United States
Nevada

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618 travelers at this place:

  • Day119

    Las Vegas (USA)

    January 18 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Der wohl verrückteste Abschluss einer solchen Abenteuerreise...LAS VEGAS!!!

    Mit unserer kleinen San Francisco Reisegruppe sind wir nach Las Vegas geflogen und konnten noch anderthalb Tage vor dem Start unseres großen Kick Off Events (und meines ersten Arbeitstags 🙈) diesen verrückten Ort Mitten in der Wüste Nevadas genießen.

    Einen größeren Unterschied zu Kuba konnte ich mir nicht aussuchen. Um das Gehirn mal wieder ein wenig wach zu rütteln und langsam wieder an das normale Leben zu gewöhnen, hab ich mich im 108.Stock des Stratosphere Towers erst in die Achterbahnen gesetzt und anschließend den Sprung aus 285m gewagt - joa, kann man machen...

    Abends hab ich erst meine Kollegen beim Zocken unterstützt und für mein Glückshändchen Trinkgeld bekommen, das natürlich gewinnbringend eingesetzt wurde 💰💰 wurde allerdings anschließend auch wieder in der Mall investiert 💸💸

    Das Kick Off Meeting war natürlich lang und anstrengend, aber unglaublich toll...insbesondere alle Kollegen hier wieder zusehen 😍 gibt schlimmere erste Arbeitstage!! Und Cinderella hat auch ihren zweiten Schuh wieder gefunden in den riesen Wynn Hotel 🙈😂

    Das war es nun endgültig: gleich geht der Flieger nach Düsseldorf und dann sehe ich meine Familie nach genau 120 Tagen wieder. Ich freu mich natürlich, steige aber wirklich auch mit einem großen weinenden Auge ein.

    VIELEN DANK FÜR ALLES!
    DANKE für die Möglichkeit, DANKE für eure Unterstützung, euer Verständnis, eure Unterhaltungen, aber auch den Abstand, DANKE für die vielen tollen Menschen, die ich kennen lernen dürfte, DANKE für die tollen Orte, DANKE für das Glück, das mich begleitet hat und DANKE für Euch!!

    Adios Sabbatical, hello Reality again!! SEE YOU SOON WORLD!! 🌎
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  • Day145

    Las Vegas

    March 12 in the United States ⋅ 🌙 14 °C

    Spiele, Shows, Shopping, Party und Essen...
    und vielleicht Hochzeit feiern. Und was man sonst im Amerika ja nicht darf: Öffentlich auf der Strasse Alkohol trinken. Im 24-Stunden-Betrieb. In dieser Stadt, die für die Touristen gebaut wurde.
    Mein nächstes Ziel: Los Angeles.

  • Day144

    Grand Canon

    March 11 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Flug von SF nach Las Vegas dauert 1 1/2 Stunden und von Las Vegas aus gelangt man in 2 1/2 Stunden an den Grand Canon. Das war ein toller Ausflug, auch weil es noch nicht so viele Touristen gab. Auf dem Weg dorthin kommt man am Hoover-Staudamm vorbei und fährt durch die Mojavewüste mit ihren Joshua-Palmlilien, die jetzt gerade blühen.
    Wie zigeunere ich durchs Land? Ursprünglich hatte ich die Idee, dass ich mit dem Greyhound-Bus fahren werde. Nachdem ich jedoch sehr viele negative Bewertungen darüber gelesen habe, änderte ich meinen Plan: Ziemlich viel werde ich fliegen, einiges mit dem Zug und ein paar kurze Strecken mit dem Bus fahren. Die App Rome2Rio ist mir eine nützliche Hilfe.
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  • Day116

    Red Rock Canyon

    January 15 in the United States ⋅ 🌧 4 °C

    Heute waren wir auf dem Weg nach Las Vegas noch im Red Rock Canyon. Leider hatten wir (obwohl wir in der Wüste waren) mega schlechtes Wetter, es hat die ganze Zeit geregnet und man hatte eine super schlechte Sicht. So konnte man leider nur erahnen, wie schön die roten Felsen eigentlich aussehen.

