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Es lockt der Süden

Uma aventura indeterminada pela Wohnmobiler & Christine Leia mais
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    🇪🇸 Gijón / Xixón, Spanien
  • Cudillero….

    16 de maio, Espanha ⋅ ☁️ 14 °C

    …. zählt zu den süßesten Fischerdörfern Spaniens. Dieser gesamte kleine Ort darf nicht mit Wohnmobilen befahren werden. Wir suchten uns deshalb einen Stellplatz oberhalb des Dorfes, von dem aus schmale Pfade und steile Treppen hinab in den Ort führten.
    Cudillero liegt geschützt in einer schmalen Bucht. An die steilen Felsen schmiegen sich die bunten kleinen Häuschen, die miteinander auch nur über steile Treppen verbunden sind. Völlig eingerahmt von diesem bunten Häuserensembel haben wir auf der malerischen kleinen Plaza einem Cocktail genossen. Vom Dorf aus führt eine Route zu verschiedenen Aussichtspunkten. Angesichts des Rückweges haben wir diese aber nicht mehr erklommen. Wir haben für den steilen Rückweg die Straße gewählt und nicht mehr das schöne Pfädchen, einerseits wegen der Dunkelheit andererseits aber konnten wir so die neuere Seite des Ortes kennenlernen, die uns auch sehr gut gefallen hat.
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  • Playa de las Catedrales

    15 de maio, Espanha ⋅ ☁️ 14 °C

    ….bei Flut sieht man leider noch nichts von den Höhlen „Kathedralen“ aber morgen, dann hoffentlich bei schönerem Wetter wie im letzten Jahr“, wenn die Ebbe da ist.

    Das mit dem Wetter hat super geklappt, der Spaziergang auf dem Meeresgrund ist sehr schön.
    Es ist immer wieder faszinierend wenn man sieht was die Natur über die Jahrtausende für Kunstwerke geschaffen hat.
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  • Ferrol, endlich Ruhe……

    14 de maio, Espanha ⋅ ☁️ 13 °C

    Auf dem Weg nach Coruña sehen wir wieder mal, warum uns die Atlantikküste so fasziniert. Wir fahren auf der Küstenstraße und sind begeistert von den steilen Felsküsten die abwechselnd von tosender Brandung und dann auch wieder von Stränden in geschützten Buchten umgeben sind. In Coruna ist die Stellplatzsuche schwierig und so laufen wir nur ein paar Schritte, um ein paar Fotos machen zu können. Das erste Fotomotiv ist das Wahrzeichen der Stadt, der Leuchtturm, dessen Ursprung auf das 2. Jh. zurück geht. Die Stadt erkunden wir ein wenig bei unserer Durchfahrt und erleben dabei eine moderne und geschäftige Universitätsstadt die geprägt wird durch ihren schönen Strand in einer kleinen Bucht und einen großen Hafen. Einige historische Gebäude reihen sich an die großen, farbenfrohen Gebäude dieser modernen Stadt, die mit Strandpromenade und Uferpark auch für Entspannung sorgt.
    Wir finden in Ferrol einen großen, ruhigen Stellplatz und genießen nach einem gemütlichen Abendspaziergang entlang des Hafens einen guten Wein mit Blick auf das Wasser.
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  • Am Ende der Welt…..

