Arequipa
Dec 31–Jan 2, 2026 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C
31.12:
Morgens gegen 5 bin ich am Busterminal angekommen. Der Nachtbus war ok. Jedoch war ich erst 15 min vor Abfahrt am Terminal in Puno, habe mein Ticket gekauft, musste aber noch in einer Schlange für extra Taxes anstehen. Hat aber dennoch alles geklappt.
Ich entschied mich, 40 min zu laufen, statt 2 Euro für das Uber zu bezahlen. Warum? Ich brauchte wohl Bewegung. Aber wenigstens hatte ich nicht wie eine andere Frau die Idee, mit einem großen Rolltrolli, den sie schob und einem ca. 10-jährigen Kind (dieses schob ein kleineresKind im Kinderwagen) zu laufen. Es war eine Touristin, daher hätte sie sich das sicherlich gönnen können. But well. Meinen Respekt an das Kind.
Im Arequipay Hostel angekommen, durfte ich schon früher einchecken als erwartet und durfte sogar frühstücken! Richtig fein! Ich gehe nämlich einfach in die Hostels und buche dann direkt. Das ist meist günstiger. Daher: Glück gehabt! Ich war die erste im Zimmer, daher hatte ich ein paar Stündchen Schlaf.
Beim Frühstück lernte ich Seijla (Deutschland), Jeanne (Frankreich), Kim (Deutschland), Natalie (Deutschland) und weitere Menschis kennen.
In meinem Zimmer waren später Rachel (Tschechien) und Ben (Australien), mit denen ich mit gut verstanden habe. Das ist das erste Mal, dass ich unter deutlich mehr Menschen war! Richtig fein!
Es ging zu einer Free Walking Tour, Geld holen (keine Gebühren. Wihuu!), Caufa essen (günstige Menüs mit Reis), einkaufen und etwas nappen. Rachel und ich haben eine Art Mojito gemacht zum Vorglühen auf der Dachterasse des Hostels. Im Anschluss ging es mit einigen Menschen Richtung Viajero Hostel. Dort gab es eine Silvesterfeier. Da ich nicht ausgetrunken hatte, schmuggelte ich meinen von der grünen Woche ergatterten BfR-Becher mit. Der Becher war etwas nervig, daher hat Alex (USA) diesen irgendwann gehortet und ihn sogar ins Hostel gebracht!
Die Feier war ok, ich war auf dem Rückweg gegen halb 1. Ich wollte dann abends noch etwas essen und habe Eier gebraten. Ben kam später dazu und hat auch was abbekommen. Die Aufsicht vom Hostel fand dies nicht witzig, da sie Angst hatte, dass die anderen dies nachmachen würden (anscheinend durfte man die Küche nur bis 11 benutzen —> es stand nur geschrieben, dass man ab 10 die Tür zu machen sollte, was ich gemacht habe).
01.01:
Ich glaube, der Tag war sehr unspektakulär. Gefrühstückt, Geschichten des Abends angehört. Kaffee trinken gewesen.
Abends die Wanderung für den Colca Canyon gebucht und ein wenig organisiert. Abends Billard mit Sejla, Pedro und Tito (Brasilien).Read more