  • Day114

    Pahrump

    January 13 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute sind wir nach Pahrump gefahren. Es ging die ganze Zeit durch die Wüste. Einen kurzen Stopp haben wir in der Geisterstadt Amboy gemacht. Dort gab es außer einer Tankstelle nichts und das Motel und die Schule die dort standen, waren heruntergekommen und verlassen.
    Danach waren wir noch an einer großen Sanddüne. Außerdem gab die Wüste mit ihren Bergen viele schöne Fotomotive und auf der ewig lang geradeaus führenden Straße konnte man natürlich auch coole Bilder machen 😎Read more

  • Day117

    Las Vegas

    January 16 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute haben wir uns Las Vegas angeguckt. Es ist bunt, hell und laut hier und wirklich verrückt! Wir waren in Venedig, im alten Rom, Paris, New York, Ägypten und in einem Schloss. Mehrmals haben wir Elvis gesehen, außerdem liefen andere verrückte gestalten wie Batman oder Transformer durch die Gegend. Alles ist voll mit riesigen Hotels, Einkaufszentren (in denen es sogar regelmäßig Shows gibt) und natürlich Casinos. Als es dunkel wurde, war es natürlich noch krasser, weil es überall leuchtete und blinkte. Sogar eine Wassershow gab es.
    Zum Schluss sind wir noch in die Fremont Street in Downtown gefahren. Das ist eine überdachte Straße, in der alles noch viel lauter und bunter war. Es gab eine Lasershow, Livemusik und Leute, die versuchen mit verrückten Sachen Geld zu verdienen.
    Es war cool, das mal erlebt und gesehen zu haben, aber wir waren auch froh, als wir dann im leisen Auto saßen 😄
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  • Day16

    Reise nach Reno

    March 16 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Zwar ist Lake Tahoe für amerikanische Verhältnisse um die Ecke von Newcastle, wir haben uns allerdings entschieden eine Nacht auswärts zu verbringen um nicht müde den Heimweg anzutreten. Wir haben ein Hotel in Reno gebucht, das kleine Las Vegas im Norden von Nevada. Der Weg war schön, die Vegetation im wüstigen Nachbarstaat aber sehr karg.Read more

  • Day16

    The Biggest Little City in the World

    March 16 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Nicht unsere Welt...das ist die Zusammenfassung des gestrigen Abends. Aber gut das mal gesehen zu haben. Das Eldorado (irgendwie heißt alles so) ist eines von drei Hotels, die sich zusammengeschlossen haben, um die „City in the City“ in Reno aufzubauen. Gegen 17:30 Uhr sind wir im Parkhaus des Hotels angekommen, 8 Etagen später hatten wir auch einen Parkplatz. Mit einem goldenen Aufzug ging es zurück auf Etage 3 und über eine Brücke ins Hotel. Check-In war unproblematisch und das Zimmer mit zwei Queensized Betten schön und groß. Weil wir viel im Auto gesessen hatten, wollten wir noch ein wenig in Reno spazieren gehen und haben dann gemerkt, dass es gar nicht vorgesehenen ist, diese „City“ zu verlassen 🤔 wir sind bestimmt 30 Minuten durch den ganzen Hotelkomplex gelaufen, bis wir eine Tür ins Freie gefunden haben. Dabei haben wir das ganze Spektakel im Hotel sehen können. Dutzende Restaurants, Fressbuden, Läden, Spielautomaten, Casinos (dort darf übrigens geraucht werden), ein Jahrmarkt, eine Zirkusshow und sogar einen Kohleförderturm in Originalgröße in einer Kuppel. Und überall Menschen, viele betrunken und grün verkleidet, weil wir uns ausgerechnet das Saint Patrick‘s Day Wochenende ausgesucht haben 🐸

    Als wir die Partymeile verlassen hatten, war es etwas ruhiger. Im Stadtzentrum stehen viele Kunstwerke, die vorher beim Burning Man Festival ausgestellt waren. Eins davon ist der Space Whale, ein Stahlgerüst mit Buntglasfenstern in Form einer Walkuh mit Kalb. Es soll unter anderem an den dynamischen Bund zwischen Eltern und Kind erinnern und an die Notwendigkeit, seinen Planeten zu schützen. Mehr dazu kann auf der Internetseite des Projekts gelesen werden: http://www.thespacewhale.com/project.

    Als es dunkel wurde, haben wir noch ein paar Fotos von der beleuchteten Stadt gemacht und sind dann im Hotel auf die Suche nach Essen gegangen. Phillip sprach das „Perl Oyster Bar&Grill“ an und dort hat Marlen ihre erste Auster probiert...es gibt besseres! Das Essen war insgesamt mittelmäßig und teuer. Typisch Touristenfalle. Hier waren die Menschen auch nicht so freundlich. Gesättigt und hundemüde hat uns auch das laute Zimmer nicht gestört und wir waren am nächsten Tag bereit für neue Abenteuer.
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  • Day16

