• Muhmi
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Velotour 2024 - Wien

Wien … 😎
… die Sonne ist hoffentlich bald über längere Zeit für uns da - dann starte ich meine Reise … 🚴‍♂️
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  • Festung Pass Strub

    14 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 17 °C

    1282 unter Heinrich VII. als Grenzwehr errichtet.
    1621 ausgebaut durch Erzbischof Paris Lodron gegen die Schwedeneinfälle im 30-jährigen Krieg.
    1805 siegreiche Verteidigung durch kaiserliches Militär und Landsturm gegen die napoleonischen Truppen (Franzosen und Bayern). Österreichische Anführer: Feldmarschall-Leutnant Graf St. Julien und die Landsturmführer:
    Stainer, Hager, Wintersteller und Hörwarter.
    1809, am 11. Mai fällt nach 5 machtvollen Angriffen der Franzosen unter Wrede und Lefebre die Feste durch Verrat und wird hierauf über französischen Befehl gesprengt und geschleift.
    Bürgermeister Rudolf Eder lässt 1984 die überwucherten Festungsmauern freilegen und restaurieren, mit Unterstützung der Loferer Bauernschützen und dem Land Salzburg.
    Unverständlich ist heute, dass man 1872 einen Grossteil der historisch wertvollen, behauenen Festungssteine abtransportierte und zum Bierkellerbau verwendete (heute Hotel Salzburger Hof in Lofer).
    Die bildliche Darstellung stammt aus der Zeit der Freiheitskriege und wurde von Michael Stainer nach einem Stich aus dem Ferdinandeum Innsbruck reproduziert.
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  • Filialkirche Erpfendorf

    14 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    Die schon seit 1914 bestehenden Bestrebungen in Erpfendorf eine Kirche zu errichten, hatten nach dem 2. Weltkrieg Erfolg: Nach Plänen von Prof. Clemens Holzmeister entstand von 1954 bis 1957 das der heiligen Barbara geweihte Gotteshaus.

    Der einschiffige Bau mit dem tief herabgezogenen Dach und dem chorständigen Turm fügt sich harmonisch in die Landschaft ein.

    Das Innere des großen Saales dominiert die Kreuzgruppe am Chorbogen, die 1957 Sepp Baumgartner aus Schwaz schnitzte. Im gleichen Jahr schuf Richard Kurt Fischer aus Innsbruck das Apsismosaik zum Thema des apokalyptischen Lammes und des himmlischen Jerusalem. 1975 folgte das Mosaik der Kirchenpatronin auf der Rückwand.

    Der aus sieben Tafeln bestehende Seitenaltar stellt sieben Szenen aus dem Alten Testament dar:
    - Erschaffung der Seetiere und Vögel
    - Es werde Licht
    - Erschaffung Evas
    - Versuchung von Adam und Eva durch die Schlange
    - Vertreibung aus dem Paradies
    - Erschaffung der Gestirne
    - Gottes Geist schwebte über dem Wasser

    Die Kreuzwegstationen wirken in ihren dichten, auf Goldgrund gemalten Kompositionen wie Ikonen. Der Marien-Flügelaltar zeigt neben der von Engeln flankierten Madonna mit Kind, auf dem linken Flügel die Geburt Mariens und auf dem rechten Flügel die Begegnung Marias mit Elisabeth, auf der Aussenseite der beiden Flügel die Verkündigung an Maria durch den Erzengel Gabriel.
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  • … geschafft … 😊

    14 Juni 2024, Austria ⋅ ☀️ 17 °C

    … ja, meine Unterkunft liegt auf 1‘000müM …
    … die letzten 2km ist Rad-wandern angesagt - Steigung im tiefroten Bereich …

    Hochfeldalm
    Berglehen 45
    6380 Sankt Johann in Tirol

    kleiner gemischter Salat der Saison
    Pizza mit Spinat und Kürbis
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  • Gute Nacht … 🥱

    14 Juni 2024, Austria ⋅ ☀️ 15 °C

    … ein zu Beginn kühler und grauer Tag geht warm und sonnig zu Ende …
    … ein sehr abwechslungsreiches Terrain und viele sympathische Begegnungen begleiten mich durch den Tag … 🥹

    … der Kampf mit dem Internet und Schlaf hat ein Ende - tschüss, bis morgen … 🛌Baca selengkapnya

  • … richtig geniessen … ⤵️

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☀️ 17 °C

    … die Radwanderung von gestern - geht es heute runter - zum Glück habe ich gute Bremsen …
    … eigentlich ist es viel zu steil um es wirklich zu geniessen - die Bremsen glühen … 🫣
    … es ist angenehm warm und die Sonne scheint … 🤩Baca selengkapnya

