3. Tag Neuer Morgen. Neue Challenge
28. august 2024, Ungarn ⋅ ☀️ 24 °C
Die Nacht war gut. Der Morgen brachte den Kackspaten zum Großeinsatz^^ . Tue Gutes und rede darüber... aber ich spare mir hier weitere Einzelheiten.
Bitte tief in die Dunkelheit haben wir an unseren Adamskostümen gearbeitet und präsentieren stolz unser Werk.
Kraft unserer Wassersuppe präsentieren wir uns, wie Gott uns schuf.
Ein Mordsgaudi.
Sogar schwimm und wasserfest ist das Outfit. Eigentlich sollten wir so einfach den ganzen Tag bleiben.... Lassen wir den Anderen zuliebe aber besser.
Heute liegt wieder ein gutes Stück vor uns und wir legen los. Ronja zieht wieder von dannen, weil sie mit dem Sup doch ein anderes Tempo fährt. Wir halten immer wieder an, baden, ruhen, entspannen. Es ist schön, aber natürlich ist es auch anstrengend. Auch wenn die Zeit immer mehr verfließt, Micha und ich vergessen wiederholt welcher Tag ist, unsere Körper spüren die Zeit. Ich habe einige Tage bereits die Tabletten 💊 vergessen... heute rächt sich das langsam.
Aber wir genießen den Tag und steuern unser Ziel der 2 Tagesetappe an.... Die Insel.
Wenn im Riverbook schon ein Platz so angekündigt wird, dann ist klar. Da schlafen wir. Wir haben erwartet hier viele andere zu treffen, aber die meisten schlafen auf dem Campingplatz in Compasz kurz davor, andere sind einfach dran vorbei gefahren.
Ein großer Fehler. Denn die Insel ist der Wahnsinn. Nachdem wir den Cache gefunden haben und das Camp fertig ist, malerisch zwischen kleinen Linden aufgespannt, erkunden wir die Insel. Sie ist sehr groß und überall finden wir die Reste eines oder mehrerer Festivals die hier statt gefunden haben. Kleine Hütten und Verschläge überall, Baumhäuser, Bars und riesige Weiden überall.
Da wir noch die Erwachsenenschaukel als Challenge offen haben erfasst Micha und mich wieder der Irrsinn... zack sitzen wir in 8 m Höhe auf 2 Auswüchsen der größten Weide und bauen uns mit Paracord unsere Riesenschaukel. Jeden ist klar wie dumm es ist auf Bäumen rum zu klettern und sich Messer und Paracord zu zu werfen. Nicole stirbt schon beim zusehen 1000 Tode und Paul filmt mit Genuss.
Am Ende haben wir es geschafft. Unser Kanu hängt im Baum und überraschenderweise können wir Micha und Nicole als Leichteste auch noch rein setzen und schaukeln. Der Paracord singt wie eine Klaviersaite, aber es hält einfach.
Sehr beeindruckend.
Aus Angst das Kanu doch noch kaputt zu machen, lassen wir es dann doch wieder ins Wasser, aber ein Riesiger Ast wird als Schaukel platziert und bis in die Dunkelheit wird geschaukelt.
Wir lassen die Schaukel an Ort und Stelle. Auch die anderen werden damit noch ihren Spaß haben, wir wir später erfahren und auf Fotos sehen.Læs mere











Rejsende
xD