Heute habe ich nochmals ein Moped mit Fahrer gemietet, wie sich am Nachmittag dann herausgestellt hat wäre es billiger mit einem Grab-Moped-Taxi gewesen. Wusste nicht, dass die so weit fahren und auch auf einem warten um wieder zurück zu fahren!
Na egal, Lehrgeld!
Jedenfalls habe ich mich wieder eher früh, zur sehr schönen Pagode am Fluss am Rande der Stadt bringen lassen. Die Buddhistischen Tempelanlagen dienen hier meist nur mehr um besichtigt zu werden. Die Franzosen haben hier ordentlich christianisiert! Und wer das nicht ist, ist Kommunist und ohne Religion., die meisten machen so einen „Mischmasch“ denn z.B werden Räucherstäbchen dennoch überall angezündet und auch andere Opfergaben werden gespendet!
Weiter gings in einen verlassenen Wasserpark, der vor vielen Jahren mitten in die grüne Landschaft gebaut wurde, nie in Betrieb genommen wurde, verfallen und vom Dschungel überwuchert wurde, bis die Instagramer ihn entdeckt haben und jetzt ist er sogar mit einem betonierten Weg zu besichtigen, von den meisten Pflanzen befreit und man kann auch ein Fahrrad haben um herumzufahren. Ich ging zu Fuß! Eintritt muss man noch nicht bezahlen.
Echt beeindruckend und witzig .
Mittagessen, zur Zeit mein Lieblingsgericht: Huhn in Passionsfruchtsosse mit Reis!
Nachmittags dann also die billigere Transportvariante, mit dem Grab-Moped-Taxi zum Mausoleum vom Kaiser Tu Duc, in einem wunderschönen großen Pinienwald.
Ausklang des Tages, ein langer Spaziergang auf der sehr langen wunderschönen Flusspromenade vom Parfümfluss an der einige nette Cafes und wunderschöne alte französische Gebäude sind.
Gin Tonic und Pommes zum Abschied bei Sonnenuntergang hinter den Wolken.Read more