• Peter Gaertner
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Roadtrip to Senegal

Mit dem Auto in den Senegal - unser Roadtrip Baca selengkapnya
  • Awal trip
    13 Februari 2026
  • Clermont-Ferrand

    14 Februari, Perancis ⋅ ☁️ 0 °C

    Angekommen - ein langer Tag! Und wir glauben, wir sind schon einmal hier abgestiegen. Preis-Leistung stimmt, alles ist ordentlich, aber natürlich kein Luxus. Morgen geht es früh los, da wir ordentlich Kilometer machen wollen, um am Montag die Fähre nach Marokko zu erwischen.
    Soweit läuft unser Auto gut, auch die Befürchtungen eines übermäßig hohen Spritverbrauchs haben sich nicht bestätigt.
    Wir schauen noch kurz die Tagesschau, und dann machen wir schon die Lichter aus. Morgen wird noch einmal anstrengend, danach wird es entspannter!
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  • Korntal-Münchingen

    14 Februari, Jerman ⋅ ☁️ 4 °C

    Mit nur 5h Verspätung ist das Team Schoch-Gärtner Richtung Süden gestartet.
    Gesten 20:00 den Bus aus der Werkstatt geholt. Danke an Amid!!! Hammer was du geschafft hast!!!Heute Morgen ….. Überraschung …. War dann doch mehr Aufwand als gedacht, das Auto g’schwind reisefertig zu bekommen.
    Naja, dann schaffen wir es vermutlich nicht bis Bordeaux. Upsi, KEINE Übernachtung in Bordeaux ist vielleicht ganz gut.
    Voller Vorfreude lassen wir das graue usselige Wetter hinter uns. Sonnenoptimisten wie wir sind, ist die Sonnenbrille trotzdem jederzeit parat.
    Wir sind total gespannt was uns erwartet. Mit etwas Unbehagen hatten wir die Überschwemmungen in Südspanien und Nordmarokko verfolgt. Glücklicherweise hat sich die Situation stabilisiert. Wir können also ganz gechillt Richtung Gibraltar tuckern. Aber heute erst mal durch Frankreich cruisen.
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  • Bromont-Lamothe

    15 Februari, Perancis ⋅ ☁️ -2 °C

    Der Tag und Weg startete heute in Frankreich mit viel Regen. In den höheren Lagen war die Straße weiß und die Bäume am Wegesrand funkelten.
    Die Grenze zu Spanien war so unscheinbar, dass wir sie gar nicht bemerkt haben und deswegen leider das Grenzschild zu fotografieren verpasst haben. Dafür haben wir dann aber noch eine Blick auf den Atlantik erhascht. Das Wetter ist nun besser, wir haben 11° Lufttemperaturen und fahren nach dem Abendessen noch 3 Stunden in die Dunkelheit um morgen einen easy Start durch den Rest Spaniens zur Fähre zu haben.Baca selengkapnya

  • Camas

    16 Februari, Spanyol ⋅ ☁️ 15 °C

    Ein erfolgreicher Reistag liegt hinter uns: Gestern sind wir bis 23 Uhr gefahren, heute Morgen ging es kurz nach 6 aus den Federn (die Matratze im Bus zwischen den Sitzen ist super!).
    Dann sind wir effektiv gefahren und hatten kaum Zeit für Bilder - ab morgen wird das anders!
    Auf dem Weg durch die spanische Landschaft kamen wir an Olivenplantagen, Flächen voller Weinreben und Orangenwäldern vorbei. Ebenso waren noch viele Bereiche überflutet Indie Flüsse bis fast zum Überlaufen voll.
    Nur kurze Zwischenstopps fürs Tanken, Mensch und Maschine, kurz an den Geldautomaten und dann haben wir es wirklich pünktlich in den Hafen von Algeciras geschafft!
    Nun sind wir etwas aufgeregt, wie wir die Mutti von Manus lieber Kollegin Soumia heute Abend finden werden. Aber es wird schon klappen!
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  • Algeciras

    16 Februari, Spanyol ⋅ ☀️ 17 °C

    Also, wir waren pünktlich am Fährhafen aber aus einem bestimmten Grund, den wir nicht kennen, durften wir nicht drauf fahren. Es wird wieder eine Fähre kommen…

