Joined May 2018
  • Day16

    Und wieder in Wien

    July 11 in Austria ⋅ ☀️ 19 °C

    Ein letzter herrlicher Sommertag mit über 30 Grad, den ich bis zum späten Nachmittag im Halbschatten auf dem Boot oder im Wasser verbeacht habe und das herrlich Frühstück am Samstag in Reifnitz am Wörthersee, haben mich schon vorab für die fürchterliche Heimfahrt entschädigt!
    Ich dachte ich schaffe es noch vor der angekündigten Regen-, Sturm und Gewitterfront nach Wien! Leider nein! In der Steiermark hat es derart geregnet, dass alle nur mehr langsam fahren konnten! Das Auto vor einem hat man nur gesehen, wenn die Nebelschlussleuchte eingeschaltet war! Es war als würden viele, dicke Feuerwehrschläuche gleichzeitig Wasser spritzen! Unglaublich! Aquaplaninggefahr überall und dazu die Sturmböen! Alles eine Herausforderung! Aber schlussendlich geschafft!
    Es war ein sehr toller Urlaub! Ich bin erholt, entschleunigt, braungebrannt und sehr zufrieden!
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  • Day14

    Keutschachersee

    July 9 in Austria ⋅ ⛅ 21 °C

    Letzter Sonnenuntergang gestern Abend am Meer, frühes Aufstehen heute, Frühstück, packen - puh alles ist sehr staubig, salzig und mit Föhrennadeln überseht! Dauert dadurch alles doch ein wenig länger, aber um 9:15 Uhr, nach Campingplatz Bezahlung, tanken, Navi Einstellung und gute Musik aufdrehen, gehts los!

    Bis zur Grenze, kurz vor Koper, war die Autobahn fast leer, ich freute mich zu früh, dass dadurch die kroatisch/slowenische Grenze schnell geht!
    Ein Stau von 1 km, eine Wartezeit von 40 Minuten! Tja, sie scannen jeden Ausweis ein, fragen aber nicht wo man war und wie lange, noch ob man nur durchfährt oder bleibt! Danei habe ich mich so brav an alle Vorschriften gehalten: Abstand, kein Problem beim Campen, auch die Waschanlagen liegen im Freien, Türschnallen etc nur mit Papier angegriffen, Maske beim Einkauf getragen! Hätte noch viel Desinfektionsmittel mit gehabt!
    Was dauert dann so lange, wenn sie das alles nicht interessiert?! Und wie wollen sie wissen ob man wirklich innerhalb von 12 Stunden Slowenien verlässt, so wie sie die Coronavorschrift angekündigt haben! Alles Angst mache von allen Regierungen?!

    Die Autobahn zwischen Koper und Ljubljana ist wieder gerammelt voll, sehr zach! Viele Deutsche, Holländer, Italiener, Polen, als gäbe es keine Coronawarnung!

    Ich biege dann Richtung Loiblpass ab und zwar auf die Bundesstraße, kein Verkehr, bei der Grenze zu Österreich werde ich , von einem mit dem Computer beschäftigten Bundesheerler, gleich durchgewunken, weil ich das einzige Auto bin! Nur nicht stören! Wunderbar!

    Der Keutschachersee ist nicht mehr weit, da bleibe ich zumindest bis Samstag auf einem ganz netten Campingplatz. Der See ist extrem warm, mir zu warm! Alle Campingplätze sind sehr gut besucht, aber ich bekomme noch einen ganz netten Platz. Erste Reihe ist es nicht, aber ich sehe ein wenig auf den See! Rund um mich viele jährlich wiederkehrende Sommergäste, immer am selben Platz, sie kennen sich schon alle! Da fahr ich doch gleich einmal mit dem Boot hinaus!
    Die Abendstimmung ist auch hier ein Traum !
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  • Day12

    Meine Tierbegegnungen

    July 7 in Croatia ⋅ ☀️ 24 °C

    Delfine und Wildschwein Begegnungen sind ja schon in einer früheren Story erwähnt!
    Doch dieser Urlaub hält eine ganze Reihe von wilden, fast zutraulichen Tierbegegnungen für mich bereit!

    Am Zeltplatz besucht mich jeden Tag eine Amsel, setzt sich neben mich und beäugt mich, hüpft zur offenen Autotür und schaut hinein!

    Am Badeplatz kommt immer eine Möwe, ob es immer die selbe ist weiss ich nicht, aber sie kreist immer ganz tief über mir und setzt sich dann neben mich!

    Auf der Fahrradstrecke sind mir schon zweimal Feldhasen entgegengehoppelt, kurz vor mir stehengeblieben, überlegten, sahen mich an und beschlossen damn doch ins Gebüsch zu springen, naja so schrecklich sah ich hoffentlich nicht aus!

    Das waren alles ziemlich nette Begebenheiten ! Aber dann gabs noch drei Adrenalin fördernde!

