United States
Hawaii

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Hawaii

Show all

534 travelers at this place

  • Day72

    Punalu‘U Beach - Honu

    September 2, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    🇺🇸🌺🐢
    Honu - also known as the green Hawaiian sea 🐢, them and black sand makes the Punalu‘U Beach so special 😍. What a great feeling walking on black sand for the first time and surrounded by palm trees, rainforest /volcanoes and the ocean 🌊. After some shooting with the turtles and the sand we headed to our AirBnB close to Kona. It was a taff drive, hence it was pouring rain!

    🇩🇪🌺🐢
    Honu - das heißt Schildkröte auf Hawaiianisch 🌺🐢. Die grüne hawaiianische Meeresschildkröte und der schwarze Sandstrand machen den Punalu‘U Beach ganz besonders 😍. Was ein wundervolles Plätzchen Erde! Es fühlte sich so schön an durch den schwarzen Sand, die Palmen, den vulkanischen Wald und das Wasser zu waten 🥰. Nach einem kleinen Sand und Schildkröten shooting ging es für uns schließlich bei strömendem Regen zum AirBnB und ins lang ersehnte bettchen.
    Read more

    Jerry Esters

    Boah ihr habt es echt gut 😊 weiter so, aufsaugen was geht. Das kann euch keiner nehmen 🌺😎👍🏽😘😘

    9/3/19Reply
    Sophie96

    Das stimmt!😍🤩🌺

    9/3/19Reply
    Stefanie Lahr

    So schöööön😍

    9/8/19Reply
     
  • Day75

    Hanauma Bay - snorkeling

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    🇺🇸🌺
    Hanauma Bay - the Hawaiian name for “curved bay“ and one of the must-do-snorkeling in Hawaii nature preserve.
    After an introduction movie by the volunteers of Hanauma Bay, we went down to the beach and straight into the water. We snorkeled for over an hour, seeing different sizes and kinds of fish 🐠 and the coral reefs. We had a great time, unfortunately the water was pretty rough and we couldn’t see clearly. But still the bay is incredible!!😍

    🇩🇪🌺
    Hanauma Bay - der hawaiianische Name für "geschwungene Bucht" und eines der beliebtesten Schnorchelgebiete im Hawaii und auch Naturschutzgebiet.
    Nach einem kurzen Einführungsfilm von freiwilligen Helfer von Hanauma Bay gingen wir runter zum Strand und direkt ins Wasser. Wir schnorchelten über eine Stunde lang und sahen verschiedene Größen und Arten von Fischen 🐠, und natürlich die Korallenriffe. Wir hatten eine tolle Zeit, leider war das Wasser ziemlich rau und wir konnten nicht so klar sehen. Aber trotzdem ist die Bucht unglaublich schön!😍
    Read more

    Stefanie Lahr

    Traumhaft!

    9/8/19Reply
    Rolf-Dieter Lahr

    Schöne - Unterwasseraufnahmen!

    9/8/19Reply
    Iris Esters

    super schön

    9/9/19Reply
    2 more comments
     
  • Day96

    Abseits von Waikiki

    February 10, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Auch wenn Christoph Geburtstag hat, blieb ihm leider der Wunsch unerfüllt, mal im richtigen „Armistyle“ die Insel zu erkunden. 🇺🇸😯
    Ein Subaru war der Trostpreis. 🚙😉

    Der Aufstieg zum „Diamond Head“, ein erloschener Vulkankrater mit Schutz- und Aussichtsbunker erwies sich als eine große Völkerwanderung.
    Ein Regenschauer erwischte uns kurz vor dem letzten Abschnitt, doch wir erreichten rechtzeitig den Tunnel und als wir durch waren, lachte uns die Sonne mitten ins Gesicht und wir spürten die neidischen Blicke der durchnässten Menschen. 💦😬
    Das Wetter verzog sich immer wiedermal und verwehrte uns leider einen Badenachmittag an einem der schönsten Strände der USA. 🌈
    Aber wir sehen das sehr gelassen, denn die Natur
    war trotzdem beeindruckend. Auch die aus Jurassic Park bekannten Berge wurden durch das Wetter noch mystischer! 🦖🦕🦖

    Am Abend gönnten wir uns zur Feier des Tages noch ein gemütliches Abendessen in der Cheesecake Factory und lernten sehr nette pensionierte Amerikaner kennen die immer wieder Hundesitter in deren Haus am Strand brauchen. Wer weiß ... 😉🤗

