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  • Day116

    Siargao, Philippinen

    May 1, 2017 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einer laaaaangen Anreise über Brisbane-Darwin-Manila (eine Nacht am Flughafen)-Cebu-Siargao sind wir am Montag den 01.05. endlich auf den Philippinen angekommen. Vorher musste auf Grund von Krawallen und Warnungen vom Auswärtigen Amt noch unsere Reiseroute spontan umgeändert werden. Kurz vorher erreichte uns noch die Nachricht von einem Erdbeben.

    Zum Glück haben wir für die Zeit auf den Philippinen etwas Verstärkung aus Germany angefordert. Mit Sari und Luki wurde unsere Gang somit temporär verdoppelt. Während Sari schon auf Siargao in der Sonne lag musste Luki auf Grund von Flugproblemen mit uns einen Tag später anreisen.

    Nach einem sauberen, gesitteten und quasi menschenleeren Australien haben wir am Manila Flughafen dann erst einmal einen Kulturschock erlebt. Es waren abgerundet geschätzt ca. 100 Millionen Menschen am Flughafen von denen die meisten den Boden mit improvisierten Schlafgelegenheiten belagerten. Zudem wurden wir in den ersten 10 min auch direkt von verschiedensten Hobbyzauberern begrüßt (von Geldwechselmagiern bei denen Geld wie von Geisterhand verschwindet bis zu Taxifahrern bei denen sich der Preis trotz Absprache mysteriös verhundertfacht war alles dabei). Die Philippinen ein wahrhaft magisches Land ;)

    Nachdem wir dann aber trotz aller Startschwierigkeiten gut in Siargao angekommen sind durften wir endlich auch die schönen Seiten der Phillies kennenlernen.

    Hier wartet nämlich ein super schönes, grünes und vor allem sehr sauberes Paradies auf uns. Wir hatten jeweils eine kleine Hütte direkt am Strand und der Inhaber Eddy war ein Berliner.

    So verbrachten wir knapp eine Woche mit Roller fahren, lecker einheimisch essen, mit Hunde Babys spielen, surfen, in natürliche Rockpools baden, günstigen Massagen und Karten spielen. An einem Tag buchten wir uns dann noch ein Boot mit einem
    Fahrer und erkundeten noch etwas die umliegenden Inseln.

    Am Samstag ging es dann für eine Nacht wieder zurück nach Cebu City und am folgenden Morgen weiter Richtung Norden. 3,5 stunden mit einem Taxi und eine weitere halbe Stunde auf einer Nussschale strandeten wir fix und foxy auf der kleinen Insel Malapascua.
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