    Am Campingplatz hat sich auf meinem Boot ein kleiner Skorpion eingenistet, eh niedlich, wenn er keinen Stachel hätte!

    Am Fußweg zur Strandbar schoss eine große Ratte über den Weg, vor meinen Füssen und hinter die Büsche vom sehr belebten Strand! Corona- und Rattengefahrt! Iiiigiiiit!

    Und dann überquerte eine 2,5m lange und ca 5 cm breite Schlange, relativ gemächlich den Fahrradweg direkt vor mir! Das ließ mich dann doch etwas schaudern! Googel spricht von mindestens zwei verschiedenen Giftschlangen in Kroatien! Na danke!
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  • Day8

    Ein Ausflug

    July 3 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Ungewöhnlich für mich aber dennoch mache ich bei meinem Camping-Strand-Urlaub einen Ausflug!
    Helga ist in Rovinj auf Urlaub und da das Wetter nicht so heiß und ein wenig gewittrig angesagt ist beschließe ich mit ihr ins Landesinnere zu fahren!
    Das Gewitter war natürlich da wo ich aufstehen und das Campingequipment rund ums Auto abbauen wollte, warten, putzen, räumen und dann erst fahren! Spät aber doch fand ich dann auch Helgas sehr nobles Hotel und mit ihrem offenen Auto sind wir zwei Hübschen mitten ins nächste Gewitter gefahren!

    Dach zu und gruselige Blitze mit heftigem Donner lies uns die Strecke nach Groznjan verlassen und zuerst Motovun besuchen. Ein schönes mittelterliches Städtchen auf einer Anhöhe klein, burgähnlich befestigt, verwinkelt und ein herrlicher Ausblick in die Trüffellandschaft von Istrien.
    Das, dann auch hier kommende Gewitter veranlasste uns einen eher schlechten Salat mit Trüffelöl zu essen! Gute Salate können sie in Kroatien keine zubereiten! Dennoch genossen wir den anschließenden Spaziergang durch den menschenleeren Ort!
    Die Sonne kam wieder beim Einkauf von weisser Trüffelpaste in Zigante. Wie schön, dass Helga alles schon kannte und meine Reiseleiterin war!
    Groznjan im Sonnenschein, wenige Galerien und Ateliers haben offen, es gibt auch wenige Touristen, ich denke das ist alles dem Coronavirus zu verdanken. Der Ort ist aber oder gerade deshalb sehenswert!
    Abgerundet wurde unser Trip mit Austern und Fisch essen dazu ein gutes Glas Wein trinken, am Limski-Kanal! Fein wars!
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  • Day6

    Delfine und ein Wildschwein

    July 1 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Jetzt finde ich ganz leicht zu meinem Badeplatz, mit leicht ist die Orientierung gemeint, der Weg ist nach wie vor anstrengend, aber ich muss nicht mehr extra eine Radrunde drehen um fit zu bleiben!
    Es war der dritte Tag in Folge mit einem herrlichen Sonnenuntergang, so viele Fotos kann ich gar nicht machen! Also sitze ich, schaue, genieße und da schwimmt doch glatt ein Delfinschwarm gemütlich durchs Sonnenuntergangsbild! Was für ein Highlight!
    Und dann begebe ich mich auf die Heimfahrt! Ein paar Autos sind noch auf der staubigen Straße unterwegs, ich nehme eher die Waldpfade, alleine radl ich durch die schon beginnende Dämmerung und plötzlich vor mir ein gemächlich dahinschnüffelndes Wildschwein ! Puh, da wurde mir etwas mulmig, denn wenn das losstürmt rennts mich nieder! Ist mir um ein Haar vor ein paar Wochen im Wienerwald passiert, da bin ich grade noch stehen geblieben und es ist an mir vorbei galoppiert! Also bleib ich wieder stehen, verhalte mich ruhig und es schnüffelt davon!
    Gut, dann fahre ich jetzt auch!
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  • Day4

    Premantura - Kamenjak

    June 29 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute habe ich begriffen wie diese Halbinsel funktioniert, glaube ich! Der Campingplatz befindet sich quasi auf einem Zipfel davon und gleich daneben beginnt das Naturschutzgebiet! Mit dem Fahrrad gibts einen Verbindungsweg und man muss nicht bergauf und bergab in den Ort und dann dort hin! Check, Fleißaufgabe, schadet meinem Body nicht! Nicht nur das war meine zusätzliche Fitness, ich bin auch über Stock und Stein, staubige Strassen, bei sengender Hitze gefahren um den Platz am westlichen Strand zu finden den mir Wolfgang empfohlen hat! Zeitweise habe ich das Fahrrad auch getragen!
    Schlussendlich war ich fündig: kleine Felsterrassen, blaugrünes Meer, unendlicher Weitblick und abends fällt die Sonne ins Meer! Abstandhalten ist hier kein Problem! Das abendliche Bier hole ich mir von der nahen kleinen Bar und geniesse den Sonnenuntergang! Sonne, Meer, lesen, faulenzen, schwimmen und ein wenig Radfahren! Echte Erholung! Hier bleibe ich!
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  • Day3

