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Vamos los chaos

An open-ended adventure by Rieke Read more
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    🇳🇮 Altagracia, Nicaragua

    Lost and Found

    Feb 20–21 in Panama ⋅ ☁️ 23 °C

    19.2:
    Abends in Panama City angekommen. Keine Daten gehabt, daher ein junges, holländisches Pärchen gefragt, ob sie zufällig downtown fahren. Haben mich auch mitgenommen (wollte denen was geben, aber die meinten, dass sie es auch eh bezahlen würden).
    Wollte dann von deren Schlafplatz zum gespotteten McDonalds laufen. Panama City wirklich wie jede andere Stadt in den USA.
    Wendy’s, KFC und McDonalds stark vertreten. Kein Grund, dort länger zu bleiben.
    War bereits dunkel und ich müde und hungrig. Daher habe ich einen süßen anderen Ort entdeckt mit Internet. Da habe ich ordentlich gegessen und dann den lokalen Bus Richtung Busterminal genommen. Auch super liebe Menschen, die mir mein Ticket bezahlt haben (nur 25 Cent but still —> ich hatte die Ticketkarte nicht und bar konnte ich nicht bezahlen). Nachts am Busbahnhof Bus nach David genommen.

    20.02:
    Morgens um 4 angekommen. Komplett verklatscht. Hatte gehofft, dass ich mich hinter einer Mauer zu verschanzen und ein wenig zu schlafen. Aber tatsächlich war schon relativ viel los und die andere Seite der Mauer nicht zugänglich. Daher habe ich mich vor die Mauer gelegt und leicht genapped. Um 6.30 dann zum Supermarkt und flott eingekauft. Bus fürs Hostel genommen. Morgens im Hostel angekommen.
    Wanderung gemacht und auf dem Rückweg auf die Schnauze gelegt. Einen Affen gesehen. Die Wege waren wegen Regen sehr matschig.
    Abends wollte ich eigentlich eine Nachttour machen zum Tiere schauen. Aber: zu müde.

    21.02:
    Entspannt den Tag gestartet.
    Gegen 1 fertig gemacht, um mit dem Bus Richtung Bocas zu fahren.
    Abends im Hostel angekommen.
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  • Quito

    Feb 18–19 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    18.02:
    Jude hatte mittlerweile geschrieben, dass sie in Quito sind, obwohl der Plan ursprünglich ein anderer war.
    Habe im Secret Garden in Quito noch einen Kaffee getrunken und bin dann rüber zum Viajero.
    Jude und Zeon waren tatsächlich im Secret Garden Hostel in Quito. Ich habe mich aber für das Viajero entschieden, da ich dachte, dass sie sich safe für das Hostel mit Tischtennisplatte und Billardtisch entschieden hätten. Da lag ich aber falsch! Da die Kommunikation semi war, habe ich die beiden auch nicht mehr getroffen. Abends war ich kurz im Gemeinschaftsraum aka Bar, habe jedoch schnell gemerkt, dass ich keine Energie habe, für einen Abend neue Kontakte zu knüpfen. Daher bin ich ins Zimmer und habe mich organisiert für den Flug. Da habe ich gemerkt, dass ich von meinem linken Kopfhörer den Gumminupsi verloren hatte. Mein kluges Köpfchen wusste aber, wo ich sie das letzte Mal genutzt hatte - an der Rezeption des Hostels. Schnell hingeflitzt, habe ich ihn tatsächlich auf dem Boden gefunden!
    Ich dachte noch abends über das Zimmer: Coole Betten. Es waren einfach Kapseln nebeneinander. Bequem und privat. Aber (sorry für den Ausdruck) beschissen war es dennoch. Trotz Ohrstöpseln und dem Versuch, das unendlich laute Schnarchen meines direkten Nachbarn mit Musik zu übertünchen, hat es alles nichts genützt und auch hier habe ich wieder keinen Schlaf bekommen. Danke für nichts.

    19.02:
    Ich glaube, Quito ist eigentlich ganz süß.
    Aber ich musste morgens los zum Flughafen.
    Uber bestellt (wirklich teuer im Vergleich).
    Der Verkehr lief anders und wurde mit Polizei geregelt, weshalb ich dem Uber entgegengelaufen bin. Kurzerhand wurden wir dann vom Polizisten rausgezogen. Wir mussten ewig warten, weil er gleichzeitig den Verkehr geregelt hat. Ich wurde langsam nervös, weil wir über 30 min einfach warten mussten. Ich bin dann hin und habe gefragt, wie lange es noch dauert. Well. Hat sich herausgestellt, dass er dem Fahrer ohne Grund 50 Dollar abgezogen hat. Begründung des Fahrers (verständlich für mich ausgedrückt): weil es Ecuador ist.
    Wir sind rechtzeitig angekommen.
    Am Flughafen sollte ich meinen Rucksack einchecken (60L, ich weiß, dass er zu groß ist). Aber: ich bin damit damals in Kanada geflogen mit sicherlich 17 kg.
    Jetzt war er relativ klein und hatte 12 kg (erlaubt waren 10kg, wupsi).
    Ich habe dann etwas diskutiert und lieb gefragt, ob es auch so geht. Ansonsten würde ich umpacken. Die Frau am Schalter war sehr lieb und sagte, dass ich nicht extra bezahlen muss.
    Jackpot! Demnach konnte ich auch meine Sonnencreme mitnehmen, hehe!
    Online hätte ich nämlich 105 Dollar zusätzlich zahlen sollen. Die Flüge haben aber nur knapp 150 gekostet, daher habe ich es nicht ganz eingesehen. Nächstes mal nehme ich den 40 L Rucksack:) hatte eh ein paar überflüssige Sachen dabei (Schlafsack).
    Im Anschluss ein nettes Gespräch mit dem Grenzbeamten geführt, der such sagte, dass ich nächstes Mal mehr Zeit einplanen sollte.

    Fazit Ecuador:
    -nächstes Mal nicht so hustlen
    -Quito auch bisschen mehr entdecken und länger da bleiben
    -deeutlich westlicher als Peru und Bolivien
    -Regenwald auch hier mitnehmen
    -Galapagos vielleicht mitmachen. Einige Reisebuddies sind da, ich habe mich jedoch dagegen entschieden. Die tauchen aber auch. Ich nicht.
    -deutlich teurer als Peru und natürlich Bolivien. Aber das wird jetzt so, je weiter ich Richtung Norden fahre. (Der Wäscheindex deutlich größer! —> bisher nur Wäsche in Peru und Bolivien gewaschen)
    Cusco: 1 euro/kg,
    Lima: ich glaub, das war wucher. 2,5 eur/kg. Bolivien: ich glaube es waren 1,5 eur/kg
    Ecuador: 4 eur/kg
    Demnach hab ich meine dreckige Wäsche entweder an (ob ich das gleiche Shirt seit über einer Woche trage? Maybe! Aber ich habe ja auch nur zwei dabei) oder eingesteckt und werde sie selber in Panama waschen, weil ich dort etwas länger an einem Ort sein werde.
    -Ohrenreinigungsset selber bauen ist nicht so schwer und schon fein, wenn man die Ohren mal wieder von Dreck befreit. Was braucht man? Haarspange und Klopapier. Funktioniert genauso wie ein Q-Tip
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  • Cotopaxi

    Feb 16–18 in Ecuador ⋅ 🌧 10 °C

    16.02:
    Morgens bei der estatua del caballo gewartet (für ca. 2 Stunden, da ich etwas zu früh war).
    Cotopaxi angekommen, Lunch. Zum Wasserfall gewandert. Geschlafen. Sogar sehr gut. Essen war leggah.