    A&C
    Read more

    Irina Fischelmaier

    Happy Birthday! 🎂🎁🎉

    2/12/20Reply

    Alles Gute zum Geburtstag 🎂🎈🎉

    2/13/20Reply
    Katrin Aigner

    Schönes Foto 🤩

    2/13/20Reply
    3 more comments
     
  • Day73

    Greenwell farms - coffee tour

    September 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    🇺🇸🌺
    Did you know that one coffee tree produces around 7 pound of coffee beans a year?
    If we drink an average of 2 cups of coffee a day, we consume around 18 coffee trees a year 🙉😱.
    Today we visited Greenwell coffee Farms, a coffee farm of the Kona coffee belt and did a free tour of the farm. Greenwell is one of the oldest farms on the big island. Kona Coffee is special because of how the water drains to the volcanic soil.
    The farm has over 65.000 coffee trees, some of them from the 1900 and thus over
    100 years old. The farm uses just 30% of their harvest for roasting themselves, the restive shipped worldwide.
    They told us about the procedure of harvest and getting the coffee bean to the dry roast.
    First the red coffee cherry (called Kona red) is harvested, then filled by the wet cleaning, before the red shell is peeled off. After that the beans are soaked 12-24 hours, before they are put on the drying deck for 6-7 days under sun where they are turned every 15 minutes to ensure equal drying. From that they will be put into bags fore 45 days. There all the moisture shall goto the bean. After 45 days they are put into something rotating to peel the skin of the bean (kind of polishing). After the polishing the beans are categorize by weight and size to ensure an even roasting.
    We also learned that the dark roast contains less caffeine than the medium roast.
    After some free coffee tasting we went to the beach and Kailua Kona City ☀️.

    🇩🇪🌺
    Wusstet ihr, dass ein Kaffeebaum pro Jahr etwa 3,2 Kilo Kaffeebohnen produziert?
    Wenn wir durchschnittlich 2 Tassen Kaffee pro Tag trinken, benötigen wir etwa 18 Kaffeebäume pro Jahr 🙉😱. Unglaublich!
    Heute haben wir Greenwell coffee Farms, eine Kaffeefarm des Kona-Kaffeegürtels besucht und eine kostenlose Tour durch die Farm gemacht. Greenwell ist eine der ältesten Farmen der Big Island. Der Kona-Kaffee zeichnet sich dadurch aus, dass das Wasser in den vulkanischen Boden besonders einzieht.
    Die Farm hat über 65.000 Kaffeebäume, einige davon aus dem Jahr 1900. Diese sind damit über 100 Jahre alt. Die Plantage verwendet nur 30% ihrer eigenen Ernte für due eigene Röstung, der Rest wird weltweit zum rösten verschifft.
    Man erzählte uns von der Vorgehensweise bei der Ernte und dem Weg der Kaffeebohne bis zur Trockenröstung.
    Zuerst wird die rote „Kaffeekirsche“ (Kona-Red genannt) geerntet und dann in die Nassreinigung gebracht. Dann wird die rote Schale abgezogen. Danach werden die Bohnen für 12-24 Stunden eingeweicht, bevor sie für 6-7 Tage unter Sonne auf das Trocknungsdeck gelegt werden. Dort werden sie alle 15 Minuten gewendet, um eine gleichmäßige Trocknung zu gewährleisten. Von dort geht es da in einen Beutel für 45 Tage. Dort soll die ganze Feuchtigkeit in die Bohne gelangen. Nach 45 Tagen werden sie in einer Maschine, von der Schale der Bohne getrennt - eine Art des Polierens. Nach dem Polieren werden die Bohnen nach Gewicht und Größe kategorisiert, um eine gleichmäßige Röstung zu gewährleisten.
    Außerdem haben erfahren, dass die dunkle Röstung weniger Koffein enthält als die mittlere Röstung.
    Nach einer kostenlosen Kaffeeprobe gingen wir zum Strand und nach Kailua Kona City ☀️.
    Read more

    Jerry Esters

    Da sieht man doch womit das Kind aufgewachsen ist 😃😎. ☕️

    9/4/19Reply
    Sophie96

    Exakt!😇😅

    9/4/19Reply
    Stefanie Lahr

    Mega interessant die Kaffee-Plantage!

    9/8/19Reply
     
  • Day255

    O'ahu - Hawaii

    December 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Aloha aus Hawaii! 🌺
    Von LA hatten wir einen 6-stündigen Flug auf die Insel O'ahu. Hier kamen wir gegen 22 Uhr an und nahmen einen Bus zu unserem Airbnb in Waikiki. Die Aussicht auf die Stadt aus unserem Zimmer im 38. Stock war genial.

