29 Kilometer bei sonnigen 29 Grad. Der Weg verläuft abseits der Küste, durch kleine Orte, schattige Wälder, vorbei an Gotteshäusern und Straßencafés. Ein Stopp für einen Bica lohnt sich immer. Würde ich jedoch in jedem dieser zahlreichen Cafés nur zehn Minuten verbringen, das erreichte Tagespensum an Laufstrecke wäre höchstens die Hälfte.
PS: „Bica“ heißt der bei uns als Espresso bekannte kleine Schwarze in Lissabon. In Porto „cimbalinho“ und „café“ sollte überall verstanden werden. Dazu vollendet ein „pasteis de nata“ den Genuss.Read more
Danke für Deine wundervollen Berichte und Bilder. Viel Kraft und Freude. Freu mich auf mehr. Viele Grüße Micky [Michaela Griesbach]