    17.02:
    Einen weiteren Hike gemacht, der inklusive war. Ging 6 Stunden. Wir konnten Quito wegen einer großen Nebelwand leider nicht sehen. Hatten aber zwei Hunde vom Hostel dabei.
    In Chile sagten mir damals Reisende, dass ich lieber in Chile Sonnencreme kaufen sollte. Ich habe etwas übertrieben, da ich es nicht einschätzen konnte und hatte immer noch drei von vier volle Tuben.
    Ich habe es geschafft, zwei Tuben tatsächlich noch loszuwerden. Vergleich: in Chile für knapp 4 Euro gekauft, alle anderen Länder kostet diese so ca. 16 Euro.
    Eine Tube hatte ich dann noch über. Ich wollte auf Risiko gehen und es als Handgepäck evtl. durchbekommen. Manche Flughäfen erlauben es mittlerweile.

    18.02:
    Habe mich für reiten entschieden. Die Pferde sahen auch gut gepflegt aus, daher hatte ich dann nicht so ein schlechtes Gewissen.
    Lunch gegessen, Alpakas fotografiert und mit dem Shuttle nach Quito.

    Fazit:
    Auch hier viel Regen und Nebel. Die Lage des Hostels war fein, aber dennoch ein sehr teurer Spaß. Und meine in Chile gekaufte Sonnenbrille ist kaputt gegangen im Rucksack. Demnach muss da auch was neues her.
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  • Baños

    Feb 15–16 in Ecuador ⋅ ☁️ 19 °C

    15.02:
    Nach dem wirklich bescheidenen Nachtbus morgens angekommen.
    Sind zum Hostel gelaufen. Kurz vorher sind wir von einer alten Frau mit einem riesen Stock angegriffen worden. Ich denke mal, dass sie Geld wollte. Wir sind aber einfach weiter gegangen, da sie nicht die schnellste war. Wir waren nur sehr müde!
    Haben uns im Hostel Fahrräder gemietet und sind zu einigen Wasserfällen gefahren. Es war soo gefährlich! Es war ein langes Wochenende und viele Menschen unterwegs. Viele LKW‘s, Touriautos und Menschen, die uns auf dem Fahrrad mit dem Schaum angesprüht haben. Am Anfang war der Drang da, auszuweichen. Und das war einfach nur dumm.
    Abends dann noch mein letztes Essen weggekocht.
    Beschlossen, dass ich nur eine Nacht bleiben kann und organisiert, dass ich zum Secret Garden, Cotopaxi, kann. Abends noch schnell zum Busterminal und das Ticket nach Machachi gekauft, wo mich das Shuttle zum Nationalpark abholt.

    Meine Travelbuddies (für nur drei Tage) musste ich demnach schon wieder verlassen.
    Bisher hatte ich tatsächlich noch nicht das Glück, längere Zeit mit jemandem zu reisen. Aber das ist fein. Es stört mich irgendwie nicht so sehr wie erwartet. Ich komme ganz gut mit mir alleine klar und man lernt immer neue Menschen kennen.

    16.02:
    Morgens früh los. Geld noch überwiesen, da Cotopaxi sehr spontan war. Nur 5 Stunden Schlaf in zwei Tagen.
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  • Cuenca

    Feb 13–14 in Ecuador ⋅ 🌧 17 °C

    13.02:
    Grenzübergang nachts um 2.
    Keine Probleme.
    In Cuenca herumgelaufen.
    Abends Film geschaut.

    14.02:
    Morgens Museum. Nachmittags durch die Stadt, Karnevalsumzug angeschaut. Die Art, wie sie feiern war uncool. Viel Wasser und Schaum involviert. Tickets für den Bus nach Baños geholt. Wizard gespielt und asiatisches Essen geholt. Abends mit dem Taxi zum Busterminal, weil die Besitzerin sagte, dass es nicht sicher sei.

    PS: richtig doof, dass ich so hustlen muss. Langsamer unterwegs sein ist schon feiner. Ich werde jetzt nur eine Woche in Ecuador sein. Und auch in Peru hätte ich mir gerne noch mehr Zeit genommen. Aber dafür war es die falsche Zeit. I will be back!
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  • Máncora

    Feb 11–12 in Peru ⋅ ☁️ 28 °C

    11.02:
    Morgens früh angekommen. Relativ unspektakulär.
    Abends mit Jude (UK), Zeon (Japan) und Fari (Deutschland) Billard gespielt. Und Kartenspiele.
    Beschlossen, dass ich wegen meines Fluges am 19.02 aus Quito mit Zeon und Jude mitreise.

    12.02:
    Frühstück am Strand. Wellen haben meine Erdnussbutter und meine Bananen mitgenommen. Die Bananen sind nach einigen Minuten wieder aufgetaucht.
    Abends noch Sonnenuntergang geschaut, gesnacked und dann um 11.30 in den Bus.

    Und: Flip flops kaputt gegangen. Ich werde mir keine neuen holen (maybe)
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  • Huanchaco

    Feb 8–10 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    08.02:
    Morgens in Trujillo angekommen, erst mal Richtung Wasser gelaufen.
    Dachte, wäre eine schlaue Idee. War aber ganz schön weit. Dort angekommen, eine Nachricht von Tabea erhalten, dass ihr Bus mit über 10 Stunden Verspätung nur 1 Stunde vor meinem Bus angekommen ist. Eigentlich hätten wir uns nicht mehr gesehen, aber durch ihre Verspätung sind sie in Trujillo für einen Tag geblieben. Habe 2 Stunden am Wasser gedöst, bin dann durch die Straßen gelaufen und habe einen Taxifahrer angequatscht, ob er mich Richtung Plaza bringen kann. Dort einen Kaffee getrunken. Mit Tabea und Maira im Anschluss zu den Chan Chan Ruinen. Und danach Richtung Huanchaco. Dort viel zu überteuert Mittag gegessen. Dann ins Hostel. Ich bon fort zwei Nächte geblieben. Larissa (Deutschland) wiedergetroffen. Bereits in Lima im Hostel getroffen.
    Ich habe gelernt, dass die Parteien für Wahlwerbung einfach Häuser anmalen. Die Bewohner müssen sich dann selber darum kümmern, dass es abkommt. Gefragt werden sie nicht.
    Über Nacht zum RIESEN BAD BUNNY Fan geworden. Zuvor schon viel wegen Grammy etc. gesehen und mich mit seinem Leben auseinandergesetzt. Höre ihn hoch und runter

    09.02:
    Weitere Menschis kennengelernt. Versucht zu surfen. Surfskate gefahren. Es war die ganze Zeit etwas diesig.

