United States
Hawaii

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230 travelers at this place:

  • Day231

    Wenig Schwein gehabt auf Maui (1/2)

    September 4 in the United States

    Der Empfang am Flughafen auf Maui ist warm und freundlich. Überall stehen nette Empfangs-Damen mit Namenstafeln und diesen typischen Aloha-Blumenketten. Unser Name steht allerdings nirgends. Schade. Ich hätte auch hier mehr erwartet. Das ist schliesslich Hawaii! Unsere Bleibe, unser Gefährt und somit unser Heim für die nächsten sieben Tage heisst Wrangler, Jeep Wrangler! Total geile Kiste mit Zelt auf dem Dach. Endlich sitze ich wieder am Steuer und kann was bewegen. Das habe ich vermisst. Sue macht ja schon oft mit, hat aber meist doch auch eigene Ideen und Vorstellungen im Kopf. Nicht so der Jeep, der macht genau das was Papa will. Ok, Sue navigiert. Also mach ich eigentlich das was Sue will. Verdammt.

    Der erste Teil der Reise hier führt uns über die spektakuläre Road to Hana, auf die regnerische Seite von Maui. Beim ausgewählten Camping werden wir erneut nicht feierlich empfangen und um die hinterlassene Nummer anzurufen, müssen wir ein paar Kilometer weiter Empfang suchen. Kurz bevor wir uns auf den Weg machen, steht plötzlich eine eher unattraktive Frau in ihren Mid-Vierzigern an meinem Fenster. Sie wirkt irgendwie verladen. „Crack geraucht?!“ Geht mir durch den Kopf. Wo „Kähiu“ wäre, will sie mit flacher Stimme wissen. Keine Ahnung, habe ich hawaiianische Tattoos im Gesicht? Aber das klingt irgendwie ähnlich wie da wo wir hin wollen, um zu telefonieren. Sichtlich erleichtert, will sie uns in ihrem Auto folgen. Nebenbei und kaum verständlich erwähnt sie noch, dass ihr Freund das Auto geschrottet hätte, dessen völlig demolierte und leicht rauchende Front ich erst jetzt im Rückspiegel erkenne. Hmm. Zu meiner Überraschung - oder eben auch nicht - sitzt ausser ihr aber niemand im Auto. Ich bin also ziemlich sicher, dass nur sie ihren Freund sehen kann. Wie die Tattoos in meinem Gesicht. Nach fünf Minuten am Ziel angekommen, meint die olle Crack-Nudel mit vernebeltem Blick, das wäre nicht, was sie gemeint habe. Ein verzerrtes Lächeln später torkelt sie bereits auf ein paar richtige Locals zu. Und tschüss.

    Die erste Nacht ist kurz und aufgrund immer wieder einsetzendem Regen äusserst laut. Geschlafen wird trotz der Flasche Rotwein wenig. Zumindest auf meiner Seite vom Zelt. Am nächsten Morgen wird schnell deutlich, wieso Hawaii auch „Rainbow State“ heisst. Die Dinger sind hier überall. Vielleicht kommen die sogar von hier. Ursprünglich. Doch wie damals in den Anden, warten wir auch hier vergeblich auf die ganzen Einhörner, aus deren Arsch die Dinger ja entspringen. Wahrscheinlich mögen die keinen Regen. Wohl auch der Grund, wieso die farbigen Dinger jeweils nur von kurzer Dauer sind. Vielleicht mal Laura fragen, die kennt sich damit ja aus. Nach einem kurzen Tasting-Besuch beim einzigen Weinproduzenten hier - die machen sogar Wein aus Ananas!? -, gehts rauf auf den Vulkan Haleakala, wo uns ein atemberaubender Sunset vorgeführt wird. Gleiches gilt allerdings auch für die Kälte nach dem Eindunkeln, die verschlägt einem ebenfalls den Atem. Unser Plan ist es, auf dem Gipfel zu übernachten und dem hoffentlich ebenfalls spektakulären Sonnenaufgang beizuwohnen. Das Zelt auf dem Dach haben wir ja immer dabei. Ausser ein paar Sterngucker sind wir alleine, als wir uns Chickpea-Curry mit Quinoa - genau, davon haben wir immer noch! - aufwärmen. Irgendwann sind wir ganz alleine und versuchen aufgrund der eisigen Temperaturen im anstatt auf dem Jeep zu schlafen. Mit mässigem Erfolg. Der Sunrise ist zwar auch schön, aber bei Hawaii hatte ich irgendwie immer Bast-Röckli und Strand im Kopf und nicht Insomnia und kältebedingte Nahtoderfahrung.

