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Travelers at this place
    • Day1

      24 Stunden wach 😴

      May 21, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Wir liegen nun endlich ko im Bett in Las Vegas. Als wir in Amsterdam gelandet sind, kam die Durchsage dass der Flieger komplett ohne Koffer gestartet ist. 😖 Wir hatten die Hoffnung dass sie trotzdem mit uns in Las Vegas ankommen, aber Fehlanzeige. Jetzt müssen wir unsere Koffer morgen Nachmittag am Flughafen abholen & unsere Reise umplanen. Leider fällt Bryce Canyon nun flach. 😞 Aber einen tollen Jeep haben wir bekommen.Read more

      Ach Himnel, hoffentlich geht alles klar mit den Koffern. Und Bryce Canyon--- wie unglaublich bedauerlich, den hättet ihr sehen sollen... naja, hauptsache,ihr seid heil angekommen. [Brigitte]

      5/22/22Reply
      Traveler

      🥴 schade

      5/22/22Reply

      Schönen Urlaub Euch beiden trotz der anfänglichen Hürden! [Steffi]

      5/22/22Reply
      2 more comments
       
    • Day20

      Las Vegas

      July 16, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 38 °C

      LAS VEGAS bildet die Antithese zum GRAND CANYON, wo wir morgens noch eine einsame Wanderung durch dichten Mischwald am Rande der Schlucht unternommen haben, bevor wir dann nach knapp fünfstündiger Fahrt durch ARIZONA und das südliche UTAH die Grenze zum zu einem Großteil aus Wüste bestehenden Staat NEVADA überqueren. Unwirklich erhebt sich dann plötzlich in der Ferne die Skyline des LAS VEGAS STRIP im diesigen Nachmittagshimmel. Am südlichen Ende empfängt uns das ikonische „Welcome to fabulous Las Vegas“-Schild. Und das Adjektiv fabel- bzw. märchenhaft beschreibt diese gewaltige Unterhaltungs-Industrie mitten in der Wüste genauso zutreffend wie gigantisch, überdreht, verrückt, dekadent, atemberaubend, spektakulär, auch jetzt, da wir LAS VEGAS nach 2011 und 2015 zum dritten Mal bestaunen. Aber eines ist LAS VEGAS sicher nicht: Nachhaltig. 6,3 Millionen Touristen pro Jahr verbrauchen Unmengen an Wasser, die riesigen Poollandschaften wollen gefüllt sein, das Reservoir des Stausees LAKE MEAD, der die Stadt versorgt, ist endlich. Dazu der Energieverbrauch. Bei über 40 Grad Außentemperatur sind die Hotels derart klimatisiert, dass es uns in Shirt und kurzen Hosen fröstelt. Die Getränke werden überall, außer in den besseren Restaurants, in Plastikbechern ausgegeben. Ob das ein Modell für das 21. Jahrhundert ist, darf bezweifelt werden.

      Wir beziehen unsere Zimmer im „Luxor“, einer riesigen Pyramide mit 4400 Zimmern. Das „Luxor“ ist kein Hotel, sondern eine Erlebnislandschaft – wie die anderen Häuser am Strip auch: Bis ins kleinste Detail wird Ägypten nachgestellt bzw. Ägypten, wie man es sich als amerikanischer Tourist vorstellt: Neben der Sphinx grüßt gleich Tutenchamun, überall Obelisken und Hieroglyphen. Das gesamte Hotel ist 24 Stunden in das gleiche diffuse Dämmerlicht getaucht, auch die dunkel verglasten Fenster suggerieren den ganzen Tag Abendstimmung: Das soll zum Trinken und natürlich zum Spielen anregen. In den riesigen Kasinobereichen hämmern Glücksritter mit ausdruckslosem Gesicht auf Automaten ein, vereinzelte Jubelschreie sind an den Roulettetischen zu hören. Apropos Roulette: Ein Teil der Reisegruppe (ich nicht) hat einfach mal ein paar Dollar auf die 12 gesetzt und die 12 kam tatsächlich. Bei soviel Effizienz gleich beim ersten Versuch muss man natürlich aufhören und die 360 $ Gewinn zum Unverständnis der übrigen Zocker am Tisch einstecken und in das leibliche Wohl investieren. Denn LAS VEGAS ist alles andere als ein Schnäppchen. Eine Margherita am Pool liegt bei 15 $, ein Bier im Restaurant bei 10 $, das Gläschen Wein (kein Pfälzer Viertel) auch ungefähr so. Aber was solls, wir sind ja nicht hier, um zu sparen.