    Tags darauf machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Wir nahmen den öffentlichen Bus und gingen in den Kakaako Park am Strand, wo exotische Vögel mit knallroten Köpfen rumhüpften. Der Kontrast war interessant, auf der einen Seite die Hochhäuser von Honolulu mit Bergen im Hintergrund und dann das Meer. Danach wollten wir zu einem sogenannten “Farmers Market“, der sich aber als Ansammlung teurer Restaurants herausstellte, das war nicht was wir suchten. Mit dem Bus ging es weiter nach Chinatown, wo wir ein authentisches vietnamesisches Restaurant fanden. Dort gab es leckere Sommerrollen und Pho, typisch vietnamesische Suppe mit Reisnudeln. Allgemein leben hier extrem viele Asiaten, dementsprechend viele asiatische Restaurants gibt es. Nach dem Essen wollten wir uns doch noch eine SIM-Karte für die USA holen, aber mit der billigsten Option wären wir bei 60 USD gelandet, was uns zu viel war. Die Planung wäre halt einfacher gewesen wenn man auch unterwegs Internet hätte und schnell was nachschauen kann. Weiter ging es zum Aloha Tower, der 1926 gebaut wurde und damals mit seinen 10 Stockwerken noch das höchste Gebäude in Honolulu. Von oben hat man einen guten 360 Grad Blick auf die Umgebung. Wir machten uns auf den Weg zurück zu unserem Zimmer und machten uns dort fertig für den Strand. Zu Fuß gingen wir zum Waikiki Beach, der von Resorts nur so zugepflastert ist. An sich ist der Strand aber recht schön, vor allem mit dem Blick auf den Diamond Head im Hintergrund. Die Wellen hier sind auch für Anfänger zum Surfen geeignet, aber leider waren wir schon zu spät dran. Wir hätten zwar noch eine gute Stunde Zeit gehabt, hätten aber den Leihpreis für zwei Stunden zahlen sollen, auch wenn wir es gar nicht so lange nutzen können. Dann lieber wann anders. Am Strand befindet sich eine Statue von Duke, dem “Vater des modernen Surfens“ der für die Hawaiianer eine Art Held ist. Zu Abend aßen wir eine Poke Bowl, das sind Schüsseln die mit Reis, Gemüse oder Fisch und verschiedenen Toppings gefüllt sind. Ein typisch hawaiianisches Gericht. Als wir zurück zur Strandpromenade liefen, fand dort gerade eine riesige Weihnachtsparade statt. Letztendlich war es wie ein Faschingsumzug bei uns, sämtliche Schulen und Vereine liefen mit und führten Tänze auf, die meisten waren jedoch Brass Bands die Nikolausmützen auf hatten und Weihnachtslieder spielten. Wir hatten irgendwie Error im Kopf - Hawaii, Strand, Palmen, 25 Grad, Nikolausmützen, Weihnachtslieder. 😀

    Am nächsten Tag holten wir uns doch noch einen kleinen Mietwagen, weil man mit den Bussen nur recht mühsam vorankommt. Wir fuhren los zum Punchbowl Crater, in dem sich ein Soldatenfriedhof befindet, wo viele Soldaten begraben wurden, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Vom Rand des Kraters hatte man einen tollen Ausblick auf die Stadt, und im Park standen richtig schöne exotische Bäume. Zu Mittag holten wir uns erst eine Poke Bowl und danach noch eine leckere Acaí-Bowl, wie in Rio. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Strand, bei dem dann aber ein derartig hoher Eintrittspreis verlangt wurde, dass wir dankend ablehnten und weiterfuhren. Wir nahmen eine Straße an der Küste entlang und hielten immer wieder an schönen Aussichtspunkten. Der Lanai Lookout gefiel uns besonders gut, hier haben Wind und Wasser interessante Formen in die Felsen geschliffen. Der starke Wind war auch deutlich spürbar. Am Waimanalo Beach ließen wir uns dann eine Weile nieder, um die Sonnenstrahlen so genießen die sich durch die Wolken gekämpft hatten. Wir gingen auch mal ins Meer und waren von der Kraft der Wellen beeindruckt. Auch beim Lanikai Beach machten wir noch Halt, aber da war es so windig, dass es uns zu kühl wurde. Zurück in der Stadt fuhren wir noch zu Walmart um fürs Abendessen einzukaufen. Es war ein riesiger Supermarkt, umso überraschter waren wir von der winzigen Gemüseabteilung. Es gab eigentlich nur Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten, vielleicht braucht die typisch US-amerikanische Ernährung ja nicht mehr an Gemüse? 😂 Für Nudeln mit Tomatensoße hat's gereicht, aber wir waren schon schockiert, vor allem weil Walmart in so vielen Ländern in Südamerika mit riesigen Obst und Gemüseabteilungen vertreten war. Wir fuhren heim und hüpften noch in den Pool, dann wurde gekocht.

