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Asien 2026

Nach drei turbulenten und kräftezehrenden Monaten in Deutschland (Pause auf Grund familiärer Gründe) geht unsere Reise als "WOrLdBEReiser" am 20.11.2025 weiter. Wir setzen unsere Route mit unseren Backpacks in (Südost-) Asien fort. Read more
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    Stadtviertel Hồng Gai

    Erster Tag in Vietnam

    October 21 in Vietnam ☀️ 29 °C

    Der Blick 👀 aus unsere Wohnung im 3️⃣3️⃣. Stock in der Halong Bay war bereits gestern Abend im Dunklen, als wir angekommen sind, vielversprechend. 🤗 Als wir heute Morgen den Vorhang unserer sehr großen Fensterfront geöffnet haben, konnten wir es kaum glauben. Phänomenal! 🤩 Solch ein toller Weitblick auf Berge und Wasser. 👀⛰️🌊 Zwar auch auf viele im Bau befindlichen Gebiete, aber da schauen wir einfach drüber hinweg. 😉

    Die Wohnung ist auf jeden Fall so toll wie auf den Bildern. 😍 Ein perfekter Ort für die nächsten 2️⃣ Wochen. Wir haben uns einige Dinge notiert, die wir abarbeiten wollen. 💻 Wir wollen aber auch entspannen und die Batterien aufladen. 🔋 Deswegen wird es nicht so viele Beiträge geben.

    Nach einem Tee 🍵 und Café ☕️ mit Ausblick 👀 sind wir auf die erste Erkundungstour 👣 aufgebrochen. Zuerst ging es an den 1️⃣ Minute entfernten Strand. 🌊⛱️☀️ Wow! Endlich wieder am Meer. 🌊❤️ Immer etwas ganz Besonderes. Das ganz Besondere hier ist der Blick auf die bekannten Kalksteininseln 🪨 der Halong Bay.

    Anschließend ging es in einen kleinen Supermarkt 🛍️ um einige Grundnahrungsmittel zu kaufen. Daheim haben wir die Wohnung noch etwas aufgeräumt und geputzt 🧹, damit wir uns richtig heimisch fühlen. ☺️

    Abends haben wir unseren ersten Sonnenuntergang 🌅 von unserem Balkon aus genossen. Toll! 🤗 Ebenso toll der Ausblick nach dem Sonnenuntergang. 🤩

    ℹ️ Neue Zeitverschiebung: +5 Stunden
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  • Letzter Tag in China

    October 20 in China ☁️ 19 °C

    Gestern war unser letzter (ganzer) Tag in China. Krass! Den Vormittag haben wir genutzt um einige organisatorische Dinge zu bearbeiten. 💻 Hauptsächlich waren das Dinge, die wir für Vietnam 🇻🇳 benötigen. Dort geht es heute schon hin. 😁 U.a. haben wir die Digital Arrival Cards (digitale Einreisekarte) ausgefüllt 📄✅, eine App für digitale Bezahlungen eingerichtet 📱✅ und SIM Karten gekauft 🛜✅.

    Gegen Mittag sind wir dann nochmal auf Erkundungstour gegangen. 👣👀 Zuerst ging es zum 📍Kuixing Building. Man muss wirklich erst selbst dort stehen um zu verstehen, wie verschachtelt die Stadt wirklich ist. Wenn man sich auf diesem „Platz“ befindet denkt man, man ist auf Ebene 0️⃣. Bis man auf einem nahegelegenen Gebäude die Aufschrift „23F“ (= 23. Stock) liest. Dann schaut man runter und kann es kaum glauben. 😮 Der Platz liegt tatsächlich auf Höhe des 2️⃣3️⃣. Stockwerkes des Hochhauses. 😵‍💫

    Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen 🍽️ in China ging es zu einem 📍Mixue Markt. Diesen hatten wir gestern zufällig entdeckt. Dort gab es unzählige Mixue Merchandise Produkte von Figuren über Kuscheltiere, Becher und Tassen, Snacks bis hin zu Lego-Sets. Wow! 🤗 Wir haben uns eine kleine Figur gegönnt, da wir mittlerweile wirklich so große Fans von diesem Bubble-Tea und Eiscreme Laden sind und das so sehr mit Asien und unserer Zeit hier verbinden. 🫣 Sie bekommt einen Ehrenplatz in unserem Camper. 🚐❤️

    Abends haben wir uns noch das 📍Shibati Viertel angeschaut mit traditionellen Häusern und gemütlich gestalteten Straßen. Wir sind ein wenig umher geschlendert und haben die chinesische Atmosphäre ein letztes Mal genossen. 🇨🇳☺️ Ganz zufällig sind wir an einer „Bierbörse“ vorbei gekommen. Perfekt für ein letztes Bier. 🍺 Wie passend, dass es von der Tsingtao Brauerei aus der ehemals deutschen Stadt Qingdao war, bei der wir vor einigen Wochen zu Besuch waren. 👍

    Nun sitzen wir am Flughafen in Chongqing. ✈️ Über Kunming (China, letztes Jahr war das unsere erste Stadt auf chinesischem Boden, vor 594 Tagen) geht es für uns nach Hanoi (Vietnam). 🇨🇳🛫🛬🇻🇳 Von dort dann noch gute zwei Stunden mit dem Taxi 🚙 in die Halong Bay. 🌊⛱️☀️ Unsere „Heimat“ für die nächsten zwei Wochen. 🤗
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  • Unterwegs in der 8D Stadt Chongqing

    October 18 in China ☁️ 21 °C

    Heute stand für uns unsere letzte Zugfahrt 🚅 in China 🇨🇳 an. Es ging von Chengdu knappe zwei Stunden nach Chongqing. Die Stadt, in der Felix bereits mit den Jungs war. Jetzt zeigt er Svenja die Stadt.

    Chongqing (nach administrativen Stadtgrenzen die einwohnermäßig größte Stadt der Welt 🏅) ist eine der extremsten 😮 Megacities der Welt und wird oft als „8D-Cyberpunk-City“ bezeichnet. Zum einen ist die Stadt in eine steile Berglandschaft ⛰️ an den Ufern vom Jangtse- und Jialing-Fluss gebaut. Weil es keine ebene Fläche gibt, ist die Architektur mehr Ebenen-Verschachtelt 🪜 (oft 8️⃣D genannt): Man steht auf einer scheinbaren Erdgeschoss-Straße, befindet sich aber tatsächlich auf dem Dach eines 20-stöckigen Wolkenkratzers. Dies führt zu einer spektakuläre Verkehrsinfrastruktur. Wir konnten u.a. die Liziba-U-Bahn-Station 🚉 (Bahn fährt direkt mitten durch ein mehrstöckiges Wohnhaus hindurch) und eine Tankstelle ⛽️ im Berg und auf einem Hausdach bestaunen. Zum anderen verwandeln sich die Wolkenkratzer 🏢, Brücken 🌉 und Pfahlbauten wenn es dunkel wird in ein riesiges, bunt leuchtendes Neon-Meer. 💡 Die dadurch entstehende futuristische Cyberpunk-Nachtkulisse konnten wir in der Deyi-World und an der Qiansimen Jialingjiang Bridge erleben.

