Hue 1.0
January 21 in Vietnam ⋅ 🌙 22 °C
Gestern frühes aufstehen um mit einem Bus 180 km 5 Stunden, mit zwei kurzen Stops, südlicher nach Hue zu fahren. Der Bus war eigentlich einNachtbus, den sie tagsüber auch nutzen, jeder Gast hatte seine eigene Koje mit Liege, Vorhang und Fernseher. Anfangs fand ich es komisch, aber eigentlich war’s sehr gemütlich!
Hue angekommen und ich bin erschrocken, dass meine Unterkunft gleich beim Busbahnhof ist. Allerdings, gleich beim Eingang zum Kaiserpalast, der liegt mitten in der Stadt und mein Zimmer lässt mich über die Gärten vom Kaiserpalast schauen und ist dadurch auch ruhig, hurra!
Diese Stadt glänzt wieder einmal mit Reizüberflutung von Verkehr, Lärm, Abgasen, Musik…!
Heute bin ich sehr früh losgegangen um den Massen wieder auszuweichen, Fußmarsch zum Kaiserpalast 5 Minuten und daher kam ich rechtzeitig zu der frühen Wachablöse beim Palast! Eine Musikgruppe stand im ersten Hofe und musizierte. Das war wirklich alles beeindruckend und ein Glück!
In dem Areal des Palastes kann man man stundenlang herumspazieren und sieht immer wieder etwas Neues. Kurz habe ich sogar die Orientierung verloren!
Dies Anlage hatte zum Vorbild die verbotene Stadt, auch wenn sie von der geografischen Ausrichtung sich nicht danach sondern nach dem Parfümfluss und die nahen Berge gerichtet hat.
Nach drei Stunden hatte ich drei Blasen und eine extreme Müdigkeit! Ein Mangolassi und Café, der übrigens in Vietnam ausnehmend gut ist, nicht die Spezialcafes die überall gepriesen werden,sondern der ganz normale Capuccino, mit langer Rast gleich am ruhigen Tor am anderen Ende des Palastes waren meine Rettung!
Die Spezialcafes sind meist mit irgendwelchen Pulvern oder Essenzen „verfeinert“, Ei, Mango, Kokusnuss, Caramel… und meist kalt mit vielen Eiswürfeln.
Eine Rikschafahrt musste dann auch noch zum vieler Orts erwähnten coolen Markt sein.
Die Fahrt war überteuert und der Markt mit Millionen von chinesischen Plastikklumpert übersät!
Eine Nudelsuppe und so einen komischen Fleischspiess habe ich dann doch dort gegessen.
Chillen und lesen im Park am Parfümfluss mit seinen wunderschönen Drachenbooten und viel Hintergrundlärm vom überall brodelndem Verkehr, das ist nicht wirklich erholsam! Dennoch hielt ich es in der Sonne aus!
Abends ging’s ab ins ruhige Zimmer!Read more


























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