    Kroatien, endlich angekommen

    June 28 in Croatia ⋅ ☀️ 25 °C

    Da bin ich doch extra früh aufgestanden, schon um 7 Uhr, ein schnelles Frühstück, zusammengepackt, losgefahren, obwohl auch in Kärnten ein herrlicher Sommertag begonnen hat! Ich wollte früh an den Grenzen (Slowenien und Kroatien) sein um dem Samstagsstau zu entgehen.
    Kurzer Stopp in Ferlach, Geld, Tee und Gebäck für unterwegs!
    So gut wie kein Verkehr bis Ljubljana und schnelle slowenische Grenzabfertigung, die wollten nichts wissen von: wohin, wie lange, wie gesund!
    Aber dann war die Autobahn bis Koper ziemlich befahren und zur Grenze nach Kroatien ein KM langer Stau!
    Trotzdem mich das Navi über Feldwege umleitete (ja, habe mich getraut!) und durch sehr schöne hügelige, bäuerliche Landschaft führte und direkt vor der Grenzkontrolle wieder auf den Stau spuckte (6Autos vor mir) stand ich dennoch insgesamt ca 20 Minuten im Stau. Aber ok! Dabei haben, zumindest bei mir, die Grenzbeamten nur den Personalausweis und das im Internet ausgefüllte Reisedokument (wohin, wie lange, ...die Reise geht incl Personalien) kurz angesehen und weiter gings!
    Endlich Premantura, Meer, Sommerhitze, blauer Himmel, Campingplatz! Und leider echt viele Touristen! Wie in der Hochsaison ! Aus Italien echt viele, dabei wütet dort der Coronavirus am Stärksten, aber auch aus vielen anderen europäischen Ländern! Vielleicht hätte ich doch nach Cres fahren sollen! Alle haben sich vielleicht das Gleiche wie ich gedacht bezüglich schneller Heimreise vom Festland! Und es ist alles mindestens um ein drittel teurer als im Vorjahr! Der Campingplatz kostet überhaupt das Doppelte!
    Übertrieben, aber naja, hätte ich mir denken können! Schauen wir einmal wie lange ich bleibe! Zumindest habe ich einen schönen Platz, vorne am Meer, nach langem Suchen gefunden!
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  • Day2

    Fahrt nach Kärnten

    June 27 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Der neuerliche Regen in Wien gibt mir recht, ab in den Sommer!
    Allerdings ist es zur Zeit Coronabedingt schwierig guten Gewissens Österreich zu verlassen. Obwohl die Fallzahlen in Europa schön langsam zurückgehen und einige Länder es gut hinbekommen haben, so auch Österreich und Kroatien und die Reisefreiheit mit ein paar Auflagen wieder fast für ganz Europa gilt, reise ich nur bis Istrien. Von da komme ich am Schnellsten wieder zurück! Der Tip war Premantura, der Campingplatz soll schön sein und das angrenzende Naturschutzgebiet herrlich zum Baden.
    Also habe ich mein Auto fit gemacht, Matthias kam noch zum Essen, half mir noch die letzten Dinge ins fast voll gestopfte Auto zu geben und das Gewitter vertrieb mich von Wien. Gut für die herrlich blühenden Pflanzen auf meiner Terrasse, aber kein Sommerfeeling für mich!
    Die Fahrt geht über St. Michael mit wenig Verkehr nach Ferlach zum Campingplatz am Stausee, gleich beim Grenzübergang Loiblpass.
    Ein sehr schöner, ruhiger Platz in den Bergen, wenig Gäste, billig und der Besitzer hat auf mich bis 21:30 Uhr gewartet. Si gut habe ich schon lange nicht geschlafen!
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  • Day19

