• Cuenca

    Nov 17–19, 2025 in Ecuador ⋅ ☁️ 18 °C

    Als nächstes steuerten wir Cuenca an. Diese Stadt haben wir von Einheimischen wie auch anderen Reisnenden empfohlen bekommen. Sie soll sehr sehenswert sein.
    Cuenca ist eine Stadt im Andenhochland im Süden Ecuadors. Sie ist bekannt für die Ufer des Flusses Tomebamba und ihr Kunsthandwerk, darunter Panamahüte. Auf dem zentralen Platz, dem Parque Calderón, befinden sich die Neue Kathedrale mit ihrer blauen Kuppel und die Alte Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert, die heute ein religiöses Museum beherbergt.

    Wir konnten in einem Innenhof von einem Hostel übernachten. Es war sehr praktisch und zentral. Am ersten Tag gaben wir unsere Gasflasche ab, um sie befüllen zu lassen und zudem brachten wir unsere kaputten Kleider zu einem Nähgeschäft und liessen sie flicken. Danach spazierten wir ins Zentrum. Schon auf dem Weg sahen wir mehrere Kirchen. In Cuneca stehen 17 Kirchen. Im Zentrum steht die neue Kathedrahle was für ein Kunstwerk mit seiner blauen Kuppel. Neben der Kirche hat es einen Innehof mit verschiedenen Restaurants und einer Brewery. Natürlich musste das Bier probiert werden. Ich (Bigna) schlürfte eine heisse Schokolade. Das schöne daran ist man sah direkt auf die Kirche.
    Wir blieben insgesamt 2 Nächte. Am Nächsten Tag gingen wir an die Flusspromenade. Es war sehr idylisch. Als wir wieder Richtung Zentrum gingen, kamen wir an der ältesten Kirche vorbei. Für wenig Geld durften wir bis zuoberst in den Turm gehen, wo man eine gute Aussicht hatte auf die ganze Stadt, Das Highlight war, dass wir die Kirchenglocke läuten durfte. Ich (Bigna) liess mir das nicht zweimal sagen.

    Am Nachmittag gab es für Dave noch einen neuen Haarschnitt und wir gingen noch in Chocolat Restaurant und liessen uns verwöhnen.
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