United States
New Light Christian Church

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day92

      Last day in the US

      September 27, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

      Den Start in den Tag wünscht man sich anders. Im Endeffekt ist er aber trotzdem positiv, denn wir sind negativ. 🎉
      Aber jetzt einmal der Reihe nach:
      Martina wacht um 4.20 Uhr auf, da sie das SMS des Labors gehört hat (für einmal den Flugmodus nicht eingeschaltet 🤣). Sie weckt daraufhin Müggi.
      Wir wollen den zugesandten Link öffnen, doch dieser funktioniert nicht, denn wir können die App, die wir brauchen, um das Resultat zu sehen, nicht im App-Store herunterladen, da wir nicht in den USA wohnen.
      Nach 30 Minuten Recherche und einigem Ausprobieren findet Müggi heraus, wie das Problem zu umgehen ist. Gleichzeitig bereitet Martina die Einreiseformulare für Curaçao vor. Die Einreisebestimmungen vor Ort sind sehr streng und umfangreich. Zuerst muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Anschliessend folgt das PLC-Formular, bei welchem man gefühlte 1000 Informationen liefern muss. Zudem wird das PDF eines negativen PCR-Tests verlangt, das hochgeladen werden muss. Sind diese Schritte ausgeführt, bekommt man via Mail einen Code. Dieser wird gebraucht, um direkt einen Termin für den Antigentest am 3. Tag in einem Labor in Curacao zu buchen. Glücklicherweise haben wir im Vornherein mal geschaut, welches Testcenter sich in der Nähe unserer Unterkunft befindet. Somit ist dieser Schritt schnell erledigt.
      Als alle Formalitäten abgeschlossen sind, essen wir um 6.00 Uhr bereits unser letztes Zmorga hier in den Staaten (Linsen mit Rührei und ein Müesli)😋😛.

      Anschliessend liegen wir noch 1.5 Stunden ab, bevor wir dann unser Workout machen. Um 11 Uhr verlassen wir das Airbnb. Wir nehmen den ersten Bus Richtung Flughafen. Nach nur etwa 10 Minuten steigen wir dann um. Wir laufen zu der zweiten Haltestelle und warten dort 10 Minuten auf den nächsten Bus, der uns direkt zum Flughafen bringt. Beim Einsteigen will der Fahrer unsere Tickets nicht akzeptieren. Er erklärt uns, dass dies eine andere Busgesellschaft sei, als die erste. Er lässt uns einsteigen und bittet uns via App neue Tickets zu lösen (wir haben eben kein Bargeld mehr und mit Karte kann man nicht bezahlen). Wir tun so, als würden wir versuchen neue Fahrscheine zu kaufen, da wir jetzt endlich zum Flughafen wollen (es regnet ziemlich stark). Doch uns ist von Anfang an klar, dass dies nicht klappen würde, da wir kein Wireless haben. Also geht Müggi nach einigen Minuten zum Driver und erklärt ihm die Situation. Gleichzeitig sitzt ein Mitfahrer zu Martina und bietet Hilfe an (er möchte die Tickets über sein Handy kaufen). Sehr sehr nett. Doch dann wird der Fahrer vernünftig, vor allem auch, weil er merkt, dass wir nicht von hier sind und ja ein Ticket (einfach nicht vom korrekten Unternehmen) haben, lässt er uns ,gratis' mitfahren.
      Am Schluss bedanken wir uns nochmals bei beiden und sind dann froh, am SEATAC Airport zu sein.

      Hier warten wir 6 Stunden bis wir unser Gepäck einchecken können. Wir wissen uns zu verweilen und die Zeit vergeht zügig.
      Anschliessend gönnen wir uns ein Restaurant nach dem Security Check, schliessen das vierte Fotoalbum ab, schicken es nachhause und freuen uns, dass es endlich los geht.
      Read more

      Traveler

      oh mein Gott🤔 da wäre mir ufgschmisse😯

      9/27/21Reply
      Traveler

      🙈😱ja eliane, dass habe ich eben auch gedacht‼️‼️‼️ hoffe, ihr seid inzwischen gut unterwegs nach curacau🙏🏻‼️

      9/28/21Reply
      Traveler

      😛 Sind am Gate. In 1h15 sollten wir fliegen. 🙏 Sicherlich können wir gut schlafen, nach so einer kurzen Nacht gestern.

