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  • Day16

    Vršič Pass

    September 4 in Slovenia ⋅ ☀️ 14 °C

    Auf unserer Heimreise haben wir uns entschieden weiter durch den Nationalpark zu fahren und über den Vršič Pass mit einer Höhe von 1611 m über dem Meeresspiegel. Er ist der höchste befahrbare Pass in Slowenien und stellt die Verbindung zwischen dem Dorf Trenta und Kranjska Gora dar. Der Ausblick war super bei guten Wetter kann man toll auf die julischen Alpen blicken.Read more

  • Day15

    Soca Trail Teil 2

    September 3 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir wurden von dem Pärchen morgens mit dem Wohnmobil abgeholt um zur Soca Quelle zu fahren. Mit den öffentlichen Bus haben wir es aufgegeben aufgrund des Hundethemas und weil der Bus immer voll bei unserer Haltestelle ankommt, also die hundefreundlichste Gegend ist es hier nicht. Die Hunde waren am Parkplatz schon aufgeregt und wollten unbedingt spielen aber erstmal haben sie an der Leine bleiben müssen. Wir sind zur Soca Quelle hochgelaufen und die letzten hundert Meter mussten wir uns abwechseln, da zur Quelle nur ein Klettersteig führte. Mit Hunden ist dies unmöglich zu machen. Wir Mädels sind nachdem die Jungs zurückkamen hochgelaufen und über den schmalen mit Drahtseil gesicherten Klettersteig gelaufen und anschließend über das ausgetrocknete Flussbeet zur Quelle. Man kann reinschauen und sieht ein Loch mit dunkelblauem Wasser wirklich wunderschön. Anschließend ging es an der Soca entlang wieder zurück zum Campingplatz. Wir haben an einer Stelle am Fluss einen Stopp gemacht und die Hundis durften spielen. Anschließend war es eher schwierig zusammen weiterzulaufen, weil beide Hunde am liebsten die ganze Zeit weitergespielt hätten. Aber mit der Leinenpflicht im Nationalpark und entgegenkommenden Menschen geht es nur an der Leine den Weg zu laufen. Also haben wir viel Abstand gelassen und sind getrennt weitergelaufen. Mylo hat einmal die Höhe von einem Fels ins Wasser unterschätzt und ist reingesprungen, weswegen er dann einmal ganz unter Wasser war und selber erschrocken ist. Die Wanderung war doch weiter als gedacht, da wir am Anfang noch zur Quelle hoch sind. Am Schluss sind wir 18 km gewandert und waren wirklich platt. Schon bei der Hälfte haben wir gemerkt wie viel es wird und meine Füße habe ich deutlich gespürt. Trotzdem haben wir es durchgezogen und sind weitergelaufen. Landschaftlich war es wieder wirklich schön wir sind diesmal auch viel durch Wälder gelaufen wobei viele Bachzuläufe, die in die Soca reinfließen ausgetrocknet waren. Wir haben direkt am Fluss Pause gemacht und unsere Füße in der Soca abgekühlt was schon wirklich kalt war. Die Besonderheiten der ganzen Soca Trail sind eindeutig die vielen Hängebrücken. Außerdem ist die Soca Trail auch ein Teil der Alpe Adria Trail durch die drei Länder Österreich, Slowenien und Italien. Diese beginnt am Pasterze Gletscher am Großglockner und endet an der Adriaküste mit insgesamt ca. 640km in 37 Wanderetappen. Für viele ist der Teil an der Soca entlang, der schönste Teil der Alpe Adria Trail. Man sieht immer wieder auf die julische Alpen und den höchsten Berg in Slowenien den Triglav, nach welchem auch der Nationalpark benannt wurde. Er ist der einzigste Nationalpark in Slowenien umfasst allerdings auch 4% der slowenischen Landesfläche und ist einer der ältesten Nationalparks in Europa.Read more

