• Die Inka-Stadt Cusco 🛕🐈

    November 5, 2024 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach dem modernen Arequipa mit seinen strahlend weißen Bauten überrascht uns Cusco ziemlich, und das positiv: Die Stadt fühlt sich trotz der vielen Touristen noch etwas authentischer und ursprünglicher an. Der große Marktplatz ist umringt von kolonialen Gebäuden, denen man ihr Alter ansieht. Die Wohnhäuser in den Altstadtgassen Cuscos sind alle nur zwei Stockwerke hoch, was einen besonderen Flair ausmacht.
    Wir übernachten in einem Hostel in einem alten Haus mit allen seinen Macken: Viele Treppen, selten warmes Wasser, kein Wasser nach 19 Uhr (auch nicht für Küche oder Toilette) und Ameisen im Bett... na super!

    Wir verbringen hier eine ganze Woche, um Touren zu verschiedenen Ruinen zu machen und unsere Basis für den Machu Picchu hier zu haben. Außerdem erkunden wir die verschiedenen Märkte und das kulinarische Angebot. Dabei essen wir in einem vegetarischen Restaurant (fancy und geschmacklich ok), in einem Irish Pub (gutes Thai-Curry) und bei dem einzigen Stand der Markthalle mit vegetarischen Optionen (lecker und mal was anderes!).
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