muss. Zu dieser Zeit ging es unserem Kangoo noch gut, aber das sollte sich rasch ändern. Denn als wir an der Kreuzung auf die SS126 ankamen, kündigte er durch die plötzlich auftretenden lauten Motorgeräusche an, dass kurz darauf garnichts mehr ging. Wir beschlossen das Abschleppen in eine Werkstatt auf den Montag Morgen zu verschieben und übernachteten kurzerhand direkt am Straßenrand (gut dass wir unser Hotel immer dabei haben 😁).Leer más

  • Zurück nach Oristano

    13 de noviembre de 2017, Italia ⋅ 🌙 8 °C

    Heute begann unser Morgen mit einem Anruf beim ADAC (natürlich nicht ohne der Tasse Kaffee, die sich ja auch schnell am Straßenrand machen lässt😂) Durch den wirklich ausgezeichneten Service war der Abschleppwagen dann auch nach 1 1/2 Stunden da (und das auf Sardinien!). Es ging dann Huckepack und ziemlich eingequetscht zu Viert im "Führerhaus", nach Terralba. Die erste Diagnose zeigte Probleme mit der Einspritzanlage, da die Hochdruckpumpe nur noch 350 bar brachte. Also ging es weiter mit dem Abschleppwagen nach Oristano zum Bosch Diesel Service di Camedda und es war schnell klar Hochdruckpumpe defekt (gefressen), Einspritzdüsen müssen überarbeitet werden, Kraftstofffilter erneuert und der Tank sowie das ganze Leitungssystem muss gereinigt werden wegen Metallabrieb der Pumpe. Das heißt erst mal Zwangs-Pause in einem gemütlichen B&B mit großem Bett (es hätte uns schlimmer treffen können😃).Leer más

  • Oristano - Warten auf den Kangoo

    14 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 12 °C

    Irgendwie mussten wir den Tag ja überbrücken ....und warum nicht mit einem Stadtbummel? Zum Schluss sind wir dann in einem wirklich "besonderen" Cafe gelandet. Und entgegen gesetzt Tom's Befürchtungen, hat hier die Tasse Capuccino auch nur 1,20€ gekostet😊.Leer más

  • Jetzt doch noch....Monte Arcuentu 784m

    15 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 12 °C

    Nichts Negatives ohne was Positives. Ist das nicht das Yin und Yan -Prinzip? In jedem Fall kamen wir durch die Auto-Reperatur doch noch zur Besteigung des Monte Arcuentu. Der markante "Felsklotz" ist bereits von Oristano aus zu sehen. Auch wenn das Wetter hätte besser sein können, nahmen wir genüsslich den Anstieg in Angriff. Der erste Teil verlief noch über einen breiten Weg. Der obere Teil über steiles, felsiges Gelände immer den Kreuzweg entlang. Den nahm damals auch der Mönch Nazareno der dann oben am Gipfel über 2 Wochen sich betend der Fürbitte unterzogen hat. Einige Utensilien in seiner "Behausung" aus Stein, zeugen noch davon. Auch die Marienstatue gibt diesem Gipfel etwas sehr Religiöses. Die Grundmauern die hier noch zu sehen sind, lassen auf eine ehemalige Kapelle schließen. Wie immer waren wir die Einzigen, die an diesem Tag unterwegs waren und hatten den Gipfel nur für uns. Allerdings lies uns der doch sehr frische Wind, ziemlich schnell wieder den Abstieg antreten.Leer más

  • Von Nebida zum Pan di Zucchero

    16 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Wetter zeigte sich bereits am Morgen von seiner besten Seite. Von dem kleinen Ort starteten wir unsere Wanderung die uns zunächst über einen kleinen Pfad zum Porto Banda führte. Immer den mächtigen Pan di Zucchero vor Augen. Kurz vor der Bucht des Porto Corallo's, gelangten wir zum idealen Aussichtspunkt auf den Giganten im Meer. Zurück ging es dann über Hügel die teilweise über steile Wegführung bestiegen werden mussten und uns den Schweiß auf die Stirn trieb. Dabei hatten wir nur 18° - für uns unvorstellbar wie heiß es hier im Sommer sein musste. Auch das riesige Minengelände von Masua war von oben gut zu überblicken.Leer más

  • Klettern Porto Flavia

    17 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 12 °C

    So sieht ein Wohnmobil made by französischen Kletterern aus: Rücksitzbank raus, Matratze rein und für den fehlenden Platz im Auto eine Blechkiste auf's Dach, drei Latten drunter, durchs Dach gebohrt und mit Schlossschrauben verschraubt😂. Wichtig ist, dass die Blechkiste natürlich in Wagenfarbe lackiert sein muss😉. Beim Klettern sind uns die "Kollegen" nicht begegnet, vielleicht lag es daran, dass wir mit 9.00 Uhr für italienische + französische Verhältnisse früh dran waren. Dafür hatten wir dann auch die ganze Wand für uns allein. Hier klettert man direkt über dem Eingang zum Verladestollen am Porto Flavia, das Meeres-Rauschen im Ohr und den Pan di Zucchero im Rücken.Leer más

  • Ehemalige Erzverladeanlage Porto Flavia

    17 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ☀️ 16 °C

    Da es eine solche Verladeanlage nur einmal gibt musste Tom da einfach rein und Tina hat lieber die Sonne bei einem Cappuchino auf dem Vorplatz genossen.
    Da ja der November der tote Monat auf Sardinien ist, war Tom der einzige Teilnehmer und konnte die Führerin auch ausgiebig mit Fragen löchern (noch dazu ohne drängelnde Tina im Nacken!)
    Das Erz wurde mit der Minenbahn und Loren in riesige in den Fels gesprengten Silos von oben eingefüllt. Die Silos konnten dann unten in einer tieferliegenden Galerie über einem Förderband entleert werden. Somit lies sich eine ganze Schiffsladung von 90000 Tonnen Erz in den 9 Silos lagern. Die Entleerung über das Förderband und eine Rutsche direkt ins Schiff, ging somit recht schnell und verhinderte lange Beladezeiten. Die Anlage ist nach der Tochter des Ingenieurs benannt und ist eine echte Meisterleistung gewesen. Trotz ihrem erfolgreichen Vater ist Flavia vor einigen Jahren in absoluter Armut im Alter von 80 Jahren gestorben.
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  • Tempio di Antas

    18 de noviembre de 2017, Italia ⋅ ⛅ 14 °C

    Auf unserem Weg nach Iglesias mussten wir den römischen Tempel einfach noch besichtigen. Am späten Nachmittag bekamen wir noch 1 Stunde Zeit dafür, wurden aber vorsorglich vom Personal nochmal auf die Schließung des Geländes um 16 Uhr hingewiesen. Es ist ja inzwischen keine Überraschung mehr, dass wir auch hier ohne "lärmende Touristen-Massen" die Anlage für uns hatten. Auf Umwegen schafften wir es auch noch den angrenzenden römischen Steinbruch oberhalb der Tempelanlage zu finden (Tina war mal wieder wenig begeistert über einen Haufen unspektakulärer Felsen bzw. Steine die da rum lagen😐).Leer más