Wir nutzen unsere Wohnung für ein ordentliches Frühstück: Müsli mit Joghurt, Milch und Obst.
Die Strecke ist heute sehr kurz. Wir haben Zeit, das kleine Städtchen Trevi zu erkunden. Es ist eher ein Irrgarten aus mittelalterlichen Gassen. Nur am Marktplatz ist ein wenig los und außerhalb der Stadtmauern wird ein Fest für den heutigen 1. Mai vorbereitet.
Unterwegs treffen wir viele Tageswanderer. Diese Feiertagstradition ist wohl nicht auf Deutschland beschränkt.
Es geht ein wenig auf und ab durch Olivenhaine über mal Teer-, mal Schotterstraße. Mittendrin im Schotter belustigen uns ein paar Verkehrsschilder.
Unterwegs schauen wir uns die Eremo Francescano an, die von vier Franziskanerinnen bewohnt wird. Sie zeigen gerne ihre Kapelle und - wieder mal - eine Grotte, die Fanziskus als Unterkunft diente.
Unser Ziel ist ein einsamer Gasthof bei Poreta, einem kleinen Dorf.Read more