    Naja, wir sind ja noch ein paar Tage hier.
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  • Day109

    Tattoo

    July 27 in the United States

    Diese Reise wird mich für immer prägen. Ich habe soviele schöne Momente erleben dürfen, wo ich immer in Erinnerung halten will. Aus diesem Grund hab ich mich für ein Tattoo entschieden, welches mir (wie die Erinnerungen) ein Leben lang bleiben werden. Ja, ja... ich weiss... ein Souvenir als Andenken hätte es auch getan. Wäre aber nicht typisch für mich😉. Es ist eine Welle mit dem Wort mahalo. Mahalo bedeutet Danke, Dankbarkeit, Bewunderung, Wertschätzung und Respekt auf hawaiianisch. Dieses Wort habe ich ausgesucht, weil es genau das ist was ich empfinde und fühle. Dankbar für alles was ich erleben durfte. Dankbar für jeden einzelnen Moment. Dankbar, dass wir gesund sind. Dankbar für all die Menschen die ich um mich habe und Dankbar für meine Familie zu Hause.Read more

  • Day234

    Wenig Schwein gehabt auf Maui (2/2) 

    September 7 in the United States

    Und dann ist es endlich so weit. Uns erwarten Strand, Sonne und Wärme auf der trockenen Seite der Insel. Sogleich und äusserst müde buchen wir eine Schnorchel-Tour nach Molokini - ein versunkener Vulkan, dessen Krater nur knapp über die Wasseroberfläche reicht und ein einzigartiges Korallenriff beheimatet. Da die Tour bereits um 06:15 los geht - genau, Arschgeigen! -, schlagen wir unser Zelt auf einem einfachen Camping ganz in der Nähe und direkt am Highway auf. Allerdings endet auch diese Nacht frühzeitig. Trotz Übermüdung weckt man uns noch vor Mitternacht mit dem Hinweis, dass dieser Camp-Ground Mittwoch/Donnerstag geschlossen sei und wir uns strafbar machen würden. Wat?! Was ist bloss mit dieser verdammten Insel los?! Ich könnt kotzen. Tue es aber nicht. Vernünftig wie ich bin. Und wegen der Sauerei im Zelt. Wie die Nacht endet in der Folge auch der Schnorchelausflug - oh Wunder! - kaum hat er begonnen. Zu viel Wind. Wie schon die letzten Tage. Das sagt einem natürlich beim Buchen und Bezahlen am Abend vorher keiner. Klar, sonst wäre das Schiff ja leer. Macht Sinn. Nochmals, Arschgeigen. 

    Geschnorchelt wird dann aber schon noch. Einfach woanders und weit weniger spektakulär. Uns gefällts trotzdem. Irgendwie. Nach vier Nächten mit grösstenteils vernachlässigbaren Schlafphasen, zieht es uns im Anschluss auf einen teuren, privaten und vergleichsweise gut ausgestatteten Camping-Platz. Eine warme Dusche und zehn Stunden Schlaf später, fühlt es sich doch tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber erst ein wenig. Damit irgendwann doch noch dieses Maui- oder generell Aloha-Feeling aufkommt, besorgen wir uns Tickets für ein Lu’au - traditionelle hawaiianische Küche gepaart mit allerlei Showeinlagen und „All-you-can-eat-AND-DRINK!“-Bändeli. Der Höhepunkt besteht aus einem saftigen Schwein, das nach mehreren Stunden in einem Erdofen feierlich ausgegraben wird. Das arme Schwein hat die kulinarische Prozedur erwartungsgemäss nicht überlebt. Schade. Aber lecker. Und so haben wir an dem Abend auch ein wenig Schwein - zumindest auf dem Teller - und zusammen mit diversen Drinks, sowie Sue‘s „fabulous look“ (schau Foto) und gekonnter Hula-Tanzeinlage (schau Video), entsteht tatsächlich eine Art Wowi-Maui-Feeling. Dann heisst es allerdings auch schon wieder Tschaui-Maui. In der Hoffnung, Hawaiian Airlines bringt uns unbeschadet nach Oahu. 

    Das ist da wo Honolulu, Waikiki-Beach und Pearl Harbor ist. Im Fall. 

