Pisac & Sacred Valley
Jan 20–21 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C
19.01:
Zurück in Cusco.
Organisiert, was ich machen möchte. Willow erneut getroffen. Ich wollte nach Pisac fahren am Tag danach. Sie wollte mitkommen.
20.01:
Nachmittags irgendwann los. Pisac 40 min weg.
Das Sacred Valley war ein zentraler Lebens- und Kulturraum der Inka. Es liegt entlang des Urubamba-Flusses und ist bekannt für fruchtbare Böden, deshalb ist es wichtig für Landwirtschaft (z. B. Mais, Kartoffeln)
Es ist voll von archäologischen Stätten, Dörfern und Terrassen, wozu auch Pisac gehört:) Pisac ist sehr Hippielike.
21.01:
Morgens um 6 los zu den Ruinen (um Eintritt zu umgehen). Auf dem Weg zwei Mädels aus dem Hostel getroffen, die es auch machen wollten. Sind zusammen los. Noch einer aus Schweden ist dazu gekommen. Der einen wurde übel wegen der Höhe und musste umdrehen (ich hatte ein Glück nur die Hightsickness in Bolivien).
Viel Regen. Aber schön. Schuhe waren nass.
Ich bin bin Naïs weiter, der Schwede ist mit umgedreht.
Danach ging es zum Collectivo um nach Urubamba zu fahren (die Fahrt von ca. 1 Stunde hat 1.25 Euro gekostet). Im Anschluss ein bisschen raus, um an den Startpunkt der Salt Mines of Maras zu gelangen. Auch hier hatte ich Glück: es war keiner da und ich konnte durchstapfen.
Ich dachte kurz, dass ich noch einmal beim Aussichtspunkt bezahlen musste, aber nein. Das war alles in Ordnung!
Ich habe überlegt, wie ich wieder nach Cusco zurückkomme. Wieder zu Fuß nach Urubamba? Oder ich gehe raus und nehme ein Taxi? Ooder ich quatsche Leute an, um die Option zu haben, zurückzulaufen.
Tatsächlich hat es nach einigen Versuchen geklappt. 3 Australier hatten ihren persönlichen Fahrer und keine Tour. Auch hier durfte ich einfach so mitfahren, da sie meinten, dass sie mit oder ohne mir eh das gleiche bezahlen würden. Sie sind sogar noch mach Ollantaytambo, wo ich anscheinend schon vorbeigefahren war. Das heißt, dies konnte ich auch abgehakt werden.
Die waren auch sehr witzig unterwegs. Irgendwie sind wir schnell auf True Crime gekommen und sie haben mir von Morden in Australien erzählt und einer schickte mir dir „wichtigsten“. Abends gab es dann auch noch einen Burger und wir haben uns verabschiedet. Es ging für sie Richtung Manu, wo es für mich auch hingehen sollte. Willow, Lilly und Keis (Canada) wollten da eine Woche Workaway machen und habe mich angehängt:). Durch die Fahrt habe ich es leider nicht nach Chinchero geschafft. Aber das ist auch ok!
Ich habe daher Snacks abends geholt und eine neue SD-Karte.
Auffällig: vieeeele Tuc Tucs!Read more























Traveler
Ein sehr schönes Bild👋
Rieke GoDanke dir! Ich bin wirklich etwas stolz über die Fotos🥹