Victoria Falls
May 17–19, 2025 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 27 °C
Früh morgens überquerten wir die Grenze nach Simbabwe und machten uns auf den Weg zum letzten Ziel der ersten Tour – den Victoria Falls.
Die zwei Tage in den Victoria Falls standen uns zur freien Verfügung. Den ersten nutzten wir, um einfach mal runterzukommen. Man konnte dort durch die unzähligen Läden, Märkte und Galerien schlendern, Kaffee trinken oder einfach am Pool chillen.
Abends kochte eine Frauengemeinschaft traditionelles simbabwisches Abendessen für uns. Im Großen und Ganzen war das Essen wirklich gut. Abgefahren waren die gegrillten Würmer, die besser geschmeckt haben, als man erwartet hätte. Was an dem Essen nicht ganz so cool war: Vier von uns, inklusive mir, hatten nachts ziemliche Magen-Darm-Probleme 😅 Also dann doch lieber wieder das Essen von unserem Koch Ricardo.
Für den nächsten Tag konnte man Aktivitäten in den Victoria Falls buchen. Wir hatten uns für die Zipline entschieden: 250 m lang und 128 m hoch über den Canyon des Sambesi -Flusses. Eine unglaublich schöne Aussicht!
Anschließend ging es dann direkt zu den Wasserfällen. Einige aus unserer Gruppe waren am Vortag schon dort gewesen und haben uns bereits vorgewarnt, dass man ziemlich nass wird von der Gischt. Heißt: Wir haben uns gut vorbereitet – mit Bikini, Flipflops, schnell trocknender Kleidung und Regenjacke.
Teilweise wurde man wirklich von kleinen „Regenschauern“ überrascht, aber unsere Klamotten blieben relativ trocken, was uns noch gewundert hat. Und dann kam der „Devil Walk“. Hier war dann gar nichts mehr sicher. Aber dadurch, dass wir unsere Schwimmsachen schon darunter hatten, war’s halb so wild. Vanessa und ich waren sogar so begeistert davon, wie kleine Kinder durch den Regen zu tanzen und in Pfützen zu springen, dass wir ihn zweimal gegangen sind 🥰
Bereits eingeweicht von den Wasserfällen, ging’s danach direkt in den Pool.
Unsere gesamte Gruppe traf sich abends nochmal für ein letztes gemeinsames Abendessen.
Ab morgen startet dann der zweite Teil der Reise. Uns verlassen fünf großartige Menschen.
Die einen fliegen wieder nach Hause, die anderen starten eine andere Tour Richtung Sambia. Was wirklich schade ist, weil wir mittlerweile zu einer großen Familie zusammengewachsen sind. Unglaublich, wie gut unsere Gruppe harmoniert hat, und es nicht eine Person gab, die so gar nicht dazu passte. 🫶🏼
Zum zweiten Teil der Reise kommen dann neun neue Leute zu uns dazu. Mal schauen, wie das wird – aktuell sind alle noch etwas skeptisch.Read more














