United States
Honolulu County

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Top 10 Travel Destinations Honolulu County

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394 travelers at this place

  • Day75

    Hanauma Bay - snorkeling

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    🇺🇸🌺
    Hanauma Bay - the Hawaiian name for “curved bay“ and one of the must-do-snorkeling in Hawaii nature preserve.
    After an introduction movie by the volunteers of Hanauma Bay, we went down to the beach and straight into the water. We snorkeled for over an hour, seeing different sizes and kinds of fish 🐠 and the coral reefs. We had a great time, unfortunately the water was pretty rough and we couldn’t see clearly. But still the bay is incredible!!😍

    🇩🇪🌺
    Hanauma Bay - der hawaiianische Name für "geschwungene Bucht" und eines der beliebtesten Schnorchelgebiete im Hawaii und auch Naturschutzgebiet.
    Nach einem kurzen Einführungsfilm von freiwilligen Helfer von Hanauma Bay gingen wir runter zum Strand und direkt ins Wasser. Wir schnorchelten über eine Stunde lang und sahen verschiedene Größen und Arten von Fischen 🐠, und natürlich die Korallenriffe. Wir hatten eine tolle Zeit, leider war das Wasser ziemlich rau und wir konnten nicht so klar sehen. Aber trotzdem ist die Bucht unglaublich schön!😍
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  • Day96

    Abseits von Waikiki

    February 10 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Auch wenn Christoph Geburtstag hat, blieb ihm leider der Wunsch unerfüllt, mal im richtigen „Armistyle“ die Insel zu erkunden. 🇺🇸😯
    Ein Subaru war der Trostpreis. 🚙😉

    Der Aufstieg zum „Diamond Head“, ein erloschener Vulkankrater mit Schutz- und Aussichtsbunker erwies sich als eine große Völkerwanderung.
    Ein Regenschauer erwischte uns kurz vor dem letzten Abschnitt, doch wir erreichten rechtzeitig den Tunnel und als wir durch waren, lachte uns die Sonne mitten ins Gesicht und wir spürten die neidischen Blicke der durchnässten Menschen. 💦😬
    Das Wetter verzog sich immer wiedermal und verwehrte uns leider einen Badenachmittag an einem der schönsten Strände der USA. 🌈
    Aber wir sehen das sehr gelassen, denn die Natur
    war trotzdem beeindruckend. Auch die aus Jurassic Park bekannten Berge wurden durch das Wetter noch mystischer! 🦖🦕🦖

    Am Abend gönnten wir uns zur Feier des Tages noch ein gemütliches Abendessen in der Cheesecake Factory und lernten sehr nette pensionierte Amerikaner kennen die immer wieder Hundesitter in deren Haus am Strand brauchen. Wer weiß ... 😉🤗

    A&C
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  • Day255

    O'ahu - Hawaii

    December 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Aloha aus Hawaii! 🌺
    Von LA hatten wir einen 6-stündigen Flug auf die Insel O'ahu. Hier kamen wir gegen 22 Uhr an und nahmen einen Bus zu unserem Airbnb in Waikiki. Die Aussicht auf die Stadt aus unserem Zimmer im 38. Stock war genial.