      Nach einer Abkühlung in der riesigen Poollandschaft, die sich zwar „Oasis“ nennt, aber weit und breit kein schattiges Plätzchen bietet und einem delikaten Dinner im gehobenen „Border Grill“ im angrenzenden „Manderlay Bay“, geht der erste Abend auch schon zu Ende.

      Am nächsten Tag verlassen wir Ägypten (Luxor) und betreten ein mittelalterliches Schloss (Excalibur), von da statten wir New York einen Besuch ab mit Freiheitsstatue, Manhattan-Skyline, der Brooklyn-Bridge und einer Achterbahn, die durch die Lobby rauscht (New York, New York), danach geht’s einmal über die Straße und nach ein paar hundert Metern stehen wir unterm Eiffelturm und schlendern durch die Boulevards der Seinemetropole (Paris Las Vegas). Nach kurzen Zwischenstopp am Comer See mit seinen Luxusgeschäften (Bellagio) machen wir eine Zeitreise und landen im Alten Rom (Caesar’s Palace) mit überlebensgroßen Statuen, korinthischen Säulen, dem Neptun- und dem Trevi-Brunnen (der eigentlich aus dem 18. Jahrhundert ist, aber egal). Danach steht praktischerweise direkt Venedig (The Venetian) auf dem Programm. Hinter dem Markusplatz fahren Gondoliere für 40 $ pro Person Touristen über den Canale Grande, unter künstlichem Nachthimmel bummelt man durch enge Gassen oder macht Rast auf der Rialto-Brücke. Diese Eindrücke sind überbordend, natürlich besonders für einen Fünfjährigen mitten im Getümmel eines ununterbrochenen Jahrmarkts der Sinne. Natürlich ist das alles kitschig und schrill und laut, dennoch staunt man nicht nur ein Mal mit offenem Mund, reibt sich die Augen, schüttelt den Kopf über diesen Wahnsinn.

      Und mit dem Staunen ist es alles andere als vorbei: Für 150 $ pro Kopf (Kind als Vollzahler) erstehen wir Tickets für David Copperfield’s „Believe the Impossible“ im MGM Grand für den Abend. Dieser berühmteste Magier der Welt tritt seit Jahren fast jeden Tag mit Doppelvorstellungen auf, damit kommt er auf über 600 Shows im Jahr und ist der Solokünstler, der weltweit am meisten Tickets verkauft hat. Der Auftritt selbst wirkt alles andere als abgespult. Copperfield plaudert gut gelaunt mit dem Publikum, baut seine Zauberkunst um eine rührende Geschichter über seine Kindheit und vollführt Sachen auf der Bühne, für die mir die Worte fehlen, um sie auch nur ansatzweise zu beschreiben: UFOs, Dinos, Motorräder, Oldtimer erscheinen aus dem Nichts, der Illusionist selbst verschwindet plötzlich und taucht Sekunden später mitten im Publikum wieder auf, er sagt erstaunlichste Dinge voraus. Diese Show ist wirklich jeden einzelnen der 15000 Cent wert.

