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Catholic Church of the Holy Ghost

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Travelers at this place
    • Day141

      Sandsturm im Zelt

      December 9, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

      Bei Airbnb kann man sich für seine Suchergebnisse einen Durchschnittspreis anzeigen lassen. Dieser lag für uns bei 785 € pro Nacht.

      Die gesamte Campingausrüstung hat etwas über 100€ gekostet. Da ist der Breakeven recht schnell erreicht. Und campen ist auch wunderschön. Nach dem Ausflug auf den Vulkan haben wir eine Mega Stelle abseits gefunden und bei Vollmond unser Zelt im nirgendwo aufgeschlagen. Auch wenn es doch etwas kalt aufgrund der Höhe von knapp über 1.000m war.

      Auf unserem Campingplatz aber ist man einigermaßen Wind exponiert. Jetzt soll es auf unsere letzten Tage noch einmal unglaublich windig sein. Wir haben das Zelt schon mit einigen Tricks fixiert, der Wind zerrt aber doch recht kräftig!

      Vor allem ist um uns herum überall Sand, der aufgewirbelt wird und ins Zelt fliegt. Besonders nachts nicht gerade das schönste Erlebnis. Das knirscht so zwischen den Zähnen…

      Die meisten Zelter sind ins Auto geflüchtet. Das war bei uns leider schon besetzt. Wir haben sozusagen eine Zweiraumwohnung. Jetzt freuen wir uns auf eine Unterkunft mit festen Wänden. Zum Glück gibt es ja Bier auf Hawaii…

      Die Windsurfer freuen sich.
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      Traveler

      hört sich nach einer tollen Erfahrung an!! ;-)

      12/10/22Reply
      Traveler

      starkes Video von den Windsurfern!👍🏼👍🏼👍🏼

      12/15/22Reply
      Traveler

      Wow!!!

      12/18/22Reply
       
    • Day7

      Ein glanzvoller Abschied von Big Island

      August 6, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Hüt het üse Tag früeh agfange! Am 2i ir Nacht simer ufgstange u hei üs ufe Wäg Richtig Mauna Kea gmacht. Dört het üs am 3h üse Tourguide dr Analog Astronaut James Ward erwartet für üs zu de Stärne ds bringe. Leider het är sich zersch chli verfahre u mir si i de Wolke glandet.... 🙈 Mit ganz viu Geduld u warme Jagge hei mir aber üses Ziel de doch no erreicht u si riich mitemne wahnsinnig schöne Stärnehimmu, viune Stärnschnuppe u henne coole Föteli belohnt worde. Nach der Tour hei mir üs när ällei ufe Wäg zum Gipfel vom Mauna Kea uf ca. 4200 m.ü.M gmacht für ou no d Sunne ds begrüesse! 😎 Wow, das het sich glohnt! Die Landschaft isch unbeschriblech schön gsi u di vile Stärnwartene ufem Gipfel hei öpis mystisches gha. Wenns nid so a...chaut wäri gsi, de wäre mir gloub no ewig dört obe blibe! Churz drufabe hei mir üs de am luschtige Flughafe vo Kona (dört isch tatsächlech aues offe, nume Dächer hets...) vo Big Island verabschidet u si nach Maui gfloge. Hie heimer wider äs ganz äs härzigs Homestay mit ere hammer Ussicht übercho!Read more

