• Tag 141 - Luang Prabang

    15 de noviembre de 2025, Laos ⋅ 🌙 23 °C

    Arnd:
    Morgens um halb 4, wo der Seniorenschlaf schon etwas flach wird, meldeten sich die umliegenden Hähne. Zum Glück waren sie nicht direkt in der Nähe, man konnte wieder einschlafen.

    Unser Hotel hat den Speisesaal unter einem Dach im Freien. Das geht ganzjährig. Laos ist wegen der Kolonialzeit etwas französisch geprägt, es gibt Baguette und Croissants.

    Danach machen wir uns auf den Weg, die Stadt zu erkunden. Zuerst kommen wir am Morgenmarkt vorbei. Dort kaufen Einheimische, es gibt viele Lebensmittel. Welse scheinen ein beliebter Fisch zu sein.

    Danach erklimmen wir den Stadtberg Phusi. Man muss Eintritt zahlen. Man geht auf einer Seite Seite hoch und auf der anderen wieder runter. Das haben wir aber erst unten begriffen, weshalb wir am nächsten Tag nochmal trainiert haben, um die Buddhistischen Sehenswürdigkeiten auf der anderen Seite auch zu sehen.

    Oben wird man belohnt von einem Fernblick über die Stadt und den Mekong. Wieder unten beobachten wir ein paar junge Leute in Tracht. Evtl. sind das Hochzeitskleider? Der Fotograf hat aber nur ein Smartphone.

    Durch die alte Stadtmitte zieht sich eine lange gerade Straße, die Sakkaline Road, an der die meisten Geschäfte, Restaurants, Banken, zwei Schulen und mehrere Kloster liegen. Die laufen wir einfach bis zum Ende und sind beschäftigt. Das Ende liegt an der Mündung des Nam Khan Flusses in den Mekong.

    Dort ist auch der Wat Xieng Thong, der bedeutendste Tempel in Luang Prabang. Die Dächer der traditionellen vornehmen Gebäude sind auch gewölbt, aber nicht wie in China und Korea in zwei Dimensionen, sondern nur in einer. Dafür sind mehrere Dächer interessant übereinander gestapelt. Außerdem gibt es ziemlich viel Goldverzierung.

    Die zwei Schnellboote waren auch im Tempel untergebracht. Fahren die Mönche etwa Rennen?

    In der Nähe des Tempels kamen wir an einem vornehmen neuen Haus vorbei. Es sah nicht nach Hotel aus. An der Ecke war eine Graffiti angebracht, deren Motiv mir bekannt vorkam. Ich tippe auf Banksy, habe das aber später im Internet nicht gefunden.

    Hea-Jee hat eine Liste im Kopf, was sie alles machen muss. Auf Neudeutsch eine Bucketlist. Da stand wohl auch gepresster Zuckerrohrsaft drauf. Der Becher wurde erst mit Eis gefüllt und dann wurden ein paar Rohrstücke durch eine starke Presse geschicht, wo ein grüner Saft rauskam. Erstaunlicherweise war das keine Zuckerbombe und schmeckte ganz angenehm.

    Abends am Hotel noch Besuch von ein paar Geckos, jedenfalls vermute ich, dass das Geckos sind.
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