  • Day14

    Soca Trail Teil 1

    September 2 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Die bekannte Soca Trail mit einer Länge von 25 km haben wir uns vorgenommen in zwei Etappen zu laufen. Wir wollten zuerst zu der Soca Quelle mit dem Bus und dann zurück zu unserer Unterkunft wandern. Allerdings war der Bus, der nur zwei Mal am Tag fährt voll und somit sind wir den Teil gelaufen, den wir erst morgen laufen wollten. Es waren von unserem Campingplatz bis zum Ort Bovec 13 km. Wir sind entlang der Soca gelaufen teilweise durch Wald, dann direkt am Fluss entlang, über zahlreiche Brücken und sehr steinige und wurzelige, schmale Wege . Die Brücken super wackelig also richtige Hängebrücken, die teilweise auch nicht mehr die neusten waren (marodes Holz). Also kein gemütlicher Spazierwege sondern eher nur mit Wanderschuhen machbar. Mit Mylo teilweise sehr anstrengend wir haben ihm dann beigebracht hinter uns zu laufen, was auch relativ gut geklappt hat mit ein paar Ausnahmen. Wir mussten uns etwas beeilen, da der Bus zurück zum Camp nur noch ein Mal am Nachmittag fährt. Taxis gibt es nicht und 13 km zurück wäre ja unmöglich gewesen. Eine Stunde vor Abfahrt sind wir in Bovec angekommen und haben uns Eis im Supermarkt gekauft. Dann die große Überraschung der unfreundliche Busfahrer hat zu mir gesagt Hunde im Bus sind nicht erlaubt auch nicht mit Maulkorb, den Mylo anhatte. Ich war sauer, da im Internet und an der Rezeption gesagt wurde mit Maulkorb wäre es kein Problem. Es schien eher der Busfahrer ein Problem gehabt zu haben. Die einzigste Möglichkeit war nun, dass Marc mit dem Bus zurückfährt und mich und Mylo mit dem Auto abholt. Er wurde fast auch rausgeschmissen, weil er mit dem Busfahrer diskutieren angefangen hat. Nach einer guten Stunde später wurde ich und ein anderes deutsches junges Pärchen mit Hund von Marc abgeholt abgeholt , die waren auch verzweifelt und da wir in der gleichen Situation waren haben wir sie mitgenommen. Morgens haben wir die beiden schon gesehen, weil sie auch nicht in Bus gekommen sind. Endlich angekommen im Camp wurden wir als Dankeschön abends zu ihnen am Campingplatz eingeladen. Mylo und ihre ein-jährige Dalmatinerdame habe sich auch gut verstanden.Read more

    Traveler

    👍

    Traveler

    👍😊

     
  • Day13

    Camp Korita

    September 1 in Slovenia ⋅ ☁️ 20 °C

    Angekommen an unserer letzten Unterkunft mitten im Nationalpark Triglav und direkt am Fluss Soca richteten wir uns in unserer kleinen Glamping Villa ein. Eine Art kleines Holzzelt es gibt nur ein Bett und darunter kann man sein Gepäck verstauen, zusätzlich ein Heizlüfter und eine Decke. Davor haben wir eine kleine Terasse. In der Mitte zwischen den anderen Holzzelten gibt es eine Grillstelle, ein Haus wo vier Badezimmer eingerichtet waren und eine Gemeonschaftsküche. Es ist wirklich schön von der Natur umgeben zu sein und abends das Rauschen der Soca zu hören, die nur 10 Grad hat und mehr an ein Kneippbecken erinnert. Trotzdem gab es mutige Menschen, die baden waren. Mylo hat sich natürlich auch gleich reingelegt. Abends sind die Temperaturen wirklich kalt man braucht eine dicke Jacke, aber in dem Zelt war es eigentlich angenehm.Read more