      9/28/21Reply
      5 more comments
       
    • Day89

      Gig Harbor to Seattle

      September 24, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

      Martina steht heute Morgen um 6.15 Uhr auf. Sie möchte wieder etwas mehr Struktur haben. 😅 Müggi steht aber kurze Zeit später auch auf. Wir frühstücken (da es heute wieder Stromausfall gibt, müssen wir im Bad den Strom anzapfen), spörteln und am Mittag verlassen wir unsere Unterkunft.
      Bevor wir Gig Harbor verlassen, fahren wir nochmals an den Hafen, um ein Bild von Mount Rainier zu machen.

      Dann fahren wir Richtung Seattle in eine Shopping-Mall - riesig ist diese (unterwegs stehen wir wieder unendlich lange im Stau. Wie sich am Schluss herausstellt, hat jemand x Socken auf der Autobahn verloren. In Amerika wird in einem solchen Fall die Feuerwehr bestellt 🤣😅).
      Wir kaufen ein paar neue T-Shirts und entsorgen alte. Nach 1.5 Stunden haben wir dann aber auch genug vom Shopping. Wir machen uns auf den Weg zum Walmart. Heute kaufen wir ein letztes Mal in den USA ein. Unter unseren Einkäufen ist auch ein Kohlenmonoxid-Melder für unsere Weiterreise. Man weiss ja nie. 😄 Vor allem fliegen wir bald in kältere Gegenden, wo geheizt wird. Sicher nicht die dümmste Anschaffung.

      Anschliessend fahren wir zu unserer allerletzten Unterkunft. Unterwegs stecken wir wieder im Stau. Dieses Mal aufgrund eines Unfalls.
      Wir kommen dann aber sicher ans Ziel. Die Unterkunft ist sehr gross und gemütlich. Nebst uns wohnen Leute permanent da. Einen lernen wir kurz kennen.
      Dann aber, nach dem feinen Znacht, machen wir es uns im Zimmer gemütlich und erledigen noch einige Sachen.
      Read more

      Traveler

      gseht gmüetlech us!

      9/25/21Reply
      Traveler

      jo, isch würkli gmüetlech! 3 Nächt lö sech hia guat irichta. 🙏😇

      9/25/21Reply
      Traveler

      jö, a liaba gruass vu dr petronilla🥰‼️ as cools tshirt, martina‼️ do hötten iahr eu jo grad au no mit neua socka udecka könna😂😂😂‼️

      9/25/21Reply
      Traveler

      a rächte Zuefall - gell. Dr Müggi het dr Name ufem Schiff entdeckt. 😇

      9/25/21Reply
      3 more comments
       
    • Day32

      Schlaflos in Seattle

      October 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 7 °C

      Ach, schönes Kanada..Du liegst jetzt hinter uns, und ich werd dich vermissen!😪 Deine einzigartige Landschaft und unberührte Natur! Deine sauberen und kostenlosen Toiletten - egal wo! Dein Bezahlungssystem in Bussen! Deine kanadaroten und übergroßen Ahornblätter! Deine
      überteuerten Preise für Gurken! Deine Waschbären und Schwarzbären! Deine merkwürdigen Ampeln! Und vorallem deine großzügigen, offenherzigen, höflichen Landsleute, die sich ständig entschuldigen (für alles), die sich beim Busfahrer für die Fahrt bedanken, die bei jedem Lächeln zurückgrinsen und mit einer Selbstverständlichkeit helfen, dass man sich allein für den Gedanken schämt, man würde sowas womöglich selbst nicht tun. Du bist kunterbunt, verwirrend und auch etwas komisch - vllt verstehen wir uns deshalb so gut❣️ Ich bin beeindruckt und verliebt und werde wiederkommen!