    10.02:
    Wieder versucht zu surfen.
    Bus gebucht Richtung Mancora. Rechtzeitig los (dachte ich und die Hostelbesitzerin). Stau. Bus verpasst. Bus eine halbe Stunde später genommen (musste bezahlen, aber habe Discount bekommen und einen 180 Grad Sitz! Luxus!!) Essen gabs auch!
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  • Huaraz

    Feb 5–7 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    05.02:
    Morgens angekommen. Mit dem Tuc-Tuc ins Alpes Hostel. Witzige Katzen vor Ort.
    Gegen 8 Uhr da. 3 Briten getroffen. Haben Lake Churup geplant (laut denen ein einfacher Hike zum Start). Komplett müde (ich kann in Nachtbussen einfach nicht schlafen) und ohne Frühstück mit.
    War die dümmste Idee. Hike ging ca. 3 Stunden hoch. Und war wirklich anstrengend. Auf dem Rückweg kam der Regen. Mit Gewitter und Blitzen. Vor kurzem ist in Huaraz erst ein deutscher Fahrradfahrer wegen Gewitter gestorben. Daher hatte ich etwas Schiss.
    Komplett durchnässt am Collectivo angekommen. Man muss dazu sagen: der See liegt auf 4450m Höhe und wir hatten einen Anstieg von ca. 600m.
    Abends wollte ich Schuhe trocknen. Fön kaputt.
    Paul (Peru) in der Küche kennengelernt. Es war sein Geburtstag. Er wollte am nächsten Tag in eine Bar

    06.02:
    Nur in Huaraz gewesen. Die Regenzeit kickt. Eigentlich wollte ich einen längeren Hike pber mehrere Tage machen, aber dafür ist es einfsch nicht die Zeit. Durch die Stadt mit Maira und Tabea geschlendert. Abends Spiele gespielt und in eine Bar mit Javier (Mexiko), Paul und den Mädels:) Flug nach Panama gebucht, da ich meinen Plan etwas ändern musste. Habe keine Zeit mehr für Kolumbien, daher mache ich das ein anderes Mal. Sprachschule werde ich nun in Panama machen. Kurz war die Überlegung, es in der Dom Rep zu machen, weil ein Kumpel vom Volleyball da ist. Aber das war mir dann alles irgendwie zu stressig, daher nun Panama!

    07.02:
    Tabea und Maira sind weiter nach Trujillo.
    Ich habe noch einen Hike gemacht. War cute, aber kalt und witzig, weil peruanische Familien mich ansprechen und Fotos fragen (mittlerweile stört mich das nicht mehr und sie haben mir das sogar geschickt!) ist in Peru schon einige Male passiert:)
    Abends nach Trujillo mit dem Nachtbus.
    Wäre super gerne länger geblieben. But well. Ich wollte wieder ins Warme.
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  • Lima

    Feb 1–4 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    01.02:
    Abends angekommen. Mit einem Franzosen im gleichen Bus gewesen. Er wollte zum Rainbow-Hostel und da bin ich direkt mit, weil wir uns ein Uber teilen konnten.
    Abends noch Pizza geholt.

    02.02:
    Nicht viel gemacht, neue Flasche gekauft. Nach 3 Stunden runtergefallen. War mal eine Thermoflasche. Jetzt macht sie Geräusche und ist sicherlich nicht mehr thermo. Bisschen durch die Stadt und Fußball gespielt. Hund aus dem Hostel fotografiert.
    Abends Sonnenuntergang.

    03.02:
    Auch irgendwie nicht viel gemacht. Workout mit dem Fußballteam. Haben im Hostel eine Küche, daher viel gekocht. Mit Matthew (Canada) zum Markt. Mit Josh Ceviche gesnacked

    04.02:
    Mit Josh (Deutschland) und anderen Leuten Volleyball gezockt. Sonnenuntergang geschaut. Abends Bus nach Huaraz genommen. Uber mit Tabea und Maira (Deutschland) geteilt, die ich in Paracas schon getroffen hatte kurz.
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  • Paracas

    Jan 31–Feb 1 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    Abends angekommen, in das eine freie Backpackerhostel. Tour für morgens gebucht, um Tierchen zu sehen.

    01.02:
    Nacht war schwierig, weil es sehe stickig war.
    Tour morgens um 8 gemacht (zum Glück, danach wurde es richtig voll, weil Wochenende war und viele Peruaner natürlich auch Urlaub machen wollen:) Bisschen durch Paracas gelaufen, gegen 16 Uhr nach Lima. Nicht viel zu berichten. Im Hostel kurz mit Tabea (Deutschland) gesprochen.Read more

  • Huacachina

    Jan 30–31 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    30.01:
    In Ica morgens angekommen und mit dem Tuc Tuc nach Huacachina.
    Dort ins Hostel.
    Für nachmittags eine Sandboardtour mit den Jessi gebucht.
    Waren zu Zweit. Im Buggy Jeremy wiedergetroffen, der mit mir in La Paz im gleichen Zimmer war. War im Viajero Hostel.
    31.01:
    Wollte morgens noch mal selber Boarden. Hat aber geregnet. Daher nicht machbar. Erst nachmittags. Dünen hochgelaufen. Super anstrengend. Dann am Ende noch mal hoch wegen Sonnenuntergang.
    Wollte abends noch nach Paracas. Daher Tuc Tuc Richtung Busstation. Da keine Busse mehr gefahren sind —> Collectivo. Dh Leute rufen auf der Straße, wohin sie wollen (demnach mitfahren und einsteigen bei Fremden - Sorry Mum!). Einer meinte Paracas. Ich hab mich ins Auto gesetzt und gewartet. Dann hieß es , ich soll das Auto wechseln. Ich saß dann mit 4 Männern für 1 Stunde im Auto.
    In Paracas angekommen, ist mir direkt aufgefallen, dass meine Wasserflasche weg war. Wirklich uncool. Hatte sie auch am Rucksack angeklippt (so wie meine Schuhe) und anscheinend abgemacht. Normalerweise hatte ich sie immer IM Rucksack. But well.
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  • Nachtbus nach Ayacucho

    January 29 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    28.01:
    Bisschen in Cusco rumgelungert, morgens Bus gebucht. Abends dann zum Terminal. Snacks geholt. Decke gekauft.

