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  • Day137

    Chillen am Fluss

    September 14 in Poland ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir die Hochzeit überstanden haben, folgten wir den Empfehlungen des Brautpaares und fuhren in den Südosten Polens nach Solina. Dieses ist ein Naherholungsgebiet an einem Stausee.
    Nach einer dreistündigen Fahrt machten wir noch einige Kilometer vor Solina an einem gemütlichen Platz am Fluss halt und blieben die Nacht. Direkt an dem Platz war eine Fuhrt. Ab und an kamen auch Fahrzeuge hinüber. Ansonsten konnten wir unsere Ruhe genießen und uns etwas von der Hochzeitsparty erholen. Das hatten wir auch dringend nötig. Wir haben schon ewig nicht mehr so viel getanzt und bis in die Puppen Party gemacht. Wir erholten uns am Fluss mit unseren vielen verschiedenen Kuchenportionen. Wojciechs Mama und Papa haben uns den Abend zuvor noch mit vielen Paketen Kuchen, Schoko-Schnaps und selbst gemachten Honig versorgt. Total lieb.Read more

  • Day134

    Polnische Hochzeit

    September 11 in Poland ⋅ ☁️ 22 °C

    Wow, was für eine Hochzeit. Wir haben es tatsächlich geschafft. Wir sind Freitag Abend gegen 21 Uhr angekommen und Wojciech hat uns in einem schönen Haus gemeinsam mit zwei irischen Pärchen untergebracht. Nach einem ersten Kennenlernen der Anderen und einem Besuch der Braut in unserem Appartement wurde es auch langsam Zeit zu schlafen. Der nächste Tag sollte lang werden.

    Gegen 14 Uhr ging es zur kirchlichen Trauung. Sie war sehr schön und das Brautpaar strahlte vor Glück. Von der Trauung selbst haben wir natürlich kein Wort verstanden. Aber wir waren sehr begeistert von dem Chor. Die Lieder klangen in dieser Kirche wunderschön. Danach fuhr uns der Bruder zu 6. in seinem Auto rüber zum Festsaal. Nachdem der Bräutigam seine Braut über die Eingangsschwelle getragen hatte, gab es Champagner und einen Begrüßungssong von der Band. Wir staunten nicht schlecht über das Essen, welches sowohl auf dem Tisch überall in der Mitte stand als auch an einer Seite des Saals. Wojciech zeigte auf einen großen Tisch mit Wurst in verschiedenster Ausführung und erzählte uns, dass dies alles von einem am Donnerstag geschlachtetem Schwein sei. Ein Geschenk seines Onkels. Daneben gab es auf der eine Seite eine Zapfanlage, auf der anderen Schnäpse und viele Desserts. An der anderen Seite des Saales gab es noch eine Cocktailbar. Wir fühlten uns sofort wohl 😅😅
    Essen und trinken scheint bei einer polnischen Hochzeit mit das Wichtigste zu sein. Es gab erst einmal Mittag. Neben den ganzen Leckereien auf unserem Tisch gab es sogleich Suppe als Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Meine Sitznachbarin erzählte mir, dass nun alle zwei Stunden eine warme Mahlzeit aufgetischt wird. Was für ein Fest. Danach gab es schon den Hochzeitstanz. Wojciech war sichtlich nervös, meisterte es aber mit Bravour. Wir verbrachten den Nachmittag viel Zeit draußen in der Sonne mit den Iren und zu späterer Stunde auch auf der Tanzfläche. Wir probierten uns den ganzen Abend durch die verschiedenen Cocktails. Zwischendurch gab es auch jede Menge Wodka pur. Unsere polnischen Sitznachbarn achteten auch sehr darauf, dass unsere Gläser nie leer waren. Nils war auch mal drauf und dran ein Bier zu zapfen aber irgendwie kam er nie in den Genuss und anscheinend trank auch sonst kaum einer Bier. Das ist ein Unterschied zu deutschen Hochzeiten. Warum Bier trinken, wenn es Vodka gibt lautet hier die Devise. Auf den Esstischen war die nächste volle Flasche zumindest nie weit weg. Und wenn doch, kam der Kellner mit einem Korb voller neuer Flaschen.

    Es war sehr gut, dass wir so viel tanzten und die Musik genossen. Sonst wäre uns der Alkohol wahrscheinlich irgendwann zu Kopf gestiegen. Wir tanzten zur Band bis in die frühen Morgenstunden. Es liefen viele polnische Songs, aber auch internationale. Gegen halb fünf gab es noch Goody Bags für uns mit jeder Menge Kuchen und Obst. Wir machten uns zu Fuß auf den Heimweg durch Janow Lubelski.