    An unserem dritten Tag auf O'ahu wachten wir bei Regen auf. Trotzdem machten wir uns auf den Weg in den Norden, wo am Sunset Beach gerade der Vans World Cup of Surfing stattfand. Unterwegs sahen wir wunderschöne Regenbögen, so hatte der Regen auch was Gutes. Am Sunset Beach standen einige Zuschauer, auch Kamerateams und ein Moderator waren da. Was die Surfer draußen auf den riesigen Wellen zustande brachten sah toll aus, auch wenn man durch die Entfernung nicht jedes Detail sah. Als es wieder anfing zu regnen hüpften wir schnell ins Auto und aßen zu Mittag. In einem Supermarkt haben wir endlich Poi gefunden, ein typisch hawaiianisches Gericht, das aus Taro gekocht wird und eine Pudding-artige Konsistenz hat. Es schmeckt nicht nach viel, aber somit auch immerhin nicht schlecht. Wird aber eher nicht zu unserem neuen Lieblingsessen. Danach fuhren auf dem gleichen Weg zurück. Im Waimea Tal hätte es einen Wasserfall gegeben, wo aber wieder ein unverhältnismäßig hoher Eintrittspreis verlangt wurde. Also ließen wir das aus und gingen an den Waimea Beach, wo ebenfalls kräftige Wellen die Boogie-Boarder von den Brettern rissen. Auf der anderen Seite der Insel fuhren wir zurück Richtung Stadt. Dort besuchten wir Pearl Harbor, wo der Angriff der Japaner im zweiten Weltkrieg stattfand. Hintergrund war, dass die Japaner die Luft- und Seeflotte der USA außer Gefecht setzen wollte, um beim Kampf um verschiedene Pazifikinseln leichtes Spiel zu haben. Es gibt vier verschiedene Museen bzw. Ausstellungen, die alle recht teuer sind. Es gibt aber auch einen kostenlosen Bereich, wo man schon viele Informationen und einen Überblick über das Gelände bekommt. Das hat uns für heute gereicht. Zurück im Airbnb machten wir noch Sport im Fitnessraum und kochten dann Curry, wir haben doch noch Gemüse gefunden.

    An unserem letzten Tag hier war das Wetter wieder erstmal sehr wechselhaft, viele Wolken und ab und zu Regen. Deshalb peilten wir zuerst den Tantalus Drive an, eine Rundfahrt auf einen Berg mit einigen Aussichtspunkten. Die Natur gefiel uns wieder sehr gut, es gab wieder die schönen Bäume und viele Lianen, die teilweise bis auf die Straße hingen. Danach fuhren wir zum Diamond Head, einem beliebten Berg von dem man die Bucht mit Waikiki überblickt. Er ist 230 Meter hoch und das Wahrzeichen von Honolulu. Aufgrund der guten Aussicht wurde der Berg im frühen 20. Jahrhundert zum Militärgebiet, um die Küste zu sichern. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, und so machten wir uns zwischen vielen anderen Touristen auf die kurze Wanderung nach oben. Mittlerweile war auch die Sonne wieder rausgekommen! Entstanden ist der Berg durch die Eruption zweier Vulkane, er ist Teil eines riesigen Kraters. Wir genossen kurz die Aussicht und gingen dann wieder runter. Wir waren noch nicht ausgepowert, deshalb nahmen wir uns auch noch den Koko Krater vor. Hier kann man entlang der alten Schienen einer Zahnradbahn über 1000 Stufen geradeaus den Berg hochgehen. Während dem zweiten Weltkrieg wurde die Bahn genutzt, um einen oben stationierten Wachposten mit Vorräten zu versorgen. Der Aufstieg war ganz schön anstrengend, machte aber Spaß, und der Ausblick war eine gute Belohnung, der hat nochmal sämtliche andere Aussichtspunkte getoppt. Nach einer Pause gingen wir Nachmittags nochmal an den Waikiki Beach und liehen uns Surfboards. Bis zum Sonnenuntergang versuchten wir unser Glück, Spaß machte es auf jeden Fall. Dann hieß es Koffer packen, denn tags darauf ging es weiter auf die nächste Insel.

    Auch wenn es wahrscheinlich gar nicht danach klingt, aber so richtig warm werden wir mit Hawaii nicht. Vielleicht hatten wir zu große Erwartungen, aber von Hula Hula, Tiki und Blumenkette ist hier keine Spur. Die Landschaft ist wirklich sehr schön, aber davon abgesehen denkt man kaum dass man auf einer Insel ist, alles ist wie am Festland in den USA. Wir fühlen uns auch nicht wirklich willkommen, man hat das Gefühl, dass jeder nur Profit riecht sobald man als Tourist irgendwo hinkommt. Das ging uns in den anderen Ländern nicht so. Mal schauen wie es auf den nächsten Inseln weiter geht, aber bisher sind wir nicht so begeistert.
    Read more

    Georg Henning

    1982 bereiste ich mit meiner damaligen Freundin die Hawaii-Inseln. Damals wurden wir in Honolulu noch traditionell mit Hula und sensationell riechenden Blumen Leis begrüßt. Da konnte man den Hawaii-Spirit noch genießen. Ein Original Hawaii-Hemd habe ich noch im Schrank hängen.

    12/6/19Reply

    👍

    12/6/19Reply

    😎

    12/6/19Reply

    Ich finde die Bilder beeindruckend

    12/10/19Reply
     
  • Day264

    Kauai - Hawaii

    December 10, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Am frühen Morgen bauten wir auf Maui im Dunkeln unser Zelt ab und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Nach einer Zwischenlandung in Honolulu landeten wir Mittags auf der Insel Kauai. Auch hier hatten wir wieder einen Mietwagen, denn ohne kommt man auf den Inseln nur schwer zurecht. Schon nach wenigen Kilometern Fahrt bis zu unserer Airbnb-Wohnung hatten wir das Gefühl, dass uns diese Insel richtig gut gefällt! Den Nachmittag verbrachten wir erstmal in der Wohnung, packten aus und planten die nächsten Tage. Abends gingen wir kurz vor Sonnenuntergang nochmal raus und liefen zum nicht weit entfernten Strand. Hier ist alles noch viel ruhiger und naturbelassener, das gefällt uns echt gut.