    29.01:
    Morgens in Andahuaylas in ein Collectivo.
    Bus war holprig.
    In Ayacucho erst mal nen Laden mit Internet gesucht, aber stattdessen einen Saftladen gefunden. Die Verkäuferin hat mir super lieb einen Hotspot gegeben. Bus für den Abend nach Ica gebucht.
    Danach durch die Straßen, ab und zu Regen.
    Durch die Stadt gestreunt und „der kleine Prinz“ auf Spanisch gekauft (Buch noch nie gelesen).
    Am Plaza de Armas (so heißen fast alle Hauptplätze hier in verschiedenen Städten) herumgelungert, da das Wetter gut war. Dann Platzregen. Warten unter einem Gebäude ind dort eine super liebe Familie aus Ayacucho kennengelernt.
    Analy hat mich angesprochen. Anthony und Noah/Norah und Samy. Wir haben dann so semi gut kommuniziert, aber sie haben mich zum Kaffeetrinken mitgenommen und am Ende noch typische Kekse aus Ayacucho geschenkt. Das war super lieb. Anthony wohnt in Lima und ist auch dort hingefahren (ich hab es nicht geschafft, ihn noch mal zu treffen-ein Grund, mit besseren Spanisch irgendwann erneut nach Peru zu fahren).
    Abends dann zum Busterminal. Analy und Anthony haben mich begleitet.
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  • Pallay Punchu

    January 27 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    27.01:
    Morgens los. Lange gefahren. Geregnet bei Ankunft. Wurde besser. Schöne Gegend.hab mich dafür entschieden statt für Rainbowmountain. Gute Entscheidung. Waren die einzigen.
    Gab noch Frühstück und Mittag.
    Die Guides haben auf dem Berg etwas gestresst und meinten, wir müssen langsam wieder runter. Well. Die Fahrt hat länger gedauert als der Besuch dort. Und das, um im Anschluss in ein anderes Dorf zu fahren, das nicht wirklich nötig war (meine Meinung).
    Abends in Cusco mit Rachel (?) gequatscht, die ich immer mal wieder im Hostel getroffen hatte.
    Ich wollte mich eigentlich mit Jhohan noch treffen, aber es hat nicht wirklich geklappt.
    Mein Plan im Anschluss: nach Huacachina über Ayacucho (Empfehlung eines Chinesen von der Pallay Punchu Tour)
    Durch die Regenzeit wollte dann doch endlich mal wieder ins Wärmere. Ich weiß, wie kalt es bei euch gerade ist - ich möchte mich gar nicht beschweren!;)
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  • Manu

    Jan 22–26 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Hier werden wahrscheinlich noch ein paar Bilder ausgetauscht (noch keine Cloud mit den anderen erstellt)

    22.01:
    Nachdem ich wieder im Intro Hostel in Cusco geschlafen habe, ging es morgens mit einem Auto und interessantem Gepäck (Hühner) Richtung Salvacion. Wir waren ca. 5 h unterwegs. Im Anschluss sind wir bei einem vollgepackten 4x4 auf der Ladefläche mitgefahren.
    Jhohan, der Gastgeber für Workaway, hat uns herzlich in Shintuya empfangen und ist mit uns zum Boot. Und well. Guess what? Ich habe meine Schuhe auf der Ladefläche vergessen.

    23.01:
    Morgens etwas gejätet, dann entspannt.
    Nachmittags glaube ich nichts gemacht außer fischen.

    24.01:
    Morgens etwas den Pool gereinigt.
    Nachmittags mit dem Boot Richtung Lagune, um Tiere zu entdecken. Ein paar Vögel gesehen.

    25.01:
    Sonntag, freier Tag nach bereits zwei Tagen.
    Zum Wasserfall.
    Jhohan sagte, dass er am Montag nach Cusco möchte. Er meinte, dass wir da bleiben können, aber auch fahren können. (Er meinte, wenn wir fahren, bekommen wir etwas Geld wieder. Spoiler: gab es nicht! Aber es ist auch nicht schlimm, weil er die Nummer des Fahrers aus dem anderen Dorf erhalten hat und meine Schuhe wieder geklärt hat, Thanks!)
    Und es war auch nicht viel. Wahrscheinlich hätte ich 15 Euro oder so wiederbekommen. Und well: da habe ich lieber meine Schuhe wieder.

    26.01:
    Ich bin dann tatsächlich mit ihm gefahren, weil mich einmal die Mosquitos zerfetzt haben. Meine Beine sehen aus. Das ist gar nicht lütt büsschn!
    Die anderen sind geblieben. Aber ich habe nicht soo viel Zeit und ich hätte mich wahrscheinlich schnell gelangweilt. Und ich wollte noch zum Pallay Punchu.
    Es ging morgens um 5.15 mit dem Boot Richtung Shintuya. Ich war dann im Haus der Mutter, Jhohan war arbeiten. Eine weitere Frau kam, ich habe gerade mit Olivia telefoniert. Sie war entsetzt und meinte, dass ich den Bus nehmen sollte. Aber: ich brauchte noch meine Schuhe. Wir haben dann gefrühstückt als Jhohan wieder da war. Der Cousin des Fahrers ist durchs Dorf gefahren auf seinem Weg. Jhohan hat ihn gespotted und schnell hinterhergerannt. Leider wsren die Schuhe wieder komplett nass. Dann hieß es warten. Shintuya ist ein kleines Dorf und es funktioniert nur mit hitchhiken, wenn man kein Auto hat. Daher sind wir noch kurz spazieren gewesen und dann kam auch gegen 10.30 ein Auto, bei dem wir auf dem Dach mitfahren konnten. Zusammen mit 4 Kindern und Küken.
    In Salvacion hing es dann in ein Collectivo. Wir sind etwas zu spät gewesen, deshalb sind wir mit einem anderen Auto dem Collectivo hinterhergefahren.
    Abends in Cusco angekommen, erst einmal in ein Tourbüro für Pallay Punchu am nächsten Tag. Abholung morgens um 4.
    Erneut im Intro angekommen, gab es einen Fön für meine Schuhe. Ich konnte sie erneut komplett trocknen.

    Negatives:
    Die Kamera ist erst zwei Monate alt. Super viel Geld dafür ausgegeben. Und die Knöpfe sind schon abgenutzt?? Ich passe da wirklich unglaublich gut drauf auf. Den einen Knopf nutze ich nicht mal. Muss anscheinend vom Kamerabeutel passiert sein. Und sie startet manchmal nicht. Ich muss sie aufwecken. Das ist auch super nervig. Und dann hatte ich es, dass es auf einmal so wirkte, als sei die Kamera feucht von innen. Das heißt, es lag ein Schleier auf den Bildern, den ich nicht wollte!
    Die Fotos kurz zuvor waren auch fein! Daher etwas enttäuschend.
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  • Pisac & Sacred Valley

    Jan 20–21 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    19.01:
    Zurück in Cusco.
    Organisiert, was ich machen möchte. Willow erneut getroffen. Ich wollte nach Pisac fahren am Tag danach. Sie wollte mitkommen.

    20.01:
    Nachmittags irgendwann los. Pisac 40 min weg.
    Das Sacred Valley war ein zentraler Lebens- und Kulturraum der Inka. Es liegt entlang des Urubamba-Flusses und ist bekannt für fruchtbare Böden, deshalb ist es wichtig für Landwirtschaft (z. B. Mais, Kartoffeln)
    Es ist voll von archäologischen Stätten, Dörfern und Terrassen, wozu auch Pisac gehört:) Pisac ist sehr Hippielike.