    Tags darauf machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Wir nahmen den öffentlichen Bus und gingen in den Kakaako Park am Strand, wo exotische Vögel mit knallroten Köpfen rumhüpften. Der Kontrast war interessant, auf der einen Seite die Hochhäuser von Honolulu mit Bergen im Hintergrund und dann das Meer. Danach wollten wir zu einem sogenannten “Farmers Market“, der sich aber als Ansammlung teurer Restaurants herausstellte, das war nicht was wir suchten. Mit dem Bus ging es weiter nach Chinatown, wo wir ein authentisches vietnamesisches Restaurant fanden. Dort gab es leckere Sommerrollen und Pho, typisch vietnamesische Suppe mit Reisnudeln. Allgemein leben hier extrem viele Asiaten, dementsprechend viele asiatische Restaurants gibt es. Nach dem Essen wollten wir uns doch noch eine SIM-Karte für die USA holen, aber mit der billigsten Option wären wir bei 60 USD gelandet, was uns zu viel war. Die Planung wäre halt einfacher gewesen wenn man auch unterwegs Internet hätte und schnell was nachschauen kann. Weiter ging es zum Aloha Tower, der 1926 gebaut wurde und damals mit seinen 10 Stockwerken noch das höchste Gebäude in Honolulu. Von oben hat man einen guten 360 Grad Blick auf die Umgebung. Wir machten uns auf den Weg zurück zu unserem Zimmer und machten uns dort fertig für den Strand. Zu Fuß gingen wir zum Waikiki Beach, der von Resorts nur so zugepflastert ist. An sich ist der Strand aber recht schön, vor allem mit dem Blick auf den Diamond Head im Hintergrund. Die Wellen hier sind auch für Anfänger zum Surfen geeignet, aber leider waren wir schon zu spät dran. Wir hätten zwar noch eine gute Stunde Zeit gehabt, hätten aber den Leihpreis für zwei Stunden zahlen sollen, auch wenn wir es gar nicht so lange nutzen können. Dann lieber wann anders. Am Strand befindet sich eine Statue von Duke, dem “Vater des modernen Surfens“ der für die Hawaiianer eine Art Held ist. Zu Abend aßen wir eine Poke Bowl, das sind Schüsseln die mit Reis, Gemüse oder Fisch und verschiedenen Toppings gefüllt sind. Ein typisch hawaiianisches Gericht. Als wir zurück zur Strandpromenade liefen, fand dort gerade eine riesige Weihnachtsparade statt. Letztendlich war es wie ein Faschingsumzug bei uns, sämtliche Schulen und Vereine liefen mit und führten Tänze auf, die meisten waren jedoch Brass Bands die Nikolausmützen auf hatten und Weihnachtslieder spielten. Wir hatten irgendwie Error im Kopf - Hawaii, Strand, Palmen, 25 Grad, Nikolausmützen, Weihnachtslieder. 😀

    Am nächsten Tag holten wir uns doch noch einen kleinen Mietwagen, weil man mit den Bussen nur recht mühsam vorankommt. Wir fuhren los zum Punchbowl Crater, in dem sich ein Soldatenfriedhof befindet, wo viele Soldaten begraben wurden, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Vom Rand des Kraters hatte man einen tollen Ausblick auf die Stadt, und im Park standen richtig schöne exotische Bäume. Zu Mittag holten wir uns erst eine Poke Bowl und danach noch eine leckere Acaí-Bowl, wie in Rio. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Strand, bei dem dann aber ein derartig hoher Eintrittspreis verlangt wurde, dass wir dankend ablehnten und weiterfuhren. Wir nahmen eine Straße an der Küste entlang und hielten immer wieder an schönen Aussichtspunkten. Der Lanai Lookout gefiel uns besonders gut, hier haben Wind und Wasser interessante Formen in die Felsen geschliffen. Der starke Wind war auch deutlich spürbar. Am Waimanalo Beach ließen wir uns dann eine Weile nieder, um die Sonnenstrahlen so genießen die sich durch die Wolken gekämpft hatten. Wir gingen auch mal ins Meer und waren von der Kraft der Wellen beeindruckt. Auch beim Lanikai Beach machten wir noch Halt, aber da war es so windig, dass es uns zu kühl wurde. Zurück in der Stadt fuhren wir noch zu Walmart um fürs Abendessen einzukaufen. Es war ein riesiger Supermarkt, umso überraschter waren wir von der winzigen Gemüseabteilung. Es gab eigentlich nur Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten, vielleicht braucht die typisch US-amerikanische Ernährung ja nicht mehr an Gemüse? 😂 Für Nudeln mit Tomatensoße hat's gereicht, aber wir waren schon schockiert, vor allem weil Walmart in so vielen Ländern in Südamerika mit riesigen Obst und Gemüseabteilungen vertreten war. Wir fuhren heim und hüpften noch in den Pool, dann wurde gekocht.