    Nach unserer Ankunft ging es auch schon bald auf Erkundungstour. 👣👀

    Zuerst ging es zur 📍Elingzhan Bridge, die weit über der Stadt liegt und von der man einen tollen Ausblick 👀 hat. 🤗 Ein Blick auf die verschiedenen Ebenen der Stadt und auf den Jialing-Fluss hat. Von dort ging es in den kleinen aber feinen 📍Eling-Park 🌳. Ein perfekter Ort für Foto-Shootings. 📸 Auf den dort befindlichen Aussichtsturm hatte man einen 3️⃣6️⃣0️⃣ Grad Blick auf die Stadt. Toll! Anschließend schlenderten wir durch das 📍TESTBED 2 Künstlerviertel. Nicht weit davon entfernt liegt die 📍Aussichtsplattform der Liziba Bahn 🚉, die an dieser Stelle durch das Gebäue fährt. Eine der berühmtesten Stellen in Chongqing. Natürlich sind wir auch dort hin gegangen. Das charakteristische Bild mit dem „der Zug fährt in den Mund ein“ haben wir nicht so perfekt hin bekommen, aber wir haben es versucht. 🤭

    Nach einer Eis-Pause 🍦 in unserem Zimmer, mit Blick auf die futuristische Nachtkulisse, ging es ins Nachleben. Durch die 📍Deyi-World, zur 📍Qiansimen Jialingjiang Bridge 🌉 mit Blick auf die am Hang gebauten Häuser des 📍Hongyadong.

    Ein gelungener erster Eindruck von Chongqing. 👍 Danke an den Reiseleiter Felix. 🙏

    📋 Chongqing Fakten:
    Höhe: 243 m
    Einwohnerzahl: 6.900.000 (Kernstadt, Stand: 2020)
    Fläche: 1.472,55 km² (Kernstadt) (1,65x größer als Berlin)
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  • Letzter Tag in Chengdu

    October 17 in China ☁️ 23 °C

    🚺 Svenja, Chengdu
    Am letzten Tag in Chengdu hat sich Svenja das 📍Wenshu Kloster angeschaut. Das Kloster stammt in seiner heutigen Form aus dem Jahr 1️⃣7️⃣0️⃣6️⃣, der Qing-Zeit, und wird noch heute aktiv genutzt. Neben einem schönen Garten 🌳, einer Bibliothek 📖 und einer große Sammlung kultureller Altertümer (handgeschriebene Ausstellungsstücke, Kunstwerke und Gemälde) gibt es im Tempelkomplex eine Sammlung von über 3️⃣0️⃣0️⃣ Buddha-Statuen aus verschiedenen Materialien wie Eisen, Bronze, Stein, Holz und Jade, zu bestaunen. Es gab dort wie in allen Tempeln die Möglichkeit ein Räucherstäbchen zu entzünden. 🔥 Das hat Svenja heute gerne gemacht. 🙏

    🚹 Felix, Chengdu
    Am letzen gemeinsamen Tag in Chengdu stand für die Jungs noch etwas ganz Besonderes an. Ein Besuch im 📍FuFu, einem 24-Stunden-Badehaus 🫧. Dort kann man seine Zeit im Badebereich 🏊 oder beim Saunieren 🧖🏻 verbringen, aber auch entspannt auf dem Sofa sitzen 😴, Billard spielen 🎱 oder Zocken 🎮. Für eine Rundumverpflegung ist gesorgt. 🍌🍝🍹
    Nach einem erholsamen Tag im Badehaus 🫧 hieß es Abschied nehmen. 😔 Für Felix ging es zurück zu Svenja ins Hotel. 🏩 Für die Jungs ging es zurück nach Deutschland. 🇨🇳✈️🇩🇪

    Das war also der letzte Tag in Chengdu. 😮‍💨 Der weite Weg von Kashi über Peking hierher hat sich definitiv gelohnt. 👍 Morgen steht die letzte Fahrt mit dem Zug 🚅 in China an. Es geht für zwei Nächte nach Chongqing, bevor es weiter nach Vietnam 🇻🇳 geht.
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  • Das Bewässerungssystem von Dujiangyan

    October 16 in China ☁️ 20 °C

    🚺🚹 Svenja&Felix, Chengdu
    Heute stand ein gemeinsamer Ausflug von Svenja und den Jungs nach 📍Dujiangyan an, um sich dort die Altstadt und das antike Bewässerungssystem 💦 anzuschauen.

    Die Altstadt bestand aus vielen kleinen Straßen mit schönen, liebevoll gestalteten alten Häusern. Sie hatte einen tollen Charme. ☺️ Nach einem Mittagssnack 🍜 ging es entlang der Wasserläufe in der Stadt über eine alte Holzbrücke zum Bewässerungssystem 💦.

    Das Bewässerungssystem 💦 wurde bereit um 2️⃣5️⃣0️⃣ v. Chr. unter Li Bing und seinem Sohn händisch erbaut. Es ist das älteste noch in Betrieb befindliche Bewässerungssystem der Welt ohne Staudamm. 🏅 Im Laufe der Jahre haben einige Wartungen und Modernisierungen stattgefunden. Nichtsdestotrotz ist das grundlegende System noch das gleiche. Es nutzt die natürliche Topografie, um den Fluss Min Jiang zu teilen ↖️↗️, Überschwemmungen zu verhindern, Schlamm abzuleiten und um die Chengdu-Ebene fruchtbar zu machen und mit Wasser zu versorgen 🚰. Zu den Hauptbestandteilen des System gehören:
    - Ein künstlicher Damm (Insel) in Form eines Fischmauls (Yuzui), der den Fluss in einen inneren und einen äußeren Strom teilt.
    - Ein Überlauf, der überschüssiges Wasser und Schlamm ableitet (Feishayan).
    - Ein durch einen Berg geschlagener Kanal, der die Wassermenge reguliert, die in die Ebene fließt (Baopingkou -> Flaschenhals).

    Wir sind über das Gelände spaziert und haben uns alles angeschaut. Wirklich sehr beeindruckend 😯, dass das System schon so alt ist und bis heute funktioniert und so viele Menschen mit Wasser versorgt. 👏

    Als es Dunkel war, sind wir nochmal zu den Kanälen gegangen. Diese sind abends nämlich beleuchtet. 💡 Das sah wirklich toll aus. 🤗 Der rauschende Fluss und die seitliche Beleuchtung waren ein ganz besonderer Anblick. 🤩

    Auf dem Rückweg sind wir an einer „Bierbörse“ (wie die in Qingdao) vorbei gekommen. Schon lange hatten die Jungs danach Ausschau gehalten aber bisher keine gesehen. Wie passend. So konnte sich jeder nochmal 1+1 Bier 🍺 selbst zapfen. Ein gelungener Tagesabschluss.
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  • China pur: Riesenpandas und Tischtennis

    October 15 in China ⛅ 24 °C

    🚹 Felix, Chengdu
    Bei den Jungs stand heute der Besuch im
    📍Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding an. Ausgestattet mit der passenden Kopfdeko 🐼 und Tipps von Svenja waren sie gut vorbereitet. 👍 Sie hatten ebenso Glück wie Svenja und haben viele Pandas gesehen und konnten sogar bei einer Fütterung 🎋 live dabei sein. 😯🤗

    Von dort ging es weiter in den 📍Shixi Sports Park. Felix hatte herausgefunden, dass es dort viele Tischtennisplatten 🏓 geben soll. Und so war es auch. Perfekt für die zwei Tischtennis-Profis in der Gruppe. Ein Mal in China 🇨🇳 die Chinesen an der Platte abziehen. Das haben sich die beiden nicht nehmen lassen. Unterstützt von dem Rest der Gruppe. 🇩🇪🏓🔄🇩🇪🏓 Bis in die Dunkelheit wurde gespielt.