      Am nächsten Tag brüten wir zunächst am Pool, bevor wir vor der Hitze kapitulieren. Ich erlebe dank VPN-Client, Tablet und Pay TV-Abo live den FCK-Sieg gegen Hannover mit, was für noch bessere Stimmung sorgt. Danach geht’s zum Outlet-Shopping, wieder an den Pool, italienisch essen und zum Abschluss noch zu einer Best-Of-Show von „America´s Got Talent“, wo die Sieger der letzten Jahre der Casting Show auftreten und mit ihrem Können beeindrucken.

      Die vergleichsweise kurze Schilderung des zweiten Tages in LAS VEGAS zeigt, dass von dort schon alles recht schnell erzählt ist. Es ist sogar fast ein bisschen befreiend, am nächsten Morgen wieder im Auto zu sitzen und diese Stadt hinter uns zu lassen, die mal überwältigt, mal nervt und ganz sicher niemals schläft.

      Wir fahren weiter, weiter Richtung Westen, Wüste um uns. KALIFORNIEN sagt mit einem schmucklosen Schild „Welcome“. Die fünfeinhalb Stunden durch wenig abwechslungsreiche Landschaft vergehen dennoch recht schnell. Im angenehm reizlosen KINGSBURG steht eine Zwischenübernachtung an, der kleine Pool des hiesigen Motel 6 kühlt bei gleichbleibender Hitze angenehm, die Ruhe entspannt. Vom Zimmer aus blicken wir auf einen Parkplatz und die Werbung von Schnellrestaurant-Ketten. Und da haben wir ihn wieder, den Kontrast.

      Ich schreibe gerade, während wir den fast schnurgeraden Highway 99 nach Norden fahren, die Landschaft wird grüner, Mandelbäume säumen den Weg, ebenso wie Obstplantagen. Heute geht es nach SONOMA, ebenso wie das noch berühmtere nahegelegene NAPA Zentrum der kalifornischen Weinproduktion. Und von da ist es dann nur noch ein Katzensprung bis nach SAN FRANCISCO, von wo ich mich ganz sicher wieder melde.
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      Traveler

      Dankeschön für diesen tollen Reisebericht. 2016 hat mich Las Vegas ebenfalls sowas von überwältigt, beeindruckt und ja dann eben auch genervt. 1,5 Tage hatten mir gereicht und doch war meine vorherige Abneigung abgemildert, denn die Menschen waren entspannt und fröhlich drauf. Und dieser "Irrsinn" die Welt dort zu zeigen ist "schlicht verrückt", da können doch nur die Amis drauf kommen. Liebe Grüße aus Speyer Susi

      7/18/22Reply
      Traveler

      Danke Susi für das Feedback. Auf jeden Fall sehr verrückt alles 😂

      7/19/22Reply
       
    • Day3

      Campervan und Joshua Tree NP

      June 1, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

      Nach einer nicht so guten Nacht haben wir um 6:30 gefrühstückt und unsere Sachen gepackt, Carlchen hat in der Zeit mit dem Schrank und seinem Auto gespielt. Um 11 Uhr mussten wir das hotelzimmer räumen, also aßen wir Mittag in der Lobby und gingen dann um 13:15 zum escape Campervan verleih. Dort wurde uns das Maverik Modell "Flubber" zugeordnet, ein sehr farbenfrohes Modell. Als Richard jedoch bei der Einweisung die Handbremse löste hörten wir eine Katze jammern. Sie hatte sich im Motorraum aufgehalten und wurde leicht an der Schnauze verletzt und von einer Mitarbeiterin zum Tierarzt gebracht. Nach dem Schreck probten wir das ein- und ausräumen und dann ging es los. Nach einem Einkauf in einem spanisch sprechenden Supermarkt ging unser Roadtrip endlich los. Leider war der Verkehr furchtbar und statt 2:30 brauchten wir für die Strecke 5:30. Im Dunkeln um 21:30 kamen wir dann endlich am Jumbo Rocks Campground im Joshua Tree Nationalpark an, bauten den Van um und fielen Müde ins Bett.Read more