  • Laouamra العوامرة

    17 Februari, Maroko ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Verzögerung auf der spanischen Seite zog sich über die Überfahrt bis 21:00 Uhr, so dass wir gegen 21:30 Uhr marokkanischen Boden betreten konnten. Polizei und Zollkontrolle hatten ebenfalls Überraschungen parat. Den mobilen Röntgenscanner, den wir bisher nur aus DMAX kannten, haben wir jetzt selber einmal live in Aktion erlebt. Glücklicherweise wurde unser Auto deswegen nicht mehr komplett auseinandergenommen, aber das hat natürlich trotzdem seine Zeit gedauert. Nach all den Verzögerungen und Kontrollen hatte das Versicherungsbüro am Hafen schon geschlossen. Und so durften wir unsere erste Nacht in Marokko auf dem Parkplatz im Hafen verbringen. Morgens stand den ersten Kaffee vom Campingkocher, Versicherung abschließen, und schon konnten wir uns wieder auf die Reise machen.Baca selengkapnya

  • Kulinarische Ankunft in Marokko

    17 Februari, Maroko ⋅ ☀️ 16 °C

    Der holprige Start am Hafen von Tanger mit Mokka und Müsli Riegel ist schon vergessen. Die kurzweilige Fahrt Richtung Süden zeigte einen Blick in den Obst und Gemüse Garten Marokkos. Vorbei an riesigen Feldern mit Gewächshäusern im Iglu Style oder langen riesigen Tunneln, hinter denen sich sogar Bananen verstecken, gefolgt von Reisfeldern und Orangenplantagen.
    Ziel zwischen Rabat und Casablanca als Zwischenstopp zum durchatmen.
    In Ben Slimani werden wir köstlich bekocht und kulinarisch verwöhnt. Soumis Familie kümmert sich hinreißend um uns. DANKE, dass wird Gast bei dir zu Hause sein dürfen 🫶🏻
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  • Casablanca

    18 Februari, Maroko ⋅ ☁️ 14 °C

    Das reichhaltigen Frühstück bei Suomis Eltern, war der perfekte Start in den Tag. Voller Energie machten wir uns auf den Weg nach Casablanca. Wir haben direkt neben der Mosche Hassan II einen Parkplatz ergattert, erst mal die Tickets für die Führung in der Moschee organisiert, kurz durch das kleine Moschee Museum und sind dann durch die Stadt gestromert. Ricks Café, Medina mit klassischer Händlerszene, Platz der Vereinten Nationen, Kathedrale Sacre Ceure und genau pünktlich wieder zurück zu unserer Führung. Wir haben einen sehr unterhaltsamen Guide bekommen, der uns neben der Moschee auch viel über den Islam und seine Gebräuche erklärt hat.
    In der Abendsonne schlenderten wir über den Boulevard am Meer und haben noch eine Runde um den Leuchtturm gedreht, einen Kaffe gezogen und dann ging es zurück zum Auto.
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  • Benslimane بن سليمان-Abschied mit Tränen

    19 Februari, Maroko ⋅ ☀️ 13 °C

    Die Rushhour in Casablanca hatten wir etwas unterschätzt, so dass es direkt zum Abendessen nach Benslimani ging. Traditionelle Tajine und Teezeremonie krönten unseren Aufenthalt. Zurück in unserer Unterkunft, ein Schloss aus 1001 Nacht, haben wir uns noch auf den Stand von Olympia gebracht und sind dann schnell eingeschlafen. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns schweren Herzens von Soumias Familie und machen uns auf den Weg nach Marrakesch.Baca selengkapnya

  • Marrakesh

    19 Februari, Maroko ⋅ ☀️ 19 °C

    In deutscher Manier wurden morgens Zeit und Kilometer kalkuliert. Kurz entschlossen machten wir uns auf die Reise nach Marrakesch. Die Strategie hatte sich bewährt in der Innenstadt einen bewachten Parkplatz zu suchen. Leider war dieses Mal der Preis nicht verhandelbar. 🙄😂

    Von dort zogen wir los, um einige Must-Sees zu bestaunen: Das Koutoubia Minarett, Saadier Gräber und ab in die Medina. 1000 Shops, 1000 Gerüche, 1000 Farben! Alles war zu haben: Klamotten, Leder, Taschen, Schmuck, Gewürze, Reisen und Ausflüge und jede Menge Andenken.

