• Aguas Calientes & Macchu Picchu

    Jan 13–15 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    13.01:
    Dienstagabend sind wir super fertig vom Salkantay-Trek in Aguas Calientes gegen 19 Uhr angekommen. Es hat viel geregnet und wir hatten noch kein Hostel. Daher erst mal darum gekümmert. Natalies Füße waren komplett kaputt. Die Strecke entlang der Gleise war sehr anstrengend durch den Regen.
    Danach sind wir noch zum Ticketshop für Macchu Picchu. Es gab noch Tickets für den nächsten Tag. Aber erst gegen 15 Uhr. Da haben wir uns gegen entschieden, weil es nachmittags oft regnet (ist eben Regenzeit).
    Es gibt verschiedene Treks auf dem Macchu Picchu. 1 ist Rotz. Da hat man nur einen Aussichtspunkt. 2a und 2b sind ähnlich ind sehr beliebt.
    3a ist auch super fein, weil man noch auf den Berg kann (da sind auch Ruinen gebaut-sehr beeindruckend, aber auch deutlich teurer). Wir wollten aber 2a machen. Wir haben mit einigen Leuten gesprochen, die meinten, dass man easy die Guides da bestechen kann, um auf einen anderen Trek zu kommen. Aber da waren wir nicht so Fan von.

    14.01:
    Morgens zum Ticketshop, um das Ticket für den 15.01 zu holen. Ticket für morgens um 8 bekommen. Es werden einen Tag vorher glaube ich so 1000 Tickets direkt in der Stadt verkauft. Daher muss man nicht teuer vorbuchen.
    Den Tag nicht viel gemacht. Viel geschlafen. Kein Muskelkater. Wihu. Paar Fotos gemacht vom alltäglichen Leben in Aguas Calientes. Die Stadt hat nichts krasses zu bieten. Schuhe waren komplett nass, daher haben wir einen Fön bekommen und konnte diese daher trocknen.

    15.01:
    Morgens um 5.30 losgelaufen mit Hunden als Begleitung. Rucksack direkt mitgenommen. Lange auf Macchu Picchu verbracht, weil es leicht bewölkt war.
    Gegen 11.30 wieder runter. Leichter Regen. Menschen getroffen, die wir bereits auf dem Trek getroffen haben.
    Zurück nach Hydroelectrica gelaufen. So viel schöner mit mehr Energie und besserem Wetter! Waren viel schneller und haben uns an den Gleisen noch gestärkt. Mit dem Collectivo gegen 16.30 nach Cusco zurück.
    Aber: wir sollten das Auto tauschen.
    Problem 1: 1. Landslide, der umfahren werden musste. Hat deutlich länger gedauert, weil wir eine Privatstraße nutzen mussten und dort zuerst nicht durch durften.
    Problem 2: 2. Landslide. Kurz zuvor passiert. Bäume haben die Straße versperrt. Menschen haben Motorsägen aus den Autos geholt und daran gearbeitet. Es hat ca. 4 Std. gedauert. Wir waren am Ende erst gegen 2.30 am nächsten Tag im Hostel.
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