      So schön dieses einzigartige Land auch ist, war es nun Zeit sich zu verabschieden. Wir haben den letzten Abend in unserer traumhaften Unterkunft mit Frank verbracht, ein deutscher Work & Traveler. Wir saßen gemeinsam in der Küche und versuchten irgendwie ein Plan für die nächsten Tage zu schmieden. Viel zustande kam nicht, wir waren unschlüssig darüber, ob wir noch bleiben oder gehen sollten. Oder mit einem anderen Gast aus dem Hostel vllt doch nach Vancouver Island fahren, oder gar über Umwege auf "Orca Island" gehen, oder mit der Fähre nach Seattle, dort dann ein Auto mieten, oder doch trampen sollten - oder oder oder.. wir hatten irgendwie nirgends eine Unterkunft oder einen handfesten Gastgeber. Es war alles sehr schwammig, und die Hostels einfach zu teuer - ganz egal wo. Total überfordert mit allen Optionen und Möglichkeiten entschlossen wir uns dann für das cleverste, das wir tun konnten: abwarten und Tee trinken und ne Folge "Suits" gucken. Sollen sich doch wieder Zukunftsbella & Zukunftspuml mit der Frage rumschlagen, waren immerhin noch 12 Std Zeit bis zum Auschecken.😅

      Nun ja, nächsten Tag sind wir mit dem Bus zunächst in die Innenstadt und haben entschieden, nach Seattle zu trampen. Wir waren beide nicht mehr sehr in der Stimmung für Vancouver. Demzufolge besorgten wir uns wieder ne Pappe, fuhren an den Stadtrand, tranken noch nen Käffchen und haben uns an nem wirklich guten Spot positioniert. Es dauerte wieder keine 15min, da bot uns diesmal tatsächlich eine Dame an, uns bis zur Grenze mitzunehmen. Sehr cool! Wo wir vorher doch noch darüber gesprochen hatten, dass Frauen sowas wohl weniger tun würden, es aber mal schön wäre bei einer mitzufahren. "Lanny" war super aufgeregt und überrascht von sich selbst, da sie davon überzeugt war, sowas niemals zu tun - wir hätten aber so herzlich gelacht und Spaß gehabt, da hätte sie nicht anders gekonnt. 😄 Am Ende war sie es, die ein Selfie mit uns wollte, um ihren Kindern davon erzählen zu können.😄 Sie ließ uns direkt vor der Grenze auf einem Parkplatz raus und verabschiedete sich mit den Worten, dass wir ihre Fahrt versüßt hätten. 😌

      Auf dem Parkplatz wurde uns klar, dass wir weder unsere Bananen & Äpfel noch unsere halbvolle Flasche Wein durchkriegen. Und da ich ja dazu erzogen wurde sparsam und nicht verschwenderisch zu leben, mussten wir wohl oder übel beides noch verputzen. 🤷‍♀️ Also setzten wir uns auf die Bordsteinkante, genossen die Sonne und ein paar Schlückchen Weißwein (und das ohne Papiertüte, wir Rebellen!) und gingen dann zur Grenze. Genaugenommen direkt über die Grenze. Wir spazierten einfach in die USA, ohne dass es jemanden scherte.😅 Dann standen wir da und dachten uns, dass das doch nicht richtig sein kann. Wer weiß wie das alles vonstatten geht - sollten wir nicht irgendwie wieder registriert sein?! Also gingen wieder zurück nach Kanada 😂 völlig verwirrt suchten wir nach Schildern, oder sonstigen Hinweisen wo wir hin sollten. Irgendwann winkte uns ein Polizist zu einem kleinen Häuschen und wir ließen das übliche merkwürdige Verhör über uns ergehen (Wo wollt ihr denn hin? Wann reist ihr aus? Von wo geht euer Flug? Habt ihr einen Job in Dtl oder seid ihr Studenten? Wieviel Geld habt ihr denn dabei? Das ist aber ganz schön wenig, damit kommt ihr nicht weit - wo schlaft ihr denn? Und wie wollt ihr von A nach B kommen? Was ist denn das für ein Pappschild - aha ihr wollt also trampen, das ist hier eigentlich nicht erlaubt. Naja seid vorsichtig und viel Spaß.) 😂 Schade, dass wir die Waschbären nicht mitgenommen hatten, wie wir es eig gerne getan hätten. Nach wilden Tieren hatte er diesmal nämlich nicht gefragt! Ärgerlich.