  • Check-In

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    … frühzeitig komm ich bei meinem Hotel an - es stehen sicher zwei „Programmpunkte“ an:
    - Jahnhügel (Kaisergebirge) Aussicht geniessen
    - Heldenorgel

    … also Zimmer beziehen, duschen und ab in die Stadt …

    … okay, die Dusche hätte ich mir sparen können - jetzt regnets … 🌧️😣
    … also … 🤔 :
    ❌ … Sesselift-Fahrt auf den Jahnhügel gestrichen … 😡
    ✔️ … Festung mit Heldenorgel-Besichtigung bleibt übrig … 😊

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    arte Hotel Kufstein
    Marktgasse 2 / Kulturquartier
    6330 Kufstein

    Routendetail:
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  • Festung Kufstein

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    … die Festung liegt wenige Gehminuten von meinem Hotel entfernt … 🚶🏽‍♂️
    … hoch gehe ich mit der Panoramabahn Kaiser Maximilian …

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    Panoramabahn »Kaiser Maximilian«
    Die heutige Panoramabahn ist nicht die erste Verbindung zwischen Festungsneuhof und dem Schlossrondell. Ein historischer Vorgänger, in Form eines mechanischen Aufzugs, existierte vermutlich schon im 17. Jahrhundert, anderen Quellen zufolge seit dem 18. Jahrhundert.
    Dieser ursprüngliche Aufzug, der den Namen »Bayerisch' Maschin« getragen haben soll, wurde u. a. verwendet, um Proviant, Geschütze und Munition auf die Festung zu befördern.
    Zeitgleich waren zwei Transportwägen im Einsatz. Während einer von ihnen den Berg hinaufgezogen wurde, fuhr ein anderer hinab in den Festungsneuhof.
    Angetrieben wurde der Aufzug durch reine Muskelkraft: Mehrere Männer mussten gut einen Kilometer in einem grossen Laufrad zurücklegen, bis die hunderte Kilogramm schwere Ladung den Festungsberg erreichte.
    1965 wurde dieser Aufzug abgerissen. Geblieben sind die alten Mauern, auf denen auch die Schienen des heutigen Schrägaufzugs aufliegen, sowie das Laufrad. Dieses befindet sich noch immer in der Bergstation.

    ———

    Die Festung Kufstein ist das Wahrzeichen der Stadt Kufstein und zählt zu den imposantesten mittelalterlichen Bauwerken Tirols. Heute ist sie ein Museum und eine Veranstaltungsstätte.
    Sie liegt auf dem Festungsberg, einem 90 m hohen Felsen direkt am Inn, oberhalb der Stadt Kufstein, ist zu Fuss oder mit der Panoramabahn Kaiser Maximilian erreichbar und umfasst eine Fläche von 24.000 m².
    Im Bürgerturm der Festung wurde 1931 eine Freiluftorgel installiert.

    1205 wurde die Festung das erste Mal urkundlich als „Castrum Caofstein“ erwähnt. Sie war damals im Besitz der Bischöfe von Regensburg.
    Ab 1415 verstärkte Herzog Ludwig der Gebartete die Befestigungen.
    Im Zuge des Landshuter Erbfolgekrieges im Jahre 1504 belagerte der spätere Kaiser Maximilian I. Stadt und Festung Kufstein und eroberte diese. Er liess die Anlage erneuern und zur Festung ausbauen.
    1703, während des spanischen Erbfolgekrieges, fielen bayerische Truppen in Tirol ein und eroberten dabei auch die Festung Kufstein. Sie mussten diese 1704 wieder räumen, nachdem die Tiroler Bauern sich gegen die bayerische Besatzung erhoben hatten. Im 18. Jahrhundert bestand eine Festungsbrücke Kufstein. Infolge des Pressburger Friedens gelangte die Festung 1805 zusammen mit ganz Tirol erneut unter bayerische Herrschaft. 1814, als Napoleons Imperium zusammenbrach, fiel die Festung wieder an Österreich.
    Im Kaisertum Österreich und in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie diente die Festung als Gefängnis zahlreicher ungarischer Dissidenten, darunter Ferenc Kazinczy (1799–1800), Gregor Czuczor (1850–1851) und Sándor Rózsa (1859–1865).
    Seit 1924 ist die Festung im Besitz der Stadt Kufstein. Die Stadt vermietet sie seit 1996 an die „Top City Kufstein GmbH“. Der Gesellschaftsvertrag wurde vom Rechnungshof Österreich moniert und 2019 geändert; seither heisst das Unternehmen 'Festung Kufstein GmbH'.
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  • Kaiserturm

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach Vorstellungen Kaiser Maximilians I. von 1518 bis 1522 unter Baumeister Michael Zeller errichteter und den neuesten militärischen Anforderungen laufend angepasster Kanonenturm. An der Basis sind die Mauern 7,5 Meter stark.