    Wir hatten sehr viel Spaß auf der Hochzeit und trotz der Sprachbarriere haben wir uns viel mit den Leuten unterhalten und getanzt. Unser Fazit: polnische Hochzeiten sind der Hit. Und diese war wohl noch sehr klein mit 150 Gästen und einem Tag. Seine Eltern haben zwei Tage mit 300 Gästen gefeiert.
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  • Day133

    Quickstop in Warschau

    September 10 in Poland ⋅ ☀️ 26 °C

    Puhhh, die Strecke zieht sich mit dem Camper doch wie Kaugummi. Die Nacht davor sind wir noch gute 200km gefahren. Irgendwann waren wir aber so müde, dass wir uns nicht weit von der Autobahn einen sehr schönen Platz mitten im Wald gesucht haben. Anscheinend ein kleiner Wanderparkplatz. Am nächsten Morgen legten wir die letzten 130 km zurück und landen schließlich in Warschau. Auf geht's in die Warschauer Stadt. Naja, oder eher nicht. Wir haben uns ein wenig mit der Größe der Stadt verschätzt und erst zu spät gemerkt, dass wir ziemlich weit außerhalb geparkt haben. Aber anscheinend direkt am unteren Ende des großen Łazienki-Parks. Also, erstmal etwas Sight seeing im Grünen. Das Wetter war auf unserer Seite. Die Sonne war zwar sehr intensiv aber durch die schattige Parkanlage war der lange Walk auszuhalten. Die Anlage mit ihren vielen schönem Gebäuden und Bäumen hat einiges zu bieten. Danach ging es weiter am Fluss entlang und wir stoppten an einer schmucken Bar direkt am Wasser. Hier gab es leckere Pitas. Nach der Bestellung stellte sich heraus, dass die Gyros Pita vegan war. Aber auch sehr lecker. Unsere bestellte hausgemachte Honig Limo stellte sich auch als alkoholischer Cocktail raus 😅 Naja, so probiert man eben andere Sachen. Nach der Pause gingen wir am Glory to Sappers Monument vorbei und nahmen noch ein paar Straßen des Zentrums mit bevor langsam die Zeit drängte. Wir wollten am Abend bei Jessis Bekanntem in Janow Lubelski ankommen, da am nächsten Tag seine Hochzeit stattfinden sollte und wir noch unser Zimmer für die nächsten zwei Tage entgegen nehmen wollten.

    Also, schnell in die Tram und ab zum Auto und erneut auf die Autobahn. Wir kamen gut vorwärts. Nur die letzten 50 Kilometer waren ein Graus. Denn es wurde dunkel und kurz vor unserem Ziel wird anscheinend gerade an vielen Straßen gebaut. Dafür bekamen wir als Alternative alte holprige und löchrig Straßen. Mit dem Camper wirklich kein Geschenk. Es war ein kleines Abenteuer. Aber wir kamen dennoch irgendwann am Ziel an. Wojciech und seine irischen Freunde begrüßten uns in unserer Unterkunft. Diese teilten wir mit dem irischen Paar und dem Bruder von Wojciech plus Freundin für die nächsten zwei Tage.
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  • Day132

    Nightlife in Breslau 🌇🍕

    September 9 in Poland ⋅ 🌙 18 °C

    Nachdem wir eine Weile durch die Stadt gelaufen sind, knurrt uns der Magen und wir suchen uns ein nettes kleines Restaurant in einer kleinen Seitenstraße. Wir gönnen uns hier mal einen Restaurantbesuch. Im Gegensatz zu Norwegen sind die Preise hier erschwinglich😅😅 und nach der Fahrerei haben wir auch keine große Lust mehr selbst zu kochen. Nach einer leckeren Pizza schauen wir uns die Altstadt noch einmal bei Nacht an. Auffallend sind hier die vielen bronzenen Zwergenfiguren, die teils lustig, teils aber auch ernst und nachdenklich drein schauen und verschiedensten Aktivitäten nachgehen.

    Die Geschichte der Herkunft der Zwerge begann im Jahr 1989. Eine polnische Gruppe, die "Orange Alternative" machte durch politische Aktionen auf sich aufmerksam indem sie die polnischen Hauswände mit Zwergen-Graffitis bemalten oder als Zwerge verkleidet gegen das kommunistische Regime demonstrieren. Zu ihren Ehren wurde 2001 die ersten fünf Figure aufgestellt und darauf folgten in den nächsten Jahren immer mehr. Durch Kunsrprojekte oder andere Aktionen. Mittlerweile sind sie eine echte Touristenattraktion und es macht Spaß sie an verschiedenen Ecken und in versteckten Winkeln zu entdecken.