      Keine 100m weiter, wir waren noch nicht mal am eigentlichen Spot angekommen, hielt bereits ein Fahrer an und meinte, dass er uns zwar nicht bis Seattle - aber immerhin 10 Meilen mitnehmen könnte. Während ich das Angebot direkt annehmen wollte, war Puml etwas skeptisch. Er sprach sehr leise und auch 10 Meilen erschienen ihr nicht wirklich lohnenswert. Letztlich dachte auch sie sich, naja was solls - besser als nichts. Gott sei Dank! Denn was danach folgte, kann in Dingen Großzügigkeit auf eine Ebene mit Sam aus Montréal gesetzt werden. Unglaublich was Leute für zwei fremde Backpackermädels tun und auf sich nehmen! Wir stiegen also ein und frühstückten die üblichen Themen ab. Todd, so sein Name, ist Familienpapa und erzählte, dass seine 2 Söhne und 2 Tochter in Seattle studieren würden. Er hätte noch eine Couch dahin zu bringen in der nächsten Zeit, und überlegte unseretwegen es eben diesen Abend noch zu tun. Er telefonierte mit seiner Frau Mary und seinem Sohn und so fuhren wir zu ihm nach Hause, er lud mit ihr die Couch in seinen Truck und wir machten uns auf den Weg nach Seattle. Mary kam auch mit. Schon unglaublich, dass sie ihre Pläne für uns so umschmissen. Wir erzählten, lachten und hatten Spaß und fuhren irgendwann in die Stadt Burlongton hinein, wo von weitem schon die Scheinwerfer eines Football Platzes zu sehen waren. Todd erzählte, dass Freitagabend sei - da sei Football angesagt! Und wir antworteten, dass wir uns das auch irgendwann mal ansehen müssten. Kaum den Satz beendet, bog er auch schon wortlos ab und parkte das Auto vor der entsprechenden Highschool. Wir konnten das gar nicht fassen. Aber sie bezahlten uns wirklich den Eintritt von jeweils 6$ und spendierten sogar noch Popcorn! Und so feuerten wir an einem Freitagabend in einer Kleinstadt in den USA mit einer fremden Familie eine unbekannte Football-Mannschaft an und konnten überhaupt nicht realisieren was grad passiert. 😅 Das Feeling war absolut geil, überall junge Schüler, kleine Kinder, Mütter und Väter - ganze Familien waren da und feierten leidenschaftlich das Team der Highschool an. Man fühlte sich wieder wie einem Filmset entsprungen! Total verrückt!

      Wir fuhren ein Stück weiter, als Mary uns fragte, ob wir Hunger hatten - wie bejaten und schwuppdiwupp, saßen wir in einem Diner und die beiden bestanden darauf unser Abendessen und unseren Cocktail zu bezahlen, wir seien schließlich ihre Gäste! Konnten das alles gar nicht fassen. Sie erzählten uns, dass ihre Kinder (19,21,23,25) nun alle auf dem College sind und es für sie jetzt äußerst merkwürdig sei, so plötzlich mit leerem Haus. Verständlich. Aber dadurch haben sie es wohl auch ein bisschen genossen, zwei junge Mädels etwas umsorgen zu können. :D aber was wir sie an diesem Abend gekostet haben müssen, darf man sich gar nicht vor Augen führen. 😅 Als wir in Seattle ankamen, zeigten sie uns kurz das Viertel in dem die Verbindungsstudenten der Uni wohnten. Total krank! Jede Verbindung hatte ihre eigene Villa und war nach einem griechischen Buchstaben benannt. Es war Freitagabend und somit war in jeder einzelnen Villa ne eigene Party und die Straßen mit betrunken Studenten gefüllt. Szenen, die man aus Filmen kennt und einem stets total übertrieben erschienen, aber knallharte Realität zu sein scheinen. 😂 Uuuunglaublich! Wer geht denn bei so einem Studentenleben noch in die Vorlesung. 😅 Wir hielten kurz an der Seite an, damit Todd seine Tochter anrufen und fragen konnte, ob sie kurz Hallo sagen möchte. Mary meinte währenddessen nur, dass sie vermutlich zu betrunken sei. 😅
      Nun ja, da wir bis dato immernoch keine Unterkunft hatten, sagten wir den beiden sie sollen uns auf den Flughafen fahren. Das erschien uns als eine gute Anlaufstelle, wenn man mal keinen Schlafplatz hat. 🤷‍♀️😅 Zuvor zeigten sie uns allerdings noch den Aussichtspunkt gegenüber von Seattle mit tollem Blick auf die leuchtend bunte Skyline. Es wurde jedoch langsam echt frisch und wir waren auch schon echt müde. 23:15 war es bereits und ich bezweifle, dass die beiden noch die Couch bei ihrem Sohn abgegeben hatten. Somit haben sie die insgesamt 4 Std lange Autofahrt nur für uns auf sich genommen. So zuckersüß, ist doch unfassbar...