    An unserem ersten kompletten Tag auf Kauai hatten wir eine Bootstour entlang der Na Pali Küste gebucht, die schon einigen bekannten Filmen als Kulisse gedient hat, unter anderem einem James Bond Film. Dafür mussten wir um 5:15 Uhr aufstehen um rechtzeitig am Hafen zu sein. Das sollte sich aber lohnen: schon nach wenigen Minuten Fahrt auf dem kleinen, aber stark motorisierten Boot waren wir von einem Schwarm von ca. 150 Delfinen umgeben, so zumindest die Einschätzung des Kapitäns. Die Delfine schossen fröhlich durchs Wasser und folgten unserem Boot eine Zeit lang. Die Bootsfahrt an sich war sehr abenteuerlich, da sehr starker Wellengang war. Oft schlugen wir hart auf der Wasseroberfläche auf, man musste sich sehr gut festhalten wovon wir sogar Blasen an den Händen bekamen. Die Küste selbst war ein Highlight für sich. Wir sahen Täler zwischen den grünen Bergen, rote Felsen, Wasserfälle und Höhlen. Eigentlich stand auch das Besichtigen zweier Höhlen vom Boot aus auf dem Programm, was aber angesichts der hohen Wellen zu gefährlich war. Schade, aber da gilt natürlich Safety first! Dafür bescherte uns die Natur mehr als eine angemessene Entschädigung: im Dezember beginnt auf Hawaii die Walsaison. Buckelwale kommen von Alaska in die wärmeren Buchten um ihre Jungen zur Welt zu bringen und sie soweit groß zuziehen, bis sie im kälteren Wasser klar kommen. Wir hatten das große Glück Wale zu sehen! Zuerst zwei Wale in einiger Entfernung, aber dabei sollte es nicht bleiben. Wir sahen nochmal zwei, und einer zeigte uns wirklich einen genialen Sprung aus dem Wasser. Wahnsinn! Einige Zeit später sahen wir nochmal drei - zwei große mit einem Jungtier. Diesmal bekamen wir eine gewaltige Schwanzflosse zu sehen, der stärkste Muskel im Tierreich. Zum Schluss der Bootstour gingen wir noch in einer Bucht schnorcheln, wo wir einige bunte Fische sahen. Zu Mittag waren wir zurück an Land. Was für ein tolles Erlebnis!

    Nach dem Mittagessen fuhren wir ins Landesinnere am Waimea Canyon entlang, der auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt wird. Am Straßenrand gab es immer wieder Aussichtspunkte an denen wir anhielten. Der Blick in den Canyon war gigantisch, an manchen Stellen konnte man auch Wasserfälle im Canyon sehen. Am Nachmittag fuhren wir wieder aus dem Canyongebiet raus, legten uns an den Strand und machten ein Nickerchen, bis uns ein streunender Hund weckte. Zum Sonnenuntergang fuhren wir auf einen Berg und genossen die Aussicht. Dann ging es nach einem langen Tag zurück in die Unterkunft, wo wir kochten.

    Tagsdarauf fuhren wir nach Hanalei Bay auf die andere Seite der Insel. Schon auf dem Weg dorthin gab es wieder tolle Ausblicke, beispielsweise in ein Tal, in dem Taro angebaut wird. Das sieht ähnlich aus wie Reisfelder. Unsere Priorität war aber erstmal das Surfen, bevor es wieder zu spät ist und die Läden Mittags schließen. 😀 Diesmal hatten wir Erfolg und verbrachten knapp drei Stunden im Wasser, bis die Muskeln einfach nicht mehr mitmachen wollten. Keine einfache Sache, aber wenn man mal eine Welle erwischt macht es so viel Spaß, dass man es wieder und wieder schaffen will. Nach einem sehr späten Mittagessen fuhren wir zum Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung. Der Weg führte durch das Taroanbaugebiet, wo viele verschiedene Vögel ihren Lebensraum haben, darunter auch Nene, der Staatsvogel von Hawaii, den wir hier zum ersten Mal sahen. Dann sahen wir auch zum ersten Mal Ananas an einer Palme hängen! Die Wanderung führte durch ziemlich dichten Wald bergauf, bis wir an einem Aussichtspunkt mit Blick auf Hanalei Bay ankamen. Dort kehrten wir um und machten uns auf den Rückweg zur Unterkunft.