    🚺 Svenja, Chengdu
    Alle guten Dinge sind zwei. Daher ging es für Svenja heute Morgen nochmal ins 📍Sichuan Science and and Technology Museum. Da heute wenig los war 😮‍💨, konnte Svenja sich alles in Ruhe anschauen und die unzähligen Experimentierstationen nutzen 🤗. Dabei ist auch der tolle Panda entstanden. 🧑‍🎨🫣 Das Museum ist sehr vielfältig und deckt u.a. die Themen Raumfahrt, Robotik, Physik, Mathematik, Virtuelle Welt aber auch Gesundheit, Life Science und Transport ab. Besonders beeindruckt war Svenja von den Robotern, die Basketball spielen, Bogen schießen und Schach spielen können. 🤖👍

    Abends war Svenja im 📍Shufeng Yayun Theater. Dort hat sie sich eine Sichuan-Oper angeschaut mit unter anderem chinesischer Musik und Tanz, Handschatten-Spiel und mit der traditionellen Maskentausch-Show 🎭. Ein ganz besonderer Abend. ☺️ Zum Abschluss gab’s noch eine im Ticketpreis inkludiert Schultermassage. 💆‍♀️👍
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  • Großes Wiedersehen

    October 14 in China ⛅ 25 °C

    🚺🚹 Svenja&Felix, Chengdu
    Heute stand ein großes Wiedersehen an. 👋 Svenja und die Jungs haben sich am Vormittag im 📍People‘s Park getroffen. Erst sind wir ein wenig durch den Park geschlendert. 👣 Unter anderem an der „Matchmaking-Ecke“, der chinesischen „Heiratsbörse“ vorbei, die es in vielen Städten in China gibt. Es ist fast schon ein faszinierendes soziales Phänomen in China🇨🇳 😯: Eltern hängen Steckbriefe 📄 (rosa=🚺, blau=🚹) ihrer unverheirateten, erwachsenen Kinder aus, um für sie einen Ehepartner 💍 zu finden.

    Von dort ging es weiter in ein traditionelles Teehaus 🍵 am Rand des Parks. Wir haben uns einen Tee und einen speziellen „Wassereingießer“ bestellt. Hier ist es nämlich so, dass der Tee in der Tasse kommt 🌿 und dann am Tisch frisch mit heißen Wasser 💦 aufgegossen wird. Echt sehr speziell, wie der junge Mann das gemacht hat. Anschließend haben sich einige Jungs die Ohren 👂 sauber machen lassen. Das ist hier gang und gäbe und wir fast überall angeboten. Schaden tut es sicherlich nicht. 🤭

    Ein kurzer Abstecher in die „alte“ Kuanzhai Alley und die „neue“ Chunxi Road, ein bisschen Shopping 🛍️ gehört definitiv zu einer Chinareise dazu, bevor sich die Wege von Svenja und den Jungs erstmal wieder getrennt haben.

    Abends ging’s für die Jungs noch ins 📍Taikoo Li Viertel. Ein Viertel, in dem die traditionelle west-sichuanische Architektur mit niedrigen, schmalen Gassen mit modernem Design verbunden wird. Direkt daneben ein jahrtausendealten, buddhistischen Tempel, wodurch ein ruhiger Kontrast aus Spiritualität und urbanem Trubel entsteht. ☺️ Architektonisch aber auch gastronomisch ein Highlight. 🍔🍟❤️
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  • Ein Tag bei den Riesenpandas

    October 13 in China ☀️ 26 °C

    🚺 Svenja, Chengdu
    Heute war der große Tag gekommen. 🤗 Es ging zu den Riesenpandas 🐼 (und „Rote Pandas“) ins 📍Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding. Wahrscheinlich der Grund, warum die meisten Touristen nach Chengdu kommen. Auf einer Fläche von 2️⃣3️⃣8️⃣ Hektar (2,38 km²) sind unzählige Gehege mit Riesenpandas und Roten Pandas (auch „Kleine Pandas“ genannt). Auch wenn bereits morgens viel los war (morgens sollen die Pandas am aktivsten sein), hat sich Svenja nicht beirren lassen und alles in Ruhe erkundet. 👣👀 Ganze 7️⃣,5️⃣ Stunden (und 2️⃣6️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ Schritte) war sie unterwegs 🥵, was sich definitiv gelohnt hat. Sie hatte sehr viel Glück 🍀 so viele Pandas gesehen 🐼👀 zu haben. Das war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. ☺️ Was sich von 1987 bis heute entwickelt hat. Phänomenal. 👏 Ein absolutes MUSS in Chengdu.

    🚹 Felix, Leshan
    Für die Jungs stand heute Vormittag die Erkundung des 📍Großen Buddah von Leshan (UNESCO-Welterbe) und den zugehörigen Tempel an. Die Hauptsehenswürdigkeit in Leshan. Kein Wunder. Der Buddah ist die nämlich die weltgrößte Skulptur eines sitzenden Buddha aus Stein 🪨 (Höhe: 7️⃣1️⃣ Meter). Er wurde zwischen 713 und 803 n. Chr. (während der Tang-Dynastie) aus einer roten Sandsteinklippe gehauen. 🔨 Der Bau dauerte rund 9️⃣0️⃣ Jahre. Nachmittags ging es mit dem Zug 🚅 zur nächsten und auch schon letzten Stadt. Nach Chengdu. Zu mir. Willkommen! 😘
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  • Wanderung in der Mount Emei Scenic Area

    October 12 in China ☀️ 25 °C

    🚹 Felix, Leshan
    Da die Jungs heute den eindeutig besseren und spannenderen Ausflug gemacht haben, „bekommen“ sie heute mal Vorrang und die Überschrift.😉 Heute stand bei ihnen nämlich ein Ausflug in die 📍Mount Emei Scenic Area an. Der Mount Emei (Emei Shan) ⛰️ (3099 Meter) ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge in China. Mit der Gondel 🚠 ging es auf den Berg. Anfänglich war es noch recht nebelig. 🌫️ Dann hat es die Sonne ☀️ geschafft und auf einmal waren die Jungs über den Wolken. Wow! 🤩 Besonders beeindruckend ist die 4️⃣8️⃣ Meter hohe Samantabhadra Statue. Sie besteht aus Kupfer, ist mit Gold überzogen und gilt als größte goldene Buddha-Statue der Welt. Auf dem Berg stand eine Wanderung 🥾 an.

    🚺 Svenja, Chengdu
    Bei Svenja stand heute ein ruhiger Tag an. ☺️ Vormittags war sie in der Innenstadt, auf der Flaniermeile (📍Chunxi Road Taikoo Li), von Chengdu unterwegs. Auch dort sind überall Pandas. 🐼 Natürlich. 😆 Dort hat Svenja auch endlich „Brezelchen“ 🥨 gefunden (und andere deutsche Leckereien). Gegen Abend hat Svenja sich das Gebiet rund um die 📍Kuanzhai Alley angeschaut. In einem alten Viertel ist dort eine Einkaufsstraße mit Souvenier- und Kunstläden und Essensständen. Sehr touristisch aber trotzdem mit Charm. 👍
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  • Ruhe nach dem Museum

    October 11 in China ☁️ 23 °C

    🚺 Svenja, Chengdu
    Für heute war ein Besuch des Sichuan Science and Technology Museum ⚙️🦾 geplant. Das Museum deckt viele Themenbereiche ab (z.B. Mechanik, Robot World) und bietet viele Möglichkeiten zum Mitmachen an. Leider war es so voll und laut 😯, dass Svenja nach einer Stunde „abgebrochen“ hat. 🫩 Sie kommt lieber an einem anderen Tag nochmal wieder. Um etwas Ruhe finden zu können, ist sie in den nahegelegenen 📍Donghuamen Site Park gegangen. Ein Ort, an dem Reste 🧱 der ersten Gebäude von Chengdu zu finden sind. Nicht so spannend aber ruhig. 😉 Anschließend ging es weiter in die 📍Sichuan Library 📚. Auch dort war es ruhig. 😉 Eine riesige Bibliothek (über 7 Stockwerke) mit vielen Ruheräumen 🤫 und Arbeitsplätzen 🖊️. Es war gut was los. Besonders viele SchülerInnen waren dort, die sehr konzentriert gelernt haben. Der recht große Bereich mit englischen Literatur war sehr interessant 🇬🇧📔👍. Neben Politikbüchern und Reiseführern gab es auch eine Sammlung von Harry Potter Bücher. Ein kleiner Einblick in Bildern. Den Abend hat Svenja bei einem leckeren Mixue Eis 🍦 und einer Folgt „Praxis mit Meerblick“ ausklingen lassen. Wie es an einem Sonntag sein sollte.