      Traveler

      natürlich es "humpföteli"🤣

      8/7/22Reply
      Traveler

      Ja, das het seeehr viu brucht bi dere Chälti! 🙈😅

      8/7/22Reply
      Traveler

      hilft doch ufwärme🤣

      8/7/22Reply
      7 more comments
       
    • Day260

      Maui - Hawaii

      December 6, 2019 in the United States ⋅ 🌧 19 °C

      Von Ohau ging es mit dem Flugzeug nach Maui. Wir wären gerne mit der Fähre gefahren, aber der Fährbetrieb wurde vor ein paar Jahren aus fadenscheinigen Gründen eingestellt. Wahrscheinlich will man damit Hawaiian Airlines künstlich am Leben erhalten. Unser Flieger ging um 8.00 Uhr und so mussten wir mal wieder früh aufstehen. Auf Maui nach einem kurzen Flug von ca. 30 Minuten gelandet, wollte uns unser Campervermieter eigentlich am Flughafen abholen. Der war nur nicht da und wir hatten keinen WLAN Zugang. Also riefen wir ihn vom Abflugschalter aus an und erfuhren, dass wir am Nordflughafen waren, der ca. 60 km entfernt ist. Unsere Stimmung war im Eimer. Das Abholen sollte dann 80 USD kosten, ein Taxi hätte mal eben 200 USD gekostet. Nein Danke. Wir beschlossen uns mit dem Bus durchzuschlagen, was mit zweimal umsteigen auch ganz gut funktionierte. Nur die letzten 2,5 km mussten wir bei starker Hitze und vollem Gepäck bis zur Vermietung laufen. Wir hofften, dass uns Maui besser gefallen würde, aber das war ein extrem schlechter Start. 😕

      Nachdem uns Roadtrips so gut gefallen und es auf Maui so viele Campingplätze geben soll, hatten wir uns für ein Auto mit Zelt und Campingausrüstung entschieden. So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe, Unterkunft und Mietwagen. Der Zeltplatz in Olowalu war dann auch richtig schön: direkt am Strand mit Blick mit auf die Berge im Hintergrund sowie vielen Bäumen und Sträuchern. Hier liefen auch wieder, wie überall auf den von uns besuchten Hawaii-Inseln, Hühner frei rum. Besonders die Hähne haben ein sehr buntes Federkleid. Nachdem unser Zelt stand ging es dann erstmal zum Strand, wo wir uns abkühlten und ein wenig schnorchelten. Abends fuhren wir nach Lahaina, was sehr touristisch ist. Wir aßen in einer Pizzeria zu Abend, da wir es mittlerweile aufgegeben hatten auch nur ansatzweise lokales Essen zu finden.

      Der nächste Tag war leider die Katastrophe. Wir wollten Surfen gehen und fuhren zum Kalama Beach Park, wo man angeblich gut surfen kann. Weit und breit waren allerdings kein einziger Surfer, keine Wellen und kein Surfboardverleih zu sehen. Also weiter zum nächsten Strand, the Cove. Dort gab es zwar einen Surfboardverleih, aber keine Wellen. Die Mitarbeiterin sagte uns, wir sollten unser Glück im Norden versuchen. Beim Kaanapali Beach sahen die Wellen dann auch gut aus und der Strand war auch schön, obwohl hier wieder viele Ressorts waren. Der Boardverleih verkündete uns dann allerdings, dass er gleich Feierabend machen würde. Es war erst kurz nach 13.00 Uhr! Der nächste Boardverleih hätte uns noch welche gegeben, die wir aber erst am nächsten Morgen wieder hätten zurück geben können. Was war hier los? Frustriert fuhren wir zurück zum Campingplatz und verbrachten den restlichen Nachmittag dort. Abends gingen wir zum Essen nochmal raus, aber unsere Stimmung war heute wirklich im Eimer.

      Für den Tag danach hatten wir entschieden, die Road to Hana, eine kurvige Küstenstrasse von ca. 60 km Länge, zu befahren. Den ersten Stopp machten wir bei den Twin Falls. Diese Wasserfälle waren ganz nett. Dann hielten wir bei einem Bambuswald an, der echt cool war. Einen kompletten Wald aus bis zu 20 Meter hohen Bambusbüschen hatten wir noch nicht. Wir hielten immer wieder mal bei verschiedenen Wasserfällen an. Die Keanae Halbinsel mit dem schwarzem Lavagestein im Meer als Kontrast zum Grün der Palmen und Bäume gefiel uns dann richtig gut. Das Bananenbrot bei Auntie Sandys war richtig lecker.😋 In Hana angekommen bauten wir zunächst unser Zelt auf und fuhren in den kleinen Ort, der der authentischste auf der Insel sein soll. Viel los war hier aber nicht und von den beiden Restaurants suchten wir uns eines für das Abendessen aus.

