United States
Kāne‘ohe District Park

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Travelers at this place
    • Day5

      Sandige Bänke und Botanische Gärten

      April 1, 2022 in the United States ⋅ 🌧 25 °C

      Tag 5 am anderen Ende unserer schönen Mutter Erde 🌎

      Chauffeur Süßkind hatte abermals zur Ausfahrt eingeladen. Gewohnt souverän hat er den Jeep in Richtung heutigem Zielort gesteuert.

      Peitschender Wind über dem Pazifik hatte unseren Tagesplan beinahe gekippt. Doch die 3 tapferen Seefahrer stichen dennoch unerschrocken in See. 4.367 Paddelschläge später haben wir mit 2 Kajaks die Kaneohe Sandbar erreicht. Eine traumhaft schöne Sandbank 1,5 Meilen vor der Küste Oahus. Ich gebe an dieser Stelle ganz ehrlich zu, dass ich bei Sandbar leise Hoffnung auf Bier hatte 😅

      Wieder zurück an Land, ging es ohne lange zu Trödeln direkt weiter zum Botanical Garden. Einer der schönsten und vor allem grünsten Orte, die wir bisher sehen durften. Ich bin sehr dankbar, das erleben zu können. Wir mussten uns dort allerdings auch wirklich beeilen. Um 4 schließt die Anlage - wohl damit alle Mitarbeiter pünktlich zum Abendessen zu Hause sind 😁

      Damit endet das Kapitel Oahu morgen Vormittag auch schon für uns und es geht zur nächsten Insel

      Der heutige Gastbeitrag wurde Ihnen präsentiert vom Pyramidenverleih Ramses am Schkeuditzer Kreuz. Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie 3 Pyramiden zum Preis von 2.
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    • Day3

      Byodo-In-Tempel

      September 10, 2022 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

      Tief in einem grünen Tal entlang des 610 m langen Koolau Range befindet sich das Valley of the Temples. Die hügelige Landschaft des Valley of the Temples ist die letzte Ruhestätte für viele Verstorbene aus Hawaii und ist mit vielen frischen tropischen Blumen übersät, um an geliebte Menschen zu erinnern. Hierbei werden immer frische und echte Blumen genommen. Plastikblumen sind verpönt und zeigen auch, dass man offenbar nicht regelmäßig ans Grab seiner Liebsten kommt.

      Die Hauptattraktion im Valley of the Temples ist der japanische Tempel Byodo-in, was als „Tempel der Gleichheit“ übersetzt werden kann. Der Byodo-in ist eine maßstabsgetreue Nachbildung eines Tempels in Uji Japan und wurde komplett ohne Nägel erbaut. Der Tempel wurde 1968 zur hundertjährigen Gedenkfeier der ersten japanischen Einwanderer in Hawaii eingeweiht. Der berühmte Landschaftsgärtner Kiichi Toemon Sano aus Kyoto hat die japanische Gartenanlage, in der der Byodo-in untergebracht ist, mit viel Liebe zum Detail geplant, vom wellenähnlichen Design des Kies zu den kleinen Brücken über dem Fischteich.

      Das tiefe Dröhnen der heiligen Glocke (Bon-Sho) erfüllt die ruhige Tempelanlage. Gemäß dem Brauch läuten Besucher vor dem Eintritt des Tempels die Glocke, um sich Glück und Langlebigkeit zu wünschen. Zum Läuten der 152 cm hohen, drei Tonnen schweren Messingglocke müssen Sie an einem Holzklotz (Shu-Moku) ziehen. Innerhalb des Byodo-in befindet sich ein 5,5 m großer, mit Blattgold bedeckter Buddha. Im Freien wandern Pfaue und schwarze Schwäne durch die Gärten und Schildkröten entspannen sich am Teich. Der Teich des Tempels ist mit japanischen Koi-Fischen gefüllt, einem Symbol der Liebe und Freundschaft.

      Das Valley of the Temples ist ein verstecktes Juwel in Hawaii und genießt eine abgeschiedene Lage an der Windward Coast. Es gibt keinen anderen Ort, an dem Sie einen authentischen japanischen Tempel vor dem Hintergrund der aufragenden Koolau Mountains auf Oahu sehen können.
      (Quelle gohawaii.com)

      Jeder, der mich kennt, weiß, dass mein Highlight die Vögel auf meiner Hand waren 😄
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      Traveler

      Sehr nices Foto! Sieht aus wie ne Miniatur

      9/11/22Reply
      Traveler

      😍👍

      9/11/22Reply
      Traveler

      Da wird sogar auf den anderen drauf gestiegen 😂

      9/11/22Reply
       
    • Day239

      Die Götter mögen keine Schokolade (1/2)

      September 12, 2018 in the United States ⋅ 🌧 25 °C

      Auf Maui-Wowi folgt Oahu-...?? hmm ... folgt Oahu. Unser Mietwagen für die ersten Tage hier - ein ziemlich feudaler VW Passat - ist weit weniger amerikanisch als die letzte Karre und das gediegene und familiäre Airbnb bei Anders und Keiko weit weniger abenteuerlich als die Beach-Campings auf Maui. Und doch oder genau darum fühlen sich die Tage hier irgendwie mehr nach „Aloha“ an. Herrlich. Während sich Anders als grosszügiger und äusserst gesprächiger Schwede entpuppt - der ganz nach meinem Geschmack nicht ohne seine tägliche Ration Wein und Whiskey auskommt -, macht sich seine japanische Frau meistens rar und versteckt sich. Ausser am letzten Abend, da bereitet sie uns eine wahnsinnig leckere Poke-Plate als Dinner. Bevor sie wieder verschwindet. Irgendwo.

