Torres del Paine
Mar 29–31 in Chile ⋅ 🌧 6 °C
Wir fahren weiter südlich und passieren wieder die Grenze nach Chile. Es war eine kleine Grenze. Alles war unkompliziert und nach ca. 20 min waren wir wieder in Chile.
Unser Plan war es nach Puerto Natales zu fahren. Dort mussten wir nochmals tanken und einzukaufen, denn wir wollten die Wanderung zum Torres del Paine machen.
Wir dachten wir müssen einige Tage warten bis wieder einigermasen schönes Wetter ist.
Auf der Fahrt checkten wir immer wieder den Wetterbericht, der sich immer wieder änderte.
Als wir im Dunkeln vor dem Eingang des Nationalparks ankamen zeigte es für morgen schönes Wetter an. Deshalb entschieden wir uns doch schon am nächsten Tag die Wanderung zu machen und kauften uns online die Nationalparktickets.
Am nächsten Tag ging es früh los wir mussten noch eine Stunde fahren bis wir beim Parkplatz und Beginn der Wanderung ankamen. Die Morgenstimmung war schön leich verfärbter Himmel und ein Regenbogen liess sich blicken. Jedoch starten wir die Wanderung mit leichtem Regen.
Die Wanderung hin und zurück sind ca. 20 km.
Zu Beginn ging es steil hoch. Danach liefem wir in ein Tal hinein. In der Hälfte gab es ein Restaurant und Campspot. Wir gingen direkt weiter. Der Weg führte durch einen leicht matschigen Wald. Zum Glück hatten wir unsere Wanderschuhe an. Das Wetter wurde tatsächlich noch richtig schön. Am Ende ging es noch mal 350 höhen Meter steil den Berg hinauf. Dann hat man es aber geschafft und kann den Torres del Paine bestaunen und schöne Fotos machen.
Wir machten gleich bei dieser atemberaubenden Aussicht unsere Mittagspause. Nach einer Stunde wechselte das Wetter und es wurde kalt.
So war es für uns Zeit den Rückweg anzutreten. Beim Rückweg kamen wir nicht voran. Es stockte, denn hunderte Menschen kamen uns entgegen. Ein kleines Gefühl wie krass es wirklich war sogar in der absoluten Offseason mit schlechten Wetterprognosen könnt ihr im Video am Schluss sehen.
Zur Info:
Ab nächster Saison gibt es für diese bekannteste Wanderung im Park nur noch limitierte Tickets pro Tag. Der Overtourism ist hier für die Parkranger, den Park, die Infrastruktur und Natur wohl einfach nicht mehr stämmbar.
Nach 8 Stunden waren wir zurück. Gerade rechtzeitig, denn es fing wieder an zu regnen.
Wir fuhren noch aus dem Nationalpark hinaus, da man dort nicht übernachten darf. Wir fanden aber einen super schönen Stellplatz mit Sicht auf den See und die Berge.Read more






















Traveler
😍
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Fantastisch! 🤩
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