    13 de maio, Espanha ⋅ ☁️ 16 °C

    Dieser Ort galt Jahrhunderte als das Ende der Welt, als Tor zum Jenseits.
    Den Namen bekam er von den Römern, die hier das „Ende der Welt“ sahen, „Finis Terrae“, Fisterra.
    Doch bereits vor den Römer gab es hier einen Altar „Ara Solis“ der auf die Kelten zurückgeht und an dem wahrscheinlich ihre Druiden ihre Zeremonien abhielten und dem Sonnenuntergang huldigten.
    Wenn man Glück hat kann man hier den westlichsten Sonnenuntergang Europas genießen 🌞
    Der Leuchtturm steht am westlichsten Ende Europas und er ist der, der Amerika am nächsten ist. Er wurde bereits 1853 erbaut und steht in einer Höhe von 138 Metern auf den Klippen, von wo er sein Licht bis zu 65 Kilometer weit aufs Meer hinaus trägt und die Schifffahrt vor den gefährlichen Klippen an dieser Küste warnt, die im Volksmund „Costa da Morte“ genannt wird.
    Bei Nebel ertönen aus den zwei großen Hörnern die Nebelsignale übers Meer.
    Für die Pilger des Jakobsweges ist das tatsächliche Endziel nicht die Kathedrale in Santiago de Compostela sondern das Kap Fisterra, wo der Pilgerweg von den Sternen der Milchstraße beleuchtet an der Küste endet und wo die Pilger traditionsgemäß am Ende der Pilgerreise ihre Wanderkleidung verbrennen, bevor sie die Heimreise antreten. Wir haben zwar viele Pilger im Laufe des Tages gesehen, aber Feuer am Strand nicht. Vielleicht sind die heutigen Wanderklamotten dafür einfach zu teuer😁😁😏.
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  • Santiago de Compostela

    12 de maio, Espanha ⋅ ☁️ 16 °C

    Unser erstes Ziel in Spanien ist der Wallfahrtsort Compostela.
    Nein nicht zu Fuß, wie viele Menschen die wir bereits auf der Straße hier hin gesehen haben, wir kommen mit dem Wohnmobil.
    Wir warten ab bis der Regen zu Ende ist und legen die letzten 2 Kilometer mit den Scootern zurück , da es doch schon 18:00 🕕 ist und wir noch möglichst viel sehen wollen.
    Obwohl wir nicht das erste Mal in Spanien sind ist es aber doch das erste Mal für uns in Santiago de Compostela.
    Nach dem Pflichtprogramm gönnen wir uns in einer Tapasbar ein paar Köstlichkeiten, bevor es zurück zum Wohnmobil geht.
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  • Abschied von Portugal

    12 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Nahe am Strand nur durch die Dünen windgeschütz vom Meer verbringen wir unsere letzte Nacht in Portugal auf einem schön angelegten, ruhigen Strandparkplatz. Am frühen Morgen weckt uns Vogelgezwitscher und Sonnenschein. Die ersten Wanderer haben ihre großen Rucksäcke bereits geschultert und sind frohgemut schon früh auf den hier verlaufenden Küstenwanderwegen unterwegs. Die 217 km lange Route des Ecovia do Litorial führt hier am Stellplatz vorbei und verläuft als Küstenwander/radweg von der spanischen Grenze bis zum Cabo de S. Vincente.
    Auf unserem Weg zur spanischen Grenze verabschieden wir uns von dem traumhaften Portugal, dem Land der Störche, den geschichtsträchtigen, quirligen Metropolen, den abgelegenen, ursprünglichen Bergdörfern, den hübschen Badeorten, einsamen Strände mit dem unbeschreiblich weichen Sand, den spektakulären Felsküsten mit ihrer wilden Brandung und vielen trutzigen Festungen auf den hoch in den Atlantik ragenden Kaps, einer uns immer wieder faszinierenden Natur und unbeschreiblich schönen Bilderbuchlandschaften, von den vielen Pilgern auf ihrem Weg nach Fatima oder Santiago de Compostella, vor allem aber von den Menschen, die tief in ihren Traditionen verwurzelt sind und uns mit offenen Armen und großzügiger Herzlichkeit ihr Land zu diesem unvergesslichen Erlebnis machten. Ihre Hilfsbereitschaft und ihre gute Betreuung haben uns manche kritische Situation, in die uns unser großes Gefährt in viel zu engen Gassen brachte, souverän meistern lassen.
    Wir kommen gerne wieder ❣️
    Gleich sind wir wieder in Spanien ❣️
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  • Viana do Castelo

