United States
Nevada

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553 travelers at this place:

  • Day26

    #25 Valley of Fire

    October 9 in the United States

    From Vegas back to nature... before we heading to the coast we stopped at Valley of Fire!
    An impressive place with the red sandstone formations and the contrast of blue sky.
    Dinner was served in Peggy Sue‘s Diner, a typical american truckstop from the 50s, we found by accident on our way.

  • Day1

    More first day photos

    October 13 in the United States

    Gypsy dropped me at my hotel, the Paris, and I am meeting up with them for the show tonight. I couldn’t check in until 4pm, so dropped my bags and went out for a late lunch (3pm) to Gordon Ramsey’s Burger Restaurant. Was delicious. Then back to check in, shower and blog. An hour to rest then get ready to meet the others at the show.

  • Day2

    Day 2 in Crazytown

    Yesterday in the United States

    Great show last night, so funny. We were in a VIP booth with David and Marlis (Gypsy’s Dad and his wife). After the show went for a walk around the Strip, so busy, so many people. Finally to bed at midnight, exhausted!

    Woke at 10am and hopefully lost any jet lag. Headed to gym, lost my key on the way so couldn’t get in, so back upstairs to wait for security to let me into the room. This took some time and I was getting hungry so changed into bathers and dress and went downstairs for brunch. Had a wanton soup and a Vietnamese iced coffee from a noodle house, and yes, still inside the Paris Hotel! Then headed to the pool, swim and relax for a couple of hours then thought I should be walking and sightseeing, so back to change and did the big walk. Went to NewYork NewYork (had a back and neck massage in the middle of all the noise and chaos, across Brooklyn Bridge, then through Aria resort and casino with some amazing opera singers just casually wandering around singing, then on to the Cosmopolitan to have a good look around, got a Starbucks coffee (American tourist tick), wandered around with that for. While, then out and on to the Bellagio. Very fancy, but not as busy as the Cosmopolitan. Then out and onto Caesar’s Palace, which was more of the same really but in togas. Walked back to Paris and bought a ticket to go to the top of the Eiffel Tower. This was pretty good, but it was really windy. Watched the sunset from up their, the Nevada Mountains are spectacular. Bought the biggest beer ever from the shop in the Paris and upstairs to blog. It is now 6.30pm so it has been a good and long day. Meeting up with Jeanette shortly to see Gypsy’s show again in an hour.Read more

  • Day69

    First Night in Vegas

    August 19 in the United States

    Unser Plan heute einmal wieder auszuschlafen, wird von der schleichenden Hitze, die sich ab 7 Uhr in Keji ausbreitet, durchkreuzt. Also krabbeln wir aus dem Bett und verkriechen uns im dem kleinen Fleck Schatten, welchen Keji uns spendet.

    Nachdem wir das Internet des Campingplatzes zur Genüge ausgenutzt haben und uns wieder etwas organisiert haben, machen wir uns zur Mittagszeit auf den Weg nach Las Vegas.
    Unser erster Stop ist Golden Corral wo wir Frühstück, Mittag und Abendessen gleichzeitig zu uns nehmen. Golden Corral ist eine Kette, die ausschließlich all-you-can-eat-Buffet in einem gigantischen Ausmaß zu sehr kleinem Preis anbietet. Von einer Salatbar (an welcher wir gefühlt die einzigen Leute waren, die diese wahrgenommen haben) über warme Speisen wie Rippchen, Rumpsteak, Kassler, Pizza, Backkartoffeln, Spaghetti, Cheese Makkaroni, Taccos, Burritos, Enchiladas, Pommes, Chickenwings in sämtlichen Marinaden, etwas Gemüse und Marshmallow-Süßkartoffelauflauf bis hin zum Nachspeisenbuffet mit Schokobrunnen, Eismaschine, Zuckerwatte, diversen Pies, Kuchen, Torten, Fudge, Wackelpudding, Brownies und Cupcakes war hier wirklich für jeden etwas dabei.
    Was uns, nachdem wir das Buffet gesehen haben, nicht mehr gewundert hat, war, dass hier doch eher der etwas stämmigere Teil der amerikanischen Bevölkerung anzutreffen war, von welchen einige sogar 1,5 bis 2 Stühle in Anspruch nehmen mussten. Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert gewesen, jede Woche bräuchten wir es aber auch nicht gerade.