    Roadtrip zum Lake Tahoe

    March 16 in the United States ⋅ ☀️ 0 °C

    Heute sind wir morgens in Richtung Lake Tahoe gestartet, der 90 Meilen von Newcastle entfernt ist. Der See liegt auf der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada. Wir haben die kalifornische Seite „South Lake Tahoe“ angesteuert, da die Strecke durch den Eldorado National Forest führt und wir das dem Highway vorzogen. Eigentlich wollten wir unterwegs frühstücken, hatten aber glücklicherweise zu Hause noch etwas Toast gegessen...die erste Stunde war eine äußerst kurvige Fahrt ohne viele Frühstücksgelegenheiten. Insgesamt haben wir etwa 2,5h gebraucht, aber jede Minute war wundervoll. Wir sind nochmal an der Foresthill Bridge vorbeigekommen, haben reißende Flüsse, sattgrüne Wiesen, lustige Straßen (Bee street), interessante Orte (Cool) und imposant nadeligen Wald gesehen. Und tatsächlich kam auch recht bald der erste Schnee am Wegesrand. Es war unglaublich, wie hoch er sich getürmt hat! Nah am Lake Tahoe gute 3 Meter. Wir haben versucht den See aus der Ferne zu fotografieren, aber ausgestiegen war die Schneemauer fast zu hoch, um ein gutes Bild zu bekommen (siehe Fotos). Zum Glück waren die Straßen geräumt und es war trotz Schnee sonnig und warm.Read more

  • Day17

    Wüstensee

    March 17 in the United States ⋅ ☀️ 11 °C

    Gestern Morgen beim Checkout fragte die Dame uns in gewohnt amerikanischer Freundlichkeit, wo es denn als nächstes hingehe. Wir antworteten, dass wir weiter nach Norden zum Pyramid Lake fahren wollten. Sie guckte uns erstaunt an und sagte: „It‘s a desert lake, be prepared“. Es möchte wohl nicht jeder in die Natur 🙃

    Zugegeben, dort war wirklich nichts. Auf der Fahrt kamen wir uns wie in einem Westernfilm vor. Wilde Pferde, wilde Hunde, Steppenläuferpflanzen, karge Landschaft, Sand und trockene Luft. Pyramid Lake liegt in einem Paiute Reservat. In Nixon am südlichen Ufer sah es noch recht „normal“ aus. Dort war eine schöne Schule, eine Kirche, ein Krankenhaus und ein pyramidenförmiges Visitor-Center für den See (hatte leider an dem Tag zu). Aber bei der Fahrt entlang des westlichen Ufers waren hauptsächlich triste Häusergrüppchen zu sehen. In einem kleinen Kiosk haben wir uns etwas zu Knabbern gekauft und wurden von einer unmotiviert wirkenden jungen Verkäuferin bedient. Natürlich sind das alles Momentaufnahmen, aber viele Perspektiven hat man dort als Ureinwohner wahrscheinlich nicht.

    Der See wurde nach einer Steinformation benannt, die wie eine Pyramide aussieht. Sie liegt auf der Ostseite und ist auf den Fotos nur schwer erkennbar. Mit einem Tribal-Permit darf man im See angeln. Es waren unzählige Fischer unterwegs, das milde Wetter soll dafür am besten geeignet sein. Eine Insel liegt im See, wo zwischen März und September weiße Pelikane ihre Jungen aufziehen. Sie waren aber leider noch nicht da (oder besonders flugscheu und zu weit weg um gesehen zu werden).
    Wir sind bis zum nördlichsten Punkt gefahren, der auf asphaltierter Straße noch erreichbar ist. Dort lagen noch weitere kleine Pyramiden, die „The Needles“ genannt werden. Dann traten wir den Heimweg an.
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You might also know this place by the following names:

Nevada, NV, ነቫዳ, نيفادا, ܢܝܒܐܕܐ, Nevada suyu, نوادا ایالتی, Штат Невада, Невада, নেভাডা, ནེ་བ་ད།, نیڤادا, Νεβάδα, Nevado, نوادا, Nui-fà-tha̍t, נבדה, नेवाडा, Նևադա, Náevadạ, ᓂᕚᑖ, ネバダ州, ნევადა, ನೆವಾಡಾ, 네바다 주, Nivata, Nevadda, نئڤادا, Неваде, നെവാഡ, नेव्हाडा, နီဗားဒါးပြည်နယ်, नेभादा, Naʼazhǫǫsh Hahoodzo, Невадæ, ਨਵਾਡਾ, नेभेदा, نیواڈا, Newada, நெவாடா, รัฐเนวาดา, Nebada, Néwada shitati, Невад, נעוואדא, 內華達州, 内华达州

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