    An unserem dritten Tag auf O'ahu wachten wir bei Regen auf. Trotzdem machten wir uns auf den Weg in den Norden, wo am Sunset Beach gerade der Vans World Cup of Surfing stattfand. Unterwegs sahen wir wunderschöne Regenbögen, so hatte der Regen auch was Gutes. Am Sunset Beach standen einige Zuschauer, auch Kamerateams und ein Moderator waren da. Was die Surfer draußen auf den riesigen Wellen zustande brachten sah toll aus, auch wenn man durch die Entfernung nicht jedes Detail sah. Als es wieder anfing zu regnen hüpften wir schnell ins Auto und aßen zu Mittag. In einem Supermarkt haben wir endlich Poi gefunden, ein typisch hawaiianisches Gericht, das aus Taro gekocht wird und eine Pudding-artige Konsistenz hat. Es schmeckt nicht nach viel, aber somit auch immerhin nicht schlecht. Wird aber eher nicht zu unserem neuen Lieblingsessen. Danach fuhren auf dem gleichen Weg zurück. Im Waimea Tal hätte es einen Wasserfall gegeben, wo aber wieder ein unverhältnismäßig hoher Eintrittspreis verlangt wurde. Also ließen wir das aus und gingen an den Waimea Beach, wo ebenfalls kräftige Wellen die Boogie-Boarder von den Brettern rissen. Auf der anderen Seite der Insel fuhren wir zurück Richtung Stadt. Dort besuchten wir Pearl Harbor, wo der Angriff der Japaner im zweiten Weltkrieg stattfand. Hintergrund war, dass die Japaner die Luft- und Seeflotte der USA außer Gefecht setzen wollte, um beim Kampf um verschiedene Pazifikinseln leichtes Spiel zu haben. Es gibt vier verschiedene Museen bzw. Ausstellungen, die alle recht teuer sind. Es gibt aber auch einen kostenlosen Bereich, wo man schon viele Informationen und einen Überblick über das Gelände bekommt. Das hat uns für heute gereicht. Zurück im Airbnb machten wir noch Sport im Fitnessraum und kochten dann Curry, wir haben doch noch Gemüse gefunden.

    An unserem letzten Tag hier war das Wetter wieder erstmal sehr wechselhaft, viele Wolken und ab und zu Regen. Deshalb peilten wir zuerst den Tantalus Drive an, eine Rundfahrt auf einen Berg mit einigen Aussichtspunkten. Die Natur gefiel uns wieder sehr gut, es gab wieder die schönen Bäume und viele Lianen, die teilweise bis auf die Straße hingen. Danach fuhren wir zum Diamond Head, einem beliebten Berg von dem man die Bucht mit Waikiki überblickt. Er ist 230 Meter hoch und das Wahrzeichen von Honolulu. Aufgrund der guten Aussicht wurde der Berg im frühen 20. Jahrhundert zum Militärgebiet, um die Küste zu sichern. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, und so machten wir uns zwischen vielen anderen Touristen auf die kurze Wanderung nach oben. Mittlerweile war auch die Sonne wieder rausgekommen! Entstanden ist der Berg durch die Eruption zweier Vulkane, er ist Teil eines riesigen Kraters. Wir genossen kurz die Aussicht und gingen dann wieder runter. Wir waren noch nicht ausgepowert, deshalb nahmen wir uns auch noch den Koko Krater vor. Hier kann man entlang der alten Schienen einer Zahnradbahn über 1000 Stufen geradeaus den Berg hochgehen. Während dem zweiten Weltkrieg wurde die Bahn genutzt, um einen oben stationierten Wachposten mit Vorräten zu versorgen. Der Aufstieg war ganz schön anstrengend, machte aber Spaß, und der Ausblick war eine gute Belohnung, der hat nochmal sämtliche andere Aussichtspunkte getoppt. Nach einer Pause gingen wir Nachmittags nochmal an den Waikiki Beach und liehen uns Surfboards. Bis zum Sonnenuntergang versuchten wir unser Glück, Spaß machte es auf jeden Fall. Dann hieß es Koffer packen, denn tags darauf ging es weiter auf die nächste Insel.

    Auch wenn es wahrscheinlich gar nicht danach klingt, aber so richtig warm werden wir mit Hawaii nicht. Vielleicht hatten wir zu große Erwartungen, aber von Hula Hula, Tiki und Blumenkette ist hier keine Spur. Die Landschaft ist wirklich sehr schön, aber davon abgesehen denkt man kaum dass man auf einer Insel ist, alles ist wie am Festland in den USA. Wir fühlen uns auch nicht wirklich willkommen, man hat das Gefühl, dass jeder nur Profit riecht sobald man als Tourist irgendwo hinkommt. Das ging uns in den anderen Ländern nicht so. Mal schauen wie es auf den nächsten Inseln weiter geht, aber bisher sind wir nicht so begeistert.
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  • Day101