    21.01:
    Morgens um 6 los zu den Ruinen (um Eintritt zu umgehen). Auf dem Weg zwei Mädels aus dem Hostel getroffen, die es auch machen wollten. Sind zusammen los. Noch einer aus Schweden ist dazu gekommen. Der einen wurde übel wegen der Höhe und musste umdrehen (ich hatte ein Glück nur die Hightsickness in Bolivien).
    Viel Regen. Aber schön. Schuhe waren nass.
    Ich bin bin Naïs weiter, der Schwede ist mit umgedreht.
    Danach ging es zum Collectivo um nach Urubamba zu fahren (die Fahrt von ca. 1 Stunde hat 1.25 Euro gekostet). Im Anschluss ein bisschen raus, um an den Startpunkt der Salt Mines of Maras zu gelangen. Auch hier hatte ich Glück: es war keiner da und ich konnte durchstapfen.
    Ich dachte kurz, dass ich noch einmal beim Aussichtspunkt bezahlen musste, aber nein. Das war alles in Ordnung!
    Ich habe überlegt, wie ich wieder nach Cusco zurückkomme. Wieder zu Fuß nach Urubamba? Oder ich gehe raus und nehme ein Taxi? Ooder ich quatsche Leute an, um die Option zu haben, zurückzulaufen.
    Tatsächlich hat es nach einigen Versuchen geklappt. 3 Australier hatten ihren persönlichen Fahrer und keine Tour. Auch hier durfte ich einfach so mitfahren, da sie meinten, dass sie mit oder ohne mir eh das gleiche bezahlen würden. Sie sind sogar noch mach Ollantaytambo, wo ich anscheinend schon vorbeigefahren war. Das heißt, dies konnte ich auch abgehakt werden.
    Die waren auch sehr witzig unterwegs. Irgendwie sind wir schnell auf True Crime gekommen und sie haben mir von Morden in Australien erzählt und einer schickte mir dir „wichtigsten“. Abends gab es dann auch noch einen Burger und wir haben uns verabschiedet. Es ging für sie Richtung Manu, wo es für mich auch hingehen sollte. Willow, Lilly und Keis (Canada) wollten da eine Woche Workaway machen und habe mich angehängt:). Durch die Fahrt habe ich es leider nicht nach Chinchero geschafft. Aber das ist auch ok!
    Ich habe daher Snacks abends geholt und eine neue SD-Karte.

    Auffällig: vieeeele Tuc Tucs!
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  • Santa Maria Kaffeefarm

    Jan 17–19 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    16.01:
    Nachdem wir Donnerstagnacht von Hydroelectrica wiedergekommen sind, habe ich am Freitagmorgen mir Anna und Stella (Deutschland) beim Frühstück gequatscht. Diese wollten zu einer Kaffeefarm am Samstagmorgen fahren. Kai (Australien) und Rafael (Schweiz) waren auch am Start. Ich bin dann spontan mit, auch wenn es nicht auf dem Plan stand. Rachel (?) habe ich im Hostel auch immer mal wieder getroffen und wir haben auch etwas Zeit verbracht.
    Den Tag waren wir in Cusco unterwegs und haben Natalies 20. Geburtstag gefeiert.

    17.01-18.01
    Um 5.30 auf dem Weg zum Busterminal. Im Bus neben Kai gesessen. Den fand ich echt witzig. Würde sagen, Australier sind einfach cool. Obwohl ich Australier 1 (Ben) auch schon etwas vermisse. Kaffefarm war fein. Zu einem Wasserfall gelaufen. Jedes kleine Dorf hat mindestens einen krassen Fußballplatz.
    Wir haben bei Ricardo einiges über Pflanzen, Landwirtschaft, Kaffee, Kakao und die regionale Küche gelernt. Dieses Wissen weiterzugeben, ist eine Herzensangelegenheit, denn alles wird von deren Team mit viel Liebe und Sorgfalt zubereitet.
    Die Peruvian Coffee Community hat sogar ein Café in der Straße in Cusco, in der unser Hostel war. D.h. Ich bin dort auch noch mal hin die Tage danach:)

    19.01:
    Morgens nach dem Frühstück zurück nach Cusco. Habe an dem Tag meinen Pulli wiederbekommen.

    PS: es sind wirklich überall Hunde, sie werden immer mal auftauchen in meinen Bildern. Manche sind netter, manche weniger nett. Und keine Sorge Mama, es wird wirklich kein Hund mitgenommen. Vielleicht wenn ich länger unterwegs gewesen wäre und der mich auf meiner Reise begleitet hätte. Aber: viel zu teuer, Aufwand und keine Zeit für einen Hund. Aber in Zukunft sicherlich;)
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  • Aguas Calientes & Macchu Picchu

    Jan 13–15 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    13.01:
    Dienstagabend sind wir super fertig vom Salkantay-Trek in Aguas Calientes gegen 19 Uhr angekommen. Es hat viel geregnet und wir hatten noch kein Hostel. Daher erst mal darum gekümmert. Natalies Füße waren komplett kaputt. Die Strecke entlang der Gleise war sehr anstrengend durch den Regen.
    Danach sind wir noch zum Ticketshop für Macchu Picchu. Es gab noch Tickets für den nächsten Tag. Aber erst gegen 15 Uhr. Da haben wir uns gegen entschieden, weil es nachmittags oft regnet (ist eben Regenzeit).
    Es gibt verschiedene Treks auf dem Macchu Picchu. 1 ist Rotz. Da hat man nur einen Aussichtspunkt. 2a und 2b sind ähnlich ind sehr beliebt.
    3a ist auch super fein, weil man noch auf den Berg kann (da sind auch Ruinen gebaut-sehr beeindruckend, aber auch deutlich teurer). Wir wollten aber 2a machen. Wir haben mit einigen Leuten gesprochen, die meinten, dass man easy die Guides da bestechen kann, um auf einen anderen Trek zu kommen. Aber da waren wir nicht so Fan von.

    14.01:
    Morgens zum Ticketshop, um das Ticket für den 15.01 zu holen. Ticket für morgens um 8 bekommen. Es werden einen Tag vorher glaube ich so 1000 Tickets direkt in der Stadt verkauft. Daher muss man nicht teuer vorbuchen.
    Den Tag nicht viel gemacht. Viel geschlafen. Kein Muskelkater. Wihu. Paar Fotos gemacht vom alltäglichen Leben in Aguas Calientes. Die Stadt hat nichts krasses zu bieten. Schuhe waren komplett nass, daher haben wir einen Fön bekommen und konnte diese daher trocknen.