    Die Moschee und der Königspalast waren wegen Ramadan schon geschlossen. Zurück auf dem Weg zum Kaffee haben wir auf dem Jemaa el-Fna Markt noch ein Auto gezogen. Oder andersrum. Dabei mussten wir den Kunstwerken aus Pistazien, Honig und Engelshaar widerstehen. Den Kampf durch den abenteuerlichen Feierabendverkehr gewann wir eindeutig.

    Auf dem Weg Richtung Süden gab es rechtzeitig zum Sonnenuntergang einen Boxenstop. Und zwar nicht nur für uns, sondern auch für zahlreiche Trucker, die nach ihrem Abendgebet das Fasten brachen. Plötzlich war auf dem Parkplatz echt was los!

    Nun fahren wir noch weiter um ein paar Kilometer gutzumachen. Denn wer weiß, wann wir die zusätzlichen Kilometer gebrauchen können.
    Wenn wir heute unser Nachtlager kurz vor Agadir aufschlagen, werden wir knapp 3700 km von 6000 km geschafft haben.
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  • Etappe Agadir nach TanTan

    20 Februari, Maroko ⋅ ☁️ 16 °C

    Die Nacht verbrachten wir in den Bergen auf einer Raststätte, damit wir am nächsten Morgen im Tageslicht die Berge noch etwas genießen konnten. Nach dem Überqueren der Bergkette waren wir in Nebel eingehüllt, welcher sich bis Agadir hinzog.

    Wir hatten viel von dem tollen Strand in Agadir gehört, ein Bade- und Surferparadies, und da wir etwas Zeit übrig hatten wollten diesen wir nicht verpassen.

    Zuerst sind wir hoch auf den Berg zur Festung Agadir Oufella gefahren, aber Nebel und ein Polizist, der uns erklärte, dass hier Privatfahrzeuge nichts verloren haben, verhinderten eine großartige Aussicht über Agadir und das Meer.

    Also wieder runter nach Agadir ….. ein bisschen flanieren auf dem sehr schönen Boulevard entlang des Strandpromenade. Da gerade Niedrigwasser herrschte, konnten wir den Sandstrand in seiner vollen Breite genießen und einfach Richtung Süden laufen. Unterwegs sahen wir einige Surfschulen mit ihren Schülern, die wohl die ersten Versuche auf den Brettern wagten. Erstaunlich viele Sondengänger, suchten einen verlorenen Schatz im Sand.
    Zurück dann über die Promenade. Käffchen trinken und Urlauber beobachten. Wir haben uns überlegt, wie all die anderen Urlauber und Touristen, die uns entgegen kamen, ihre Zeit hier schön in Agadir verbringen.
    Wir können sagen: touristisch besteht Agadir vor allem aus der Strandpromenade, im Ort soll sich aber auch ein toller Souk befinden, für den wir allerdings keine Zeit hatten.
    Unser Ziel ….. immer weiter Richtung Süden. Unterwegs noch einkaufen und Vorräte für die Wüste auffüllen.

    Soumia hatte uns noch das Örtchen Tiznit ans Herz gelegt. Naja, dieser kleine Schlenker war noch möglich, um den Ort zu sehen. Die Landstraße dorthin wird von kleinen Ortschaften durchbrochen, links und rechts der Straße reiht sich Lädchen an Lädchen mit allerlei mehr oder weniger nützlichen Waren.
    Tiznit hat eine riesige Medina, in der es natürlich viele Souk gibt, die total entspannt waren. Kein Vergleich zum stressigen Trubel in Marrakesch, wo Spaziergänger und Mopeds sich die engen Gassen der Medina und Märkte teilen. Wir haben sogar noch einen Laden mit Arganöl gefunden, und wir freuen uns schon jetzt darauf, dieses in Deutschland in der Küche zu verwenden. Natürlich waren auf dem Parkplatz wieder einige “ Helfer “, die sich für ihre nicht erbrachte Hilfe bezahlen lassen wollten. Ein übliches Servicemodell. Nun ja, diesmal nicht mit uns.

    Die letzte Station dieses Tages ist Tan-Tan bzw. El Ouatia am Stand, kleine Örtchen, die kurz vor der ehemaligen Grenze Marokko-West Sahara liegt. Wir haben heute schon von anderen Reisenden gelesen, die berichten, dass die Straße durch die West Sahara hervorragend ausgebaut sein soll. Wir sind gespannt, was uns morgen dann erwartet!
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  • TanTan - Ab in die Wüste

    21 Februari, Maroko ⋅ ☀️ 19 °C

    Geschlafen haben wir auf dem Campingplatz Atlantic TanTan in El Ouatia. Gut sortiert, sauber, sogar warmes Wasser für die Dusche, was braucht man mehr. Und das Internet war schnell genug für die Nachrichten der Tagesschau.