    11 de maio, Portugal ⋅ 🌧 14 °C

    Auf unserem Weg Richtung Norden liegt unser nächster Stopp in dem Städtchen Viana do Castelo. Die Stadt erreichte ihren Wohlstand in der Vergangenheit durch den Handel mit Brasilien und besonders durch den Kabeljaufang in den Gewässern um Neufundland und Grönland. Das im Hafen liegende Lazarettschiff „Gil Eannes“ wurde hier gebaut und diente den Kabeljaufängern in ihren weit entfernten und einsamen Gewässer als Rettung bei Verletzungen und Krankheiten. Jetzt liegt es hier als Museumsschiff und kann besichtigt werden. Wenn man sich aus dem Süden der Stadt nähert, kommt man über die „Ponte Eiffel“ die 563 Meter lange als doppelstöckige Brücke für die Eisenbahn und die Straße im Jahr 1878 von Gustave Eiffel und seinem Team über den Rio Lima gebaut wurde.
    Im Stadtzentrum erinnern rund um die „Praca da Republica“ mit ihrem Renaissancebrunnen die prächtigen Herrenhäuser an die reiche Vergangenheit. Zur Zeit blühte die Stadt in wunderschöner Blumendekoration auf, da gerade ein Blumenfest war. Das nächste große Event erwartet nächste Woche seine Fans der Kitesurfer und Foilsurfer hier zur Weltmeisterschaft.
    Hoch über der Stadt thront auf 226 Metern die „Basilica de Santa Luzia“ die, wenn man nicht selbst hinaufsteigen will, man mit der Standseilbahn erreichen kann. Wir nehmen die Standseilbahn, denn es geht sehr steil bergan. Wir genießen von hier hoch oben eine herrliche Aussicht und erahnen die Weite der Strände, die heute leider nicht ganz klar zu erkennen sind.
    Weitere Kirchen und Museen sorgen dafür, dass keine Langeweile bei der Stadtbesichtigung aufkommt. Wir brauchen jetzt aber mal eine Pause und lassen uns eine rote Sangria mixen. Sie war so lecker, dass sie alle bisher getrunkenen toppte.
    Das gute Gastronomieangebot bringt vor allem den fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte auf den Tisch.
    Die Flussmündung, der Hafen und die Stadt werden durch das „Castelo de San Tiago da Barra“. überwacht und geschützt.
    Wer mehr sehen will muss diese Stadt besuchen, es lohnt sich!!
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  • Braga

    10 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 14 °C

    Das Zentrum dieser schönen Stadt wurde bereits vor Christi Geburt vom römischen Kaiser Augustus gegründet. Die Kathedrale wird auf das Jahr 1100 datiert, sie ist die älteste Portugals, konnte aber heute leider nicht besichtigt werden. Bei einem Rundgang durch die Altstadt stößt man überall auf weitere Kirchen und Kapellen. Prächtigen Gartenanlagen und blühende Promenaden durchziehen die Stadt. Für das leibliche Wohl sorgen viele kleine Restaurants in der ganzen Altstadt.
    Mit diesem Besuch hat sich der Kreis, in Coimbra wird studiert, in Porto wird gearbeitet, in Lissabon wird gefeiert und in Braga wird gebetet, geschlossen.
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  • Wieder mal Porto..

    9 de maio, Portugal ⋅ 🌧 15 °C

    …und auch Vila Nova de Gaia ziehen uns immer wieder an und lassen uns nicht daran vorbeifahren.
    Sind es in Porto die vielen alten Gebäude und der wunderschön gestaltete Bahnhof, sind es in Nova de Gaia auf der anderen Seite des Douro die zahllosen bekannten Produzenten des berühmten Portweines. Viele von ihnen bieten interessante Einblicke in die Produktionsstätten und Führungen an. Auf dem Douro selbst herrscht reges Treiben mit den Nachbauten der historischen Booten, die früher die Weine aus der Region in die Kellereien brachten und heute die Touristen transportieren.
    Um die Atmosphäre dieser Stadt mit ihrem pulsierenden Ribeira-Viertel und der dort überall erklingenden Straßenmusik richtig genießen zu können, schlendern wir zu Fuß über das alte Kopfsteinpflastern der vielen Gassen und suchen uns am Ende des Tages ein Lokal mit Blick auf den Fluss. So genießen wir unseren Wein zum Abschied von dieser wieder einmal beeindruckenden Stadt.
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  • Costa Nova do Prado