    Hawaii - O'ahu

    December 16, 2019 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

    Aloha ! Nous voilà arrivés à Hawaii ! Le pays de Magnum, Elvis, Obama et Jurassic Park.
    Honolulu est un mélange de Beverly Hills, Dubai, Miami et Singapour où les gens se promènent en chemise a fleurs avec une planche de surf sous le bras.
    La plage de Waikiki avec ses surfeurs et ses immeubles a gardé le charme rétro des films d'Elvis a Hawaii. Le Cool absolu !
    L'environnement tropical est exceptionnel. La petite bruine chaude qui se depose regulierement sur l'ile nous offre des Arcs en Ciel plusieurs fois par jours et a donné son surnom au 50eme état des Etat Unis: the Rainbow State.
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  • Day75

    Diamond Head

    September 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    🇺🇸🌺
    Today we had an absolutely amazing view of Waikiki and Honululu. Therefor we climed up Diamond Head - a must do when visiting O’ahu. The view was absolutely worth all the exhaustion in the hot sun, we als had some Shave Ice afterwards to refill our energy. (Unfortunately the ice wasn’t as tasty as expected, but at least our tongues looked cool 🤪).

    🇩🇪🌺
    Heute harten wir eine unglaubliche Aussicht auf Waikiki und Honululu. Wir sind nämlich auf den Diamond Head gestiegen - ein absolutes Muss in O‘ahu. Die Aussicht war die Anstrengung in der vollen Sonne nach oben absolut wert und als Belohnung gab es das lang ersehnte Shave Ice. (Leider war es nicht so lecker wie erhofft, aber die zu he sah cool aus 🤪).
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  • Day96

    Hawaii - East Honolulu

    December 1, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Da es in Hawaii nicht möglich ist unter 21 Jahren ein Auto zu mieten, aber wir trotzdem noch etwas mehr von der Insel sehen wollten, entschieden wir uns mit dem Bus nach East Honolulu zu fahren.🚌
    Dort schauten wir uns „Hanauma Bay“ an und bestiegen danach die 1048 Stufen des Koko Head. ⛰🧗🏽‍♀️
    Abends schauten wir uns den Sonnenuntergang an und liefen zu einem Aussichtspunkt, um die Skyline von Honolulu noch bei Nacht bestaunen zu können.🌅🌃
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  • Day337

    Makapu'u Lighthouse & Lanikai Beach

    May 14, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern war noch einmal Shopping angesagt, da es uns mittlerweile schon unglaublich peinlich ist, in unseren abgetragenen, ausgeblichenen und von Sonnencreme vergilbten Klamotten rumzulaufen. Auf dem Rückweg zu unserem Hostel sind wir den Waikiki Beach entlang gelaufen.

    Heute machen wir eine Tour des Hostels mit und erkunden etwas die Südostküste O'ahus. Wir fahren zum Makapu'u Point machen machen eine kleine Wanderung zum Leuchtturm von Makapu'u, einer der ältesten Leuchttürme der USA. Um zum Leuchtturm zu kommen muss man such mal vom offiziellen Weg abweichen aber von hier oben hat man eine super Aussicht die Ostküste entlang.

    Unser nächster Stopp ist ein Lunchstopp bei einem lokalen Foodtruck der leider geschlossen hat, aber nebenan ist noch ein lokaler Imbiss. In dieser Gegend wollen wir aber lieber nicht zu lange verweilen, es wird uns doch schnell etwas zu lokal. Unser Van und Fahrer werden von einem Obdachlosen mit Steinen beschmissen, sobald wir ausgestiegen sind und an der Tankstelle nebenan lässt eine Frau ihre Wut an einem an der Zapfsäule stehenden Roller aus. Also schnell essen und weg hier.

    Weiter geht es zum Lanikai Beach wo wir erst einen kurzen Hike zu den Pillboxes, alte Militärbunker, machen. Der Aufstieg war kurz, aber steil und hat sich gelohnt. Von hier oben erstrahlt das Meer in allen möglichen Blautönen. Wieder unten angekommen legen wir uns noch eine Weile an den Strand und tanken ein bisschen Sonne ☀️.
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  • Day79

    Northshore today - roadtrip

    September 9, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    🇺🇸🌺
    Today we drove to the north shore of O'ahu. Together with two nice girls, Olivia from Thüringen and Dania from Jordan, we first went up the west coast. With an open roof 🤩 we drove to the Lā'Ie Point. A cool sport, where the waves splash 🌊 against the rocks. Of course we wanted a picture of the splashing and of course it didn't work at first because the waves didn't splash high enough. Before I myself stood there and suddenly got soaking wet!😂 doesn't matter cause it's warm!
    Next stop: Turtle Bay - which was so hard to find that we had to sneak through a private resort 😂🙈. But the pictures were so worth it! Dania even had a drone (yes I know what most of you think, we also have a split opinion about it, but it was a very nice perspective!). Just before we left, we saw about 10 turtles floating in the water 😍 so cool!
    On we went to Waimea Valley Beach, where we (Dania and Matthias) we’re allowed to jump from a high cliff into the water! Just awesome!
    At the end we head to Haleiwa, a small town, and to the Pua`ena Point Beach Park. What a great light there!

