Warum Bordeaux auch "little Paris" genannt wird, wissen wir seit heute auch - eine atemberaubende, sehr großzügig angelegte Stadt am Ufer der Garonne, wo nahezu jedes Haus im Zentrum ein Kunstwerk ist.
Nachdem wir ca. 45 Minuten mit Bus und Tram in die Stadt gefahren sind, haben wir zunächst einen Halt am Cité du Vin gemacht und sind von dort aus zu dem alten deutschen U-Boot-Bunker gelaufen. Hier liegen heute Yachten vor Anker.
Eine kurze Schifffahrt auf der Garonne, unter der Zugbrücke hindurch, brachte uns zum Place de la Bourse. Auch Emma war von dem 2 cm tiefen Miroir d'Eau begeistert. Hier kann man gefahrlos planschen.
Ein rund 4,5 km langer Rundweg führte uns von dort aus an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Zentrums vorbei, wobei wir sagen müssen, dass die Stadt einfach insgesamt wunderschön ist und es eigentlich an jeder Ecke etwas zu bestaunen gibt. Und überall riecht es nach richtig gutem Essen. Natürlich haben wir auch die lokale Gebäcksspezialität Canelé probiert. Danach fühlt man sich allein vom Rumgeschmack etwas angeduselt.
Beeindruckt waren wir vor allem von der Großzügigkeit der Stadt. Breite Straßen werden von großen prächtigen Bürgerhäusern, Kirchen und alten Stadttoren gesäumt und man hat immer das Gefühl Freiraum zu haben.
Nach einem leckeren französischen 3-Gänge-Menü mit einer Flasche gutem Bordeaux ging es nochmal am Place de la Bourse vorbei zur Tram, um den Heimweg anzutreten.Read more
TravelerIhr drei seid richtige Weltenbummler. Richtig so man lebt nur einmal. 🥰🐶👍
TravelerWir müssen für euch ja alle tollen Zwischenhalte testen für eure nächste Autofahrt nach Spanien. 😘