    • Day4

      Joshua Tree Nationalpark

      June 2, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

      Wir wachte um 6 Uhr auf und sahen die Reste eines wunderschönen Sonnenuntergang im Nationalpark. Nach einem entspannten Frühstück räumte ich den Campervan noch einmal richtig ein und Richard erkundet mit Carlchen den Campingplatz. Die besonderen Felsen, der Sand und die Autos bildeten einen perfekter Spielplatz für Carlchen. Um 11 Uhr machten wir uns auf zu einer Wanderung: dem skull Rock trail. Mit viel Wasser und nassen Tüchern ausgestattet macphten wir den Trail mit wunderschöner, unwirklicher Landschaft in zwei Stunden. Carlchen schlief in der Kraxe.
      Zurück auf dem Campingplatz suchten wir ein schattiges Plätzchen, welches wir schließlich Häuschen des Amphitheaters fanden, nach einem kleinen Mittagessen zogen wir uns in den Campervan zurück, der mit offenen Türen eine angenehme Temperatur hatte.
      Den Abend verbrachte wir dann wieder draußen und spielten mit carlchen im Schatten. Nachdem wir ihn ins Bett gebracht hatten saßen wir noch vor dem Campervan und schauten uns den Sternenhimmel an. Neben uns kamen zwei deutsche an, die zurzeit im Silicon valley arbeitet, mit Ihnen unterhielten wir uns noch ein wenig bis wir schlafen gingen.
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    • Day5

      Kingman und Grand Canion

      June 3, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 34 °C

      Nach einer guten Nacht frühstücken wir, packten unsere Sachen zusammen und verabschiedeten uns von dem Joshua Tree Nationalpark.
      Unser Roadtrip führte uns als nächstes nach Kingman. Dort angekommen waren wir kurz im visiter center, aßen unsere Brote und machten ein Foto vor dem Rout 66 Schild. Da wir von der ganzen Lokation nicht so begeistert waren fuhren wir schnell weiter. Die Straße führte uns immer höher und schließlich kamen wir zum Grand Canyon Nationalpark. Es war eine sehr lange Strecke die wir heute zurückgelegt haben, aber Carlchen machte alles super mit. Als wir auf den Campingplatz fuhren liefen plötzlich riesige..... auf die Straße. Nach ein paar fotos fuhren wir weiter und trafen endlich Simon und Pauline, Carlchen erkannte sie direkt und freute sich. Sie hatten schon alles vorbereitet und wir konnten Abendessen.
      Carlchen erkundet noch ein wenig den Campground bis wir ihn gegen 21:30 ins Bett legten. Wir saßen noch ein bisschen draußen, tranken Bier und genossen den Sternenhimmel.
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    • Day6

      Grand Canyon

      June 4, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 32 °C

      Pauline und Simon hatten sich am Tag zuvor schon im Visitor Center über wandertouren informiert und so fuhren wir nach dem Frühstück in den Nationalpark zum Angel... Trail. Diese führte den Grand Canyon hinunter. Um jedoch die ganze Strecke zu schaffen, hätten wirr gegen 4 Uhr nachts starten müssen und so stiegen wir nur bis fast zum 3.0 Meilen Häuschen herunter. Die Gefahr hierbei war, dass der Weg nach unten leicht ist, aber man für den Weg nach oben ca. das doppelte an Zeit benötigte. Der Ausblick war gigantisch, der Weg jedoch stark besucht und es war sehr heiß. Beim Aufstieg spürte ich meine Lunge und die gerade überstandene Covid Infektion sehr. Endlich geschafft ließen wir Carlchen ein bisschen laufen und fuhren dann zum campground um uns frisch zu machen und Abend zu essen.
      Dann fuhren wir mit dem Auto nocheinmal in den Nationalpark, um uns den Sonnenuntergang am Grand Canyon anzuschauen, dieser war wirklich wunderschön.
      Auf dem Rückweg schlief Carlchen im Auto ein und wachte selbst beim wickeln und Schlafanzug anziehen nicht richtig auf, so ko war er.
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    • Day8