      Auf Oahu - der Wiege des Surfens - findet man all das, was Hawaii ausmacht. Wunderschöne und berühmte Beaches, ebenso schöne und talentierte Surfer, geschichtsträchtige Orte wie Pearl Harbor und einzigartige Bergformationen, die auch als Vorlage für Jurassic Park dienten. Und Dole kommt auch von hier. Genau, das mit den Früchten. Allen voran die geile Ananas. Und ja, es ist auch Teil der USA. Trump - die blöde Sau - hat also auch hier das Sagen. Oder auch nicht, wenn man dem neuen Buch von Bob Woodward glauben darf. Was ich tue. Uns gefallen in erster Linie die riesigen Portionen der Amis. Nicht billig, aber unsere Mittagsmenues vom Koreaner für je rund zehn Dollar ergeben schlussendlich drei Mahlzeiten. Mehr oder weniger. Und dann ist da ja noch Olivia. Ein Hurrikan der direkt auf die hawaiianischen Inseln zuhält. Nachdem wir auf Maui nur wenig Schwein hatten, sollte es also auch auf Oahu wenig paradiesisch weiter gehen. Schweinerei!

      Kurz vor Maui ist Olivia dann doch nur noch ein Tropensturm und wir ja schon auf Oahu. Nach den vereinzelten Tiefs der letzten Tage, wollen wir uns aber nicht unterkriegen lassen und erklimmen trotz Olivia den spektakulären "Lighthouse"-Viewpoint. Wind und Regen liessen sich allerdings nicht verhindern und so entwickelt sich der geplante Hiking-Day zu einem kurzen aber intensiven Sturm-Trekking. Wir haben wohl einfach keine Sonne verdient. Sue ist wohl einfach schon zu braun. Das gefällt den hawaiianischen Göttern gar nicht. Offensichtlich. Selber habe ich meine kritische Meinung zu Sue's Arbeiterkind- und Kinderschokoladen-Optik ja schon oft genug geteilt. Das haben wir jetzt davon. Lederhaut im Frühstadium und stürmisches Wetter. Danke. Sue.

      Naja, wir sind ja noch ein paar Tage hier.
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    • Day3

      Byodo In Temple

      July 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

      Heute starten wir unsere erste Tour zu 5t. Daher geht es für uns zunächst einmal über die Wasserscheide hinüber nach Kailua, wo die Uscholdsche Ferienwohnung liegt.

      Von dort aus erkunden wir die Ostküste in Richtung Norden. Unser erster Halt liegt im Valley of the temples memorial park. Hierbei handelt es sich um einen Friedhof, der in verschiedene Sektionen geteilt ist. Neben einem katholischen Friedhof gibt es hier auch einen japanischen Friedhof. In diesem japanischen Friedhof liegt ein Tempel, der Byodo In Tempel. Hier steht unter anderem eine gigantische, teilweise vergoldete Buddhastatue. Neben dem Haupttempel gibt es noch eine Glocke und einen Meditationspavillon.Read more

    • Day210

      O'ahu

      May 10, 2016 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      So dieses mal die letzten Tage nur kurz zusammengefasst, da ich gerade bissl faul bin so viel zu schreiben.
      Also seit dem letzten Post haben wir uns hier etwas auf der Insel umgeschaut und waren am geschichtsträchtigen Pearl Harbour, haben die Aussicht auf dem Diamonts Head genossen, waren im Botanischen Garten Zelten. .. allerdings mit durchgängig Regen ... und haben die Manoa Wasserfälle besichtigt.
      Das ist jetzt zwar nur eine Kurzfassung aber die nächsten Berichte werden bestimmt wieder umfangreicher. :)
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    • Day165