    Gut gestärkt und leicht überfuttert, was hauptsächlich am Schokobrunnen des Nachspeisenbuffets lag, geht es weiter Richtung Vegas. Bei angenehmen 44°C ohne Klimaanlage freut man sich besonders, wenn ein LKW beim Überholen eine frische Brise von gefühlten 60°C durch das offene Fenster pustet. Schweißgebadet gönnen wir uns nach nur ca. einer Stunde Fahrt einen Stopp bei Mcdonalds (nein, wir hatten keinen Hunger) um ein eisgekühltes Getränk zu uns zu nehmen. Mit dem Wasser, welches wir im Auto hatten, hätte man nämlich mittlerweile schon Tee kochen können und beim Trinken haben wir uns regelmäßig den Mund verbrannt. Der Stop war keine gute Idee, wie wir beim Einsteigen ins Auto feststellten. Die Sitze waren so heiß, dass unsere Hintern gegart wurden und beim Berühren des Lenkrads und des Schaltknaufs, war ein leichter Schmerzensschrei zu hören. Wer zum Teufel hatte die grandiose Idee, Lenkräder schwarz zu machen? Handschuhe hatten wir leider nicht dabei aber mit Küchentüchern gewappnet konnte die Fahrt endlich weiter gehen. Nach weiteren 1,5 Stunden purem Fahrspaß kamen wir endlich an unserem Hotel in Vegas an.

    Klimatisiertes Appartement! Voller Freude über unser Glück haben wir uns erst einmal etwas entspannt, bevor es auf den Strip geht. Als Erstes steuern wir den Beer Garden an, um uns ein gekühltes Getränk zu gönnen, bevor es ins New York New York ging, wo wir spontan mit der überteuerten Achterbahn fuhren, welche einen grandiosen Überblick über den Strip bietet, wenn man nicht gerade mit Schreien beschäftigt ist. Vorbei an dem Wasserspiel vor dem Bellagio geht es ins Paris, um unsere Reisekasse etwas aufzustocken. Der Plan war gut, die Umsetzung ging nach hinten los, da wir nach ca. 10 Minuten am Roulettetisch unser Tageslimit verzockt hatten. Was soll man machen, ist halt Vegas. Als kleine Entschädigung haben wir die Black Jack Automaten mit Dollarnoten gefüttert und die Getränkeladies uns mit Bier und Gin Tonic für ein bisschen Trinkgeld. Das hat doch deutlich mehr Spaß gemacht und hat uns auch nicht in den Ruin getrieben. Backis Spiellust wurde an dem Black Jack Automaten doch erst richtig geweckt, sodass es nach einiger Zeit an den richtigen Black Jack Tisch ging. Zum Glück hatten wir uns einen Tisch in der Party-Area ausgesucht, wäo die doch sehr leicht bekleideten Dealerinnen um einiges lockerer waren und wir Backi auch nur zugucken und trotzdem Plätze belegen durften. Das Spiel war dann doch so unterhaltsam, dass wir uns aufgerafft und noch einmal einen für Vegas kleinen Einsatz gemacht haben. Ein weiterer Grund für unseren Wiedereinstieg ist, dass ein anderes Paar uns schon mitleidig angeschaut hat und uns den Spieleinsatz zuschieben wollte. Um 3 Uhr wurde - wahrscheinlich zu unserem Glück - die Party-Area dann geschlossen und wir sind mit Plus Minus Null aber einer Menge Spaß vom Black Jack Tisch zurück an die immer noch 32°C warme Luft und zurück zum Hotel. Der Abend hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht, jeden Tag sollten wir uns das dann aber doch nicht gönnen.
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  • Day11

    Valley of Fire - today on fire (50°C)

    July 7 in the United States

    Heute sind wir in Hurricane in Richtung Las Vegas losgefahren. Wir haben zwei Zwischenstopps gemacht, die von Kathrins Schwestern empfohlen wurden. Zuerst ging es ins Valley of Fire. Wir wussten, dass es sehr schön sein soll, aber aufgrund der extremen Hitze wurde jedem abgeraten den schönsten Trail zu gehen. Wir machten es trotzdem... 🤠😉 ... und es hat sich absolut gelohnt. Die gegangenen 2,5 km fühlten sich bei knapp 50°C an wie 10 km (genügend Wasser macht's möglich...).
    Danach fuhren wir in unserem schön klimatisierten Auto weiter zu einem See. Dieser sollte eigentlich laut Google Maps 3 mal so groß sein. Die Hitze hat ihres getan. Dennoch fanden wir eine kleine Bucht, in der Schwimmen möglich war. Was eine Erfrischung bei den Temperaturen. 🏊‍♂️🌞🌞
    An einem schattigen Platz wagten wir uns an den Gaskocher und kochten uns leckere Spaghetti mit Scampis. 🍝🍤
    Heute Abend sind wir dann gut in Las Vegas angekommen und schauen mal was die Stadt so bringt.
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  • Day12