    🚹 Felix, Leshan
    Für die Jungs stand heute die erste Reise mit dem Zug 🚅 an. Von Chongqing ging es nach Leshan. Dort angekommen, gab es erstmal eine kleine Stärkung, bevor es ans Flussufer ging. Besonders schön ist es dort bei abendlicher Beleuchtung 💡.
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  • Heimat- und Lichterzauber

    October 10 in China ☁️ 20 °C

    🚺 Svenja, Chengdu
    Da er „quasi“ auf dem Weg lag und es geregnet hatte, hat Svenja die heutige Tour bei IKEA 🇸🇪 begonnen. Ein bisschen in vertrauter Umgebung bummeln tut einfach gut. ☺️ Ein Hotdog 🌭 vor der Skyline von Stockholm durfte natürlich nicht fehlen. 😉 Von dort ging es durch die Twin Towers (218 Meter hoch) in den 📍Jiaozi Park. Schon wieder ein herrlicher ruhiger Park, inmitten der Hochhäuser. 🤗 Noch ein Stück weiter liegt die Luxury-Mall SKP. Dort ging es anschließend hin. Nicht zum Shoppen. Nein. Sondern um die Lichtershow 💡 der 📍Tower of Life (sechs riesige, wie Bambus 🎋 geformte Licht-Säulen, bis zu 39 Meter hoch) zu sehen. Im Hellen nicht so doll, im Dunklen um so toller (und gar nicht mal so trocken). Auf dem Rückweg ging es nochmal an den 📍Twin Towers vorbei, um auch dort die Lichterschau 💡 (riesige LED-Leinwände mit dynamischen Animationen und Lichtkunst) anzuschauen. Das war wirklich spektakulär. 🤩 Wenn man bedenkt, dass die Animation nur auf der Struktur des Gebäudes erzeugt wird.

    🚹 Felix, Chongqing
    In Chingqing wurde heute erst mal ausgeschlafen. 😴 Sei den Jungs gegönnt. Nach Nudeln 🍜 zum Frühstück ging es zum Miniso. Ein absolutes Muss in China. Scheint gut angekommen zu sein. 😆 Anschließend ging es auf Erkundungstour. Endlich sind auch die Tischtennis-Profis mal an die Platte gekommen. 🏓
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  • Natur und Kultur in Chengdu

    October 9 in China ☁️ 23 °C

    🚺 Svenja, Chengdu
    Der heutige Tag von Svenja hat im 📍Baihua-Teich-Park begonnen. Die morgendliche Stille 🤫 und das viele Grün 🌳. Toll! 🤗 Von dort ging es weiter in die 📍JinLi Ancient Street (Laden- und Imbissgassen 🎎🍲 in traditionellen chinesischen Gebäuden) und den angrenzenden 📍Kongming Garten. Ein ganz besonderer Flair. Mit dem Bus ist Svenja anschließend ins 📍YuLin Viertel gefahren. Das Viertel ist bekannt für seinen Markt 🥔🌼🥚, seine Café‘s ☕️, Vintage Läden und die Kulturszene (Kunst 🎨 und Musik 🎶). Es gab dort ein Stück super leckeren Käsekuchen 🧀🍰, bevor Svenja das Viertel ausgiebig erkundet hat.

    🚹 Felix, Chongqing
    Für Felix und die Jungs stand heute eine Tour durch Chongqing mit Elias (🇨🇳) an. 👣👀 Neben der Erkundung der Stadt (liegt an steilen Ufern und Schluchten, deshalb wurden Straßen, Hochhäuser, Brücken und Fußgängerzonen auf mehreren Ebenen übereinander gebaut) lernten sie auch lokale Spezialitäten kennen. Ein Gruppenbild vor der Skyline durfte natürlich nicht fehlen. 😎
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  • Chengdu Museum und Culture Park

    October 8 in China ☁️ 22 °C

    🚺 Svenja, Chengdu
    Für Svenja ging es heute Vormittag ins 📍Chengdu Museum. Neben einer Porzellan-Sonderausstellung 🍽️🏺 (Wedgwood Collection) wurde die Geschichte von Chengdu gezeigt. Die Ausstellung hat nochmal deutlich gezeigt, dass Chengdu bereits während der vielen chinesischen Dynastien eine bedeutende Rolle gespielt hat. Auch das in China sehr beliebte Schatten- und Puppenspiel 🎎 wurde thematisiert.
    Nachmittags war Svenja im 📍Cultural Park (Kulturpark) und im 📍Qingyang-Palast (ältester und größter daoistischer Tempelkomplex in Südwestchina). Chinesische Parks sind einfach immer wieder herrlich. ☺️ So toll gestaltet, so viele Sitzmöglichkeiten und so viele Menschen. Ganz spezifisch für Chengdu: es gibt viele Teehäuser 🫖 in denen man sich zum Quatschen 🗯️ oder Spielen (z.B. Karten 🃏) trifft. Der ruhige Tempel war ein toller Tagesabschluss. 👍

    🚹 Felix, Chongqing
    Felix hat sich bereits heute Morgen mit dem Zug 🚅 auf den Weg nach Chongqing gemacht. Dort angekommen hat er das Hotel 🏨 und die nähere Umgebung 🌇 erkundet. Was ein spektakulärer Ausblick. 🤩 Am späten Nachmittag waren sie dann endlich vereint. Fünf aus Deutschland, einer aus Shanghai und Felix. 👍
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  • Willkommen in der Panda-Stadt Chengdu

    October 7 in China ☁️ 25 °C

    Gestern Mittag sind wir mit dem Zug🚅 in Chengdu angekommen. Trotz der Golden Week (viel mehr Menschen am Reisen und viel mehr Züge auf den Gleisen) hat der Transfer super geklappt. 👍 Vom Bahnhof ging es mit der U-Bahn 🚆 zum Hotel 🏩. Das Hotel liegt in einem ruhigen Viertel in der Nähe des People’s Park 🌳. Ideal. 🤗 Svenja wird dort die nächsten zehn Tage verbringen. Felix wird morgen weiter nach Chongping reisen. Dort wird er seine sechs besten Freunde 🚹 empfangen, mit denen er einige Tage rund um Chengdu reisen wird. 🚅👣👀

    Wir haben die gemeinsame Zeit in Chengdu genutzt um die Stadt ein wenig kennen zu lernen. Wie waren im People’s Park 🌳 und in einem Tempel, haben einen netten elektronischen Mann getroffen 🤖, einige Pandas gesehen 🐼 und waren in der Innenstadt unterwegs. Auch zwei lokale Restaurants haben wir getestet. 🍜🥟

    Chengdu ist die Hauptstadt 🎯 der chinesischen Provinz Sichuan und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur- und Verkehrszentrum. Besonders bekannt und weltweit berühmt 🏅 ist die Stadt für die Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding, eine große Aufzucht- und Forschungsstation für Riesenpandas 🐼. Chengdu sieht sich deshalb als die „Panda-Hauptstadt“ der Welt 🐼🌏. Überall in der Stadt sind aus diesem Grund Pandas zu finden. Im Park, als Souvenir, als Marshmallows, auf Bussen,… Chengdu wird aber auch als „Slow-Life“-Metropole Chinas bezeichnet, da hier alles etwas entspannter zugeht.