      In der Nacht fing es dann richtig an zu regnen und wollte nicht mehr aufhören. Also bauten wir unser Zelt im Regen ab und fuhren los. Eigentlich wollten wir zum Vulkan hoch, aber bei dem Wetter entschieden wir anders. Wir fuhren durch schöne Landschaften mit Lavafelsen und Bergen und natürlich Wasserfällen. Für uns der schönste Teil der Insel, da es hier nur Natur gab und Alles noch natürlich belassen war. Wir entschieden dann die restlichen zwei Nächte auf dem Campingplatz in Olowalu zu bleiben. Am Nachmittag hüpften wir dann auch nochmal ins Meer und machten ein paar Fotos mit Nikolausmützen. Schließlich war heute der 6. Dezember.🎅

      Tags darauf war dann endlich richtig gutes Wetter und wir fuhren in den Haleakala Nationalpark, der als Highlight den Vulkankrater auf 3000 Metern Höhe hatte. Von dort aus hatte man eine tolle Aussicht, auch auf die umliegenden Inseln wie z.B. Big Island. Ein Ranger gab Erklärungen zur Entstehung des Vulkans und damit der Insel, die letztendlich aus zwei Vulkanen besteht, die in der Mitte durch eine Ebene verbunden sind. Daher trägt die Insel Maui auch den Beinamen Valley. Dann ging es zum Big Beach, der ganz im Süden der Insel lag. Dort chillten wir und genossen die Sonne. Danach noch zum Wailea Beach, der überall hochgelobt wurde, aber leider mit Ressorts wieder vollgepflastert war. Gar nicht unser Ding. Abends ging es dann nochmal zum Abschied in die Pizzeria. Heute hatten wir unseren schönsten Tag auf Maui.

      Am nächsten Tag ging es dann auch schon nach Kauai, unserer letzten Hawaii Insel, weiter. Maui hat uns besser als Ohau gefallen. Die Insel ist nicht so stark mit Menschenmassen überlaufen und man hat mehr Strände und Natur. Der Funke ist nur hier leider auch nicht so richtig rüber gesprungen. Wir haben es gerne einfach und authentisch wie auch ursprünglich und das findet man auch auf Maui leider nicht. Außerdem ist hier alles extrem teuer. Das Hawaii etwas teurer wird war uns klar, aber unterm Strich müssen wir bisher sagen, dass es uns das eigentlich nicht wert ist. Vielleicht sind wir mit falschen Vorstellungen hergekommen, aber für uns ist Hawaii definitiv nicht mehr in der Kategorie “Traumurlaubsziel“. Auch wenn die Landschaften mitunter genial sind, aber das ganze Außenrum spielt für uns auch eine große Rolle und da fühlen wir uns hier einfach nicht richtig wohl.
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      Florian Troeger

      Da ist wohl der Wurm drin! Aber bei so vielen Zielen gehört das wohl auch mal dazu🥴 Dann kann Thailand ja nur umso besser werden🤗👍🏻

      12/12/19Reply
      Traveler

      Da hast du schon irgendwie recht, Flo. Auch wenn die Landschaften auf Hawaii echt schön sind, bei uns springt durch das Drumherum (zu wenig authentisch, zu amerikanisch, maßlos überteuert, etc.) der Funke einfach nicht über. Aber das kann/muß auch nicht überall sein.

      12/12/19Reply

      👍

      12/13/19Reply
       
    • Day80

      Nur Fliegen ist schöner...

      June 20, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      Um die einzigartige Na Pali Küste etwas näher sehen zu können gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten: Entweder man begibt sich auf eine strenge und lange Wanderung oder man bucht eine Tour, wahlweise mit Boot oder Helikopter. Da auf Grund von Überschwemmungen und Erdrutschen der nördliche Bereich gesperrt war (Strasse und Brücken beschädigt), sind zurzeit keine Wanderungen möglich. Somit entschieden wir uns für die gemütliche Helikopter-Variante. Wobei gemütlich nur für all jene ohne Höhenangst gilt, denn wir wählten einen kleinen Heli ohne Türen. Dies hat sich absolut gelohnt, es gab dem Rundflug einen zusätzlichen Kick, jedenfalls Stefan, der sozusagen am Abgrund sass ;-). Zudem ist die Natur auf Kauai aus unserer Sicht von oben am besten zu bestaunen. Viele schöne Landschaftsteile befinden sich auf privatem Gelände und sind vom Boden aus nicht zugänglich. Wir werden uns definitiv noch lange an diese tolle Stunde erinnern!
      Neben unseren "Haus-Stränden" besuchten wir auch noch ein paar andere schöne Beaches. Speziell erwähnenswert ist der abgelegene Polihale Beach mit seinem langen hellen Sandstrand und den hohen Wellen.
      Etwas wehmütig machten wir uns diesen Montag auf um nach Maui zu fliegen. Auf ca. 1000m über Meer im „Upcountry“ verbringen wir die ersten 3 Nächte. Von da unternahmen wir bereits eine Tagestour in den Osten der Insel. Auf der Road to Hana ging es sehr touristisch zu und her. Unzählige Autos waren auf den ca. 600 Kurven und über 50 Einbahnbrücken unterwegs. Auch nach dem Örtchen Hana geht die Strasse nicht weniger eng und kurvig weiter. Wir verbrachten insgesamt ca. 6-7 Stunden im Auto (Hin- und Rückfahrt). Zum Glück gibt es viele schöne Wasserfälle, Strände und Viewpoints. Abends waren wir jedoch froh einen ruhigen Sonnenuntergang auf einer Sitzbank des B&B's geniessen zu können. :-)
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      Traveler