    8 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

    Das Dörfchen Costa Nova mit seinen gestreiften Holzhäusern erscheint auf den ersten Blick wie eine Filmkulisse. Alle erdenklichen Farbkombinationen schmücken mal in Hoch- mal in Querformat die Häuser. Auch Neubauten pflegen diese Tradition und lassen diesen kleinen Ort in bunten Farben leuchten.
    Hier stehen wir für 2 Tage direkt hinter der Düne auf einem kostenlosen kommunalen Stellplatz und sind durch eine enge Gasse mit ganz besonders liebevoll gestalteten Häuschen und Gärten schnell im Ort und - was uns besonders freut- an der Markthalle. Nachdem wir gestern erfahren haben, dass es nirgends frischeren Fisch gibt, haben wir hier natürlich gut eingekauft und die köstlichen Fische gleich danach gegrillt.
    Unser Stellplatz ist nur durch die Düne von einem Strand getrennt, der wie hier überall diesen sehr feinen Sand hat und sich endlos erstreckt.
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  • Aveiro

    7 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    …das Venedig Portugals wie es auch häufig genannt wird. Eine Bootsfahrt über die Känale mit den bunt bemalten „Moliceiro-Booten“ führt durch zahlreiche Brücken und erinnert deshalb ein bisschen an Venedig.
    Entlang der beiden Kanäle reihen sich die dekorativen Jugendstilvillen aneinander und zeigen aber auch hier, wie teils restaurierte und teils verfallene Fassaden nebeneinander existieren.
    Die Stadt selbst mit ihren bunten Häusern erinnert eher an Holland oder an Old England.
    Zum ersten Mal in Portugal haben wir einen perfekten Radweg benutzt, neu, breit genug, ohne jedes Schlagloch oder plötzlich fehlende Pflastersteine. Dieser schöne Weg führte uns von unserem Stellplatz entlang dem Flusslauf der bedingt durch Ebbe und Flut mal Salz- mal Süßwasser führt und den aktiv bearbeiteten Salinenfeldern direkt in dieses bezaubernde Städtchen Aveiro.
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  • Coimbra

    6 de maio, Portugal ⋅ ☀️ 15 °C

    ..bekannt als die Stadt mit der ältesten Universität in Portugal.
    Ein altes Sprichwort besagt, dass „Coimbra studiert, Lissabon sich vergnügt, Porto arbeitet und Braga betet“.
    Eine lebhafte Stadt voller Menschen, meist junge Studenten, aber auch viele Touristen aus aller Welt!
    Vom Campingplatz aus sind wir mit den Scootern in die Stadt zur Besichtigung unterwegs und stellen fest, dass es das ideale Fortbewegungsmittel für diese Stadt mit ihren engen und steilen Gassen ist. Beachtliche Steigungen erfordern eine gute Beinmuskulatur oder einen guten Akku um die historischen Bauten, Kirchen, Parks und Gärten dieser liebenswerten Stadt am Rio Mondego zu erkunden.
    Die kleine Runde mit der Touristenbahn kann man sich allerdings schenken, es rumpelt und klappert nur, die Ansagen aus dem Lautsprecher sind dadurch unverständlich und die Highlights findet man sowieso nur in den Gassen. Wobei die grösste Sehenswürdigkeit natürlich das Universitätsgelände mit den imposanten Gebäuden der einzelnen Fakultäten und der Bibliothek ist.
    Daneben sollte ein Besuch der neuen sowie der alten Kathedrale mit ihren prunkvollen Ausstattungen nicht fehlen.
    Den Abschluss findet man im unteren Bereich der Altstadt. Gassen und Fußgängerbereiche die mit einem großen Angebot von Gastronomie aufwarten und man den Abschluss des Tages genießen kann. Entspannt führt der Weg an der Flusspromenade zurück zum Campingplatz, dessen Pflege aber sehr zu wünschen übrig lässt.
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  • Abschied von Peniche