    Wir hatten uns eigentlich vorgenommen, relativ früh am Morgen zu starten – aber wie es ist auf Reisen, hat sich der Tag anders entwickelt. Zum einen musste der Schlafplatz im Bus optimiert werden …. Hälfte der Ladung raus, Sitzbank verschieben usw. Zum anderen lud das einen Campingnachbarn auf einen Plausch ein.

    Mit einem sehr netter Schweizer, der seit Oktober mit seiner Frau im Overlander Truck unterwegs ist haben wir glatt die Zeit vergessen, da verging ein Stündchen wir im Flug. Marcel und Olga sind bis März auf dem Weg zurück in die Schweiz. Die abenteuerliche Story von dem festgefahrenen Truck und mauretanische Hilfe mittels 6x6 Windentruck war aufregend. Marcel hat uns noch wertvolle Tipps für die Reise, die Route und die Grenzübergänge gegeben. Wir haben uns sehr gefreut, Marcel und Olga kennen zu lernen, wer weiß häufig trifft man sich ja zweimal im Leben.

    Auf dem Weg in den Süden noch tanken. Dummerweise kam lange Nix und wir nahmen eine einsame verlassene Tanke mit eigenen Regeln für Preise.

    Ab hier beginnt jetzt die echte Wüste, auch wenn es gerade sehr nebelig ist, aber Vegetation ist fast nicht mehr vorhanden und nur brauner Sand, Staub und Steine.

    Der Tag heute sollte uns ein ganzes Stück Richtung Süden bringen, also nur fahren - fahren - fahren. Kurze Pausen für Maschine und Mensch ….. und weiter nur Sand und Straße, ab und zu sah man das Meer in der Ferne. Riesige Industrieanlagen, Windparks oder den Highway kreuzende Kamele boten Abwechslung. Die Ortschaften unterwegs wirkten wie Geisterstädte, im Ramadan wird hier tagsüber das öffentliche Leben runtergefahren.

    Ab 17:30 wir es schlagartig geschäftig und wir nutzen in Boujdour die Gelegenheit, um frisches Brot zu kaufen.. An der tanke stellten wir leider einen Platten fest und mussten ein neues Ventil für den Reifen organisieren. Abends im Ramadan keine leichte Aufgabe. Der 3. Reifenladen harte offen und uns wurde geholfen.

    Damit war der Tag dann auch rum, zum Sonnenuntergang fanden wir einen Stellplatz am Rande der Stadt fur die Nacht mit Blick auf das Meer. 👍🏻
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  • Boujdour bis an die südliche Grenze

    22 Februari, Maroko ⋅ 🌬 26 °C

    Morgens pfiff der Wind ganz schön um unser Auto. Also sind wir zügig aufgebrochen und haben uns nach 2 Stunden Fahrt eine Pause und einen Kaffee gegönnt.

    Es geht weiter durch die Sahara, es gibt Sand, Staub und Steine, immer mehr Dromedare, die auf der Straße stehen und sich nicht darum kümmern, ob gerade Fahrzeuge kommen.
    Immer wieder sieht man Überbleibdel ausgebrannter LKWs, da sind wohl die LKW-Fahrer eingeschlafen und in die Böschung gefahren oder durch die Leitplanke gebrochen.

    Nach 1 Stunde auf der Strecke sehen wir plötzlich unbekannte bräunlich, schimmernde 8cm längliche Objekte auf der Straße liegen. Wir hielten kurz an und sahen ziemlich viele riesige Heuschrecken. Das war erst der Anfang ….. wir fuhren z.T. durch riesige Schwärme, es prasselte nur so auf unser Auto ein. Einige verirrten sich in unser Fahrzeug …. Viele blieben aber im Kühler und Motorraum hängen …. Was für ein Anblick! Wie im Film! Etwas weiter freuten sich größere Vogel und Hunde über die Mahlzeit.