      Mega schön!!

      6/24/18Reply
       
    • Day1

      Maui

      April 17, 2017 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

      Maui ist eine sehr vielseitige Insel und hat wunderschöne Strände sowie naturschauspiele in den Bergen. Ich finde Hawaii generell toll. Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten es als Paradies anzusehen aber mittlerweile ist es perfekt für einen Urlaub in dem man Entspannung sucht 🤙
      Also Hawaii ist absolut toll

      💚💚💚💓
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    • Day35

      Ali'i Kula Lavender Farm

      April 7, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      There were more unique flowers and flowering trees than there was lavender, so it must have been off-season. There was no information provided except for signage on the different types of lavender. The other flowers were unmarked. Dad labelled the little critter a chameleon, so we'll have to believe him.

      Our afternoon plan was to drive to Black Rock Beach in West Maui so that I could do some snorkelling and then have fish tacos at an oceanfront restaurant in a touristy mall area called Whaler's Village. The drive down the mountain was quick. Then as we headed West we encountered the worst traffic congestion that quickly reminded us why we disliked Maui (at least this part of the island). This last coastal stretch of 30 km took us l l/2 hours of stop-start frustrating driving. By the time we paid for parking and made it to the beach we decided there was no time for snorkelling. So I quickly took one photo and we headed to the restaurant....only to find there was a 45 minute wait time and it was only 4:30! Since John had a 10:30 pm flight to catch we decided it was best to just head back to Kihei as the traffic was unpredictable while John is so predictable about wanting to get to the airport super early. It only took us an hour to get back so we joined the other condo owners briefly at their happy hour as they've been very welcoming to us. Sadly, it wasn't the best "last day in Maui" but c'est la vie.

      John arrived at the airport 3 l/2 hours early and the only anxiety-provoking incident was that I had to reshuffle some of the luggage contents to his backpack as it was 5 pounds overweight. A quick hug and he was relieved to be on his way home.
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    • Day7

      Haleakalā crater ascent

      September 14, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      For tonight's campsite I decided to head to the about 3000m high volcano crater summit, which had a free campsite locates at about 2000m.

      Unfortunately I came to hawaii without a propper sleeping back, but only some clothers and a silk liner which doesnt really warm you up when the temperature is dropping to 10-15°C at night.

      But since I really wanted to see the sunset at the top and the drive up took about an hour and a half, this was my easiest and cheapest option rather than driving back down the road and spend 35USD in a hostel...
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    • Day4

      Maui

      April 22, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      Neben der Insel Oahu habe ich mir auch noch Maui angeschaut. Dabei bin ich mit einem Mietwagen die Road to Hana abgefahren, eine sehr schöner Highway an der Nordostseite der Insel mit vielen Wasserfällen und eine super Küste 🌴Read more

    • Day17

      Richtung Wolken

      September 24, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute geht es rauf auf den Vulkan. Auf halber Strecke lohnt es sich mal anzuhalten. Lange Klamotten sind aufgrund der sinkenden Temperaturen sehr empfehlenswert.

      Traveler

      wow, das ist mal ein Ausblick 🤗

      9/25/22Reply
       
    • Day9

      Auf dem Weg zum Haleakala

      November 9, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Nachmittags machen wir uns auf den Weg zum Haleakala. Unterwegs gibt es aber erstmal zwei "Drohnen-Stops". Im Nationalpark darf man ja nicht fliegen..

      7Eleven

      Alter, geile Karre, mit Sitz Klima gell :-)

      11/13/18Reply
       

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