• Mit Wickie On Tour
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Spanien Winter 25/26

A 11-day adventure by Mit Wickie On Tour Read more
  • Trip start
    December 25, 2025

    Ankunft in Lumbier – endlich angekommen

    December 26, 2025 in France ⋅ ☀️ 4 °C

    Wie so oft sind wir viel zu spät von zu Hause losgefahren.
    In Deutschland standen wir mehrfach im Stau, und auch rund um Paris ging es nur zäh voran. Kilometer um Kilometer – manchmal flüssig, manchmal Stillstand.
    Gegen 22 Uhr haben wir dann schließlich in La Poste gestoppt und dort auf einem ordentlichen Stellplatz übernachtet.
    Nicht spektakulär, aber ruhig – und genau das, was wir nach diesem langen Tag gebraucht haben.Wie so oft sind wir viel zu spät von zu Hause losgefahren.
    In Deutschland standen wir mehrfach im Stau, und auch rund um Paris ging es nur zäh voran. Kilometer um Kilometer – manchmal flüssig, manchmal Stillstand.
    Gegen 22 Uhr haben wir dann schließlich in La Poste gestoppt und dort auf einem ordentlichen Stellplatz übernachtet.
    Nicht spektakulär, aber ruhig – und genau das, was wir nach diesem langen Tag gebraucht haben.
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  • Endlich angekommen

    December 27, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 7 °C

    Nach zwei langen Fahrtagen und rund 1.600 Kilometern sind wir endlich angekommen: in Lumbier.
    Die Erleichterung ist groß – denn hinter uns liegen viele Stunden auf der Straße, Staus und eine Anreise, die wie so oft anders lief als geplant.
    Morgen wartet die Schlucht auf uns
    Hier in Lumbier starten wir morgen in einen ganz besonderen Tag.
    Geplant ist eine Wanderung durch die Ruta por la Foz de Lumbier – eine beeindruckende Schlucht mit steilen Felswänden und einer wilden Atmosphäre.
    Wir hoffen sehr, dort wieder Geier und vielleicht sogar Adler beobachten zu können. Allein die Vorstellung macht schon Lust auf den kommenden Tag.
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  • Tag 1. In Spanien

    December 28, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 11 °C

    Der erste Tag hatte direkt einiges zu bieten:
    eine beeindruckende Schlucht voller Gänsegeier, ein verlassener Ort hoch oben auf einem Berg und ein paar Offroad-Passagen in Richtung der Bardenas Reales, die uns zwischendurch sogar zum Umdrehen zwangen.
    Start am Mirador del Iso
    Am Mirador del Iso stehen wir ganz alleine.
    In der Ferne entdecken wir die ersten Gänsegeier – am Ende zählen wir bestimmt 20 Tiere, die ruhig ihre Kreise über der Landschaft ziehen. Ein faszinierender Anblick.
    Wir verweilen hier eine ganze Weile und genießen diese besondere Stimmung in absoluter Ruhe.
    Aufstieg zum verlassenen Dorf Iglesia de San Miguel
    Irgendwann geht es weiter in Richtung des verlassenen Dorfs Iglesia de San Miguel.
    Der Weg nach oben ist leider nur zu Fuß machbar – sehr steil, aber wir schaffen es.
    Oben angekommen liegen die Ruinen still vor uns.
    Alles ist stark verfallen, aber genau das macht diesen Ort für uns so fantastisch und geheimnisvoll.
    Natürlich darf hier auch die Drohne noch einmal steigen – von oben wirkt alles noch eindrucksvoller.
    Weiter in die Halbwüste Bardenas Reales
    Nachdem alle Bilder im Kasten sind, fahren wir weiter Richtung Bardenas Reales.
    Google schickt uns leider mehrfach auf Feldwege, die für uns einfach zu schlecht sind – wir müssen mehr als einmal umdrehen.
    Nach ein paar Versuchen klappt es dann aber doch, und wir erreichen endlich das Wahrzeichen der Wüste: Castildetierra.
    Hier entstehen die ersten Fotos von Dayo, und wir freuen uns schon jetzt riesig auf den nächsten Tag und weitere Highlights in dieser einzigartigen Landschaft.
    Ruhiger Abend in Arguedas
    Für die Nacht stellen wir uns in Arguedas hin.
    Hier entsteht gerade ein großer neuer Stellplatz, da der bisherige kleine Platz fast immer komplett belegt ist.
    Den Abend lassen wir ruhig ausklingen.
    Vielleicht schauen wir uns die Höhlen noch einmal an – aber das seht ihr dann morgen. 😊
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  • Tag 2. In Spanien.