    6 de maio, Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Eine kleine Wanderung entlang der bizarren Felsen über dem rauschenden Atlantik.
    Enge Pfade führen direkt an den Klippen entlang mit weiten Ausblicken über die phantasievollen Felsformationen und die endlose Weite des Atlantiks.
    Wir sind jetzt auf dem Weg nach Coimbra, unser 2. Versuch, nachdem wir im vergangenen Jahr zu mutig in die Enge der Altstadt gefahren waren und durch den zusätzlichen Regen diese älteste Universitätsstadt Portugals als nur gut geplantes Ziel empfunden haben. Heute reichen hoffentlich unsere vorausschauenden Planungen, nur den Wettergott müssen wir noch durch ein gutes Frühstück besänftigen🥫🥪🥠🍮
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  • Lieblingsplatz, Küste bei Cabo Cavoeiro

    5 de maio, Portugal ⋅ 🌬 16 °C

    Wir haben unseren Lieblingsplatz der Tour erreicht , hoch auf den Klippen mit freiem Blick weit übers Meer, man kann Amerika nicht sehen, aber da draußen muss es irgendwo sein 😏.
    Die Stadt Peniche haben wir das letzte Mal, bei „Dem Frühling entgegen“ ausgiebig besichtigt, heute haben wir hier nur entspannt, einen Spaziergang entlang der Küste gemacht und zum Abschluss in der heimischen Küche gut gegessen.
    Morgen geht es irgendwann weiter, mal sehen wohin👍🏻😁🤗
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  • Cabo da Roca

    4 de maio, Portugal ⋅ 🌙 15 °C

    Der westlichste Punkt von Central-Europa.
    Vom Wind in den Schlaf geschaukelt haben wir auf dem Parkplatz des Restaurants, direkt am Cabo da Roca, eine ruhige Nacht verbracht. Natürlich haben wir den Chef um Erlaubnis gefragt! Mit dem erhofften Sonnenuntergang im Meer wurde es leider nichts, kurz zuvor schob sich noch eine dicke Wolke davor und machte das Licht aus☹️😏 Ruhig war der Abend, nachdem der letzte Touristenbus das Kap verlassen hatte bis zum nächsten morgen um halb 10, als die Touristen in Scharen wieder hierher gebracht wurden. Genau wie Sintra ist die Nähe zu Lissabon mit seinen vielen Kreuzfahrtschiffen der Grund für die Touristenströme während des Tages.
    Wir machten uns nach einem Spaziergang um den Leuchtturm auf den Weg nach Ericeira und bemerkten schon bei der Einfahrt in diesen geschichtsträchtigen Ort, wie bekannt er uns vorkam. Und wie wir im vergangenen Jahr beim Rechtsabbiegen in der engen Altstadt die ganze Kreuzung blockiert hatten und wieder nur durch Hilfe der überall netten Portugiesen den sich anstauenden Verkehr umgeleitet bekamen, kam uns auch gleich wieder in den Sinn. Darauf hatten wir gerade keine Lust, auch weil uns nur 2 Orte zuvor Vergleichbares passiert war. Unser Navi oder der Fahrer😍 wissen halt manchmal besonders schöne Routen. Wir haben ja schließlich die Fotos der vergangenen Tour von der hier spektakulären Steilküste und dem beliebten Surferstrand. Heute fahren wir nur noch auf gut ausgebauten Straßen weiter 😏.
    Unseren Übernachtungsplatz fahren wir ganz gezielt in Peniche ganz weit draußen auf der Steilküste an, der beeindruckendste Übernachtungsplatz der letztjährigen Tour.
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  • Sintra

