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  • Day4

    San Blas - Buchung, Anreise & Unterkunft

    July 21 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Nun geht es endlich los, in das Paradies, so hörten wir bisher zumindest nur. Morgens um 5 Uhr holt uns der Shuttle im Hostel ab. Wir haben am Vorabend im Hostel gebucht, 215$ für zwei Nächte, inkl. Transport, Essen und Überfahrt. Die Tour heißt „Original Chill“, das ist die goldene Mitte von Unternehmungen und chillen. Und das wollten wir ja auch einfach mal, am Strand relaxen!

    Die Fahrt war in einer Art Jeep, kaum Platz für Gepäck. Wir ließen unsere großen Rucksäcke im Hostel und nahmen nur das nötigste für zwei Nächte mit. Zu Beginn hält der Fahrer noch einmal an einem Supermarkt. An dieser Stelle sei gesagt, dass das Essen auf der Insel völlig ausreicht. Wer sparen will, sollte sich nur ein paar Bier mitnehmen, da diese vor Ort 2$ kosten und im Supermarkt sind sie nunmal günstiger.

    Nach 2,5 h erreichen wir das Territorium Guna Yala (auch San Blas genannt), ein Schutzgebiet, das dem einem indigenen Volk Namens Kunas gehört. Zunächst findet eine Passkontrolle statt + eine Gebühr wird fällig, die allerdings der Fahrer zahlt (ist alles im Preis inbegriffen). Dann wird es richtig bunt, die Fahrt die steilen Berge hoch und runter ist ein Spaß, wenn auch nicht ohne, aber die Fahrer machen die Tour schließlich jeden Tag.

    Am Ufer angekommen, setzt man mit einem Speedboot zu den jeweiligen Inseln über. Jede Insel ist nur ungefähr 20 x 20 m groß, mal größer, mal kleiner. Auf den meisten Inseln gubt es nur ein paar Bambushütten, Palmen und Strand, das war‘s.

    Unsere Insel heißt Aroma und ist ein Traum. Man lebt mit den Kuna Familien (die Ureinwohner) auf der Insel. Sie bewirtschaften die Inseln und kümmern sich um die Touristen. Eine Insel gehört laut unserem Guide bis zu 20 Familien, die sich alle paar Monate abwechseln auf der Insel zu leben, sonst leben sie in den Bergen auf dem Festland.

    Die Unterkünfte sind einfache Bambushütten mit einem Dach aus Palmenblättern. Innen nur ein paar Betten mit Fliegennetzen. Auf Fotos sieht das wenig einladend aus. Ist man drinnen, fühlt man sich wohl und es ist sehr authentisch. Die Kunas leben in den selben Art von Hütten nur ein paar Meter weiter. So fühlt man sich eingebunden und nicht nur als reiner Tourist.
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