    Wir sind beide sehr gespannt, wie die nächsten zehn Tage verlaufen werden. Nach so langer Zeit, in der wir rund um die Uhr zusammen waren, eine ungewohnte Situation. 🙃 Aber wir sind optimistisch, dass wir beide eine unvergessliche Zeit haben werden, jeder auf seine Art. ☺️

    📋 Chengdu Fakten:
    Höhe: 500 m
    Einwohnerzahl: 4.500.000 (innerer Stadtbezirk, Stand: 2020)
    Fläche: 14.378 km² (16x größer als Berlin)
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  • Tianmen Mountain

    October 5 in China ☁️ 12 °C

    Nach einem Ruhetag gestern stand für heute ein Ausflug zu einer weiteren Sehenswürdigkeit in Zhangjiajie an. Es ging auf den 📍Tianmen Mountain (1518 Meter) und zum „Himmelstor“ 🚪☁️ (natürliches Felsloch, Höhe: 131 Metern, Breite: 57 Metern, Tiefe: 60 Metern). Der Legende nach brach das Loch im Jahr 263 n. Chr. plötzlich aus der Felswand.

    Es ist mal wieder eine chinesische Meisterleistung wie die Transfers organisiert sind und wie die Sehenswürdigkeit ausgebaut ist. Wahnsinn! 😮 Unser Ausflug lief wie folgt ab:

    1️⃣Fahrt mit der Tianmen Mountain Gondel (7,5 km, ca. 30 Minuten) auf den Berg

    2️⃣Bus-Transfer über eine Serpentinenstraße („Straße der 99 Kurven“) zum Tianmen Cave Platz

    3️⃣Aufstieg über die „Stairs to Haven“ („Himmelsleiter“) mit 999 Stufen zur Tianmen Cave („Himmelstor“)

    4️⃣Auffahrt zum Gipfel mit 7 in den Berg gebauten Rolltreppen

    5️⃣Wanderung auf dem Tianmen Mountain (mit Wegen an den Klippen, Glasbodenwegen, taoistischer Tianmenshan Tempel)

    6️⃣Abfahrt über 7+5 Rolltreppen zum Tianmen Cave Platz

    7️⃣Fahrt mit der Tianmen Cave Gondel vom Berg runter

    8️⃣Bus-Transfer zur Talstation der Tianmen Mountain Gondel

    Wir hatten über den Tianmen Mountain vorab viel recherchiert und gelesen. Und wir müssen sagen: alle Empfehlungen hatten Recht. Ein wahnsinniges Erlebnis. 🤩 Nicht nur das „Himmelstor“ sondern auch die vielen Rolltreppen im Berg und die angelegten Wege um den Berg und Aussichtspunkte sind phänomenal. Was den Ausflug noch perfekter gemacht hat war der fast wolkenlose Himmel. Da hatten wir einfach sehr sehr viel Glück. ☺️ Sogar die Sonne ☀️ ist seit vielen Tagen mal wieder raus gekommen. Wir hatten vom Berg Bilder gesehen, auf denen hat man wegen dem ganzen Nebel absolut nichts gesehen.

    Wir sind noch immer ganz entzückt und sehr sehr froh und dankbar 🙏, dass wir einen Stop in dieser Gegend (Wulingyuan und Zhangjiajie) gemacht haben und eine so tolle Zeit hatten.
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  • 72 Wonder Tower

    October 3 in China ☁️ 18 °C

    Gestern Mittag ging es für uns mit dem Bus 🚐 von Wulingyuan zurück ins Tal nach Zhangjiajie. Die Fahrt hat nur eine halbe Stunde gedauert. Das war wohl unser kürzester Reiseabschnitt auf unserer China Reise. Sehr angenehm. 👍

    Zhangjiajie ist wesentlich größer und nochmal touristischer als Wulingyuan. Hier warten wieder tolle Erlebnisse auf uns. Abends haben wir uns direkt die erste Sehenswürdigkeit angeschaut, den 📍72 Wonder Tower.

    Der 72 Wonder Tower (auch bekannt als 72 Strange Buildings) ist ein architektonisches Meisterwerk, das hauptsächlich aus Holz 🪵 und Backstein 🧱 errichtet wurde und mit seiner markanten Struktur beeindruckt. Mit einer Höhe von 1️⃣1️⃣0️⃣ Metern ist er laut Guniess-Buch der Rekorde das höchste Pfahlbaugebäude/Stelzenhaus der Welt 🏅. Besonders auffällig ist die 3️⃣8️⃣ Meter hohe Durchgangsöffnung in der Mitte, die in Richtung „Himmelstor“ 🚪☁️ auf dem Tianmen-Berg ⛰️ (Berg mit einer stark spirituellen Bedeutung) ausgerichtet ist. Am Abend erwacht das Gelände zum Leben. Dann finden eine beeindruckende Lichtshow 💡 und verschiedene Aufführungen statt.

    Wir sind kurz vor Einbruch der Dunkelheit dort hingefahren um das Gebäude noch im Hellen zu sehen. Auch beeindruckend aber viel viel mehr, wenn der 72 Wonder Tower beleuchtet ist.

    Auf dem Gelände wird einiges geboten. Typisch chinesisch. Unzählige Essensangebote 🍜, Souvenir-Shops 🧸, Mitmachgelegenheiten ♠️, Kostümverleihe 👘 und Shows 🎤. Schon alleine dort herumzulaufen war ein Erlebnis. Die Shows waren auch sehr besonders. Von kleineren Musik- und Tanzeinlagen 🥁👯‍♂️ bis hin zur offiziellen Eröffnung 💡 (alle Lichter sind angegangen), einer Party um das Lagerfeuer 🎤 und einer Feuershow 🔥.

    Die Beleuchtung und Stimmung war phänomenal. 🤗 Ein weiteres tolles Erlebnis, das wir nicht so schnell vergessen werden. ☺️

    Übrigen: Die Zahl 7️⃣2️⃣ hat eine symbolische Bedeutung. In der lokalen Tujia-Kultur steht sie für «zahlreich» und «überragend».

    📋 Zhangjiajie Fakten:
    Höhe: 250 m
    Einwohnerzahl: 1.517.027 (Stand: 2020)
    Fläche: 9.516 km² (10,7x größer als Berlin)
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  • Wanderung zwischen den Avatar Bergen

    October 2 in China ☁️ 12 °C

    Nachdem wir gestern auf den Felsen gewandert sind (bzw. auf einem Plateau), waren wir heute die meiste Zeit zwischen den Felsen unterwegs.

    Gestartet sind wir im südlicheren Teil des 📍Zhangjiajie National Forst Park. Das mit dem Teller leer machen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Heute hatten wir nämlich eine wesentlich klarere Sicht 🌫️❌, die Wolken haben „eine Etage weiter oben“ gehangen ☁️⬆️ und es war den ganzen Tag trocken 🌧️❌.