    4 de maio, Portugal ⋅ ☀️ 16 °C

    Als wir letztes Jahr in Sintra waren, hat es in Strömen geregnet, deshalb sind wir weitergefahren, dieses Mal hatten wir mit dem Wetter Glück und konnten zumindest das Palàcio National da Pena besuchen, mehr geht an einem Tag nicht. Obwohl wir in der Nebensaison und unter der Woche hier sind, ist der Besucheransturm gewaltig. Um nicht mehrere Stunden anzustehen haben wir nur das Ticket für den Park des Palàcios, das auch zum Besuch einiger Teile des Märchenschlosses berechtigt, gebucht.
    Die Idee zum Bau hatte Prinzgemahl Ferdinand von Sachsen- Coburg-Gotha, der in Sintra seine große Liebe fand und 1836 Königin Maria II. heiratete. Der Bau der 1839 begann diente der Königlichen Familie als Sommerresidenz. Auch heute an einem schönen und sonnigen Tag ist es hier oben auf dem Monte da Pena durch den scharfen Wind sehr kühl. Inmitten dieses bewaldeten Sintra-Gebirges legte man rund um diesen Prachtbau aus 1001er Nacht einen riesigen englischen Garten an. Um diesen Palast und den Park in Ruhe genießen zu können, entscheiden wir uns für den Oficial Public Bus Transport, der für 10,96€ ein Hop-ON HOP-OFF Ticket anbietet und ununterbrochen fährt. Ich war heilfroh, dass wir den ursprünglichen Plan, mit den Scootern zu fahren verworfen hatten, als ich diese engen, steilen Straßen sah, die ich jetzt als viel zu gefährlich empfunden habe für solche Unternehmungen zwischen den ständig fahrenden großen Bussen. Die Straßen zu den anderen Monumenten sollen noch enger sein. Aber das werden wir beim nächsten Besuch erleben.
    Im Park kommen alle Naturliebhaber auf ihre Kosten, oft locken gleich verschiedene Abzweigungen und imponieren mit uralten Baumbeständen, überall blühenden Rhododendren und terrassenförmig angelegten Teichen, die von engen, verwunschenen Pfädchen umgeben sind.
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  • Die Stadt an der wir nicht vorbeikommen

    3 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 19 °C

    ❤️Lissabon❤️
    Mit wenigen Schritten sind wir von unserem kostenlosen Stellplatz am Fährhafen von Seixal zum Fährterminal gelaufen und setzen mit der Fähre über den Tejo. Wir steuern direkt auf den Praça do Comércio, den Paradeplatz, zu.
    Zum 3. mal besuchen wir heute Lissabon und wollen deshalb auch nur einen schönen Tag in dieser charmanten Stadt verbringen.
    Durch den Triumpfbogen führt uns der Weg durch Baixa und die angrenzenden Stadtteile.
    Der Time Out Market gegenüber dem Fähranleger mit seinem quirligen, supermodernen Flair begrüßt uns wie auf unseren vergangenen Besuchen mit seinen verlockenden Köstlichkeiten.
    Viele Touristen füllen die Straßen und die vielen Restaurants und Cafés. Wir finden auf halber Höhe einer langen Treppe ein ganz besonderes Restaurant, klein wie ein Wohnzimmer, süß wie eine Puppenstube und herzlich wie bei Muttern. Und geschmeckt hat es uns beiden besonders gut. Die Koordinaten werden uns bei einem eventuellen 4. Besuch helfen, diese enge Gasse wiederzufinden.
    Bis zum Abend sind wir durch imposante Straßen und historische Gassen gebummelt und haben Erinnerungen wach werden lassen, an die unzähligen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, die wir in diesem Jahr nicht anfahren werden. Dabei denken wir an die lockenden Ziele in Nordspanien und werden morgen auf unserer Route weiter fahren.
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  • Wieder einmal…

