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Mittelmeer im Herbst

Der letzte Urlaub in diesem Jahr steht an. Vielleicht bekommen wir ja sogar noch etwas Sonne! Read more
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    Ħaż-Żabbar

    Heute geht es etwas früher aus den Federn, wir wollen die Einfahrt in den Festungs- Hafen von Valletta sehen.
    Nach dem Frühstück machen wir uns auf zur Altstadt Vallettas. Wir waren zuletzt vor 4Jahren mitten in der Corona-Zeit hier - fast allein, das ist heute anders. Per Fahrstuhl geht's in die Altstadt und sofort schieben sich die Massen durch die Straßen. Es ist so voll, dabei sind nicht einmal viele Schiffe hier heute. Wir versuchen uns in den steilen Nebenstraße, die mit ihren Balkonen nicht weniger schön sind. Kleine Läden, versteckte Kirchen, bunte Balkone - Valletta ist ein Gesamtkunstwerk. Besonders schön ist es in den Barraca Gardens, allerdings auch so voll, dass wir uns die Kanonenschüsse schenken. Trotzdem lassen wir uns den Besuch nicht vermiesen, trinken Kinnie auf den Stufen des Treppen- Viertels und MaltaSprizz in den Lower Barraca Gardens. So schön! Die Sonne brennt und der Blick auf das Meerdenn ist von überall schön!
    Nach einem letzten Kinnie bummeln wir zum Schiff zurück. Wir sind etwas traurig, denn Valletta ist der letzte Hafen. Froh sind wir jedoch, dass morgen entspannter Seetag vor uns liegt...
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  • Benvenuti a Palermo

    Yesterday in Italy

    Als wir heute aufwachen liegt Palermo schon in Sichtweite. Wir starten den Tag mit Cappuccino in der Sonne und Frühstück.
    Und dann starten wir ins Abenteuer Palermo. Zuerst eine häßliche Großstadt mit übervollen und lauten Straßen und unübersicht- lichem Verkehr.
    Dann erreichen wir das monumentale Teatro Massimo und ein erster Wow-Effekt tritt ein. Ab hier verlieben wir uns in Palermo. Die Gassen werden immer schmaler, die Fassaden schäbiger. In der kleinsten Ecke findet sich ein Geschäft, darüber trocknet Wäsche. Apes und Mofas aus allen Richtungen. Das Auge ist überfordert Es ist wie Italien und Souq gleichzeitig. Die Fußgängerzone ist voll: voll Menschen, voll Straßenverkäufer, voll Mofas. An der Kreuzung Quattro Cantri trifft sich alles, am Brunnen Fontana Pretoria singt jemand, Palermo strahlt so viel Flair aus! Wichtigste Sehenswürdigkeit ist die Stadt selbst! Einfach krass! Dann öffnet sich die Stadt zur Kathedrale und wieder sind wir begeistert!
    Beim Siciziliano Sprizz verarbeiten wir erst einmal. Ganz gemütlich schlendern durch die Via Maqueda und gönnen uns sizilianische Antipasti und noch einen Spizz. Wir sind erschlagen von den Eindrücken und schlendern zum Schiff zurück. Mit einem Drink auf dem Balkon lassen wir den Tag Revue passieren.
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  • Ein Tag auf Sardinien

    October 14 in Italy

    Heute haben wir Zeit. Der Tag startet mit Brunch und dann stehen wir auf dem Balkon und beobachten, wie wir uns langsam Sardinien nähern und schließlich in Cagliari festmachen.
    Wir gehen mit als Erste von Bord und gehen in das Stadtzentrum. Cagliari ist wie Livorno keine Touri-Stadt, sondern eine typische italienische Stadt, auch ohne große Sehenswürdigkeiten aber dafür mit sehr viel Leben und süditalienischem Flair. Kleine Plätze, enge Gassen, steile Treppen- stiege, Straßenkünstler und Schüler, alles trifft sich hier. Vom riesigen Platz an der Fortezza hat man einen grandiosen Blick über die Stadt und das Meer. Das Ganze unter der warmen Oktobersonne - toll! Wir kehren ein und schlürfen Espresso. In einer urigen Bar irgendwo im Gassengewirr der Altstadt trinken wir Aperol Sprizz, dazu werden gekochte Eier serviert...
    Wir besuchen ganz oben die Kathedrale und lassen uns ansonsten treiben. Und trotzdem verfliegen die Stunden! Noch ein kurzer Bummel im La Rinascente und dann geht es zum Schiff zurück. Wieder einmal sind wir viele Kilometer gelaufen..
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  • Auf dem Meer