    Am Fuß der Felsen sind wir gestartet. Von unten sehen sie nochmal imposanter und surrealer aus wie wir finden. 👀😮 Über unzählige Treppenstufen in einer Schlucht der Felsen sind wir nach oben gewandert ↗️. Nach gut 1,5 Stunden hatten wir den Aufstieg geschafft 😮‍💨 und wurden mit einem herrlichen Blick empfangen 👀🤗. Wow! Nochmal ganz anders als Gestern. Diese Weitsicht. Überall diese steilen und schmalen Quarz-Sandsteinsäulen. Oben (wieder ein kleines Plateau) konnten wir einen Rundweg laufen. 🔄 Auf Wegen „direkt am Abgrund“. Das war wirklich spektakulär. 🤩 Nach weiteren 1,5 Stunden haben wir uns an den Abstieg gemacht (gleicher Weg wie hoch). ↘️

    Unten angekommen sind wir in Richtung Wulingyuan entlang des 📍Golden Whip Stream spaziert. Der kristallklare Bach 🏞️ schlängelt sich durch die Felsenlandschaft. Der gut ausgebaute Weg geht immer entlang des Flusses durch die tiefe, grüne Schlucht. Es hat unseren Beinen sehr gut getan die gut 7,5 km im Flachen zu laufen. ➡️👍

    Wie in der Golden Week zu erwarten, war es entlang des Flusses etwas voller als auf dem Weg nach oben. Aber noch vollkommen okay.
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  • Wanderung auf den Avatar Bergen

    October 1 in China 🌧 16 °C

    Wir haben uns Wulingyuan als ein weiteres Ziel 🎯 auf unserer Reise durch China herausgesucht, da sich dort der 📍Zhangjiajie National Forst Park befindet.

    Der Zhangjiajie National Forst Park ist ein bekanntes Naturschutzgebiet mit ca. 2️⃣6️⃣.4️⃣0️⃣0️⃣ Hektar (deutlich größer als die bayrische Hauptstadt). Seit 1992 gilt das Gebiet offiziell als UNESCO-Weltnaturerbe 🏅. Vorallem bekannt ist der Park auf Grund seiner über 3️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ steilen und schmalen Quarz-Sandsteinsäulen 🪨 (oft mehr als 200 Meter hoch). Die Formationen sind vor 380 Millionen Jahren durch Erosion entstanden. Zwischen den Felsen liegen Schluchten und Klammen mit Bächen, Tümpeln und Wasserfällen. „Kennen“ kann man das Gebiet aus dem Avatar Film 🎦. Die Felsen dienten nämlich als Vorlage für die Hallelujah-Berge.

    Der Wecker ⏰ hat heute Morgen schon früh geklingelt. Auf Grund der „Golden Week“ (Hauptreisezeit in China) wurde empfohlen früh mit der Wanderung zu starten. Daher haben wir uns Tickets für die erste Einlasszeit. Wir waren sehr frühzeitig dort und durften um kurz vor Sieben rein. 🕖🥾 Mit dem Shuttle-Bus (verbindet die verschiedenen Aussichtspunkte im Park) ging es zur Tianzi Mountain Cableway 🚡, um auf die Felsen 🪨 zu kommen.

    Unten im Tal hatten wir noch einen tollen klaren Blick. Während der Gondelfahrt wurde der Nebel leider immer mehr. 🌫️ So dann auch oben und die meiste Zeit während unserer Wanderung. Beruhigend zu wissen, dass man nur an 20% der Tage im Jahr einen guten klaren Blick auf die Felsen hat. 👀🪨❌ Wir haben das Beste draus gemacht (bei Regen und Nebel) und die Gegend erkundet. 💪

    Auch wenn wir teilweise sehr wenig bis nichts gesehen haben, war es ein toller Ausflug und ein Erlebnis diese surreale Gegend und mystische Stimmung zu erleben. 👍 An 1-2 Stellen hatten wir immerhin einen gute Blick. Auch beim Abstieg. 😉

    Mal schauen wie das Wetter morgen ist. 🤔 Da geht es nochmal in den Zhangjiajie National Forst Park. 🥾 Die Teller haben wir anlassbedingt bis auf den letzten Krümel leer gemacht.🤭
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  • Fantasy-Märchen-Welt im Wangxian Valley

    September 29 in China ☀️ 30 °C

    Vorgestern ging es für uns mit dem Zug 🚅 von Hangzhou nach Shangrao. Dort wurden wir von einem Fahrer abgeholt um weiter ins 📍Wangxian Valley zu fahren (ca. 1 Stunde Fahrt). Dieses haben wir uns gestern Nachmittag ⛅️/Abend 🌕 angeschaut.

    Das Wangxian Valley ist ein Dorf am Fuße des Lingshan-Gebirges ⛰️. Es ist berühmt für seine traditionellen Holzhäuser im historischen Stil, die spektakulär und schwebend an einer ca. 1️⃣1️⃣0️⃣ Meter hohen Steilklippen gebaut wurde.

    Wir hatten bei unseren Recherche zu China vorab gelesen, dass der Ort ein absolutes Must-see ist. 🤩 Denn vorallem nach Sonnenuntergang soll das Dorf aufgrund seiner Beleuchtung 💡 ein einmaliges Erlebnis sein. Ein Weiteres Highlight sei die Übernachtung direkt im Dorf.

    Unsere Unterkunft lag gute 20 Minuten zu Fuß vom Eingang des Dorfes entfernt (aus Preisgründen). Als wir angekommen sind war noch nicht so viel los und wir konnten das Wangxian Valley in Ruhe erkunden. 👣👀 Es gab viele (steile) Wege entlang der Klippen und über dem Fluss. Viele Rastmöglichkeiten 😮‍💨, Bars 🍺, Cafés ☕️, Restaurants 🍢🍜, Kunsthandwerker ⛓️‍💥, Kostümläden 👘 und vieles mehr. Und natürlich die spektakulären Holzhäuser. Man wusste gar nicht wo man zuerst hinschauen sollte, da alles wie in einer Fantasy-Märchen-Welt aussah. 😮

    Um Punkt 1️⃣8️⃣ Uhr ging die Beleuchtung 💡 an. Ab dann hat das Dorf so richtig seine magische Wirkung entfaltet. 🤩 Die Klippen, die Wege, die Brücken und Gebäude waren in einem warmen Weißton beleuchtet und es entstand so eine mystische Atmosphäre. Sogar einen Mond 🌕 gab es über dem Dorf.

    Wir genossen die Zeit und spazierten die (mittlerweile sehr vollen) Wege entlang. Ein absolut einmaliges Erlebnis. 🤗

    Ein kleiner Wermutstropfen 😏:
    Vor rund einem Jahrzehnt war das Gebiet ein verlassener Granitsteinbruch und ein armes Tal. Es wurde in den letzten Jahren aufwendig zu einer traditionellen, altmodischen Stadt ausgebaut. Das Wangxian Valley ist somit nicht „echt“ sondern eher eine spektakuläre, künstlich angelegte Touristenattraktion. Wir fanden es trotzdem toll dort und sehr beeindruckend. Vorallem wenn man bedenkt mit wie viel Mühe und Aufwand das Dorf gestaltet wurde. Typisch China.

    📋 Wangxian Valley Fakten:
    Höhe: 550 m
    Einwohnerzahl: über 300 Zimmer und Unterkünfte
    Fläche: 6,1 km² (Berlin ist 146x größer)

    Heute ging es für uns weiter. Mit dem Zug 🚅 fuhren wir nach Zhangjiajie und von dort gute 30 Minuten mit dem Bus 🚌 nach Wulingyuan. Am Ende des Beitrags eine Übersicht unserer Fahrt von der Ostküste nach Zentralchina.
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  • Unterwegs am Kaiserkanal

    September 27 in China ☁️ 28 °C

    Heute haben wir uns den 📍Kaiserkanal, auch Beijing-Hangzhou Grand Canal genannt, angeschaut.

    Der Kaiserkanal/Großer Kanal ist die längste künstliche Wasserstraße der Welt: mit einer Gesamtlänge von etwa 1️⃣.7️⃣7️⃣6️⃣ Kilometern übertrifft der Kaiserkanal den Suezkanal und den Panamakanal um ein Vielfaches. Seit 2️⃣0️⃣1️⃣4️⃣ ist er UNESCO-Weltkulturerbe 🏅. Er verbindet den Süden (Hangzhou) mit dem Norden Chinas (Peking).