    BKK-MUC-VIE nach 4 Stunden Schlaf

    February 29 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Der letzte Toast in der warmen, sonnendurchfluteten Luft in Bangkok smiled mich an! Ich fand nach der anstrengenden Reise noch 4 Stunden Schlaf . Etwas wenig für die lange Rückreise nach Wien über München! Machte sich dann auch echt bemerkbar im voll gefüllten Flieger, mit engen Sitzreihen und wenig Service der Lufthansa, durchgeführt von Eurowings ! Den teuren Flug kann man sich sparen, ist mir schon beim Hinflug in der AUA aufgefallen, da gabs aber noch ganz gutes Service! Zum Glück war ich am Flughafen noch eine Dreiviertelstunde massieren und ein wenig shoppen. Ohrringe sind’s geworden, da ich einen von meinen gleich beim ersten Tauchgang versenkt hatte! Ich habe von keinem einzigen Paar mehr alle beide! Schauen wir wie lange diese halten!
    Im Flieger herrschte echt aggressive Stimmung, was laut Stuart jetzt sehr oft ist, seit sie die Plätze so eng gemacht haben. Ich bin von einem Franzosen auf den Rücken und Oberarm geschlagen worden weil ich die Sonnenblende nicht zumachen wollte obwohl ihm der Stuart bereits gesagt hat, dass es ein Tagflug ist und er ja eine Augenbinde nehmen kann. Dann schritt allerdings der Stuart, der alles beobachtetet hatte, ein! Ich musste gar nicht reagieren. Es wurden seine Personalien aufgenommen und mir wurde angeboten eine Anzeige machen zu können, was ich ablehnte. Dafür bekam ich dann Essen und Wein aus der Business Klasse, auch was wert!
    Ich konnte dann in Ruhe die herrlichen Schneebedeckten Berge von Afghanistan bewundern, einen langen, sonnigen Tag genießen, den Anflug nach München über unsere schönen Alpen mit Blick auf Dachstein, Grimming... Salzkammergut als Willkommens Gruß betrachten und dann in München in der schönen Business Lounge ein gutes Abendessen vor dem Weiterflug in der fast leeren AUA nach Wien, zu mir nehmen!
    Völlig übermüdet nach 35 Stunden Reise mit nur 4 Stunden Schlaf bin ich zu Hause ins Bett gefallen!
    Sehr schön war’s!
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  • Day18

    Abschied und holpriger Reisestart

    February 28 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Das waren sie die entspannten, erholsamen, lustigen, etwas sportlichen, sonnigen, sehr heißen Tage auf meinem langen, fast weißen, wunderschönen Strand auf Ko Phayam!
    Obwohl fast alle Bungalows der Green Beach Huts von Pitchit, dem wunderbaren , hilfsbereiten, umsichtigen Besitzer , von Deutschen 😉 besetzt waren, hatten wir es wirklich nett.
    Es war wie eine WG! Man konnte sich zu jemanden gesellen, das Essen gemeinsam einnehmen, „Expeditionen“ unternehmen, tratschen, lustige Schwimmbewerbe veranstalten und so wie Ingo und ich kleine Kajaktouren machen! Oder man lag faul herum und vertiefte sich in den Kindl, außer Fabian, der hat geschätzte 2 kg Zeitungen und Zeitschriften in seinem Gepäck mitgeschleppt! Es war auch spaßig mit den drei Katzen, sie wurden in allen Posen von allen fotografiert! Nicht von mir!
    Ich bin jeden Tag am Rücken meine Längen geschwommen und über mir zogen die wunderschönen Seeadler ihre Kreise. Auch den 3 km Strand bin ich täglich abgelaufen! Gestern kamen die Wellen wieder und ich hatte endlich den Trick heraussen wie man sie mit dem Boogie Board richtig absurft! Das war ein Spaß!
    Und dann kam das Thema NOK Air plötzlich in meinen sonnigen Alltag! Gestern Abend bekam ich schon das Mail, dass der Flug von Ranong nach Bangkok 2 Stunden Verspätung haben wird! Aus war’s mit meiner Planung! Speedboot nach Ranong und Transfer umgebucht, angeblich geht sich der Transfer (kostenloser Shuttlebus) vom Don Muang zum Suvarnabhumi Flughafen aus, ab Mitternacht fährt er nicht mehr! Mein Hotel ist aber dort!
    Am Flughafen in Ranong war dann so ein Sturm, dass wir weitere drei Stunden Verspätung hatten! Ich brauchte fast nicht mehr schlafen gehen!

    Mit einem jungen Deutschen teilte ich die gleiche Sorge: Samstag Mittag den Flug nach München nicht zu erreichen! Geteiltes Leid ist halbes Leid, ist halber Preis von Taxis! Wir wollten schon in Ranong eines anheuern um 8 Stunden Nachtfahrt nach Bangkok anzutreten! Da kam der Flieger doch noch!

    Der Start und die ersten 10 Minuten waren durch den Sturm, der nackte Alptraum für mich! Mir half nur Musik und der Satz den ich mir wie ein Gebet sagte „der Pilot kann das“! Und wir schafften es nach Bangkok!

    NOK Air gab uns dann jeden einen 100 THB (3,-€) Essensbon und 200,- THB (6,-€ ) Transferersatz für versäumten Bus! Zusammengelegt ist es sich beinahe ausgegangen. Um 3 Uhr Früh, nach kurzem Streit mit dem Hotel Nachtportier weil angeblich mein Zimmer noch nicht bezahlt war (stimmte nicht, Visa ist verlässlich!), kam ich endlich ins Bett und konnte nicht einschlafen! Danke!
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