      Wir bedankten uns zum Abschied mit aller Herzlichkeit, die wir aufbringen konnten und drückten sie gefühlt 10 mal. Aber alles war nicht genug, um unsere Dankbarkeit auszudrücken.. Einfach Wahnsinn..
      Wir suchten uns dann einen kleinen Platz in einer Ecke, wo wir zwischen Wand und Stühlen mit unseren Schlafsäcken versuchten ein paar Std zu schlafen. 😅 Puml gelang das gar nicht gut, ich hingegen kann das ja überall - das einzige was mich störte war das helle Licht. 😑 Nun waren wir eben Käffchen trinken und gucken jetzt mal was der Tag noch so bringt. 😅
      Read more

    • Day32

      Museum of Flight

      August 24, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Heute morgen hatten wir uns spontan dazu entschieden das Museum of Flight zu besuchen. Seattle ist ja eine weltbekannte Stadt der Luftfahrt, schließlich hat Boeing hier seinen Hauptsitz. Das Museum lag dann auch direkt an dem eigenen Flughafen von Boeing und hatte viele Boeing-Flugzeuge in der Ausstellung. Von Nachbauten der ersten Flugzeuge über viele Flugzeuge und Hubschrauber der Air Force bis hin zu einer Concorde, einer ehemaligen Air Force One und der ersten Boeing 747 waren unzählige Flugzeuge zu sehen und viele sogar begehbar. Besonders interessant waren die begehbare Air Force One, die Concorde oder z.B. auch das Spionageflugzeug SR71, eines der schnellsten Flugzeuge der Welt, in dessen Cockpit man sogar Platz nehmen konnte.
      Es gab auch eine Weltraumabteilung, mit einer original Sojuskapsel, die mal im Weltall war, einem Nachbau eines Space Shuttles oder einem Triebwerk der Saturn 5 Rakete.
      Vor dem Museum war noch ein riesiger B52-Bomber ausgestellt, natürlich nicht ganz ohne amerikanische Patriotismus.
      Statt der geplanten 2 Stunden verbrachten wir mehr als 4 Stunden dort, so interessant hatten wir es gar nicht erwartet. selbst die Kinder waren begeistert und wir können das Museum jedem nur empfehlen.
      Anschließend trafen wir uns mit Julia zum Essen in einem Burgerrestaurant.
      Read more

    • Day48

      Erster Ausflug nach Seattle

      September 14, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

      Ausgeschlafen und nach einem ausgiebigem Frühstück fahren wir heute alle zusammen nach Seattle. Mit der Fähre geht es von der Insel in die Stadt. Vom Wasser aus genieße ich die großartigen Sicht auf die Skyline!
      In Seattle besuchen wir ein großes Flugzeugmuseum mit den unterschiedlichsten Flugzeugen. Danach geht es wieder in Richtung Innenstadt in das University Village. Ein Viertel mit vielen verschiedenen Geschäften: Apple, Microsoft, Bekleidung, Möbel, Bücher und Kosmetik.
      Read more

      Traveler

      Ne Blackbird, sehr schön

      9/21/19Reply
       
    • Day31

      "I have a thing for ferry boats"

      July 29, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

      Today marked one month since Kate and embarked on our big adventure and so I chose to celebrate it by putting together a small collage of the trip's highlights so far. People keep asking me what the best place we've visited or the highlight of the trip so far is and frankly I can't choose just one. Instead Kate and I agreed to pick a top 3:

      1. Cycling along Lake Michigan at night and stopping by the aquarium to watch the fireworks.

      2. The overwhelming kindness of our Air BnB hosts in Boston who not only gave us a 3 hour behind the scenes tour of Harvard but insisted we stay in their Cape Cod holiday home for free because they couldn't bear the thought of us in a hostel.