    Wir schlenderten zuletzt noch etwas an der Oder entlang und landeten für einen kurzen Augenblick auf einer kleinen Insel, auf der laut Musik aufgelegt wurde um auch alle Nachbarinseln zu beschallen. Beim spazieren über die Insel Słodowa wurden wir von der Musik begleitet. Hier saßen viele Leute um entspannt den warmen Abend ausklingen zu lassen. Danach ging es für uns zurück zum Auto. Aufgrund unseres straffen Zeitplans haben wir uns entschieden noch ein paar Kilometer zu fahren. Wir haben noch 600 km vor uns und einen Tag Zeit bis wir in Janow Lubelski erwartet werden. Wir wollen aber auch noch eben mal schnell nach Warschau rein. Weiter geht es also nach Warschau.
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    Michi, der

    Hö, in Polen packen die doch sonst immer noch ne Tube Ketchdown zu der Pizza ... :-D

    Michi, der

    Was ist denn euer straffer Zeitplan?

    Jessi and Nils on Tour

    Waaaaas? Ärgerlich. wir haben keinen bekommen. Uns und den anderen Tischen wurde jede Menge Öl dazugestellt. Das haben sie dann auf ihre Pizza gepackt.

    Jessi and Nils on Tour

    Unser Zeitplan ist von Forst vor der Grenze in zwei Tagen nach Janow Lubelski mit Sight seeing Programm im Schnelldurchlauf zwischendurch.

    Michi, der

    Aber warum habt ihr so nen Zug drauf?

    Jessi and Nils on Tour

    Wir hatten eine polnische Hochzeit am Samstag auf dem Plan. Ab jetzt ist alles entspannt 🙃

     
  • Day132

    On the road again: Ab in den Osten 🏖

    September 9 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Juhhuuu, endlich geht die Reise weiter. Nach einem kleinen Zwischenstopp in Braunschweig, auf dem Ijsselmeer und Steinhude geht es nun mit Kermit in den Osten Deutschlands und dann weiter nach Polen. Heute haben wir uns eine Übernachtungsmöglichkeit vor der Grenze Polens gesucht. Sehr schön direkt an einem Baggersee gelegen. Dieser hat auch ein bisschen Karibikfeeling 😅
    Wir sind auch gleich wieder in der Camperroutine drin. Trotz zweichwöchiger Wohnungsroutine bzw. bei Nils eine Woche davon auf dem Schiff.
    Heute wird am Wasser entspannt, über die Grenze gefahren und dann geht es ab nach Breslau. Ganz so viel Zeit haben wir die nächsten Tage nicht, da wir am Samstag auf eine polnische Hochzeit in Janow Lubelski eingeladen sind. Es liegen also erstmal staffe 780km vor uns, mit hoffentlich schnellen Besuchen von Wroclaw und Warschau.
    Wir sind schon sehr gespannt und berichten 😊
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  • Day115

    IJsselmeer & 24Uhhrszeilrace ⛵🏁

    August 23 in the Netherlands ⋅ ☀️ 18 °C

    Der Norden Europas ist fürs erste abgehakt und es geht weiter nach Westen. Zumindest für Nils, da er zu einem Segeltörn auf dem IJsselmeer verabredet ist. Die Segelwoche endet mit einer 24 h Regatta, die letztes Jahr leider ausgefallen ist. Mit vier Mann an Bord ging es bei etwa 4 Bft um 18.40 an den Start. Das Ziel ist es soviel Strecke wie möglich zu segeln. Dabei müssen verschiedene Tonnen gerundet werden, die aber mehr oder weniger frei gewählt werden dürfen. Das ganze hat etwas von "Das ist das Haus vom Ni-ko-laus". Dieses mal entschieden wir uns den Hafentrubel zu sparen und fuhren direkt in den Heimathafen. Mit unser Platzierung am Anfang des zweiten Drittels konnten wir leben. Leider gab es dieses Jahr keinen Charterwertung, weshalb wir unseren Hattrick nicht voll machen konnten.Read more

  • Day111

    Fischbrötchen am Plauer See 🐟

    August 19 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Eigentlich ist es nichts besonderes irgendwo ein Fischbrötchen zu essen, aber da wir in den letzten Jahren vor der Pandemie dies hier regelmäßig getan haben, war es um so cooler, das dieser Spott direkt auf unserem Weg lag. Es war schon irgendwie ein komisches Gefühl wieder hier zu sein, ohne mit einem Segelboot hier hingefahren zu sein.Read more