    15.01:
    Morgens um 5.30 losgelaufen mit Hunden als Begleitung. Rucksack direkt mitgenommen. Lange auf Macchu Picchu verbracht, weil es leicht bewölkt war.
    Gegen 11.30 wieder runter. Leichter Regen. Menschen getroffen, die wir bereits auf dem Trek getroffen haben.
    Zurück nach Hydroelectrica gelaufen. So viel schöner mit mehr Energie und besserem Wetter! Waren viel schneller und haben uns an den Gleisen noch gestärkt. Mit dem Collectivo gegen 16.30 nach Cusco zurück.
    Aber: wir sollten das Auto tauschen.
    Problem 1: 1. Landslide, der umfahren werden musste. Hat deutlich länger gedauert, weil wir eine Privatstraße nutzen mussten und dort zuerst nicht durch durften.
    Problem 2: 2. Landslide. Kurz zuvor passiert. Bäume haben die Straße versperrt. Menschen haben Motorsägen aus den Autos geholt und daran gearbeitet. Es hat ca. 4 Std. gedauert. Wir waren am Ende erst gegen 2.30 am nächsten Tag im Hostel.
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  • Salkantay

    Jan 11–16 in Peru ⋅ ☁️ 5 °C

    Fazit nach 2 Monaten:
    -durch Sprachkurs, Kitesurfkurs und eine Tour deutlich mehr Geld ausgegeben als erwartet -wenn ich länger reisen würde, würde ich workaway oder worldpackers machen, da man dort so viel spart

    Eigentlich wollte ich mit Willow zu den Ruinen Choquequirao. Diese sind deutlich größer als Macchu Picchu und noch nicht so bekannt (nur 10.000 Besucher:innen im Jahr statt 4.5 Mio.).
    Macchu Picchu war auch nicht soo auf meiner Liste. Aber da ich vorher krank war, wollte ich auf einen besser besuchten Trail, falls etwas passiert. Daher habe ich mich dann entschieden, mit Natalie und Katja den Salkantay zu machen.

    11.01:
    Salkantay mit Natalie und Katja (Deutschland). Natalie habe ich bereits in Arequipa getroffen. Wir waren auch in Cusco im gleichen Hostel.
    Morgens um 5 ging es mit dem Collectivo Richtung Soraypampa, der Start des Salkantay-Treks. Wir haben es unguided gemacht, da es sehr einfach ist und überall Unterkünfte sind.
    Wir wollten keine 350 Euro ausgeben.
    Der erste Tag war sehr entspannt. Humantay lake war schön. Der Rest war auch schön und regnerisch. Man musste sich bei Checkpoints eintragen. Falls man verloren geht. Apropos verloren: ich habe meinen Pulli in der ersten Nacht vergessen. Und danach etwas gefroren. Aber Spoiler: ich hab ihn wiederbekommen!
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  • Cusco

    Jan 4–10 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    03.01:
    Mit Ben nach dem Colca Canyon in den Nachtbus. Sehr witziger Mensch. Schnell ins Herz geschlossen.
    04.01:
    Morgens angekommen, den Tag wirklich nicht viel gemacht, weil müde.
    05.01-09.01:
    Sprachschule. Mit Pedro, Sejla, Tito und Ben einiges unternommen. Ronja (Deutschland) ist dann noch dazugekommen. Immer mal wieder waren sie da oder Richtung Macchu Picchu unterwegs.
    Am 09.01 meine erste Lebensmittelvergiftung bekommen. Den ganzen Tag gespuckt, auch während der Schule. Abends Vale und weiteren Anhang im Restaurant getroffen. Auch im Restaurant gespuckt. Vale ist aus Lima, wohnt aber in Berlin und gehört zur Beachvolleyballcrew:) hab leider gar kein Foto!
    10.01:
    Mit Willow (Kanada) wollten ich zu den Ruinen, um Vale + Freunde zu treffen. Mir ging es nicht gut, viel geschlafen in der Sonne. Sonnenbrand geholt. Beschlossen, am Sonntag den Salkantay-Trek mit Natalie und Katja zu machen. Vale und Anhang im Café getroffen und abends kurz ins Viajero Hostel mit Ronja, um die Menschis erneut zu treffen. Abends Sejla, Tito und Pedro verabschiedet.
    Funny: im Café hat ein Peruaner gearbeitet, der AMK liebt und die ganze Zeit Musik gespielt hat. Ich bin ausgeflippt vor Freude!
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  • Colca Canyon

    Jan 2–3 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Hallo ihr lieben!
    Euch ein frohes, neues Jahr 2026.
    ich wünsche euch das Beste und hoffe, dass es euch gut geht. Viel Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Erfolg wünsche ich euch für das kommende Jahr!
    Politisch ist es ja schon einmal wieder sehr bescheiden gestartet. Was ist denn los mit den Menschen? Ich weiß, dass vieles sehr verstrickt und strategisch ist. Ich bin nicht genug über Themen informiert, jedoch verstehe ich nicht, warum Macht durch Gewalt ausgeübt werden muss. Warum denken Menschen auch, dass sie über andere Menschenleben entscheiden können und diese weniger wert sein sollen?
    Trotz der ganzen schlimmen Nachrichten bin ich unendlich dankbar für die Möglichkeit, zu reisen und gleichzeitig so wundervolle Menschen zu Hause an meiner Seite zu haben. Auch wenn der Kontakt gerade weniger ist: ich denke an Freunde und Familie und freue mich bereits, euch schon bald wiederzusehen! Hab euch lieb!

    Nun zum Colca Canyon: war schön. Siehe Fotos!

    02.01:
    Mit Ben morgens um 4 glaube ich raus und auf den Shuttle gewartet. Colca Canyon besucht.
    Auf der Wanderung sehr viele Feigen gegessen. Viele Früchte auf dem Weg.

    03.01:
    Auch Colca Canyon. Da ich in einer anderen Gruppe war, hab ich Ben da wiedergetroffen und wir sind zusammen hochgelaufen mit ein paar anderen. Gegen 17 Uhr zurück im Hostel i in n Arequipa. Bus nach Cusco gebucht. Auf zum Terminal mit Ben, der mein Sitznachbar war im Bus:)
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  • Arequipa

    Dec 31–Jan 2, 2026 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    31.12:
    Morgens gegen 5 bin ich am Busterminal angekommen. Der Nachtbus war ok. Jedoch war ich erst 15 min vor Abfahrt am Terminal in Puno, habe mein Ticket gekauft, musste aber noch in einer Schlange für extra Taxes anstehen. Hat aber dennoch alles geklappt.
    Ich entschied mich, 40 min zu laufen, statt 2 Euro für das Uber zu bezahlen. Warum? Ich brauchte wohl Bewegung. Aber wenigstens hatte ich nicht wie eine andere Frau die Idee, mit einem großen Rolltrolli, den sie schob und einem ca. 10-jährigen Kind (dieses schob ein kleineresKind im Kinderwagen) zu laufen. Es war eine Touristin, daher hätte sie sich das sicherlich gönnen können. But well. Meinen Respekt an das Kind.
    Im Arequipay Hostel angekommen, durfte ich schon früher einchecken als erwartet und durfte sogar frühstücken! Richtig fein! Ich gehe nämlich einfach in die Hostels und buche dann direkt. Das ist meist günstiger. Daher: Glück gehabt! Ich war die erste im Zimmer, daher hatte ich ein paar Stündchen Schlaf.
    Beim Frühstück lernte ich Seijla (Deutschland), Jeanne (Frankreich), Kim (Deutschland), Natalie (Deutschland) und weitere Menschis kennen.
    In meinem Zimmer waren später Rachel (Tschechien) und Ben (Australien), mit denen ich mit gut verstanden habe. Das ist das erste Mal, dass ich unter deutlich mehr Menschen war! Richtig fein!
    Es ging zu einer Free Walking Tour, Geld holen (keine Gebühren. Wihuu!), Caufa essen (günstige Menüs mit Reis), einkaufen und etwas nappen. Rachel und ich haben eine Art Mojito gemacht zum Vorglühen auf der Dachterasse des Hostels. Im Anschluss ging es mit einigen Menschen Richtung Viajero Hostel. Dort gab es eine Silvesterfeier. Da ich nicht ausgetrunken hatte, schmuggelte ich meinen von der grünen Woche ergatterten BfR-Becher mit. Der Becher war etwas nervig, daher hat Alex (USA) diesen irgendwann gehortet und ihn sogar ins Hostel gebracht!
    Die Feier war ok, ich war auf dem Rückweg gegen halb 1. Ich wollte dann abends noch etwas essen und habe Eier gebraten. Ben kam später dazu und hat auch was abbekommen. Die Aufsicht vom Hostel fand dies nicht witzig, da sie Angst hatte, dass die anderen dies nachmachen würden (anscheinend durfte man die Küche nur bis 11 benutzen —> es stand nur geschrieben, dass man ab 10 die Tür zu machen sollte, was ich gemacht habe).