      3. The moment when the Grand Canyon Helicopter passed over the edge of the rim at 50 ft above forest to over 5,000 ft above the bottom.

      What would be yours from the photos you've seen so far? "What about Hollywood?!" I hear you cry. Well that would get it's very own top 3 moments!

      Anyway, as Im sure some of you have worked out Im nearly a week behind with my blogs and I am determined to catch up and so without further delay I introduce you to Seattle.

      My first comment about this city has to be about those wonderful green and white ferry boats. 10 years of watching Grey's Anatomy has made these very iconic to me and I practically shrieked when I saw one crossing the sound for the first time. The novelty did not fade.

      We began our day by visiting Pike Place Market - another tick on the Ephron Pilgramage Checklist. In my head this was merely a fish market but let me tell you it is so much more and well worth the visit. Kate and I initially split and agreed to meet again in just under an hour. Needless to say we kept extending our time there until I suggested we each buy lunch and meet back at the lookout point where there were tables and stools looking out over the sound.

      I had my very first 'Gumbow' - a bread roll with a chicken and gravy filling not dissimilar to a pasty but bread rather than pastry. It was delicious. I typically bought lunch with eyes bigger than my belly and had a BBQ pork kebab too. Yum. To finish Kate and I shared 'Summer in a Cup' from one of the colourful fruit stalls.

      We caught the monorail to the Space Needle to find tickets were not available until much later. Still suffering from the lack of sleep on the train I opted to head back to our exceedingly comfortable Air BnB on Green Lake which was a 15 minute Uber ride north of downtown. Uber is the latest revelation in our travels and one which I am very much enjoying. So fast, cheap and convenient. My only puzzler was when I ordered one for Kate and watched it approaching her location on my app to find the little graphic car suddenly started spinning on it's axis. Was it doing donuts? I nearly called Kate and told her not to get in for fear the driver was a lunatic. I still don't know what the spinning means. If any Uber pro can tell me, I'd be grateful.
      Read more

      Geoff Beard

      Like The Lower Ferry but doesn't get you to Bayards Cove.☺

      8/5/17Reply
      Jackie Beard

      Wonderful collage x

      8/5/17Reply
      Jackie Beard

      😍swoon

      8/5/17Reply
      2 more comments
       
    • Day71

      Welcome to America

      August 3, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

      3. August 2015

      Da es eine weile her ist und wir unser letztes größeres Kapitel in Angriff genommen haben ist es höchste Zeit, mal wieder von uns hören zu lassen.

      Am Lone Cone Campground haben wir kurzerhand noch einmal verlängert und ein paar Tage mehr verbracht, in Summe 8. Die letzten Tage haben wir hauptsächlich gechillt und uns in der Sonne gewälzt. Eine sportliche Einheit mit 2 Stunden langweiligem stand up paddeling war auch dabei.

      Am Freitag haben wir uns schließlich auf den Weg nach Victoria gemacht, um unseren freund Joel einen Besuch abzustatten. Andreas, den wir am Campground kennengelernt haben, hat uns bis nach Nanaimo mitgenommen. Von dort aus war es nicht allzu schwer, bis zu unserem Ziel zu Trampen. Bei Joel und seinem Mitbewohner Craig haben wir schließlich 3 Nächte verbracht. Freitag abend ging es in einen Pub, Samstag stand ein Brauerei-Festival auf dem Plan, dass sich mit anschließendem in den Club gehen bis in die frühen Morgenstunden gezogen hat. Deshalb war Sonntag ausruhen angesagt und etwas sightseeing. Da Joel arbeiten musste war Craig so nett und hat uns Mount Tolmie gezeigt, von den man einen überragenden Ausblick über die Stadt und die Umgebung hat. Außerdem waren wir an der Fisherman's Wharf, einem kleinen Dock bestehend aus vielen Hausbooten und kleinen Restaurants.
      Fazit: Victoria ist eine wunderschöne Stadt mit schönen Gebäuden und netten Menschen, in der man sehr viel Geld fürs Feiern ausgeben kann.