      Lake Powell und Bryce Canyon

      June 6, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 34 °C

      Von der Hitze geweckt frühstückten wir, packten unsere Sachen und fuhren los zum Bryce Canyon. Der ausgesuchten Campingplatz lag nicht direkt am Canyon, sondern im Dixi Nationalforest, an einem See, ca 30 min entfernt war. Es war nicht so warm, unser Platz war gut gelegen und carlchen konnte schön spielen.
      Da wir in den letzten Tagen sehr viel gefahren sind, haben Richard und ich uns entschieden nicht nocheinmal zum Bryce Canyon zu fahren, sondern lieber mit Carlchen zum See zu gehen, während Pauline und Simon schon einmal eine Wanderung für den folgenden Tag erkundeten.
      Der See war zwar in einer schönen Umgebung gelegen, aber sehr schlammig und nicht sauber.
      Carlchen spielte aber sehr gerne daran.
      Ich kochte und um 19:30 kamen Simon und Pauline zurück und wir machten uns einen entspannten Abend.
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      Traveler

      Ohje

      6/11/22Reply
       
    • Day9

      Bryce Canyon

      June 7, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 36 °C

      Pauline und Simon hatten am Tag zuvor den Pikaboo Loop als Tageswanderung herausgesucht. Wir startete gegen 10 Uhr und waren von der roten Farbe der Steine überwältigt. Bei dem Bryce Canyon handelt es sich eigentlich nicht um einen Canyon sondern um ein Amphitheater. Und der Weg hat seinen Namen von der unterschiedlichen Landschaft die sich dem Wanderer bieten, wenn der Weg eine Biegung macht. Im Tal machten wir eine Mittagspause und startete danach den Aufstieg durch eine Schlucht.
      Carlchen lernte auf diesem Campingplatz sein zweites Wort "Mond".
      Nach einer wunderschönen Wanderung fuhren wirr zurück zum Campingplatz, wo wir uns Feuerholz kauften und ein Lagerfeuer machten.
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      Traveler

      Geniale Bilder

      6/11/22Reply
       
    • Day2

      Reisetag.. .

      January 9, 2022 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

      Zu unserem Glück war das Flugzeug nicht ausgebucht. So hatten wir beide eine Dreierreihe für uns allein und konnten ein bißchen schlafen 😴
      Endlich der Strip von Las Vegas in Sicht. Wie immer, begrüßt uns die Sonne mit voller Kraft👍Die Immigration verlief reibungslos und die Koffer warteten schon auf uns. Jetzt nichts wie hin zur Rental Car Station. Wir sind wie jedes Mal überwältigt von der Größe der amerikanischen Autos. Wir suchten uns einen Dodge aus und unser erstes Ziel war das "Las Vegas Sign". Wir als American Football Fans wollen natürlich das Stadion der Las Vegas Raiders sehen. Heute haben die Raiders ein Heimspiel gegen die Los Angeles Chargers. Nur der Sieger erreicht die Playoffs. Natürlich ist das Spiel ausverkauft.🥴Read more

      Wie cool 😍👍😎 viel spass euch wie immer Top Wetter 😘 [Regina]

      1/10/22Reply

      Viel Spaß [Christiane]

      1/10/22Reply
      Traveler

      Dankeschön

      1/10/22Reply
       
    • Day3

      E Ladestationen „sehr beliebt!“ 🙈

      May 24, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

      Der Durchschnittsamerikaner nimmt lieber einen großen Pick-up Truck anstelle einer gepflegten neuen Ladestation gepaart mit einem E Auto.

      Landwirte tun sowas eben gern - Traktoren fahren🙈🙈🙈

    You might also know this place by the following names:

    Colonnade Square Shopping Center

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