    01.01:
    Ich glaube, der Tag war sehr unspektakulär. Gefrühstückt, Geschichten des Abends angehört. Kaffee trinken gewesen.
    Abends die Wanderung für den Colca Canyon gebucht und ein wenig organisiert. Abends Billard mit Sejla, Pedro und Tito (Brasilien).
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  • Copacabana

    Dec 27–29, 2025 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

    27.12:
    Mit dem Bus auf eine Fähre, weil ich kein spanisch verstehe. Alle sind ausgestiegen. Ich durfte dann sitzenbleiben.
    Es ging im Anschluss zur Villa Bella. Direkt am Eingang wurde ich von Oli (Berlin), Lina und ihrem Freund (Bayern) empfangen. Diese wollten oben auf dem Dach rauchen, da es anfangen sollte zu regnen.
    Der Besitzer Victor war sehr herzlich. Es sind nach und nach weitere Leute eingetrudelt. Ich habe mein Zimmer mit Charly (Schweiz) und Julia (Italien) geteilt. Abends gab es lecker Quesadillas. Der Restaurantbesitzer hat lange in Europa gelebt, daher gab es super leckere veggie Gerichte. Ich wurde auch dummerweise fast vom Hund gebissen.

    28.12:
    Um 9 das Boot zur Isla del Sol mit Oli und Julia genommen. Weil meine Schuhe noch von der Death Road nass waren, wurde der klassische Sandalenstyle ausgepackt.
    2 Stunden unterwegs zur Nordspitze mit dem Boot. Heruntergelaufen, und um 4 Boot zurück. Mit der Analogkamera das Gruppenfoto gemacht. Abends gegessen und relativ früh schlafen gewesen.

    29.12:
    Mittags wieder beim veggie Restaurant gesnackt (Falafelteller)
    Mit Steve Richtung Puno. Roisin (Irland) kennengelernt. Auf der Fahrt Sandwich gesnacked

    Fazit Bolivia:
    -wirklich underrated!
    -sehr günstig alles (well außer die Dieselgeschichte - Transport war etwas teurer, aber ich wurde ja auch abgezogen, weil ich Gringa bin)
    -lecker Streetfood!
    -liebe Menschen
    -nächstes Mal mit Regenwald, Huayna Potosi und einer Nacht auf Isla del Sol
    -so viel weitere feine Orte, die ich nicht gesehen habe, aber ich hatte das Gefühl, weiter zu müssen:) daher ist es auch fein!
    -da ich unentschlossen war, viel zu viel Bolivianos gehabt beim Ausreisen
    -Ich will noch mal Death Road fahren!! Und Coroico mitnehmen! Doc Jonas hat es empfohlen und ich habe mich dagegen entschieden :(
    -alles sehr ruhig gewesen, kaum Reisende mit gemeinsamer Reiseroute gefunden, mit denen ich Zeit verbringen möchte
    -ich mag Bolivien!!
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  • La Paz

    Dec 21–27, 2025 in Bolivia ⋅ ☁️ 18 °C

    21.12:
    Trotz anfänglicher Probleme am Busterminal in Sucre war ich dann froh, in La Paz ohne Probleme am Sonntagmorgen anzukommen.
    Das ausgewählte Hostel Anata war nur ca. 10 min zu Fuß entfernt. Morgens direkt Steve (Kanada, 67 Jahre) und Tilda (Australien) kennengelernt. Mit Steve durch die Stadt gestreunert und ein Schweizer Paar kennengelernt. Ich war mit Steve im gleichen Dorm.
    Gegen Nachmittag habe ich mir Cholita Wrestling angeschaut.

    22.12:
    Streiks und Blockaden sollten beginnen. Daher morgens mit den Schweizern (ich weiß ihre Namen leider nicht) mit dem blauen und grünen Teleféricos (made in Österreich) und Uber zum Valle de la luna, im Anschluss zum Valle des las Animas und dann zurück zum Teleférico.
    Danach glaube ich durch die Straßen geschlendert.

    23.12:
    Cat hat free walking Tour morgens. War etwas wild, weil die Stimmung der Stadt angespannt war durch die ganzen Demonstationen. Überall waren Polizisten, Motorradstaffeln und Soldaten. Nachdem die Tour in el Alto geendet hat, ging es mit den Teleféricos über die ganze Stadt. In der blauen Linie Gabriel (Bolivien, La Paz, ich glaube er war über 70) kennengelernt. Er hat mit mir auf englisch geredet. Ich habe ihm angeboten, ihn etwas zu begleiten. Danach hat er mich begleitet und wir haben einen typischen Snack gegessen (Mais und irgendwas).
    Abends ins Wildrover und die Leute von der Walking Tour getroffen. Dabei handelt es sich um ein Partyhostel. Ich war froh, dass ich aber meine Ruhe hatte im Anata Hostel und nach dem Abend entspannt schlafen konnte.

    24.12:
    Morgens erneut mit Gabriel zum Salteñas essen getroffen.
    Nachmittags nichts gemacht, weil ich nicht wusste, wie und wo ich sein möchte. Überlegung war, dass ich in den Regenwald nach Rurrenabaque möchte. Dann war auch eine Wanderung auf den Huayna Potosi (6088m) im Kopf. Aber ohne wirkliche Kenntnisse habe ich dies dann doch verworfen. Auch habe ich mich gegen den Regenwald entschieden, weil Weihnachten und Silvester sehr gesellige Tage sind und ich nicht das Gefühl hatte, zu der Zeit im Regenwald und der Pampa zu sein. Viele haben empfohlen, es in Bolivien zu machen, weil es deutlich günstiger ist. Aber ich werde es dann einfach in Peru, Ecuador oder Kolumbien machen. Das wird schon.
    Abends haben wir dann im Hostel mit ein paar Menschis zusammengesessen.