      Stairways to heaven

      June 15, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      Wie bereits erwähnt, fing unser Tag heute um 05:00 an😩. Der „Stairways to Heaven“ Hike stand uns bevor😍. Jeder weiss, dass diese Treppen illegal sind und mit 1000$ gebüsst werden können, wenn man erwischt wird. Daher gingen wir zuerst einen legalen Trail. Ein Weg war ca. 10km und auch etwa im Ganzen 3x so lang wie der illegale Weg. Der Hike war wunderschön.!! Die Aussicht, der Weg allgemein und das Wetter machten gut mit. Nach 3h kamen wir oben an. Herrlich.!!! Das war bis jetzt der schönste Hike den ich gemacht habe.! Einfach nur WOW😍.!!
      Wir verbrachten ca. 1,5h da oben und waren in knapp 2h wieder unten. Ich war soo froh die 20km gemacht zu haben. Es war es wirklich wert.! Wir fuhren danach weiter zur Northshore. Wir haben in unser Airbnb eingecheckt..naja..der Besitzer war nicht da, der ist anscheinend in Tahiti und das Airbnb war mehr ein Hostel als ein Airbnb. Es fehlte an allem.! Nicht genug Teller, Besteck, keine Mikrowelle oder sonst was🤷🏼‍♀️. Die ganzen Menschen waren Dauerbekifft und rauchten im Haus. Naja, wir konnten danach gut schlafen👌🏼.
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      Traveler

      Nice 👍

      7/27/22Reply
      Défagoliina

      Thank you.!

      7/29/22Reply
       
    • Day6

      Paepae o He’eia

      May 31, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 79 °F

      Fish pond that the locals are trying to restore
      Went to taro fields about 2 miles away and helped harvest.

      Pond is a mixture of fresh and salt water (brackish).
      Photo plankton blooms.
      They have less access to fresh water than they did years ago
      Different plants, fish, crabs, taro on the freshwater side
      AHaupua- land divisions that would sustain the land and people. If the land division does not have it you don’t get it
      Used rocks in the land divisions to create the wall of the fish ponds
      Taro patches were crucial to Hawaii, used to control water. Grow in small ponds, and gather nutrients.
      Very sensitive to the fact that the resources that they need to restore will deplete others
      15 years into the restoration of the pond about 10 years to go
      Goal: 4,000 fish per acre. Harvest regularly while staying sustainable.
      Traditional ecological knowledges - look towards the indigenous knowledge of agriculture/nature
      Try to build a community as well as a pond
      Give to others to build a community that gives to you as well
      Have guardians of the pond, they still talk about them. They protect the fish pond
      If they do not pay attention the guardians will send them messages, taking the fish, to fix it.
      They work according to the moon calendar and catalog fish activity
      Makaha- gate
      Trying to recreate a sustainable relationship with the fish so they are not so afraid of the people
      Named each makaha once completely restored

      This was one of my favorite parts of the trip. I was expecting a fish pond that was about 20 by 20 feet, not an 88 acre pond. It was a great learning experience and I wish we would've been able to stay longer and do some service learning. The way Mamo talked about the fish pond and their goal to feed people was very spiritual and interconnected. This was the first time I realized that Hawaii religion and culture is still practiced and cherished. It also showed me how the definition of sustainability is not just the textbook version. For the people who live by the fish pond, it is restoring something that supported their community and can continue to support them as long as they continue to teach others and protect the practice.

      The restoration process is long and still has about 10 years left until the pond is fully restored. They have to undo damage that colonizers did by introducing invasive species. They partner with the local school to help educate students about the practice and upkeep of the fish pond. They use ancestorial knowledge and modern knowledge to help achieve their goals.

      I think this is a great way for a whole community to be sustainable and help keep alive Hawaiian traditions and knowledge.
      References:
      https://paepaeoheeia.org/about-us/
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    • Day5

      Stairway to Heaven 1. Versuch

      August 15, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

      3. Tag, wir haben versucht heute der bekannten stairway to Heaven zu besteigen 🌄, aber leider sind wir der falsch Berg, hoch gelaufen dafur haben 4-5 Std gebraucht, voll umsonst 😓 und dass schlimmster wir waren nicht allein, dabei waren noch 2 andere Touristen, die wussten aber der Weg auch nicht, es gibt ja keine genau weg Beschreibung deswegen haben wir es nicht geschafft, aber die Aussicht war trotzdem der Hammer 🌄❤️Read more

    • Day6

      Stairway to Heaven

      August 16, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Nach den wir die ganze Nacht, YouTube videos geschaut haben, haben es nochmal gewackt 💪 und ja wir haben es geschafft haben der ganze Tag gebraucht 5 Stunden hoch, dann haben wir Fotos gemacht und die Aussicht genossen 🌅 aber wegen die Wetter Bedingungen könnten wir nicht lange bleiben weil sehr gestörmt hat, hatten wir ein bißchen Angst, und wir waren auch nicht die einzigen, aber wir waren fröh das wir es geschafft haben, nach dem wir unten waren wollten wir nur ins Bett fahlen. 😂Read more

    • Day11

      Tal der Tempel

      October 30, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

      Interessantes Tal mit Tempeln bzw. Kirchen vieler Weltkulturen. Besuchen konnten wir einen Nachbau eines japanischen Tempels mit einer großen Buddhastatue. Selbst der Nachbau war ein Ort der Ruhe. Es war eine sehr schöne Stimmung.
      Über das Tal an sich haben wir leider noch nicht viel erfahren, da es ein Zufallsfund war und wir den Ort bald auch schon wieder verlassen mussten.
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    You might also know this place by the following names:

    Kāne‘ohe District Park, Kane'ohe District Park

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