    Begonnen hat unsere Tour mit einem Besuch des 📍China Grand Canal Museum, ein Museum über den Kaiserkanal. Dort haben wir viele interessante Einblicke in die Strecke 🧭, den Bau 🧱 und den Warenverkehr 📦 bekommen. Früher wurden hauptsächlich Seide, Getreide und Reis transportiert.

    Auch heute noch gibt es regen Schiffsverkehr 🚢 auf dem Kanal. Nicht nur Touristenboote sondern auch kleine Frachter verkehren hier.

    Unsere Tour haben wir an der 📍Dayunhe Gongchen Brücke begonnen. Sie ist eine historische Steinbogenbrücke über den Kanal und markiert den Endpunkt des historischen Abschnitts. Von dort aus sind wir in Richtung Süden spaziert. Immer wieder sind wir an alten Vierteln und Häusern vorbei gekommen. Auf dem Weg gab es viele kleine Geschäfte und Sitzmöglichkeiten. Als wir am 📍Regenschirm Museum ☂️ vorbei gekommen sind, sind wir spontan rein gegangen. Es war wieder kostenlos und total toll gestaltet. Regenschirme sind besonders hier in Asien ein „Must have“ und immer an der Frau / am Mann. Früher oft ein Mode-Accessoire. Heute ein super Schutz gegen die Sonnenstrahlen ☀️ (fast alle haben einen UV-Schutz) aber natürlich auch bei Regen 🌧️.

    Das war mal wieder ein richtig schöner Sonntagsausflug, den wir mit einem „Chinesischen Döner“ 🇨🇳🥙 am Wasser abgeschlossen haben.
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  • Einmal rund um den Westsee

    September 26 in China ☀️ 32 °C

    Gestern Abend um 2️⃣2️⃣ Uhr sind wir in Hangzhou angekommen. In 7️⃣ Stunden ging es von Qingdao parallel zur Küste in Richtung Süden ⬇️ bis nach Shanghai. Von dort dann in Richtung Süd-Westen ↙️. Von Shanghai nach Hangzhou sind es noch etwa 1️⃣9️⃣0️⃣ km gewesen.

    Zu Hangzhou:
    In Hangzhou beginnt der Kaiserkanal (Beginn des Baus: 486 v. Chr.), eine wichtige Verbindung in den Norden Chinas. Die Stadt war früher und ist auch heute noch eine bedeutende Produktions- und Handelsstätte für chinesische Seide 🧶 und Long-Jing-Tee 🍵. Zudem gilt Hangzhou als „Silicon Valley“ Chinas 💻🇨🇳, IT-Firmen wie die Alibaba Group haben dort ihren Hauptsitz. Anfang 2026 war der Bundeskanzler hier und hat sich zusammen mit einer Wirtschaftsdelegation u.a. ein führendes chinesisches Robotik Unternehmen angeschaut.
    Übrigens 😮: Mit 47 Milliardären im Jahr 2021 setzte das „Forbes“-Ranking Hangzhou auf Platz zehn der weltweit reichsten Städte.

    Bei schönstem Wetter ☀️ haben wir uns heute Vormittag die Hauptattraktion von Hangzhou angeschaut, den 📍Westsee. Der See ist rund 6️⃣5️⃣0️⃣ Hektar groß und hat über 6️⃣0️⃣ einzelne Sehenswürdigkeiten 📍👀. Er wurde wegen seiner Schönheit in ganz China und Japan mehrfach, z.T. durch künstlichen Aufstau, kopiert. Im Juni 2011 hat die UNESCO den Westsee und seine Umgebung zum Weltkulturerbe 🏅 erklärt.

    Nach der Umrundung können wir sagen: Kein Wunder. Der See ist wirklich sehr sehr schön. 🤩 Auch die angelegten Wege und Parkflächen sind toll. Immer wieder gibt es schattige Plätzchen zum Ausruhen. Das war heute Gold wert, da es nicht nur sehr heiß sondern auch sehr schwül war. 🥵 Auch wenn es voll war haben wir es dort sehr genossen und uns die ruhigen Ecken ausgesucht. Ein bisschen abseits von den Hauptwegen ist das immer möglich. Wir haben einige tolle Stunden dort verbracht. 🤗

    📋 Hangzhou Fakten:
    Höhe: 19 m
    Einwohnerzahl: 9.236.032 (2020)
    Fläche: 16.821 km² (ca. doppelt so groß Berlin)
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  • Auf Spurensuche

    September 24 in China ☀️ 26 °C

    Die letzten Tage in Qingdao waren wir auch immer wieder auf Spurensuche nach der deutschen Kolonialzeit. 👣🇩🇪

    Schon direkt bei unserer Ankunft in Qingdao hat man am Bahnhof 🚊 eine gewissen Ähnlichkeit zu deutschen Bahnhöfen erkennen können. Genau so ging es in dem Viertel unseres Hotels weiter. Dieses liegt nämlich wieder strategisch günstig 😉 in der 📍Zhongshan Road (ehemals Friedrichstraße) eine Einkaufsstraßen mit vielen Geschäften und Restaurants und alten „deutschen“ Häusern. Es fühlt sich ein klein wenig nach Heimat an. 🥰

    In unserem Viertel befindet sich auch die katholische 📍St. Michael's Cathedral ⛪️. Sie erinnert unweigerlich an Deutschland.

    Gestern waren wir auf dem Heimweg vom Biermuseum noch im 📍Badaguan-Viertel. Auch dort weht ein Hauch von Deutschland 🇩🇪/Europa 🇪🇺. In dem Viertel gibt es sehr viele Villen, die in vielen verschiedenen Baustilen erbaut wurden. Badaguan gleicht einem Open-Air-Museum für internationale Architektur.

    Heute Vormittag haben wir uns das historische Viertel Dabaodao mit der 📍Guantao Road angeschaut. Sie wird auch die „German Style Street“ genannt. Dort gab es nicht nur „deutsche“ Gebäude zu entdecken, sondern auch deutsche Geschäfte und Häuser mit deutschen Schriftzügen. 😮

    Da Qingdao nicht nur eine „Deutsche“ Bierstadt 🇩🇪🍺 ist sondern auch am Gelben Meer 🟡🌊 liegt, durfte die Zeit am Meer natürlich nicht zu kurz kommen. Das tolle Wetter gestern haben wir daher genutzt um vom Badaguan-Viertel am Meer entlang nach Hause zu spazieren. 👣🌊 Es war so toll und hat so gut getan. Die warme Sonne. Die Meeresbriese. Der Weitblick. 🥰

    Als es dunkel wurde waren wir noch am 440 Meter langen 📍Zhanqiao-Pier. Der malerische Huilan-Pavillon ist ein Wahrzeichen der Stadt. Ein markanter Ort von Qingdao an dem man sich wieder daran erinnert, dass man nicht in Deutschland sondern in China ist.

    Und nun nochmal zum Thema Bier 🍺: An vielen Orten in der Stadt gibt es sogenannte „Bierbörsen“ 🍺📈. Eine „Säule“ an der sich viele verschiedene Biersorten zapfen lassen. Die Preise 💴 für das Bier 🍺 verändern sich in Echtzeit 📈 nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage – genau wie an einer echten Wertpapierbörse. Man nimmt sich einen Becher, sucht sich ein Bier aus, bezahlt digital und zapft sich das Bier selbst. Fertig! 👍
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  • Chinesisches Bier mit deutschen Wurzeln

    September 23 in China ☀️ 26 °C

    Nǐ hǎo (Hallo) aus der „Deutschen“ Bierstadt 🇩🇪🍺 am Gelben Meer 🟡🌊,. Nǐ hǎo aus Qingdao.