    25.12:
    Feiertag. Nicht viel gemacht. Mit Steve und Ken durch die Stadt gestapft (Japan)

    26.12:
    Mountainbiken!
    Infos von Wikipedia und vom Guide Remy:
    „Die Yungas-Straße aka Death Road (spanisch Camino a Los Yungas) in den Anden ist etwa 80 Kilometer lang und führt von der bolivianischen Stadt La Paz in das nordöstlich gelegene Caranavi, in die Region Yungas. In den Jahren 1931 bis 1936 gebaut, galt die Yungas-Straße als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinamen Todesstraße (spanisch Camino de la Muerte). Einer Schätzung zufolge verunglückten jährlich 200 bis 300 Reisende auf der Strecke. Der letzte Unfall ereignete sich letztes Jahr. 11 Menschen starben dabei. Der Guide Remy sagte, dass seit 2004 die Straße nicht mehr die Hauptstraße ist. Seitdem sind ca. 30 Menschen verstorben.“
    Die Rour war wunderbest. Da es aber ganz oben bei ca. 4200m eisig kalt war und es geschneit bzw. Geregnet hat, mussten wir kurz zurück in den Transporter, der die ganze Zeit mitgefahren ist. Weiter unten angekommen, war es immer noch verregnet, jedoch deutlich wärmer. Da es aber diesig war, habe ich versucht, schnell zu sein:) das war fein!
    Es gab lunch nach der Tour und gegen 17 Uhr ging es mach ca. 5 Std biken zurück. Ich war komplett nass wegen des Regens. Ersatzsachen hatte ich nicht wirklich dabei. Dann schlechte Nachrichten auf dem Rückweg: die asphaltierte Straße nach La Paz war gesperrt. Daher wurde der Umweg über eine nicht befestigte Straße gewählt. Aber guess what: viele wollten dort lang. Es hat sich angefühlt wie die heutige Deathroad. Autos versuchten, aneinander vorbeizuschlängen. Es war schon riskanter.
    Aber der Fahrer hat geregelt! Wir haben aber Ewigkeiten gebraucht. Statt 3 Stunden waren wir dann 6 unterwegs.

    27.12:
    Morgens los gestampft, um einen Fake Patagonia- Sweater zu kaufen. La Paz ist sehr bekannt dafür! Ich habe auch einen gefunden. Im Anschluss ins Hostel. Meine Sachen waren immer noch nass, aber eine weitere Nacht wollte ich nicht in La Paz bleiben. Daher wurden diese eingepackt und es ging erneut zum Teleférico und dann zu einem anderen Busterminal, um den Bus nach Copacabana zu nehmen. Auf dem Weg meinen Ohrstöpsel kurz verlegt (an der Ticketstation des Teleféricos) und leckere Pflaumen sowie Erdnüsse und getrocknete Platano (Kochbanane I guess) gekauft.
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  • Sucre

    Dec 18–20, 2025 in Bolivia ⋅ ⛅ 23 °C

    Die Regierung hat vor kurzem gewechselt und nun stehen einige Änderungen an, mit der die Gesellschaft zu kämpfen hat. Besonders die arme Bevölkerung leidet darunter. Kraftstoff ist sehr knapp in Bolivien, weshalb oft einige Tage an den Tankstellen angestanden wurde.

    Seit dem 17.12. ist die Subvention für Kraftstoff abgeschafft worden. Dies hätte schon vor Jahren geschehen sollen. Nun hat die derzeitige Regierung doch den Entschluss gefasst, und in Bolivien herrscht Chaos. Innerhalb eines Tages haben sich die Benzinpreise verdoppelt, (öffentliche) Verkehrsmittel werden doppelt so teuer, und im ganzen Land gibt es Proteste und Straßenblockaden, wodurch die großen Städte schwerer zu erreichen sind. In Potosí laufen wir zum falschen Busbahnhof, was sich letztendlich als Glücksfall herausstellte, denn so können wir ein Collectivo nehmen und dem Chaos ein wenig entkommen.
    Sucre, auch die weiße Stadt genannt, ist wieder ganz anders als Potosí. Die Hauptstadt Boliviens ist viel ruhiger, weitläufiger, sauberer und die Häuser sind alle weiß gestrichen.

    19.12:
    Wir beschließen, an einer Stadtführung teilzunehmen, um mehr über die Stadtkultur und die Geschichte Boliviens zu erfahren.
    Eines der Highlights war der Markt und seine Quisseras (Marktleute). Von klein auf wird man als Kind von seiner Mutter zu den Quisseras mitgenommen, zu denen man eine Beziehung aufbaut, mit denen man alle seine Probleme bespricht, von denen man Ratschläge erhält und, nicht unwichtig, mit der Zeit immer bessere Angebote bekommt. Aber wehe, wenn sie sehen, dass man zu einer anderen Quissera geht, dann reden sie nicht mehr mit einem, beschweren sich bei der Mutter und man fängt wieder ganz unten auf der Leiter an, was gute Angebote angeht! Also, betrüge niemals deine Quissera!
    In Potosí sind uns bereits Zebras aufgefallen. Auch in Sucre sind sie überall zu sehen! Es handelt sich um Freiwillige, die den Verkehr für Fußgänger sicherer machen. In einem brütend heißen Anzug regeln die Freiwilligen den Verkehr, helfen Menschen auf der Straße und nehmen auch an der Weihnachtsparade teil. Für diejenigen, die den Zusammenhang noch nicht hergestellt haben: Zebras → Zebrastreifen (die hier fast immer ignoriert werden).
    Abends hatten wir Lust auf Party und gehen mit Kim (Niederlande), Kienga (Polen) feiern. Tipp für diejenigen, die nicht so oft zur Happy Hour gehen: Dos Happy {Getränk nach Wahl} bedeutet also vier Getränke und nicht zwei. Nach den vier Cocktails landen wir auf einer bolivianischen Highschool-Party, wo Eimer mit Colaflaschen und Schnaps herumgereicht wurden, die Leute schon ziemlich betrunken waren und relativ viel getanzt wurde. Oj und Carmen waren richtig gut im Tanzen! Kienga übernahm die Führung beim Trinken, um ein wenig auf das durchschnittliche Niveau zu kommen.

    20.12:
    Ab Montag sollten auf unbestimmte Zeit große Streiks im Verkehrssektor beginnen, weshalb Carmen und ich Samstag nach dem Besuch im Cementero zum Busbahnhof laufen.
    Wir haben uns abends in ein Cafe gesetzt und das rege Treiben für die Weihnachtsparade beobachtet.
    Im Anschluss ging es zum Busbahnhof. Die Frau, die mir mein Ticket verkauft hat, hat es unbemerkt getauscht.
    Der Bus sollte später fahren und an einer anderen Station. Das ärgerliche war, dass ich als Gringa leicht abgezogen wurde. But well. Nächstes mal wird das bestimmt.
    Am Ende saß ich aber im Bus und musste mich von Oj und Carmen verabschieden, die Richtung Argentinien weiterfuhren.

    Wissenswertes:
    - Sucre möchte als Hauptstadt gerne die weiße Stadt bleiben, deshalb muss man 2 % weniger Steuern zahlen, wenn man sein Haus weiß streicht.
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