    October 14, Tyrrhenisches Meer

    Zu einer Schiffsreise gehören natürlich auch die Stunden auf dem Meer. Wir erleben herrliche Sonnenuntergänge, Sonne auf dem Mittelmeer und tolles Essen. Diesmal haben wir Tischgesellschaft aus Österreich und wir verbringen nette Abende bei gutem Essen und anschließenden Cocktails an der Bar oder in der Disco.
    Auf der gesamten Reise sind es nur anderthalb Seetage, doch diese wollen wir sehr gern entspannt angehen.
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  • Buongiorno Livorno

    October 13 in Italy

    Über Nacht schippern wir nach Livorno, Einfallstor zur Toskana. In der Toskana waren wir bereits und wir wollen uns heute mal abseits der Massen bewegen und in Livorno bleiben.
    Was soll man sagen: eine richtige italienische Hafenstadt, derb und einfach und nicht herausgeputzt. Es gibt zwei Teile: Klein-Venedig und die Altstadt. Im ersten Teil gibt es kleine Kanäle mit vielen kleinen Brücken, verstecken Kirchen und bunten Häusern mit Graffiti. Angler versuchen sich am Wasser, sehr romantisch. In einer Kirche spielt in Mann Saxophon - toll!
    Auch die Altstadt ist nicht herausgeputzt und hat wenig Sehenswürdigkeiten. Ein paar Plätze mit Statuen, ein paar Kirchen... Wir schlendern über einen typischen Markt und trinken Cappuccino in der schönen Markthalle. Livorno ist eine Stadt der Italiener!
    An der Piazza della Repubblica sitzen wir in der Sonne bei Campari Sprizz und beobachten das Treiben.
    Dann schlendern wir etwas durch die Arkadengänge der Vía Grande, gönnen uns ein Eis und machen Window Shopping. Sehr entspannt.
    Unten am Hafen sitzen wir in einer netten Bar und trinken typische Ponce Lovornese: Kaffee, Rum, Zucker und Zitrone-😋. Und so vergehen die Stunden. Langsam bummeln wir zurück zum Shuttlebus und fahren zurück zum Schiff - Pause!
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  • Bonjour Marseille

    October 12 in France

    Nach einer ersten ruhigen Nacht legen wir zum Sonnenaufgang im Hafen von Marseille an.
    Frühstück fällt aus und wir sind schon sehr zeitig in der Stadt. Mit dem Uber lassen wir uns zur Kathedrale Notre Dame de la Garde fahren. Wow! Was für ein toller Bau, was für ein schönes Inneres und was für eine Aussicht auf Marseille und das Meer!
    Ab hier geht es dann zu Fuß steil bergab zum Vieux-Port, dem Alten Hafen. Auch hier herrscht tolles Flair mit Yachten und alten Fischerbooten. Schöne Häuser mit hübschen Fassaden umranden das Hafenbecken. An der Oper frühstücken wir in einer netten Bäckerei Kaffee und süße Teilchen.
    Ab hier schlendern wir dann nur noch durch die überraschend schöne Altstadt. Es gibt viel zu entdecken und wir sind positiv überrascht.
    Noch einmal Kaffee StadtCroissant im Café am Hafen, Bummel über den Fischmarkt zum Fort und zur Catédrale Major. Eine schöne Stadt!
    Wie immer recht die Zeit nicht, aber wir haben einen tollen Eindruck.
    Per Uber und weiter per Shuttlebus geht es zurück zum Schiff.
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  • Los gehts: MSC Splendida

