• Endlich mal Madeira

    13. januar, Portugal ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir nähern uns Madeira im Morgengrauen. Nach dem Frühstück gehen Tobi und ich los zur Autovermietung. Wie oft haben wir schon Madeira geplant und immer ksm etwas dazwischen. Umso gespannter sind wir.
    Die Gegend um Funchal wirkt voll und verbaut. Wir fahren gefühlt kilometerweit durch Tunnel und sehen gar nichts von Madeira. Wir suchen vergeblich eine Küstenstrasse, doch die gibt es zumindest im Süden nicht. Erster Halt ist am Wasserfall Dos Anjos, der nur zu Fuß auf der alten Straße erreichbar ist. Schön anzusehen ist er und liegt im schönen Sonnenschein!
    Leider müssen wir wieder in die Tunnel, Madeira ist für uns schwarz. Das geht so bis zum Nordwestzipfel. Hier am Leuchtturm an der Ponta do Pargo hat man eine grandiose Aussicht auf die Felsenküste. Hat was von Island...
    Wir wollen auch noch in die Berge, doch statt sattgrüner Wälder sehen wir steinige Plateaus in den Wolken. Nur ab und zu sehen wir mal den Atlantik unter uns. Oben im Nebel sind nur 4 Grad, wir wollen zurück an die Küste. Über kurvige und steile Straßen geht es hinunter nach Funchal.
    Wir geben den Wagen ab und erkunden Funchal. Wir können uns nicht direkt orientieren, finden aber dann den bunten Marktßàß, die Santa Maria Straße mit den bunten Türen und die Fußgängerzone und die Altstadt. ganz nett, aber es gibt gemütlichere Altstädte.
    Insgesamt konnte Madeira uns nicht überzeugen, die Azoren haben uns besser gefallen.
    Wieder an Bord geht das Essen und Trinken weiter...Morgen dann Seetag!
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