• Montmorency-Beaufort

    May 12 in France ⋅ ☁️ 12 °C

    Im Appartement in Brienne-le-Château war es feucht und kalt, daher haben wir uns gestern Abend sehr früh ins Bett begeben. Geschlafen haben wir aber sehr durchzogen. 
    Nach einem selbstgemachten Frühstück ohne Kaffee und bei sonnigem, aber windigen und kühlen Wetter zogen wir los.
    Heute wandern wir vor allem auf Nebenstrassen und Feldwegen,  Waldabschnitte gibt es nur kurz zu Beginn der Etappe. Dann geht es durch kleine Dörfer und entlag von vielen Hecken. In der Hälfte der Strecke treffen wir auf einen Baggersee wo noch Kies gehoben wird. Es gibt noch einige andere Baggerseen wo die Natur bereits wieder die Uferregion überwachsen hat. Die meisten dieser Seen sind eingezäunt und scheinen in Privatbesitz zu sein. An der Umzäunung ist alle 10 m ein Hinweisschild mit Warnungen montiert.
    Dann wird die Landschaft offener. Man blickt in endlose Weiten. Bis auf wenige Äcker ist alles grün. Die Getreide- und Rapsfelder liegen wie Teppiche in der sehr sanften Hügellandschaft. Auf diesem Wegabschnitt wirds langsam zäh. Man sieht schon weit im voraus was kommt und wohin es geht.
    In Montmorency-Beaufort beziehen wir nach Ankunft in einer privaten Anlage unser Zimmer. Es bietet alles was wir brauchen und so erledigen wir in angenehmenr Umgebung was wir zu erledigen haben. Auspacken, duschen und Füsse hochlegen. Guido macht die Etappenplanung und reserviert weitere Unterkünfte,  ich wasche und schreibe den Tagesbericht vor. Der FindPenguins muss ebenfalls nachgeführt werden. Im Dorf gibt es nichts Sehenswertes zu sehen, was wir auf dem Weg zur Unterkunft nicht schon gesehen haben.
    Wir haben das Nachtessen mitgebucht, da keine andere Verpflegungsmöglichkeiten im Dorf vorhanden sind. Der Gastgeber serviert uns im Zimmer einen Apéro und einen wunderbaren Dreigänger.
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