    Seit Kaiser Maximilian I. die Festung
    Kufstein umbauen liess, prägt der Kaiserturm die Wehranlage hoch über der Stadt. Ursprünglich als Geschützturm erbaut, war er im 18./19. Jahrhundert Teil des Staatsgefängnisses auf der Festung Kufstein. Der Kaiserturm erhielt damit eine andere Funktion: Nach dem Einbau von 13 Zellen waren hier vor allem politische Häftlinge inhaftiert. 1865 wurde das Staatsgefängnis aufgelassen.

    Baudaten:
    Erbauung: 1518-1522
    Baumeister: Michael Zeller
    Grundrissform: kreisrund
    Mauerdicke: rd. 4 bis 7,5 m
    Innerer Durchmesser: ca. 21 m
    1734-1745
    Sein heutiges Aussehen verdankt der Kaiserturm einem barocken Umbau. Johann Martin Gumpp d. J. gestaltete das oberste Geschoss neu und veränderte dabei auch den Dachstuhl.
    1745-1760
    In den Turm wurden im dritten Stock 13
    Gefängniszellen eingebaut.

    Die Festung Kufstein - ein Staatsgefängnis in revolutionären Zeiten.
    Gleich drei grosse Revolutionen erfassten Europa im ausgehenden 18. und der ersten Hälfte des
    19. Jahrhunderts: 1789 stellte die Französische Revolution die Welt auf den Kopf auch 1830 und
    1848 nahmen grosse Revolutionswellen ihren Ausgang in Frankreich. Bürgerinnen und Bürger verlangten Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, forderten Mitbestimmung und Reformen. In der Habsburgermonarchie, dem „Vielvölkerstaat", drängten Volksgruppen wie Ungarn, Tschechen oder Italiener auf „nationale" Unabhängigkeit. Auch die deutschsprachigen Österreicher strebten einen deutschen Nationalstaat an.
    In allen diesen Zeiten ging die Obrigkeit hart gegen Andersdenkende vor, schlug Aufstände nieder und brachte jene, die sich regimekritisch äusserten, hinter Gitter. Auch im Kufsteiner Staatsgefängnis büssten Menschen für ihre Überzeugungen mit langjährigen Haftstrafen. Ausgewählte Biografien dieser Häftlinge geben Einblick in den Gefängnisalltag und die Haftbedingungen zu verschiedenen Zeiten in der etwa hundertjährigen Gefängnisgeschichte.
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  • Folterkammer

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 17 °C

    SEHR GEEHRTE BESUCHER UNSERER AUSSTELLUNG
    Die menschliche Grausamkeit kennt vielfältige Formen und der Fantasie waren kaum Grenzen gesetzt, wenn es darum ging, Macht und Einfluss unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit und Rechtspflege zu erweitern. Bis in unsere Tage ist in manchen Teilen dieser Erde das Foltern von Menschen aktuell. Die Ausstellung möchte abschrecken und zum Nachdenken anregen. Sollten Sie mit Kindern die Festung besuchen, machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die Schaugegenstände dieser Räume eine durchaus erschreckende Wirkung erzielen können und daher für Kinder nicht geeignet sind.

    ANDREASKREUZ
    Holz, Leder, 15. Jahrhundert.
    Das Andreaskreuz erinnert an den Märtyrertod des Apostels Andreas. Häufig wurde das Andreaskreuz für Folterungen verwendet, bei denen der Gefangene mit Fackeln gebrannt würde.

    STORCH
    Metall, 16. Jahrhundert.
    Als Storch wird ein Gerät zur Fesselung bezeichnet. Die Fessel umschliesst Kopf, Arme und Beine und verursacht nach kurzer Zeit schwere Krämpfe.

    BRENNEN
    Holz, Metall, 15. Jahrhundert.
    Das Brennen war eine der grausamsten Arten, Geständnisse zu erpressen. Dabei wurde der Angeklagte entweder auf einen Rost fixiert und darunter ein Feuer entzündet, oder wie hier dargestellt, auf ein bettartiges Gestell gebunden und nur die Füsse über einer Feuerstelle gelagert. Nicht selten dauerte die Folter so lange, bis die Fusdknochen zum Vorschein kamen.