    Am nächsten Tag wollten wir eigentlich die Na Pali Küste vom Land aus erkundigen. Dort gibt es viele Wanderwege, Wasserfälle, Höhlen und Strände. Allerdings wurden wir am Eingang des Nationalparks gestoppt, man muss scheinbar vorher online eine Reservierung machen, sonst kommt man nicht rein. Für den aktuellen Tag war das aber nicht mehr möglich, also mussten wir umdrehen und unsere Pläne ändern. Wir schauten uns zuerst die Maniniholo Höhle an, in die ein sehr breiter aber immer flacher werdender Gang führt. Wegen von der der Decke baumelnder Spinnen gingen wir nicht sehr weit rein. 😀 Danach ließen wir uns an einem Strand nieder und lasen. Auch hier kamen riesige Wellen rein, so dass die Life Guards es den Leuten sogar verboten ins Wasser zu gehen. Hätten wir eh nicht vorgehabt bei den Bedingungen! Wir genossen lieber die Sonne. Dann fuhren wir zurück in die Unterkunft. Für den Abend hatten wir doch mal ein Luau gebucht, was normalerweise ein All you can eat Abendessen mit einer typisch hawaiianischen Show ist. Wir hatten einen Anbieter gefunden, bei dem man auch nur die Show ohne das Abendessen buchen konnte, das war natürlich wesentlich günstiger. Scheinbar sind diese Luaus so ziemlich die einzige Möglichkeit, die hawaiianischen Tänze mal zu sehen. Das es sehr touristisch werden würde war ja vorher klar, aber es war doch interessant die Tänze mal zu sehen und die Musik zu hören. Dabei wurden auch noch die verschiedenen kulturellen Einflüsse und einige Traditionen kurz erklärt, so gab es auch Showeinlagen die Japan, die Philippinen, Neuseeland und Haiti repräsentiert haben.

    Für unseren letzten Tag hatten wir versucht noch eine Reservierung im Nationalpark zu machen, aber der war zu unserer Überraschung bis einschließlich Januar komplett ausgebucht. Entweder der ist wirklich gut, oder es gibt so wenige Tickets, oder beides. Schade, aber da kann man nichts machen. Also ließen wir den Tag langsam angehen und packten unsere Sachen. Dann gingen wir zu Mittag essen und schlenderten ziellos durch verschiedene Läden. Den Nachmittag verbrachten wir lesend an verschiedenen Stränden. Erst um 23:45 Uhr ging unser Flug nach Honolulu, wo wir noch eine letzte Nacht auf Hawaii in einem Hotel in Flughafennähe verbrachten.

    Kauai ist mit riesengroßem Abstand unsere Lieblingsinsel von den drei hawaiianischen Inseln die wir jetzt gesehen haben. Hier haben wir uns sofort wohlgefühlt, und es ging einfach nicht mehr so viel schief wie zuvor. Wir sind froh, dass wir hier noch einen versöhnlichen Abschluss mit Hawaii hatten! Insgesamt ist Hawaii völlig anders als wir es uns vorgestellt hatten, aber das haben wir ja in den zwei Posts vorher schon erzählt. Jetzt freuen wir uns erstmal richtig auf ein kleines Coming Home in Thailand, wo wir Michaels Geburtstag, Weihnachten und Silvester mit Freunden aus der Heimat verbringen werden. 😊
    Read more

    Florian Troeger

    Hammer👍🏻

    12/13/19Reply

    , 👍

    12/13/19Reply

    👍

    12/13/19Reply

    Tolle Landschaftsbilder

    12/13/19Reply
     
  • Day101

    Hawaii - Hilo

    December 6, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Da sich unsere Reise schon bald dem Ende neigt haben wir uns in Hilo noch einen großen Wunsch erfüllt - einen Helikopterflug! 🚁
    Wir flogen 1 Stunde lang über die noch immer aktiven Vulkane des Volcano National Parks und konnten sehen, wie sehr das Umland bei den letzten Ausbrüchen zerstört wurde. An den Dämpfen sieht man, dass im Untergrund immer noch Lava fließt und es zum nächsten Vulkanausbruch nicht mehr lange dauern wird. 🌋Read more

  • Day75

    Diamond Head

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    🇺🇸🌺
    Today we had an absolutely amazing view of Waikiki and Honululu. Therefor we climed up Diamond Head - a must do when visiting O’ahu. The view was absolutely worth all the exhaustion in the hot sun, we als had some Shave Ice afterwards to refill our energy. (Unfortunately the ice wasn’t as tasty as expected, but at least our tongues looked cool 🤪).

    🇩🇪🌺
    Heute harten wir eine unglaubliche Aussicht auf Waikiki und Honululu. Wir sind nämlich auf den Diamond Head gestiegen - ein absolutes Muss in O‘ahu. Die Aussicht war die Anstrengung in der vollen Sonne nach oben absolut wert und als Belohnung gab es das lang ersehnte Shave Ice. (Leider war es nicht so lecker wie erhofft, aber die zu he sah cool aus 🤪).
    Read more

    Antje Konopka

    Wahnsinn 👏🏼

    9/9/19Reply
    Rolf-Dieter Lahr

    Hi, wir sind Euch ein bisschen näher gerückt, bis nach Rhodos.

    9/10/19Reply
    Sophie96

    Ja cool!