  • Day110

    Back on the Sea 🌊

    August 18 in Denmark ⋅ 🌬 17 °C

    Hier endet nun unsere Reise durch Skandinavien. Es wird aber definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein. Wir haben hier viel erlebt und gesehen und dennoch gibt es immernoch so viel mehr zu entdecken. Aber es muss auch eine kleine Pause her. So schön die Landschaften und Orte sind. Wie uns schon öfter auf der Reise gesagt wurde. Man sieht sich irgendwann einfach satt. Dann ist der nächste Hügel, das nächste Örtchen und der nächste Fjord einfach nur noch einer von vielen und keine Besonderheit mehr. Also, erstmal Sachen packen und andere Orte erkunden, bevor wir wieder herkommen. Nun geht es kurz nach Deutschland zurück für einen kleinen Zwischenstopp. Nils lässt es sich auf einem einwöchigen Segeltrip auf dem IJsselmeer gut gehen und fährt am Ende eine Regatta mit. Jessi fährt ihre Familie besuchen. Dann wird wieder gepackt und es geht weiter. AUF IN NEUE ABENTEUER.Read more

  • Day107

    Tauschen Camper gegen Norwegenhütte 🏡🏞

    August 15 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Zum krönenden Abschluss einer aufregenden und wunderschönen Skandinavienreise tauschen wir unseren kleinen 12 m² Hütte auf Rädern für ein paar Tage gegen eine uhrige norwegische Berghütte. Ludwig und Fabienne hatten die Idee, dass wir uns, nachdem wir den Sognefjord verlassen haben, weiter südlich noch einmal treffen können. Bei Ludwigs Recherchen fand er eine Hütte mit allem drum und dran. Wir überlegten hin und her ob wir unseren Camper in den letzten Norwegenzügen noch eintauschen. Ach was soll's. Ein bisschen Tapetenwechsel hat noch niemandem geschadet. Und wir haben es definitiv nicht bereut. Also gesagt, gebucht. Wir fuhren unabhängig voneinander vom alten Treffpunkt zum neuen Spot. Wir waren alle vier schwer begeistert bei der Ankunft. Eine Hütte oben in den Bergen am Hang eines Skigebietes mit dem besten Ausblick über das Tal. Die Hütte war liebevoll eingerichtet. Es gab eine Sauna, einen Kamin und das Goldstück, ein Jacuzzi auf der Terrasse mit eben diesem unglaublichen Ausblick bei Tag und bei Nacht. Zu unserem Glück reisten die Vormieter wohl verfrüht ab. Dadurch hatten wir zusätzlich noch einen reichlich gefüllten Kühlschrank und gönnten uns Abends erstmal die Flasche Wein, die netterweise auch noch kalt gestellt worden war 😆.
    Wir genossen die zwei Tage in vollen Zügen, bis wir Schwimmhäute zwischen den Fingern bekamen. Tagsüber wechselten wir zwischen Pool und Sauna und abends genossen wir den prächtigen Sternenhimmel. Zwischendurch gab es noch eine Hausbesichtigung bei den Nachbarn. Die Frau kommt aus Hannover und hat gerade ihr Feriendomiziel dort oben fertig gestellt. Anscheinend sind hier viele Deutsche, die sich ihr Ferienhäuschen hinbauen. Wir waren auch schon drauf und dran unsere Vermieter zu fragen, ob wir nicht ihr Häuschen einfach kaufen könnten. Naja, wir werden wohl einfach nochmal als Besucher wiederkommen.
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  • Day105

    Tümmeln mit Tümmlern 🐬

    August 13 in Norway ⋅ ☁️ 19 °C

    Da wir beide uns ebenfalls in dem Ort und in der Gesellschaft so wohlfühlten, entschieden wir uns noch einen Tag zu bleiben. Nach ein paar Überlegungen und einer schönen Nacht direkt am Wasser des Fjords schnappten wir uns erneut das Boot. Nach einem guten Frühstück fuhren wir wieder über den Fjord um noch andere Ecken zu erkunden. Nebenbei machte Nils noch ein paar Trainerstunden und erklärte uns allen alles rund ums MoBo fahren. Also, die nächste MoBo See Prüfung kann kommen. Durch Trainer Nils sind wir fit. Wir schipperten wieder durch einen kleinen Fjord als wir auf einmal Bewegung an der Wasseroberfläche wahrnahmen. Unglaublich. Mega. Wunderschön. Um unser Boot herum, in sicherer Entfernung tümmelten sich mehrere Tümmler. Wir genossen den Anblick. Sie tauchten auf, verschwanden wieder und nach kurzem suchen und schauen, waren sie an einer ganz anderen Stelle zu besichtigen. Gefühlt ewig beobachteten wir das Schauspiel.
    Danach waren wir etwas durchgefroren und wollten uns Nachbarfjord eine heiße Schoki gönnen. Da wir aber unsicher waren, ob der Tank noch ausreichen würde, fuhren wir wieder, unter Nils Trainerstunden, Richtung Häuschen.
    Wir machten es uns gemütlich bei einem Feuer 🔥 und beratschlagten, wie es weitergehen könnte.
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