    Unser Vorfall mit dem kaputten Ventil beschäftigte uns noch eine Weile! Eins war klar: wir hatten wirklich Glück, dass der Tankwart so aufmerksam war und uns darauf hingewiesen hatte und wir im Ort noch Hilfe bekamen. Wäre uns der Reifen in der Sahara wegen zu geringem Luftdruck um die Ohren geflogen, wäre das ein größeres Abenteuer geworden.

    Allgegenwärtiger Wind und Sand machen uns das Leben schwer, Sand kriecht in jeder Ritze. Stellenweise ist so viel Staub und Sand in der Luft, dass die Sicht deutlich eingeschränkt ist und wir unseren ersten kleinen Sandsturm erleben.

    Auf dem halben Weg unserer Tagesetappe in den Süden sind wir rechts auf die Halbinsel von Dakhla gefahren. Ein sehr netter Ort, der sich zum Touristenmagneten entwickeln soll. Da wird richtig investiert in Infrastruktur wie Flughafen, Hafen, Hotels, Restaurants aber auch Schulen, Universität usw. sollen diesen Ort attraktiv machen. Einen Kaffee haben wir leider nicht bekommen.
    Bekannt ist die Lagune als Topspot für Kitesurfen. Windsurfen und Drachen fliegen. Von da aus gibt es Ausflüge weißen Düne von Dakhla.

    Ab jetzt …. Ziel vor Augen ….. Grenze zu Mauretanien.
    Es werden immer weniger LKWs, die Infrastruktur wird weniger, ab und zu eine Tanke, ein paar Funkmasten, kleine Ansammlungen von Häusern, die nicht den Namen Dorf verdienen. ,

    Kurz vor der Grenze volltanken, Duschen und dann tuckerten wir die letzten Km mit eine paar Trucks bis zur Grenze. Die hatte schon zu, also anstellen und Parkern, Abendessen und mental auf morgen vorbereiten.
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  • Grenze Marokko - Mauretanien

    23 Februari, Mauritania ⋅ ☁️ 25 °C

    Einem Tipp folgend sind wir am Abend bis an die Grenze Marokko gefahren und haben uns in die wartenden Autos eingereiht. Damit waren wir morgens mit bei den Ersten, um die Grenze zu passieren. 9:10 sind wir auf das Grenzgelände gefahren. 10:00 dann Richtung Mauretanien und jetzt ….. warten wir auf unsere Papiere.Baca selengkapnya

  • Relaxing @ Nouadhibou

    23 Februari, Mauritania ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Grenzübergang nach Mauretanien ging erstaunlich schnell. Nach „nur“ 2,5h sind wir mit allen Papieren und Anmeldungen durch und betreten offiziell Mauretanien.

    Uns war heute nach einem Tag Pause und relaxing am Meer. So fiel die Entscheidung leicht ….. nach Nouadhibou ist es nur 1h Fahrt, entlang einer Eisenbahnstrecke mit den längsten Zügen der Welt (sagt man).
    Nouadhibou ist traumhaft auf einer Halbinsel gelegen, mit tollen Buchten und einer kühlen Briese vom Wasser her.

    Bei Victor @ Villa Manguela finden wir ein kleines Paradies zum entschleunigen und Energie tanken. Bei Ankunft war nur weiterer Camper da. Ein Schweizer Paar, nach 3 Monaten Westafrika, auf dem Weg zurück in die Schweiz. Wir konnten tolle Geschichten und Erfahrungen austauschen.
    Gegen Nachmittag wurde es dann voll, ein paar Deutsche mit 2 großen Trucks und einem WoMo parkierten uns dann voll.

    Sonnenuntergang und Meeresrauschen rundeten den Tag ab.
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  • Nouadhibu nach Nouakschott

    24 Februari, Mauritania ⋅ ☀️ 29 °C

    Was für ein Tag heute 😳. Es begann mit der Herausforderung Geld tauschen und SIM-Karte kaufen. Bargeld hatten wir schnell Dank ATM. Kommunikationsfähigkeit herstellen war nicht so leicht. Es ist nicht vorgesehen außerhalb der Grenzregion einfach so im Shop eine Karte zu kaufen und aufzuladen. Keiner der Mauritanis wollte helfen, Nach 5 Läden und kurz vor Resignation fanden wir dann doch eine Möglichkeit. Der Wucherpreis war nicht verhandelbar und es gab kaum Daten dazu. Also …. sparsam einteilen.

    In irgendeinem Reiseführer hatte ich Bilder vom alten Schiffswrack Friedhof gesehen. Na klar wollten wir das sehen ….. den gibt es wohl nicht mehr. Also entgültig Start in den Süden .,.