    October 11 in Spain

    Mittags kommt Taxifahrer Pablo und fährt uns zum Hafen. Der Verkehr ist horrend und die Polizei regelt mehr oder weniger das Verkehrschaos am einzigen Zufahrtskreisel. Weil ich spanisch spreche kann ich mich gut mit Pablo unterhalten. Er ist 28, war schon als Koch in Norwegen und ist nun Taxifahrer in Barcelona. Er sagt, seit Corona ist die Lage in Spanien schlechter geworden - leider sieht man es..
    Für 6km brauchen wir fast eine Stunde, dafür geht der Check In schnell. Dann sind wir auf der MSC Splendida, Orientierung fällt uns diesmal leicht. Erst kleines Mittagessen, dann Getränk oben in der Sonne und dann Mittagspause - herrlich!
    Am späten Nachmittag sitzen wir wieder mit einem Cocktail in der Sonne und genießen einfach nur.
    Um 18Uhr soll es losgehen, ein paar bisher unbekannte Ziele im westlichen Mittelmeer liegen vor uns!
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  • Sonntagmorgen in Barcelona

    October 11 in Spain

    Wir schlafen gut. Frühstück haben wir nicht gebucht. Das gibt es hier günstiger an jeder Ecke.
    Schon um 9Uhr sind wir unterwegs - ohne Frühstück. Mit der Metro fahren wir zur Sagrada Familia. Wow! Wow, wie riesige die Kirche geworden ist und wow wie voll es hier ist. Barcelona ist so voll, das macht keinen Spaß mehr. Wir haben während unserer letzten Besuche schon alles gesehen und können entspannt einen Bogen um die Massen machen! Tickets für die Sagrada Familia haben wir für nächste Woche - wir sind gespannt.
    Zu Fuß schlendern wir durch das ruhige L'Eixample ins Zentrum zurück. An Gaudis Häusern La Pedrera und Casa Battló sammeln sich die Touristen!
    Wir kehren zurück zu unserem Basken an der Plaza Catalunya und frühstücken: Café und Bocadillo.
    Wir müssen zurück zum Hotel, das Taxi kommt bald.
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  • Mal wieder Barcelona

    October 10 in Spain

    Kurze Nacht, super Frühstück, 2.5 Stunden Flug und wir sind in Barcelona. Zum vierten Mal und daher entspannt und ohne Druck, etwas anschauen zu müssen.
    Im Bus geht es ganz bequem zum Hotel nahe Plaua dela Universidad und direkt wieder los. Die Sonne lockt uns raus! Der erste Weg führt uns zum Markt La Boquería, mittlerweile schöne Street-Food Marktstände, sowie Obst-, Meeresfrüchte-, und Fleischstände. Wir starten mit Jamón Sereano. Weiter über die Ramblas, die im Moment Baustelle sind. Von der. Plaza Reial zum Hafen - und Barcelona ist sooo voll! In der Nähe des Yachthafens stärken wir uns mit Vino Tinto de Verano und starten dann ins Barrio Gótico rund um die Kathedrale. Von überall ertönt Musik, aber es ist auch wahnsinnig voll!
    Wir schlendern ziellos und kehren schließlich beim Basken an der Plaza de Catalunya ein. Es gibt leckere Pintxos, dass war ein To-Do für heute.
    Wir sind kaputt für heute und schlendern gemütlich zum Hotel zurück. Mal eben Füße hoch und vielleicht wollen wir nachher noch auf einen Absacker in die kleine Bar um die Ecke!
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  • Eine Nacht in Berlin

    October 9 in Germany

    Nur wenige verspätet verlassen wir im ICE Hamburg. Es regnet in Strömen und wir entspannen. Das erste Abenteuer beginnt bereits bei der Ticketkontrolle: ich habe nur für eine Person gebucht🫣. Zum Glück haben wir einen sehr netten Schaffner und er lässt mich für heute spät abends ein zweites Ticket buchen akzeptiert das. Das hätte auch teuer werden können! Das ist mir auch noch nie passiert!!!
    Mit immer mehr gewordener Verspätung kommen wir in Berlin an und sind schon 5min später in der nächsten Bahn zum Flughafen BER. Zum Steigenberger Hotel sind es nur 5min zu Fuß, endlich angekommen. Wir sind nun zum 4.Mal hier und sofort fällt mir auf, dass der Service nicht mehr so freundlich ist wie die letzten Male. Kein Herzlich Willkommen oder Info zum Frühstück...Aber vielleicht bin ich ja auch komisch geworden 🤣.
    Im Terminal gibt es schnell noch eben FasrFood und dann ist es auch schon 21Uhr. Zeit zum Relaxen im gemütlichen Hotelzimmer.
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  • Trip start
    October 9, 2026