    Ein Video zu Maui gibt's hier: https://youtu.be/_lupwv24Glw
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  • Day243

    Die Götter mögen keine Schokolade (2/2)

    September 16 in the United States

    Die letzten Hawaii-Tage verbringen wir in Waikiki, einem legendären Stadtteil mit gleichnamigem Strand in Honolulu. Der tropische Regen, den Olivia mitgebracht hat, macht die Übergabe des ungewaschenen Mietwagens einiges günstiger. Immerhin. Als Optimisten und Sparfüchse freut uns das natürlich ungemein. Da wir nüchtern die letzten Tage nicht soo viel zu lachen hatten - natürlich haben wir trotzdem gelacht, waren ja auch nicht immer nüchtern, zumindest ich nicht -, zieht es uns in eine Standup-Comedy-Bar. Während in unseren Breitengraden drei bis vier Comedians nacheinander die Bühne betreten, erscheinen hier ganze elf Sprücheklopfer/-innen. Ohne Unterbrechung. War echt lustig. Irgendwie. Wir haben auf jeden Fall viel gelacht. Waren aber auch hier nicht ganz nüchtern.

    Nachdem aufgrund meines Facebook Posts eine hitzige Diskussion zur Reduktion meiner physischen Präsenz ausgebrochen ist - ok, es war lediglich ein einzelner nett gemeinter Kommentar - und wir in Maui nur wenig Schwein hatten, lassen wir in Waikiki mal wieder die Sau raus. Essenstechnisch. Die Götter mögen keine Schokolade mögen, aber Völlerei hoffentlich schon. Es gab also Frühstück, Znüni-Donut, pre-Lunch Hotdog, japanisches Lunch-BBQ, Zvieri-Gyoza und Viertel-Ab-Vieri-Brisket-Burger. Und dann war da noch Happy-Hour im Momosan. Frisch gezapftes Kirin Ichiban für zwei anstatt sieben Stutz. Geil! Doch kaum sitzen wir gemütlich an der Bar, wird uns erklärt, dass dies nur gültig ist, wenn man auch etwas isst. Da dies nirgends steht, will ich verständlicherweise umgehend eine Szene machen und mich mit dem chilligen Hawaiianer prügeln. Aber hey, heute ist Fresstag und so ordern wir doch lieber ein kleines pre-Dinner Häppchen. Danke für den Input! Im Anschluss, mit vollem Bauch und leicht angeschwipst schlendern wir zielgerichtet zu „Cheeseburgers in Paradise“, wo wir uns zum Dinner massive Fleisch- und Käse-Türme zwischen die Kiemen schieben. Und weil unser Airbnb-Host nebenbei Manager der Burger-Bude ist, tischt man uns nach der aufgetürmten Fettklatsche auch noch eine massive Eistorte auf. Danke. Ja und dann gab es eigentlich nur noch eines. Bauchweh. Schade. Und teuer.

    Die Götter mögen offensichtlich auch keine Völlerei. Schade. Also versuchen wir mehr mit dem Waikiki-Flow zu gehen und besuchen nach einem herrlichen Beach Day - der erwartungsgemäss und verdient mit einem Sonnenbrand endet -, und einem spektakulären Hike zum Ka’au Krater, noch das Must-See Pearl Harbor. Ein extrem trauriger Ort, der eindrücklich zeigt, wie furchtbar und abscheulich Krieg ist. In jeder Form. Und doch ist die Welt immer noch und immer wieder voll davon. Doch gemessen an der resultierenden Trauer, dürfte den Göttern auch das nicht gefallen. Hmm. Götter mögen also keine Schokolade, keine Völlerei und auch keine Kriege. Aber sie mögen ganz sicher Poke Bowls! Diese hawaiianische Mischung aus rohem Fisch, Reis und unzähligen Extras gehört ab sofort zu unseren Leibspeisen. Und zwar so weit oben auf der Liste, dass ich nach unserer Rückkehr ziemlich sicher eine Poke-Bar aufmache und die Pupuseria-Pläne auf Eis lege. Vorerst.

    Und das wars auch schon mit beautiful Hawaii. Auch wenn wir nicht immer Schwein hatten - wir versuchen ja sowieso weniger Fleisch zu essen -, hatten wir eine grandiose Zeit auf den Inseln. Wir kommen wieder. Irgendwann. Aber zuerst geht es nach Australien. Brisbane heisst die erste Destination und wir sind schon total aus dem Häuschen. Die ganzen Schlangen und Spinnen hoffentlich auch. Zumindest aus denen in die wir rein wollen.