    Las Vegas

    July 8 in the United States

    Las Vegas ist eine absolut verrückte Stadt. 💱💲💱Auf jeden Fall beim ersten Eindruck etwas gestört. Jedes Hotel hat ein eigenes Casino und eine eigene besondere Attraktion zu bieten. Es gibt Achterbahnen, Flamingos, Wasserfälle, ... und Städte wie Paris, Venedig und New York sind im Kleinformat nachgebaut.
    Wir haben gestern gemütlich alles angeschaut und wurden in unserer Müdigkeit von Eindrücken überrumpelt.
    Heute war richtig schön. Wir sind gemütlich über den Strip gelaufen und waren auf dem großen Riesenrad. Anschließend haben wir uns BBQ gegönnt und anschließend einen kurzen Abstecher ins Outlet Center gemacht. Heute Abend waren wir im Bellagio ein bisschen Roulette spielen und haben immerhin 12 Dollar verdient. 🤑😉
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  • Day114

    113 Tag Las Vegas

    August 3 in the United States

    Heute genossen wir den Tag in Sin City (alias Las Vegas)🎰. Wir schauten uns die verrückten Hotels an🏨. Da man
    draussen überhitzt ist, es wäre bei weitem nicht so schlimm wenn die Luft nicht so trocken WÄRE mit Betonung auf WÄRE🌡. Am bisschen waren wir auch am Pool, es wäre angenehmer gewesen wenn man Getränke mit ans Pool nehmen dürfte🥤.

    #Hotels
    #Hitze

  • Day72

    One night at Bellagio

    August 22 in the United States

    Wir starten den Tag des Abschieds von Backi mit einem ausgiebigen Frühstück bei Denny's, obwohl wir alle noch nicht ganz fit sind. Das reichhaltige Essen und der Kaffee helfen nur teilweise, aber es hilft nichts: Wir müssen zum Flughafen (der mitten in der Stadt liegt) und uns verabschieden. Nach kurzer, tränenreicher Trennung 😉 fahren wir zu Zweit weiter in das Bellagio, wo wir uns eine letzte Nacht in Vegas gönnen.

    Wir sind schon um 13 Uhr am Check-in-Schalter, offiziell können wir aber erst ab 15 Uhr einchecken. Mal schauen, vielleicht haben wir ja Glück. So ist es dann auch, aber nicht weil unser Zimmer schon frei ist, sondern weil wir anstelle des Zimmers im Spa Tower an der Seite des Hotels ein Zimmer im Hauptgebäude mit direktem Blick auf die bekannten Fontänen bekommen. Wir erfahren auch, dass man die Musik zu den Wasserspielchoreografien über den Fernseher abrufen kann. Gefällt uns! Das Zimmer ist allerdings noch nicht bezugsbereit, wir bekommen dann einen Anruf oder eine SMS. Gefällt uns weniger, ist aber verständlich und einem geschenkten Gaul... Wir nutzen die Zeit für einen ausgiebigen Rundgang durch das Gebäude. Wir schaffen es zuerst nur bis zum Roulette-Tisch, aber gehen doch recht bald weiter. Wieder einmal unterscheidet sich das Kasino nicht so sehr von denen, die wir bisher gesehen haben. Allerdings fallen die Restaurants auf. Während sonst nur ein kleiner Teil der Essensmöglichkeiten direkt zum Kasino gehören zu schien, sind hier alle Restaurants fester Bestandteil des Bellagio oder wirken zumindest so. Sie sind recht teuer, aber dafür wahrscheinlich auch sehr gut. Auch auf den Fast Food Court, welcher in allen Kasinos vorzufinden war, verzichtet das Bellagio. Wir haben noch keine Entscheidung getroffen, ob und was wir davon nutzen möchten. Wir sehen außerdem noch einige teure Läden, Konferenzräume, die Poollandschaft im Innenhof des Gebäudes und den Spa-Bereich. Obwohl wir die Gelegenheit ungenuzt lassen, sieht der Fitnessraum sehr gut aus und ist nicht wie sonst häufig alibi-mäßig mit nur zwei Kardiogeräten ausgestatttet, sondern gleicht tatsächlich eher einem richtigen Fitnessstudio.