      Montag machten wir uns auf den Weg zurück nach Whistler, da wir Dienstag früh noch einmal im Hostel arbeiten wollten, um die restlichen Tage umsonst unterzukommen.
      Das trempen nach Nanaimo zur Fähre stellte sich als schwieriger heraus als zuerst gedacht. Die erste Frau, die gleich nach 10 minuten angehalten hat, hat uns an einem Platz circa 5 km weiter rausgelassen, an dem es unmöglich war, zu trempen. 4-spuriger Highway ohne Möglichkeit anzuhalten. So marschierten wir zu einem anderen Punkt in der Hoffnung, es wäre dort besser...war es leider nicht.
      Also liefen wir ein gutes Stück zurück in den nächsten Ort und nahmen den Bus zu unserem ursprünglichen Platz.
      Dort dauerte es eine ganze Weile, bis uns glücklicherweise 2 sehr nette mädels aufgesammelt haben, die extra für uns noch einen 100km langen Umweg führen. Distanzen werden von Kanadiern einfach anders wahrgenommen.
      Nach insgesamt knapp 8 stunden für eine Strecke, die man in circa 2 schafft, haben wir schließlich die Fähre nach Horseshoe Bay bekommen. Diese braucht eine Stunde und 40 Minuten. Da es bei unsere Ankunft schon langsam dunkel wurde haben wir beschlossen, an diesem Tag nicht noch weiter zu Trampen, da es zu gefährlich ist.
      Deshalb haben wir nach einiger Suche unser Zelt im anliegenden Strandpark aufgeschlagen...Ein bisschen komisch kamen wir uns schon vor, in einem öffentlichen Park zu schlafen.
      Nach einer kurzen Nacht machten wir uns morgens um 6 mit dem Bus auf den Weg zu einem guten Spot am Highway, der sich in der Vergangenheit schon bewährt hat. Nach circa einer halben Stunde wurden wir von einem netten Mann aus Whistler aufgegabelt und haben es sogar noch rechtzeitig zum arbeiten ins Hostel geschafft.
      Nach knapp 8 stunden Betten machen sind wir noch in den Ort, da Adrian noch die ein oder andere Besorgung machen musste. Außerdem haben wir noch für zwei weitere Tage Bikes gemietet.

      Mittwoch stand dann endlich wieder Biken auf dem Plan. Nach kurzer Eingewöhnung war es ein langer und genialer Tag, an dem wir den atemberaubenden Trail "Top of the World" gemacht haben und wir sogar abends noch von unserem freund Wyatt begleitet wurden beim biken. Ziemlich kaputt ging es abends früh ins Bett.

      Donnerstag war für Adrian definitiv kein glücklicher Tag zum biken. Kurz gesagt: Crash mit leichten körperlichen Blessuren und kaputten teilen am Bike, Platter Reifen am Ersatzbike plus falsch eingestellte Bremsen plus kaputte Schaltung. So verbrachten wir einige Zeit im Bikeshop, hatten aber trotzdem noch einen super Biketag mit dem perfekten Abschluss auf der A-line, einem der sicherlich besten Flow-Trails auf der Welt. Lohnt sich, davon mal Videos anzuschauen.
      Abends war schließlich Party machen angesagt, um in Adri seinen Geburtstag rein zu feiern. Dafür ging es mit Mack, Wyatt und Bruce zusammen ins Garfinkels, wo eine gute Party abging... So erzählt man sich.

      Freitag war deshalb erstmal wieder erholen angesagt. Nach viel Schlaf und etwas im Magen hieß es Wäsche machen und packen.
      Abends sind wir aus gegebenen Anlass in ein ziemlich geniales Restaurant (Mongolies) essen gegangen. Dabei haben uns wieder Mack und Wyatt begleitet, die in der Zeit in Whistler richtig gute Kumpels geworden sind. Wir hoffen, Sie irgendwann mal wieder zu sehen.