    Ein Video zu Oahu gibt's hier: https://youtu.be/BarV13htFXQ
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  • Day239

    Die Götter mögen keine Schokolade (1/2)

    September 12 in the United States

    Auf Maui-Wowi folgt Oahu-...?? hmm ... folgt Oahu. Unser Mietwagen für die ersten Tage hier - ein ziemlich feudaler VW Passat - ist weit weniger amerikanisch als die letzte Karre und das gediegene und familiäre Airbnb bei Anders und Keiko weit weniger abenteuerlich als die Beach-Campings auf Maui. Und doch oder genau darum fühlen sich die Tage hier irgendwie mehr nach „Aloha“ an. Herrlich. Während sich Anders als grosszügiger und äusserst gesprächiger Schwede entpuppt - der ganz nach meinem Geschmack nicht ohne seine tägliche Ration Wein und Whiskey auskommt -, macht sich seine japanische Frau meistens rar und versteckt sich. Ausser am letzten Abend, da bereitet sie uns eine wahnsinnig leckere Poke-Plate als Dinner. Bevor sie wieder verschwindet. Irgendwo.

    Auf Oahu - der Wiege des Surfens - findet man all das, was Hawaii ausmacht. Wunderschöne und berühmte Beaches, ebenso schöne und talentierte Surfer, geschichtsträchtige Orte wie Pearl Harbor und einzigartige Bergformationen, die auch als Vorlage für Jurassic Park dienten. Und Dole kommt auch von hier. Genau, das mit den Früchten. Allen voran die geile Ananas. Und ja, es ist auch Teil der USA. Trump - die blöde Sau - hat also auch hier das Sagen. Oder auch nicht, wenn man dem neuen Buch von Bob Woodward glauben darf. Was ich tue. Uns gefallen in erster Linie die riesigen Portionen der Amis. Nicht billig, aber unsere Mittagsmenues vom Koreaner für je rund zehn Dollar ergeben schlussendlich drei Mahlzeiten. Mehr oder weniger. Und dann ist da ja noch Olivia. Ein Hurrikan der direkt auf die hawaiianischen Inseln zuhält. Nachdem wir auf Maui nur wenig Schwein hatten, sollte es also auch auf Oahu wenig paradiesisch weiter gehen. Schweinerei!

    Kurz vor Maui ist Olivia dann doch nur noch ein Tropensturm und wir ja schon auf Oahu. Nach den vereinzelten Tiefs der letzten Tage, wollen wir uns aber nicht unterkriegen lassen und erklimmen trotz Olivia den spektakulären "Lighthouse"-Viewpoint. Wind und Regen liessen sich allerdings nicht verhindern und so entwickelt sich der geplante Hiking-Day zu einem kurzen aber intensiven Sturm-Trekking. Wir haben wohl einfach keine Sonne verdient. Sue ist wohl einfach schon zu braun. Das gefällt den hawaiianischen Göttern gar nicht. Offensichtlich. Selber habe ich meine kritische Meinung zu Sue's Arbeiterkind- und Kinderschokoladen-Optik ja schon oft genug geteilt. Das haben wir jetzt davon. Lederhaut im Frühstadium und stürmisches Wetter. Danke. Sue.

    Naja, wir sind ja noch ein paar Tage hier.
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  • Day97

    97 Tag Kihei

    July 17 in the United States

    Heute wurden wir geweckt,
    vom Hahn und nicht vom Beck🐔.
    Heute spielten wir am Strand,
    mit einem Ball in der Hand⚽️.
    Für das Apero gingen wir in die Brauerei
    und hinterliessen keine Sauerei🍺.
    Nach dem Sunset,
    gehts ins Bett🛏.
    Dieses Gedicht habe ich allein berichtet
    und meine Eltern haben nicht mitgedichtet👪.

  • Day104

    Tag 103 Kauai / Kakerlaken

    July 22 in the United States

    Noch müde von gestern, haben wir es heute gemütlich genommen. Wir waren am Secret Beach. Wie der Name schon verrät, ist es ein versteckter Strand und nur durch 10 Minuten Fussmarsch erreichbar.
    Ich bin ganz ehrlich... ich sehne mich nach dem Hahn von Maui. Ist wahrscheinlich Charma😱. Statt einem Hahn machen uns nun Kakerlaken und Käfer zu schaffen. Die sind überall in der Küche. Jedes Mal wenn man eine Schublade öffnet rennen mind. drei Kakerlaken einem entgegen. Bis jetzt konnten wir gut damit umgehen, da sich die Dinger nun an unser Essen machen hört der Spass auf. Morgen kommt ein Kammerjäger vorbei und macht hoffentlich dem Ganzen ein Ende. Fazit: lieber am Morgen vom Hahn geweckt zu werden, als sich Gedanken zu machen, wieviele Käfer man in der Nacht geschluckt hat😂😂Read more