    9/10/19Reply
     
  • Day260

    Maui - Hawaii

    December 6, 2019 in the United States ⋅ 🌧 19 °C

    Von Ohau ging es mit dem Flugzeug nach Maui. Wir wären gerne mit der Fähre gefahren, aber der Fährbetrieb wurde vor ein paar Jahren aus fadenscheinigen Gründen eingestellt. Wahrscheinlich will man damit Hawaiian Airlines künstlich am Leben erhalten. Unser Flieger ging um 8.00 Uhr und so mussten wir mal wieder früh aufstehen. Auf Maui nach einem kurzen Flug von ca. 30 Minuten gelandet, wollte uns unser Campervermieter eigentlich am Flughafen abholen. Der war nur nicht da und wir hatten keinen WLAN Zugang. Also riefen wir ihn vom Abflugschalter aus an und erfuhren, dass wir am Nordflughafen waren, der ca. 60 km entfernt ist. Unsere Stimmung war im Eimer. Das Abholen sollte dann 80 USD kosten, ein Taxi hätte mal eben 200 USD gekostet. Nein Danke. Wir beschlossen uns mit dem Bus durchzuschlagen, was mit zweimal umsteigen auch ganz gut funktionierte. Nur die letzten 2,5 km mussten wir bei starker Hitze und vollem Gepäck bis zur Vermietung laufen. Wir hofften, dass uns Maui besser gefallen würde, aber das war ein extrem schlechter Start. 😕

    Nachdem uns Roadtrips so gut gefallen und es auf Maui so viele Campingplätze geben soll, hatten wir uns für ein Auto mit Zelt und Campingausrüstung entschieden. So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe, Unterkunft und Mietwagen. Der Zeltplatz in Olowalu war dann auch richtig schön: direkt am Strand mit Blick mit auf die Berge im Hintergrund sowie vielen Bäumen und Sträuchern. Hier liefen auch wieder, wie überall auf den von uns besuchten Hawaii-Inseln, Hühner frei rum. Besonders die Hähne haben ein sehr buntes Federkleid. Nachdem unser Zelt stand ging es dann erstmal zum Strand, wo wir uns abkühlten und ein wenig schnorchelten. Abends fuhren wir nach Lahaina, was sehr touristisch ist. Wir aßen in einer Pizzeria zu Abend, da wir es mittlerweile aufgegeben hatten auch nur ansatzweise lokales Essen zu finden.

    Der nächste Tag war leider die Katastrophe. Wir wollten Surfen gehen und fuhren zum Kalama Beach Park, wo man angeblich gut surfen kann. Weit und breit waren allerdings kein einziger Surfer, keine Wellen und kein Surfboardverleih zu sehen. Also weiter zum nächsten Strand, the Cove. Dort gab es zwar einen Surfboardverleih, aber keine Wellen. Die Mitarbeiterin sagte uns, wir sollten unser Glück im Norden versuchen. Beim Kaanapali Beach sahen die Wellen dann auch gut aus und der Strand war auch schön, obwohl hier wieder viele Ressorts waren. Der Boardverleih verkündete uns dann allerdings, dass er gleich Feierabend machen würde. Es war erst kurz nach 13.00 Uhr! Der nächste Boardverleih hätte uns noch welche gegeben, die wir aber erst am nächsten Morgen wieder hätten zurück geben können. Was war hier los? Frustriert fuhren wir zurück zum Campingplatz und verbrachten den restlichen Nachmittag dort. Abends gingen wir zum Essen nochmal raus, aber unsere Stimmung war heute wirklich im Eimer.

    Für den Tag danach hatten wir entschieden, die Road to Hana, eine kurvige Küstenstrasse von ca. 60 km Länge, zu befahren. Den ersten Stopp machten wir bei den Twin Falls. Diese Wasserfälle waren ganz nett. Dann hielten wir bei einem Bambuswald an, der echt cool war. Einen kompletten Wald aus bis zu 20 Meter hohen Bambusbüschen hatten wir noch nicht. Wir hielten immer wieder mal bei verschiedenen Wasserfällen an. Die Keanae Halbinsel mit dem schwarzem Lavagestein im Meer als Kontrast zum Grün der Palmen und Bäume gefiel uns dann richtig gut. Das Bananenbrot bei Auntie Sandys war richtig lecker.😋 In Hana angekommen bauten wir zunächst unser Zelt auf und fuhren in den kleinen Ort, der der authentischste auf der Insel sein soll. Viel los war hier aber nicht und von den beiden Restaurants suchten wir uns eines für das Abendessen aus.