      Für Samstag war der Bus nach Seattle gebucht und damit stattete, wie bereits erwähnt, unser letztes großes Kapitel: USA.
      Mit Start um 10 in Whistler und Transfer in Vancouver haben wir um circa 3 die Grenze erreicht. Ein wenig Anspannung war da, im Endeffekt war es jedoch absolut kein Problem.
      In Seattle angekommen haben wir uns auf dem weg zu unserer Übernachtungsmöglichkeit gemacht. Wir machen zum ersten mal Couchsurfing und es könnte nicht besser sein. Marie wohnt zwar ein wenig außerhalb aber ist unglaublich nett , die Wohnung ist sauber, wir haben ein eigenes Zimmer und der Bus ist auch nur 2 Minuten weg.

      Sonntag stand auf dem Plan: Seattle erkunden. Also machten wir uns auf Richtung Downtown. Dort schlenderten wir über den Public Market, einen riesigen Markt mit allem möglichen, vor allen Nahrungsmittel wie Fisch, Früchte etc.
      Anschließend ging es zur Hafenregion und zur weltberühmten Space Needle, jedoch sind wir nicht hoch. Nach dem Mittagessen ging es noch zum Pioneer Square, dem ältesten Stadtteil Seattle's, der witziger Weise heute einige Meter höher liegt als ursprünglich, da die Menschen damals beschlossen haben, nachdem große Teile abgebrannt sind, die neuen Häuser einfach darauf zu errichten. Es wurde eine Tour durch den Untergrund angeboten, wo noch alte Gehwege, und Gebäude zu sehen sein sollten. Jedoch haben wir uns für eine Duck - Tour entschieden. Eine witzige Stadt- und Hafenrundfahrt in einem ehemaligen Amphibienfahrzeug aus dem zweiten Weltkrieg. War sehr witzig und nicht zu teuer, deshalb sehr zu empfehlen.
      Nach vielen Kilometern zu Fuß ging es anschließend wieder heim zu Marie.

      Von dem Plan, in den USA zu trempen, haben wir uns verabschiedet, da es teilweise doch sehr schwierig und mit unter auch gefährlicher sein soll, als in Kanada. Deshalb haben wir für gut 2 wochen ein Auto gemietet, mit dem wir die Westküste sicherlich am besten erkunden können. Ausserdem sind die Nächte in New York und Las Vegas gebucht, so dass wir unseren Trip voll und ganz genießen können. Als Ziel für heute ist der Mount Rainier Nationalpark vorgesehen und anschließend geht es zurück an die Küste und dann immer Richtung Süden.
      Read more

    • Day3

      Museum of flight Seattle

      December 16, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 6 °C

      Boeing Museam of Flight - not the factory tour today. Landed here by mistake but it was well worth it. Great day. Great to finally see a B52 in person!

      Traveler

      Awesome!

      12/17/19Reply
       
    • Day15

      Museum of Flight

      August 24, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      Wir mieten uns ein Uber-Auto und fahren in die Stadt zum Museum of Flight. Es erweist sich als Weltklassemuseum, sicherlich gesponsert von Boeing.
      Stundenlang schauen wir uns all diese Flugzeuge an, die man sonst nur im Fernsehen sieht: Ein Blackbird, eine Concorde, natürlich die erste 747 und viele andere mehr.Read more

    • Day152

      Seattle, WA, USA

      October 27, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 13 °C

      A 5am start to the Vancouver Amtrak station this morning and after 1hr sleep for me (Andy), the journey was gonna be tough. The ride to Seattle was gloomy and foggy. We eventually arrived in Seattle and headed to our airb&b where we were greeted by Scott and the dogs. The house was a converted chicken coop and has a really cool tree house in the back. We dumped our bags and after chatting we headed back up into downtown Seattle. We decided to visit Bruce & Brandon Lee's grave which was awesome. The graves were in a huge cemetery that was for the super rich by the looks of it and had the family tombs of the founding fathers of Seattle. We then headed down to the space needle and after getting my bearings wrong and going the total opposite way we eventually arrives at the needle. As we were early we decided to time it right so we could get the sunset. A quick beer stop and then back to needle. The views are incredible and we even saw mounts Olympus and Rainer. So, back to the sports bar for buffalo chicken and a few drinks before heading back on the train. We had to jump off the train and reboard before the ticket guards got us, as we had not paid to go as far. We got away with it!. Seattle is a cool city and bit gutted we didn't have more time.Read more

    You might also know this place by the following names:

    New Light Christian Church

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android