    Als wir um 15 Uhr noch keine Nachricht bezüglich des Zimmers haben, schauen wir wieder am Check-in vorbei. Leider ist es immer noch nicht bezugsfertig, es sollte aber nur noch ca. eine halbe Stunde dauern. Hmm... trotz Upgrades sind unsere Gefühle gemischt, da wir auch irgendwann ankommen wollen und vor allem noch ein bisschen am Pool relaxen 😊. Na gut, wir drehen noch eine Runde und holen uns einen Kaffee. Letztlich kommen wir um kurz nach 16 Uhr wieder, weil wir immer noch nichts gehört haben. Jetzt wird uns aber mitgeteilt, dass das Zimmer gerade fertig geworden ist. Wir fragen uns, was da wohl los war?! Anyway, los geht's! Das Zimmer ist geräumig und gut eingerichtet, aber nicht so, dass es uns umhauen würde. Was uns umhaut sind die Preise für die Minibar, z. B. ein halber Liter "Fiji"-Wasser für den Schnapperpreis von 18 USD oder 7 USD für ein Snickers. Hier müssen echt Leute mit vielzuviel Geld herkommen. Naja, müssen wir ja nicht nutzen, wir gehen lieber ins Kasino runter wo es die Drinks umsonst gibt 😊. Der Ausblick ist dafür sehr schön und entschädigt die Enttäuschung über die lange Wartezeit. Wir schauen tatsächlich direkt auf die Fontänen und einen zentralen Teil des Strips. Gefällt uns! Also wie geplant erstmal ab zum Pool. Nach ein wenig Entspannung und nachgeholtem Schlaf kommen wir hungrig zurück in unser Zimmer.

    Bisher hatten wir mal Glück, mal Pech, obwohl in unserer Vegas Erfahrung bisher immer ein guter Tag einem schlechten folgt. Heute ist eigentlich Glück dran und unsere Strähne beginnt genau jetzt. Wir entscheiden uns kein Geld mehr zu verzocken und investieren es in das Buffet, was die Essgelegenheit für Massen der Bellagio-Besucher zu sein scheint. Keine super günstige, aber eine extrem gute Entscheidung! Es gibt zum Dinner ein Angebot aller möglicher Speisen von diversem Fleisch (wie Prime Rib Steak oder Turkey) mit Beilagen über Seafood wie Krabbenbeine, Scampis, Garnelen, Lachs in diversen Arten und Muscheln zu lecker zubereitetem Gemüse und Salat sowie Sushi. Alles, was wir probieren (und das ist fast alles), ist super lecker und wir können unser Glück kaum fassen (ja, Essen macht uns so glücklich 😉). Nachdem wir uns kreuz und quer durch das Buffet probiert haben, kommen wir zum Nachtisch. Es gibt Creme Brulée, Mousse, mini Törtchen, Bread Pudding (Kasierschmarrn amerikanisch), Apple Crumble, Macarons und zig weitere Köstlichkeiten. Das ist schon so eine Art Schlaraffenland! Für uns der beste Teil des Bellagios, vielleicht auch weil es unerwartet war. Trotzdem können wir das nur jedem Vegas Besucher empfehlen, man muss nämlich nicht Gast sein um dort essen zu dürfen. Evtl. haben wir ja in 3 Wochen nochmal das Vergnügen, auf der Route 66 Tour 😋. Wir haben es in den anderen Hotels nicht gesehen, aber laut diesem Internet ist z. B. auch das Buffet im Cosmopolitan sehr gut.

    Bevor wir uns in unser Zimmer hochkugeln, schauen wir noch kurz in einem kleinen Laden gegenüber unserer Fahrstühle vorbei, der Souveniere und Krimskrams anbietet. Wir entscheiden uns für ein paar Würfel, die im Bellagio an einem Craps-Tisch genutzt wurden und fragen, ob das Bellagio keine Karten anbietet. Von den anderen Kasinos findet man nämlich in allen möglichen Läden Karten, die an den Spieltischen benutzt wurden und das jeweilige Logo tragen, aber das Bellagion war dabei unauffindbar. Die Kassiererin erklärt uns, dass sie seit einiger Zeit nicht mehr verkauft werden. Sie hat allerdings jede Menge der Kartenpackungen und hatte gerade welche für einen Interessenten mitgebracht, der sie aber nicht abgeholt hat. Daher bietet sie uns die Karten an bzw. schenkt sie uns einfach. In ihrer Tüte war noch ein Kartenset des Monte Carlo, das sie uns gleich noch dazugibt. Eine Gegenleistung von uns wird abgelehnt, also kehren wir glücklich über diesen Zufall mit unserer Beute auf das Zimmer zurück. Wir schauen noch einmal die Fontänen an und legen uns in unser riesiges King Size Bett, wo wir wie selbige schlafen.
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  • Day71

    Vegas Reloaded

    August 21 in the United States

    Da gestern etwas ruhiger war, sind wir heute wieder fit um die letzten Ecken des Strips zu erkunden. Das alte Vegas wäre auch noch interessant, ist aber von unserer Unterkunft aus nur mit dem Auto zu erreichen. Falls wir etwas verpassen sollten, haben wir ja noch morgen und noch zwei Übernachtungen während der Route 66 Tour.