    December 29, 2025 in Spain ⋅ ☁️ 8 °C

    Unser zweiter Tag in Spanien schien am Anfang fast ein Fiasko zu werden – genau wie letztes Jahr: dichter Nebel.
    Aber Aufgeben ist keine Option. Und siehe da: Es wurde ein Tag mit Sonne 🌞 und unzähligen Gänsegeiern.
    Der Morgen begann wie immer ganz entspannt mit einer Tasse Kaffee.
    Danach eine kleine Morgenrunde mit Dayo 🐾 und dann die Planung für den Tag.
    Da es noch neblig war, entschieden wir uns zuerst einkaufen zu gehen – in der Hoffnung, dass sich der Nebel langsam verzieht.
    Anschließend fuhren wir zum Centro de Información de las Bardenas Reales.
    Zum Glück hatte es geöffnet. Dort holten wir uns eine aktuelle Karte und bekamen erklärt, welche Bereiche befahrbar sind, wo Einschränkungen gelten und was im Naturpark erlaubt ist – und was nicht.
    Ein kurzer Check, der sich absolut lohnt.
    Und ganz ehrlich: Sieht so aus, als hätten wir bisher alles richtig gemacht 😄
    Danach ging es weiter in Richtung der militärischen Kaserne.
    Kurz bevor wir dort ankamen, war der Nebel fast komplett verschwunden – also alles richtig entschieden.
    Ganz entspannt fuhren wir über die Ringstraße und genossen die Aussicht.
    Was die Bardenas Reales zu bieten haben, ist einfach unbeschreiblich.
    Diese raue, fantastische Landschaft – für uns ein absoluter Traum.
    Je weiter wir in die Wüste hineinfuhren, desto beeindruckender wurde es.
    Plötzlich eine riesige Felswand – und darüber kreisten sie: Gänsegeier, bestimmt 20 bis 30 Stück.
    Wir blieben hier eine ganze Weile stehen.
    Und ihr wisst ja: Wenn Kirsten erstmal anfängt, kommen ganz gemütlich Tisch, Stühle und ein Bier raus 🍺😄
    Irgendwann meinte sie dann, sie hätte genug Bilder gemacht und wir könnten weiter.
    Dayo und ich waren glücklich …
    … aber keine fünf Minuten später stand sie wieder mit der Kamera da 📸😂
    Wir fuhren noch weiter in die Wüste hinein, bis wir uns schließlich entschieden umzudrehen.
    Dabei entstanden einige unserer schönsten Aufnahmen, und irgendwie wirkte die Landschaft auf dem Rückweg sogar noch beeindruckender als zuvor.
    Doch auch dieser Tag ging zu Ende.
    Weiter ging es in Richtung Las Peñas de Riglos.
    Kurz davor fanden wir einen ruhigen Stellplatz für die Nacht – perfekt, um diesen besonderen Tag glücklich und zufrieden ausklingen zu lassen 🚐✨
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  • Tag 3.

    December 30, 2025 in Spain ⋅ 🌙 10 °C

    Was für einen wunderschönen Platz wir hier ergattert haben, zeigt sich gleich am frühen Morgen.
    Die Drohne steigt kurz in die Luft, bevor wir uns auf den Weg machen, um das Dorf Riglos zu besuchen.
    Der Tag startet ganz entspannt: eine kleine Morgenrunde mit Dayo 🐕, zurück am Wohnmobil wartet schon der frische Kaffee.
    Wir trinken ihn in aller Ruhe und genießen den Blick auf die beeindruckende Landschaft – steile Felswände, weite Natur und wieder kreisen die Geier über uns. Ein echtes Naturschauspiel. 🦅
    Bevor wir losfahren, lassen wir die Drohne noch einmal kurz steigen – mit viel Abstand, um die Tiere nicht zu stören.
    Dann geht es nach Riglos. Wir parken am Ortsrand und machen uns zu Fuß auf den Weg.
    Schon nach den ersten Metern sind wir begeistert: dieses kleine Bergdorf, eingebettet unter den gigantischen Mallos de Riglos, wirkt fast wie aus der Zeit gefallen. Enge Gassen, kleine Häuser und an jeder Ecke neue, beeindruckende Perspektiven.
    Überall sehen wir Kletterer in den Felsen – und wieder unzählige Geier, die lautlos ihre Kreise ziehen.
    Oben an der Kirche, am Camino del Cielo, genießen wir den fantastischen Ausblick über den Ort und die gewaltigen Felsformationen. Ein Moment zum Innehalten.
    Doch irgendwann heißt es weiterziehen.
    Wir entscheiden uns, Richtung Küste zu fahren – in der Hoffnung, dass uns das tolle Wetter weiter begleitet.
    Am späten Nachmittag erreichen wir Els Guiamets. Am Fußballplatz finden wir einen Stellplatz mit Blick auf den Stausee.
    Noch einmal steigt die Drohne in die Luft, dann machen wir es uns gemütlich – und gehen pünktlich schlafen. 🌙🚐
    ✨ Ein perfekter Reisetag.
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  • Tag 4