    3 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    … haben wir einen schönen Tag in einer Lieblingsstadt genießen können. Prächtige Plätze zum Genießen und Verweilen und überall in der Stadt zu bewundernde Kunstwerke locken uns immer wieder hier her. Nicht zuletzt die lustig springenden Delphine über der Promenade und vor allem die besondere Wandmalerei dieser Stadt machen unseren Besuch wieder mal einzigartig. Für Delphinliebhaber starten hier auch die Boote zum Delphinwatching sowie die Fähren zu den endlosen Stränden von Troia. Dorthin haben wir im vorigen Jahr eine Scootertour unternommen, genauso wie hoch auf die riesige Burganlage über der Stadt. Gestern haben wir uns nur ein bisschen treiben und verwöhnen lassen von allem, was Setúbal bietet.
    Jetzt hoffen wir, im nur 30 km entfernten Lissabon einen Stellplatz zu bekommen. Die Stadtnähe spüren wir schon am dichten Verkehr ☹️😱
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  • Bekanntes aber Unverzichtbares

    2 de maio, Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Früh starten wir in Sines um die Hauptattraktion unseres heutigen Reiseziels in Setúbal, die bekannte Markthalle, noch ausgiebig genießen zu können. Durch sanfte Hügel führt uns die Strecke mal durch Pinienwälder, dann wieder durch Korkeichenbestände und schließlich durch Weinanbaugebiete zu unserem Ziel. Wir parken hinter dem Mercado do Livramento, und gönnen uns erst einmal an dessen Außengastronomie einen Imbiss und einen guten hiesigen Wein in der Sonne, als wir mit einem „Herzlich Willkommen in Portugal“ von einer wieder nach Portugal zurück gekehrten Dame am Nachbartisch begrüßt wurden. Sie habe uns schon bei den haarscharfen Einfahrten am Parkplatz beobachtet und jetzt wiedererkannt. Wir haben ein schönes Stündchen zusammen verbracht und beeilen uns jetzt, in der riesigen, eindrucksvollen Markthalle unsere Besorgungen zu erledigen. Das Angebot an Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch ist hier phänomenal, das lebhafte Treiben wie immer an allen Ständen groß.
    Mit gut aufgefüllten Vorräten parken wir jetzt um auf unseren Übernachtungsplatz direkt am Wasser unterhalb der mächtigen Burg, schlendern am Strand entlang und sind erstaunt, wie viel Gastronomie sich entlang der Promenade präsentiert. Nach einem Abstecher in die Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Gebäuden gönnen wir uns in einer kleinen Gasse einen leckeren Snack. Für uns ist diese große Hafenstadt wieder mal eine Reise wert, noch dazu präsentiert sie sich heute in ihrer hübschen Bucht an der Mündung des Sado in strahlendem Sonnenschein.
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  • Sines

    1 de maio, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach einer ruhigen Nacht auf dem Stellplatz in Alferce sind wir durch die Sierra Monchique mit ihren tiefen Schluchten in die Nähe von Sines umgezogen, den Platz kannten wir schon vom letzten Jahr, er ist der einzige erlaubte Platz zur Übernachtung zwischen dem Naturpark Parque Natural do Sudoeste Alentejo e Costa und Sines.
    Hier beginnt auch der 226 Kilometer lange spektakuläre Küstenwanderweg „Fischerpfad, Trilho dos Pescadores“ der meist direkt an der Küste und auf den steilen Klippen verläuft.
    Hier werden wir die nächsten zwei Nächte verbringen, bevor es weitergeht.
    Die Geburtsstadt des berühmten Seefahrers, Vasco da Gama, kennen wir schon vom letzten Jahr, deshalb werden wir sie dieses Mal links liegen lassen.
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  • Wandertag