    ZANGEN
    Holz, Metall, 14./15. Jahthundert.
    Vielfältige Formen von Zangen wurden im Bereich der Folter verwendet, um den Verurteilten Schmerzen zuzufügen. Mittels der Zangen wurde der Körper so bearbeitet, um aus dem so Misshandelten entsprechende Geständnisse zu erzwingen.

    AUFZIEHEN
    Holz, Metall, Seil 15. Jahrhundert.
    An Armen und Beinen gefesselt, wurden die Delinquenten so mittels Flaschenzug nach oben gezogen. Durch den Druck, der so auf den Körper ausgeübt wurde, dass die Schultern dabei, ohne sichtbare Anzeichen der Folterung, ausgerenkt wurden. Die Folter wurde so oft wiederholt, bis der so Maltretierte seine Schuld gestand.

    SPANISCHES PFERD
    Holz 15. Jahrhundert.
    Die Fantasie der Folterknechte war grenzenlos. Zu den grausamsten und auch wirkungsvollsten Methoden der „Wahrheitsfindung" zählte das Spanische Pferd, das aus zwei im Winkel von 30 - 45° zusammengezimmerten Brettern bestand. Der Angeklagte musste sich - meist nackt - auf den Grat setzen, Langes Sitzen verursachte unerträgliche Schmerzen, die oft noch durch an die Füsse gehängte Gewichte verschärft wurden.
    Diese Folter konnte mehrere Tage dauern, sodass der Gefolterte oft schon nach kurzer Zeit aufgrund der Unerträglichkeit der Schmerzen um den Tod bat.

    KÄFIG
    Holz, Metall, 16. Jahrhundert.
    Als besonders grausam galt der Käfig, der verschiedene Anwendungen fand Zunächst diente er dem Mürbemachen des Angeklagten. Er wurde aber auch als Mittel zur Vollstreckung der Todesstrafe eingesetzt, indem der Delinquent eingesperrt wurde und buchstäblich verhungerte und verdurstete.

    STRECKBANK
    Holz, Metall, 15. Jahrhundert.
    Die Befestigung des Angeklagten erfolgte mittels Seilen an Armen und Beinen.
    Mit einer Seilwinde wurde er dann so weit gestreckt, bis die Gelenke aus aus-einanderrissen.
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  • Heldenorgel - Bürgerturm

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 17 °C

    Bürgerturm
    Aus einem Rondell des 15. Jahrhunderts hervor-gegangen. Im Zuge des Barockumbaus erhielt er bis 1744 seine heutige Gestalt. Im Turm lagerten die Bürger ihre Waffen. Seit 1931 birgt der Bürgerturm eine der grössten Freiluftorgeln der Welt.

    Oberleutnant Dipl. Ing. Max Depolo aus Innsbruck, der Verfasser des Kaiserjägerliedes, war es, der im Herbst 1926, anlässlich einer Kaiserjägerversammlung im Gasthof „Zum Goldenen Hirsch" die Idee hatte, im Bürgerturm der Festung eine Freiorgel zu errichten. In der Öffentlichkeit fand dieser Gedanke unterschiedliche Aufnahme.
    Anhänger, Zweifler und Gegner machten sich über ihn her, bis er letztlich seine Kufsteiner Freunde dazu gewinnen konnte, einen Verein zur Errichtung der Orgel zu errichten. Vier Jahre lang dauerte eine ins Leben gerufene Spendenaktion, wobei letztlich alle Gönner im „Heldenbuch" verzeichnet wurden. Am 1. Dezember 1930 konnte der Verein den Auftrag zum Bau der Heldenorgel an die Firma E. F. Walcker in Ludwigsburg erteilen. Gemeinsam mit Prof. Franz Schütz von der Musikhochschule Wien entwarf Dr. O. Walcker, aufgrund langwieriger Klangproben die ausgezeichnete Disposition der Orgel. Nach knapp einem Jahr Errichtungszeit, wurde das tönende Mahnmal anfangs Mai 1931 in Anwesenheit von 20.000 Gästen seiner Bestimmung übergeben. Seit dieser Zeit erklingt täglich ab 12.00 Uhr die Heldenorgel. Mehrmals bereits wurde sie zur Lösung spezieller musikalischer Aufgaben herangezogen, so auch zur Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck.
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  • … kaum draussen …

    15 Juni 2024, Austria ⋅ ☁️ 16 °C

    … ertönt die Heldenorgel …
    … warum auch immer - die Spielzeit wird täglich um 12:00 angegeben … 🤷‍♂️

    … sie ist weit herum hörbar …