  • Day13

    Slap Virje

    September 1 in Slovenia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach unserer Ankunft sind wir zu dem bekannten Wasserfall Slap Virje gefahren dann liefen wir eine halbe Stunde bergauf. Wir sind an einem Stausee vorbeigekommen. Direkt vor dem Wasserfall war es richtig kalt und das Wasser spritzte direkt auf den Weg, was auch erklärt warum uns manche Wanderer mit Regenjacke entgegenkamen. Dann sind wir noch zur Quelle Glijun gelaufen auch dort war es super kalt und dass Wasser stürzte in die Tiefe. Über die Quelle führt eine Zipline von dem nebenanliegenden Kletterpark. Anschließend ging es wieder zurück und wir sind in ein Restaurant um essen zu gehen. Die Küche auf dem Campingplatz war nicht allzu gut ausgestattet und auch nicht den deutschen Hygienestandards entsprechend sauber. Weswegen wir beschlossen haben lieber die nächsten Tage essen zu gehen.Read more

  • Day11

    Letzten Tage auf Rab

    August 30 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    An den letzen beiden Strandtagen ging es nochmal zu unserer Lieblingsbucht in Suha Punta Mylo wurde mit jedem Strandtag entspannter, sodass er auch öfters eingeschlafen ist. Lag vermutlich auch an der ruhigen Lage ohne viel Trubel oder andere Hunde. Er hat sogar gefallen daran gefunden uns aus dem Wasser zu ziehen. Indem wir uns hinten an seinen Oberschenkeln gehalten haben und er ans Ufer zurückgeschwommen ist. Genauso wie das tauchen nach Steinen oder meinem alten Tauchring, er hatte kein Problem damit mit dem Gesicht unter Wasser zugehen und danach zu tauchen. So haben wir die letzten beiden Strandtage gut und vor allem entspannt verbracht.Read more

  • Day10

    Veli Mel Beach

    August 29 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Weiter ging es zum Strand wir haben uns wieder etwas abseits einen Platz gesucht um etwas Ruhe zu haben. Es war in der Nähe eines Campingplatzes, sodass sehr viel am Hauptstrand los war. Bei uns war es aber relativ ruhig, sodass wir in Ruhe schwimmen gehen und im Schatten ausruhen konnten. Mylo hat währenddessen die Menschen im Wasser beobachtet.Read more

  • Day10

    Samostan sv. Eufemija

    August 29 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Bevor es zum Strand ging haben wir uns das Kloster im Ort Kampor angeschaut. Bei der Gründung des Klosters 1444 wurde in einem Dokument erstmals der Name der Stadt und der Insel Rab aufgeführt. Wir haben uns den Hof angeschaut und sind dann zur Promenade runter wo man einen schönen Blick auf das Kloster und die dazugehörige Kirche hatte.Read more

  • Day9

    Kamenjak

    August 28 in Croatia ⋅ 🌙 23 °C

    Der Kamenjak ist die höchste Erhebung auf der Insel Rab mit einer Höhe von 408 m über dem Meeresspiegel. Man hat oben einen tollen Ausblick auf das Festland, die Stadt Rab und die umliegenden Inseln. Wir waren relativ spät abends oben und konnten dann gut die beleuchtete Altstadt von Rab sehen, die Sonnenuntergänge sollen von oben auch super anzuschauen sein.Read more

  • Day9

    Rab

    August 28 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Stadt Rab auf der Insel Rab ist bekannt für die vier Glockentürme. Die Altstadt liegt zwischen den Glockentürmen auf einer Halbinsel. In der Stadt gab es unzählige Souvenireläden, Eisdielen, Restaurants und Cafés welche sich in engen Gassen aneinanderreihen. Abends ist hier richtig viel los und die Gassen sind nur gefüllt mit Menschen was für Mylo wohl der Härtetest war. Er hat sich zwar gut benommen allerdings nur gezogen, dass entspannte in der Stadt laufen muss eindeutig noch mehr geübt werden. Die Stadt ist super schön und der angrenzende bewaldeteStadtpark Komrcar ist toll nur nach Sonnenuntergang etwas arg dunkel. Aber zum eine Runde mit Mylo laufen ist es optimal, da hier die Gelegenheiten auf der Insel Gassi zu gehen doch arg wenig sind. Abends waren wir noch in einem der Restaurants gemütlich essen und haben die kühlen Temperaturen genossen.Read more

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