    In der Nacht fing es dann richtig an zu regnen und wollte nicht mehr aufhören. Also bauten wir unser Zelt im Regen ab und fuhren los. Eigentlich wollten wir zum Vulkan hoch, aber bei dem Wetter entschieden wir anders. Wir fuhren durch schöne Landschaften mit Lavafelsen und Bergen und natürlich Wasserfällen. Für uns der schönste Teil der Insel, da es hier nur Natur gab und Alles noch natürlich belassen war. Wir entschieden dann die restlichen zwei Nächte auf dem Campingplatz in Olowalu zu bleiben. Am Nachmittag hüpften wir dann auch nochmal ins Meer und machten ein paar Fotos mit Nikolausmützen. Schließlich war heute der 6. Dezember.🎅

    Tags darauf war dann endlich richtig gutes Wetter und wir fuhren in den Haleakala Nationalpark, der als Highlight den Vulkankrater auf 3000 Metern Höhe hatte. Von dort aus hatte man eine tolle Aussicht, auch auf die umliegenden Inseln wie z.B. Big Island. Ein Ranger gab Erklärungen zur Entstehung des Vulkans und damit der Insel, die letztendlich aus zwei Vulkanen besteht, die in der Mitte durch eine Ebene verbunden sind. Daher trägt die Insel Maui auch den Beinamen Valley. Dann ging es zum Big Beach, der ganz im Süden der Insel lag. Dort chillten wir und genossen die Sonne. Danach noch zum Wailea Beach, der überall hochgelobt wurde, aber leider mit Ressorts wieder vollgepflastert war. Gar nicht unser Ding. Abends ging es dann nochmal zum Abschied in die Pizzeria. Heute hatten wir unseren schönsten Tag auf Maui.

    Am nächsten Tag ging es dann auch schon nach Kauai, unserer letzten Hawaii Insel, weiter. Maui hat uns besser als Ohau gefallen. Die Insel ist nicht so stark mit Menschenmassen überlaufen und man hat mehr Strände und Natur. Der Funke ist nur hier leider auch nicht so richtig rüber gesprungen. Wir haben es gerne einfach und authentisch wie auch ursprünglich und das findet man auch auf Maui leider nicht. Außerdem ist hier alles extrem teuer. Das Hawaii etwas teurer wird war uns klar, aber unterm Strich müssen wir bisher sagen, dass es uns das eigentlich nicht wert ist. Vielleicht sind wir mit falschen Vorstellungen hergekommen, aber für uns ist Hawaii definitiv nicht mehr in der Kategorie “Traumurlaubsziel“. Auch wenn die Landschaften mitunter genial sind, aber das ganze Außenrum spielt für uns auch eine große Rolle und da fühlen wir uns hier einfach nicht richtig wohl.
    Read more

    Florian Troeger

    Da ist wohl der Wurm drin! Aber bei so vielen Zielen gehört das wohl auch mal dazu🥴 Dann kann Thailand ja nur umso besser werden🤗👍🏻

    12/12/19Reply
    Michael Künnell

    Da hast du schon irgendwie recht, Flo. Auch wenn die Landschaften auf Hawaii echt schön sind, bei uns springt durch das Drumherum (zu wenig authentisch, zu amerikanisch, maßlos überteuert, etc.) der Funke einfach nicht über. Aber das kann/muß auch nicht überall sein.

    12/12/19Reply

    👍

    12/13/19Reply
     
  • Day96

    Hawaii - East Honolulu

    December 1, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Da es in Hawaii nicht möglich ist unter 21 Jahren ein Auto zu mieten, aber wir trotzdem noch etwas mehr von der Insel sehen wollten, entschieden wir uns mit dem Bus nach East Honolulu zu fahren.🚌
    Dort schauten wir uns „Hanauma Bay“ an und bestiegen danach die 1048 Stufen des Koko Head. ⛰🧗🏽‍♀️
    Abends schauten wir uns den Sonnenuntergang an und liefen zu einem Aussichtspunkt, um die Skyline von Honolulu noch bei Nacht bestaunen zu können.🌅🌃
    Read more

You might also know this place by the following names:

Hawaii, HI, ሃዋኢ, هاواي, هاواى, Hawaii suyu, Havay, هاوائی ایالتی, Гавайҙар, Штат Гаваі, Хаваи, হাওয়াই, ཧ་ཝ་ཡི།, হাৱাই, Havaji, Гавай, Гавайи, ھاوایی, Havaj, Χαβάη, Havajo, Hawai, Hawaii osariik, هاوایی, Havaiji, Hawaï, Havayi, Haváí, Havái, Ha-vî-yî, Hawai‘i, הוואי, हवाई, Awayi, Հավայի, Hawai'i, ハワイ州, ჰავაის შტატი, ಹವಾಯಿ, 하와이 주, Havaii, ھاڤایی, Havajai, Havajas, 夏威夷, ഹവായി, Хавай, ဟာဝိုင်ယီပြည်နယ်, Hawaiʻi, हवाइ, Kéyah Ałkéé Nitį́įgo Dah Ndaaʼeełí, ਹਵਾਈ, Hawaje, ہوائی, Havaí, Һауайи, Haváija, Havajē, Hawaay, Хаваји, ஹவாய், హవాయి, รัฐฮาวาย, Gawaý adalary, Hauaiʻi, Гавайлар, Haway Shitati, Гавайські острови, Gavayi, 夏威夷州, ჰავაი, האוואי