    January 1 in Spain ⋅ ☁️ 11 °C

    Wir hatten eine sehr ruhige Nacht und haben super geschlafen – ganz alleine.
    Heute ist Silvester, also steht erst einmal Einkaufen, danach Wandern im Ebro-Delta in der Hoffnung, Flamingos zu sehen, und zum Abschluss ein ruhiger Platz im Inland für die Nacht auf dem Plan.
    Und schon geht es weiter.
    Eigentlich ist heute Beach-Feeling angesagt, also stehen wir früh auf, trinken gemütlich unseren Kaffee, lassen Dayo noch einmal ordentlich rennen – und dann geht’s los.
    Ach je … zuerst noch einkaufen bei Lidl, sonst hätten wir heute Abend nichts zu essen.
    Als das erledigt ist, fahren wir Richtung Ebro-Delta. In diesem Gebiet soll es Flamingos geben – die Hoffnung ist groß.
    Am Parkplatz angekommen sieht alles sehr nass aus. Darüber freut sich eigentlich nur einer – und ich sag mal so: ich bin es nicht.
    Mit Kamera, Teleobjektiv und voller Vorfreude machen wir uns trotzdem auf den Weg.
    Der Pfad hat es in sich: stellenweise steht er komplett unter Wasser.
    Und Dayo? Der ist im absoluten Glück. Er rennt fröhlich durch jede Pfütze, als gäbe es nichts Schöneres.
    Naja … nasser Hund an Silvester – darauf freut man sich doch besonders 😂🐕
    Als wir endlich die Aussichtshütte erreichen, sehen wir leider keine Flamingos.
    Auch Dayo überprüft noch einmal alles ganz genau – aber leider: Fehlanzeige.
    Ein wenig enttäuscht machen wir uns auf den Rückweg.
    Aber immerhin: Dayo ist glücklich – und das zählt.
    Danach geht es auf die Suche nach einem Platz für die Nacht.
    Vor ein paar Jahren hatten wir hier richtig Pech und nichts gefunden – dieses Mal soll es anders laufen.
    Wir fahren zurück ins Hochland und sind tatsächlich gleich beim ersten Platz erfolgreich.
    Hier stehen mehrere Fahrzeuge mit Hund – perfekt, denn so gibt es kein Geballer.
    Nun bereiten wir alles für den letzten Abend 2025 vor.
    Wie jedes Jahr gibt es bei uns Käsefondue. Wir genießen den Abend ganz ruhig.
    Für Dayo gibt es natürlich auch etwas Leckeres von seiner Schleckmatte.
    Und dann geht alles ganz schnell:
    2026 ist da.
    Wir stoßen noch einmal an, wünschen uns ein gutes neues Jahr –
    und gehen anschließend ganz gemütlich ins Bett. ✨🥂
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  • Tag 5.

    January 2 in Spain ⋅ ☁️ 10 °C

    Tag 1 – 2026 startet definitiv mit Strand 🏖️🐾
    Tag 1 von 2026 beginnt für uns ganz klar mit Meer.
    Wir fahren nach Cambrils – denn hier soll Dayo zum ersten Mal am Strand toben.
    In einer kleinen Seitenstraße finden wir einen Parkplatz, schnappen uns die Kamera
    und stehen wenige Minuten später schon mit den Füßen im Sand.
    Zu unserer Überraschung ist Dayo anfangs etwas unsicher 😱
    Die Wellen sind laut, das Meer ungewohnt.
    Aber ein paar Stöcke ins Wasser geworfen – und alles ist vergessen 😍
    Plötzlich wird gerannt, gesprungen und geplanscht.
    Klatschnass, voller Sand und überglücklich 🐕🌊
    Okay … an den Geruch im Wohnmobil müssen wir uns wohl noch gewöhnen 😂
    ➡️ Eine Außendusche steht jetzt definitiv auf der Wunschliste!
    Bevor wir zurückgehen, entstehen noch ein paar schöne Aufnahmen bei den Palmen 🌴
    Zurück am Wohnmobil gibt es erst mal Frühstück – ganz in Ruhe –
    und dann geht es weiter Richtung Frankreich.
    Aber nicht über die Autobahn, sondern gemütlich die Küstenstraße entlang.
    Meerblick, wenig Verkehr, einfach genießen 🚐✨
    Eigentlich wollten wir unterwegs an der Küste übernachten,
    aber es standen unterwegs keine anderen Camper.
    Ganz alleine wollten wir dann doch nicht bleiben –
    und so endet unser letzter Abend in Spanien schließlich in
    Sant Feliu de Guíxols 🇪🇸✨
    Ein perfekter Abschluss unserer Zeit in Spanien
    und ein wunderschöner Start ins neue Jahr ❤️
    👉 Das Video zu diesem Tag kommt bald auf YouTube
    👉 Der ausführliche Blogbeitrag folgt auf unserer Website
    #NeujahrAmMeer #Camperleben #VanlifeSpanien #MitDayo #HundAmStrand #CostaDorada #Küstenstraße #RoadtripGefühl #WickieOnTour 🐾🚐🌅
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    Trip end
    January 4, 2026