    🇩🇪🌺
    Heute ging es mit dem Auto an die Nordküste O‘ahus. Gemeinsam mit zwei netten Mädels, Olivia aus Thüringen und Dania aus Jordanien, ging es zunächst die Westküste hoch. Mit offenem Dach 🤩 fuhren wir zunächst zum Lā‘Ie Point. Ein cooler Punkt, wo die Wellen 🌊 gegen die Felsen spritzen. Natürlich wollten wir davon ein Bild und natürlich klappte es zunächst nicht, da die Wellen nicht hoch genug spritzten. Ehe ich selbst da stand und mit einem Mal klitschnass war!😂 egal es it ja warm!
    Nächster stop: Turtle Bay - welcher so schwer zu finden war, das wir durch ein privates Resort schleichen mussten 😂🙈. Aber die Bilder waren es wert! Dania hatte sogar eine Drohne (jaja ich weiß, wir haben da auch eine gespaltene Meinung zu, aber es war schon eine coole Perspektive!) kurz bevor wir wieder aufbrachen, sahen wir noch ca 10 Schildkröten im Wasser floaten 😍 so cool!
    Auf ging es zum Waimea Valley Beach, wo wir (Dania und Matthias) von einer hohen Klippe ins Wasser springen konnten! Sehr geil!
    Am Ende fuhren wir noch nach Haleiwa, ein kleines Städtchen, und zum Pua`ena Point Beach Park. Ein tolles Licht dort!
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  • Day80

    Goodbye Hawaii - goodbye awesome people

    September 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    🇺🇸🌺
    Time to say goodbye and look back to awesome days in/on Hawaii!
    We met great people, had lots of fun, saw amazing places and enjoyed the island’s lifestyle! It will definitely be remembered as a highlight if that trip!

    🇩🇪🌺
    Und schon ist es Zeit, sich von Hawaii zu verabschieden und zurück zu blicken auf einige tolle Tage hier!
    Wir haben tolle Menschen getroffen, viel Spaß gehabt, unglaubliche Orte gesehen und haben den Hawaiianischen Insel Lifestyle genossen! Definitiv ein Teil der Reise, der als Highlight abgestempelt wird!
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  • Day97

    Pearl Harbor and Bigwaves

    February 11 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Während unserer Reise setzen wir uns immer wieder mit der Geschichte auseinander. Gerade Laos hat uns da sehr bewegt. 😕
    Hier in Amerika sind wir erstaunt, wie die Menschen einem Kriegsschauplatz wie Pearl Harbor begegnen. Jugendliche die auf original Geschützen turnen, Kriegszeitungsartikel die man mit eigenem Familienfoto kaufen kann,
    Selfies mit japanischen Kamikaze Torpedos und viele andere Anblicke brachten uns zum Nachdenken. 🤔😏

    Christoph erkundete das stillgelegte Kriegsschiff U.S.S Missouri, welches innen einer Mini-Stadt gleicht. ⚓

    Etwas Strand und Meer tat nach dem Vormittag richtig gut. 🙂 ☀
    Wegen den riesigen Wellen waren fast alle Strandabschnitte gesperrt. Ein paar erfahrene Surfer trauten sich dennoch hinein und deren sportliches Geschick war beeindruckend. 🏄🏽‍♂🌊

    A&C
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You might also know this place by the following names:

Honolulu County, Honolulu City and County, Хонолулу, হনলুলু কাউন্টি, Condado de Honolulu, Honolulu konderria, شهرستان هونولولو، هاوایی, Comté de Honolulu, מחוז הונולולו, Հոնոլուլու շրջան, Kondado ti Honolulu, Contea di Honolulu, ホノルル郡, Honolulu Comitatus, Honolulu Kūn, Hrabstwo Honolulu, ہونولولو کاؤنٹی, Гонолулу, Округ Хонолулу, ہونولولو کاؤنٹی، ہوائی, Condado han Honolulu, 檀香山市縣

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