    So erkunden wir heute insb. das Mandalay Bay, Luxor und Excalibur. Die riesige Pyramide des Luxor beindruckt uns am meisten und wir finden es interessant, wie auf der Innenseite der Pyramidenwand etagenweise Gänge verlaufen, auf denen wohl die Hotelzimmer sind. Dadurch wirkt es etwas übersichtlicher als manch anderes Hotel. Sie sind zudem die einzigen, die eine e-sports Arena anbieten. Gut für Eltern, die ihre Kinder mal ein paar Stunden absetzen möchten oder im Fall von Turnieren sicherlich auch für Fans (und natürlich Spieler).

    Die unterschiedlichen Themen der Kasinos zu erkunden, wie die Straßen New Yorks, Venedigs oder von Paris ist ganz reizvoll, aber sonst halten sich für Besucher die Unterschiede in Grenzen. Jetzt, wo wir einiges vom Strip gesehen haben, geht es zum vergnüglichen Teil des Nachmittags/Abends über. Wir nehmen unser letztes Abendessen zu dritt ein (schnief) und gehen dann in das MGM Grand, wo Backi uns zu unserer Abschiedsparty im Juni Tickets für die Cirque de Soleil Show "Ka" geschenkt hat. Viele Dank nochmal dafür 😊.

    Die Show ist insgesamt sehr gut gemacht. Ein statischer Teil des Bühnebildes erstreckt sich links und rechts Bühne entlang der Zuschauerreihen. Das wechselnde Bühnenbild ist kunstvoll gemacht, wechselt viel durch und zeigt immer wieder andere Perspektiven durch eine kippbare Bodenplatte. Auch die Kostüme gefallen uns. Zum wesentlichen Teil: Die Show zeigt viel Akrobatik in einer Geschichte verpackt. Diese muss jedoch ohne Dialoge auskommen, sodass sie nicht zu komplex ist, sondern die Akrobatik eher in einen Gesamtkontext einordnet. Dass die Artisten gut sind versteht sich beim Cirque de Soleil wahrscheinlich von selbst 😊.

    Der Abend endet spät mal wieder in Paris.
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  • Day95

    Route 66: On our way to Vegas

    September 14 in the United States

    Heute starten wir mit einem ordentlichen Frühstück von Denny's in den Tag.

    Etwas überfuttert schwingen wir uns auf die Motorräder und ab auf den Freeway. Unser heutiges Ziel: Las Vegas. Da es ja nicht langweilig werden soll, verlieren wir direkt an der ersten Abfahrt 2 Leute. Nach ein paar Telefonaten und einer Stunde später geht die Fahrt weiter. Ein paar Trinkpausen und 260 Meilen weiter kommen wir endlich an. Trotz Temperaturen bis 38°C ist es heute dank des Fahrtwindes auf dem Motorrad besser auszuhalten. Im Auto merkt man davon nichts, die Klimaanlage und die PS unter der Motorhaube machen das Reisen fast lächerlich einfach. 😉

    Frisch geduscht geht es zum Chinesen gegenüber und anschließend wird die erste Erkundungstour durch unser Casino gedreht. Den Strip und unser geliebtes Buffet erkunden bzw. genießen wir morgen.
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You might also know this place by the following names:

Nevada, NV, ነቫዳ, نيفادا, ܢܝܒܐܕܐ, Nevada suyu, نوادا ایالتی, Штат Невада, Невада, নেভাডা, ནེ་བ་ད།, نیڤادا, Νεβάδα, Nevado, نوادا, Nui-fà-tha̍t, נבדה, नेवाडा, Նևադա, Náevadạ, ᓂᕚᑖ, ネバダ州, ნევადა, ನೆವಾಡಾ, 네바다 주, Nivata, Nevadda, نئڤادا, Неваде, നെവാഡ, नेव्हाडा, နီဗားဒါးပြည်နယ်, नेभादा, Naʼazhǫǫsh Hahoodzo, Невадæ, ਨਵਾਡਾ, नेभेदा, نیواڈا, Newada, நெவாடா, รัฐเนวาดา, Nebada, Néwada shitati, Невад, נעוואדא, 內華達州, 内华达州

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