    Warum Deutsch 🇩🇪? Warum Bier🍺? Ein kurzer Abriss der Geschichte 📋:
    1897: Qingdao wird durch deutsche Truppen besetzt
    1898: Qingdao wird zur deutschen Kolonie (über einen Pachtvertrag, gültig für 99 Jahre)
    1903: die Germania-Brauerei wird gegründet (die deutschen Truppen vermissten ihr aus der Heimat gewohntes Bier)
    1914: Japan eroberte Qingdao und besetzte die Stadt
    1922: Qingdao wird an China zurück gegeben

    Heute gehört Qingdao zu China 🇨🇳 und die Germania-Brauerei ist heute unter dem Namen Tsingtao 🍺 bekannt. Die Brauerei zählt zu den größten Brauereien in China und weltweit. Das dort hergestellte Bier wird in mehr als 1️⃣0️⃣0️⃣ Länder exportiert.

    Ganz nach dem Motto „First Things First“ („Das Wichtigste zuerst“) waren wir heute im 📍Tsingtao Brauereimuseum. Das Museum befindet sich auf dem Brauereigelände ⚙️ an der No. 56 Dengzhou Road (ehemals Hauptmann-Müller-Straße) in Qingdao.

    Im ersten Gebäude konnten wir viel über die Geschichte der Brauerei von 1903 bis heute erfahren. Neben den ersten Dokumenten 📜 zur Brauerei in Deutsch gab es auch viele Informationen über Tsingtao und Bier 🍺 in China generell. Während in den Anfängen der Brauerei Maschinen ⚙️ und Rohstoffe 🌾 noch komplett aus Deutschland kamen, so ist die Brauerei heute weitestgehend eigenständig. Nur der Hopfen wird teilweise noch aus Deutschland importiert. Heute konsumieren die Chinesen über 4️⃣0️⃣ Milliarden Liter Bier jährlich, das sind mehr als 2️⃣0️⃣ % des gesamten Weltmarkts.

    Im zweiten Gebäude konnten wir mehr über den Brauprozess ⚙️ lernen. Der Brauprozess im Kern:
    Mahlen - Maischen - Läutern - Kochen - Gären - Reifen
    Ist seit über 1️⃣2️⃣0️⃣ Jahren im Prinzip gleich geblieben. Was sich aber radikal verändert hat ist, wie dieser Prozess gesteuert, optimiert, skaliert und nachhaltig gestaltet wird. Heute betreibt die Tsingtao Brauerei eine der fortschrittlichsten Getränke Fabriken 🏭 der Welt. Setz hierbei Maßstäbe beim Einsatz von KI, Big Data und dem Internet of things 🤖. Dennoch hat Tsingtao heute noch knapp 3️⃣0️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ Mitarbeitende 👨‍🔧 was mehr ist als die Gesamte Brauwirtschaft in Deutschland🇩🇪.

    Zwei Bierproben gab es auch noch:
    1️⃣ Tsingtao Hell
    2️⃣ Tsingtao Kirsch-Bier

    Da Felix ein absoluter Bier-Liebhaber 🍺💚 ist, war der heutige Ausflug ein absolutes Highlight.

    📋 Qingdao Fakten:
    Höhe: 0 m (am Gelben Meer)
    Einwohnerzahl: 6.165.279 (2020)
    Fläche: 1102 km² (1,2x größer als Berlin)
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  • Pekings Hochhäuser und Weiterfahrt

    September 22 in China ☀️ 30 °C

    Nach zwei Tagen inmitten Pekings Geschichte waren wir gestern in einem der moderneren Viertel im Bezirk Haidian. Das wohl bekannteste Gebäude dort ist der 📍CCTV-Turm (Central Radio and Television Tower), zwei miteinander verbundene Türme. Er ist der Hauptsitz und die Sendezentrale des staatlichen Fernsehens 📺 „China Central Television“. Innerhalb von 1️⃣0️⃣ Jahren wurde der Turm mit einer Höhe von 2️⃣3️⃣4️⃣ m, 5️⃣4️⃣ Etagen und einer Nutzfläche von
    4️⃣7️⃣3️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ m² fertig gestellt. Die Baukosten beliefen sich auf 8️⃣5️⃣0️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ €. Heute arbeiten in dem Gebäude 1️⃣4️⃣.0️⃣0️⃣0️⃣ MitarbeiterInnen. Wer kann der kann. 😉 2013 wurde das größte Mediengebäude der Welt vom Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) in Chicago als Bestes Hochhaus der Welt 🏅 ausgezeichnet.

    In einem nahegelegenen Einkaufszentrum haben wir uns eine Massage 💆🏻‍♂️💆🏼‍♀️ in einem Massagestuhl gegönnt. 23 Minuten für 1,69€. 👍

    Heute ging es mit dem Zug 🚅 weiter in die „Deutsche“ Bierstadt 🇩🇪🍺 am Gelben Meer 🟡🌊, Qingdao. Hier sind wir vor vier Wochen nach China 🇨🇳 eingereist. Nach der Reise entlang der Alten Seidenstraße 🚂📦 und einem Abstecher nach Peking 🦆 sind wir zurück. Gut die Hälfte unserer Zeit in China liege hinter uns. Bisheriges Fazit: Zurück zu kommen hat sich definitiv gelohnt. 👍
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  • Temple of Heaven und Olympia Park

    September 20 in China ☁️ 28 °C

    Heute Vormittag ging es für uns in den 📍Temple of Heaven (Himmelspalast). Die eigentliche Tempelanlage ist von einem sehr großen Park 🌳 umgeben und ist flächentechnisch gesehen sogar größer als die Verbotene Stadt.

    Zuerst sind wir durch den Park spaziert. 👣 Wie so oft war dort reges Treiben. Es wurde getanzt 💃, auf die Beine geklopft 👏, Tennis gespielt 🎾, gesungen 🎤 und Kampfsport getrieben. Immer wieder faszinierend. 😮 Zumal der Altersdurchschnitt sicherlich bei 70+ liegt.

    Über den Rosengarten 🌹 ging es zu den Gebäuden des Tempels. Das Hauptgebäude ist ein großer runder Turm inmitten eines quadratischen Platzes. Die (chinesischen) Farben entzücken uns immer wieder. Wirklich schön. 🤗 Von dort ging es die „Zentralachse von Peking“ entlang zu einem weiteren kleineren Turm umgeben von einer runden Mauer, die Echo Wall genannt wird. Wenn man Klatscht und Ruft kommt das Echo tatsächlich zurück.

    Mittags ging es für uns ins Olympische Viertel. Im 📍Olympischen Museum haben wir viel über die weltweit erste „Dual-Olympic-City“ erfahren. Peking war nämlich schon zwei Mal Hauptaustragungsort der Olympischen Spiele: 1️⃣Olympische Sommerspiele 2008 und 2️⃣Olympische Winterspiele 2022. Die Ausstellung war sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet. Es gab u.a. zu sehen die Geschichte der Olympischen Spiele speziell die Historie von der Bewerbung bis zur Durchführung in Peking, viele Original-Exponate, Fotos und Videos, Original-Fackeln, Medaillen, Maskottchen und offizielle Dokumente. Am Ende der Ausstellung gab es noch einen interaktiven Teil. Es konnte u.a. Tischtennis, Basketball oder Curling gespielt werden. Im 📍Olympischen Park haben wir uns noch das große Nationalstadium (auch „Vogelnest“ genannt) von außen angeschaut. Dort hat jeweils die Eröffnungs- und Abschlussfeier stattgefunden.

    Zum Abschluss des Tages gab es Nudeln 🍝 und Dumplings 🥟. Einfach immer gut!
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