    29 de abril, Portugal ⋅ ☁️ 14 °C

    …..zum Barranco do Demo, Hängebrücke über die Schlucht.
    Doch bevor alle Aktivitäten beginnen, haben wir uns zum ersten mal ein typisch portugiesisches Frühstück mit Kaffee und Pastel de Nata und weiteren süßen Leckereien gegönnt.
    Etwa 8 Kilometer von Monchique entfernt liegt das Dörfchen Alferce mit einem neuen modernen Stellplatz mit 2 sehr guten Ent- und Versorgungsanlagen, der zur Zeit sogar noch kostenlos ist.
    Von hier starten auch wir die Route zum Barranco do Demo - einem Schluchtenwanderweg, der mit spektakulärer Aussicht über Holzstege mit 500 Stufen und 200 Höhenmeter und einer 50 Meter langen Hängebrücke eine tiefe Schlucht überspannt. Wir entscheiden uns mit Hilfe der Comot-App für eine ca 7 km lange Tour, die uns mit beeindruckenden Aussichten belohnt.
    Dieser neue Wanderweg ist erst 2023 eröffnet worden und zeigt die wunderschöne Natur, die sich im Hinterland der Algarve verbirgt. Die Wege und Hänge leuchten in allen Farben und unbeschreiblicher Blütenvielfalt und selbst dem Feuer zum Opfer gefallen Hänge blühen über und über mit weißen Zistrosen. Die vielen Holztreppen führen uns auf einer malerischen Route durch diese steile Schlucht und nicht nur für Naturliebhaber bieten diese je nach cardio- Fitness planbaren Routen lohnenswerte Erfahrungen.
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  • Monchique

    28 de abril, Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    ….da waren wir doch schon mal 😏😏😏😏😏allerdings damals nicht ganz freiwillig „siehe Footprint Endziel Portugal 2024“, damals kam plötzlich weißer Dampf aus dem Motorraum und die Temperaturwarnleuchte ging an, der Kühlerschlauch war geplatzt☹️.
    Heute sind wir bewusst hier hin gefahren, nicht nur wegen der schönen Landschaft sondern auch wegen einer ganz besonderen alkoholischen Spezialität, dem „Aquardente de Medronho“ das aus der Frucht des Erdbeerbaumes gebrannt wird und um die 52 % hat😋😋.
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  • Faro

    27 de abril, Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

    ….wieder einmal Faro, die Hauptstadt der Algarve, die nicht gerade vor Sehenswürdigkeiten strotzt, aber wegen dem lebendigen Flugplatz als Ziel ideal ist. Hier habe ich Christine nach drei Wochen wieder abgeholt.
    Die meisten der Touristen verlassen den Flughafen sofort in Richtung Küste. Blauer Himmel, lange Sandstrände, weiß getünchte Villen mit blühenden Geranien locken die vielen Touristen auch hier an die Lagunen von Faro, die Praia Ria Formosa, abgetrennt durch die vorgelagerte Insel.
    Der Campingplatz liegt direkt am Praia de Faro, eine dieser vorgelagerten Dünenlandschaft, die sich über große Teile der Küste erstreckt.
    Von hier kann man für 4€ hin- und zurück direkt mit einer Fähre in den Hafen von Faro fahren.
    Außer der Kathedrale und dem Museum sind die Sehenswürdigkeiten spärlich, aber wenn man gut und günstig Essen will, findet man gleich dahinter das Restaurant „Old Tavern“. In der Altstadt nutzen die Störche jede hohe Möglichkeit zum Nestbau und erfreuen uns mit ihrem Geklapper. In der Neustadt gibt es auch eine Knochenkappelle zu besichtigen. Wir passen angesichts der Gänsehaut des vorjährigen Besuchs ebensolcher in Evora,
    Heute geht es weiter, wohin steht noch nicht ganz fest, mal sehen wohin es uns treibt.
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