  • Day95

    Tag 94 Maui

    July 13 in the United States

    Schon um 10 Uhr morgens waren wir wieder auf dem Surfbrett. Ich dachte, dass ich eine gute Schwimmerin bin und paddeln kein Problem ist. Nach einer Stunde surfen hatte ich solch starke Krämpfe in den Armen, dass ich nicht mehr in der Lage war eine Flasche zu halten. Es ging einfach gar nichts mehr😂😂. Dafür hat es mit dem surfen geklappt. Am schönsten war aber, als eine Riesenschildkröte versuchte auf mein Brett zu kommen. Man muss wirklich aufpassen, dass man die Schildkröten nicht „übersurft“😱. Morgen wird mal nicht gesurft, damit unsere Muskeln sich erholen können. Später waren wir noch einkaufen. Eine solche kleine Packung Kellog‘s kostet stolze $8.00😱. Was macht man nicht alles für ein glückliches Kind!Read more

  • Day96

    Tag 95 Maui

    July 14 in the United States

    Der Weg ist das Ziel. So lautete unser Motto heute. Früh morgens fuhren wir die berühmte Road to Hana. Das ist eine extrem kurvenreichen Strasse der Küste entlang. Das hiess, drei Stunden hin und drei Stunden zurück fahren. Wie wurden mit atemberaubender Aussicht belohnt.

  • Day97

    Tag 96 Maui

    July 15 in the United States

    Nach einer schlaflosen Nacht (weil es so heiss war) ging es nachdem Frühstück zum Strand. Ich bekam von Levin Nachhilfeunterricht im Wellenspringen. Mit mässigem Erfolg. Eine Welle hat mich so erwischt, dass ich wie ein toter Fisch gestrandet bin🙈😂.
    Um 16 Uhr machten wir uns auf den Weg zum 3055m hohen Vulkan. Es kam uns wie in der Schweiz vor. Zuerst fährt man durch Nebel bis man sich dann immer mehr der Sonne nähert und sich dann der Nebel ganz auflöst. Der Sonnenuntergang über dem Nebelmeer war unglaublich schön. Aber auch schweinekalt. Gerade mal 10 Grad. Wir Schweizer sollten es ja wissen, dass es auf 3000m etwas kühl werden kann. Trotzdem wäre es ein Verbrechen gewesen, auf Hawaii lange Hosen zu tragen😂.
    Der Nachhauseweg war weniger entspannt. Das Benzin wurde extrem knapp und eine Tankstelle weit und breit nicht in Sicht! Als wir dann endlich zu einer gelangt sind, akzeptierte diese unsere Visacard nicht. Ich muss euch jetzt nicht erzählen wie angespannt Patrik war😱. Er verdonnerte Levin und mir sogar ein Sprechverbot 🤫😳. Schlussendlich haben wir eine Tanke gefunden, wo ein Shop hatte und wir bezahlen konnten🤩. Ende gut, alles gut. Ach ja... wir dürfen auch wieder sprechen😂😂
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You might also know this place by the following names:

Hawaii, HI, ሃዋኢ, هاواي, هاواى, Hawaii suyu, Havay, هاوائی ایالتی, Гавайҙар, Штат Гаваі, Хаваи, হাওয়াই, ཧ་ཝ་ཡི།, হাৱাই, Havaji, Гавай, Гавайи, ھاوایی, Havaj, Χαβάη, Havajo, Hawai, Hawaii osariik, هاوایی, Havaiji, Hawaï, Havayi, Haváí, Havái, Ha-vî-yî, Hawai‘i, הוואי, हवाई, Awayi, Հավայի, Hawai'i, ハワイ州, ჰავაის შტატი, ಹವಾಯಿ, 하와이 주, Havaii, ھاڤایی, Havajai, Havajas, 夏威夷, ഹവായി, Хавай, ဟာဝိုင်ယီပြည်နယ်, Hawaiʻi, हवाइ, Kéyah Ałkéé Nitį́įgo Dah Ndaaʼeełí, ਹਵਾਈ, Hawaje, ہوائی, Havaí, Һауайи, Haváija, Havajē, Hawaay, Хаваји, ஹவாய், హవాయి, รัฐฮาวาย, Gawaý adalary, Hauaiʻi, Гавайлар, Haway Shitati, Гавайські острови, Gavayi, 夏威夷州, ჰავაი, האוואי

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