    Vor uns lagen ca. 500km Strecke durch die Wüste. Anfangs noch ins Landesinnere entlang der Eisenbahnstrecke. Da wurde heute kräftig repariert und leider hatten wir kein Glück, um das Spektakel zu sehen.

    Als es dann südlich ging wurde die Straße richtig schlecht, so dass wir zum Teil nur Schritttempo fahren konnten. Die Hoffnung vor Sonnenuntergang im Nouskschott zu sein schwand. Zusätzliche erschwerten uns die Sanddünen, die sich bis auf die Straße ausbreiteten die Fahrt. Z.T. fuhren Radlader den Sand mit riesigen Schaufeln weg.
    Und zu guter letzt noch die unzähligen Militärposten, die uns zum anhalte zwangen. So wurden aus goggle geplanten 5h dann 8h bis wir in den Hof unserer Unterkunft einfuhren.

    Und da bekamen wir die Möglichkeit an unseren off-road skills zu feilen: im Hof der Unterkunft fuhren wir uns im Sand fest. Luft raus, Klappspaten an den Start und Sandbretter unter die Reifen. 20 Minuten später waren wir wieder flott…

    Heute lassen wir uns bekochen und freuen uns auf das Bettchen im Zelt.
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  • Auf dem Weg zur Grenze

    25 Februari, Mauritania ⋅ ☀️ 23 °C

    Letzten Abend und heute Morgen haben wir die Vorbereitungen für unseren letzten Abschnitt durch Mauretanien getroffen. Wir sind mutig und haben uns dafür entschieden, die Grenze ohne Helfer zu passieren. Wünscht uns Glück! 🤞
    Wir haben eine netten jungen Tramper eingeladen, und wir tauschen uns viel über das Reisen aus. Außerdem erkennen wir das Potenzial in seinen Oberarmen, sollten wir wieder stecken bleiben… 😂
    Sahara bleibt unwirtlich, es ist sehr überraschend, wo sich Menschen ansiedeln und leben.
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  • Bienvenue au Senegal

    25 Februari, Mauritania ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer wirklich herausfordernden Fahrt durch unwegsames Gelände, ca. 2h Sand- und Wellblechpiste und einem negativ beschriebenen Grenzübertritt aus Mauretanien raus ….. haben wir es tatsächlich ohne die Hilfe eines Fixers (Grenzhelfer) … Geschafft!!!! 💪🏻Baca selengkapnya

  • Famous Zebrabar Nähe St. Louis

    25 Februari, Senegal ⋅ 🌙 22 °C

    Nach den ganzen Strapazen des Tages gönnen wir uns eine Übernachtung auf dem unter Afrikareisenden sehr bekannten Campingplatz Zebrabar. Dieser ist ca. eine halbe Stunde südlich der senegalesischen Grenze Nähe St. Louis. Traditionell gibt es für uns bei Ankunft ein Gazelle Bier. Zusätzlich ein herzliches willkommen und viele Geschichten übers Reisen in dieser Gegend.Baca selengkapnya

  • Sightseeing Senegal - Lac Rose

    26 Februari, Senegal ⋅ 🌬 26 °C

    Nach dem gemütlichen Start in den Tag ging es verzögert zum Lac Rose, einem Salzsee vor den Toren der Hauptstadt Dakar. Die angezeigten 3:45h für 250km konnten wir anfangs nicht glauben….. Aber eine zügige Fahrt wurde von den eng verteilten Speed bumbs, Polizei Kontrollen, Pferde und Eselgespannen, Deviationen, Gemüsemärkten, parkenden oder entladenen LKWs oder dem ganz normalen Verkehr an Großstädten verhindert.

    Lac Rose, ein Salzsee, der seine rosa Farbe durch Algen erhält, hat uns nicht enttäuscht. Bei naher Betrachtung war das Wasser fast rot mit leichten Salzkristallen am Ufer. Noch heute wird ganz traditionell das Salz per Hand geschöpft. Für Besucher werden Ausflüge mit kleinen Holzbooten angeboten. Für uns gab es einen Kaffee und unser Bus bekam eine Inspektion.

    Nächstes Ziel = Touba, Senegals 2. größte Stadt und religiöses Zentrum der Mouriden Bewegung.
    Wir haben es dann bis vor die Tore der Stadt geschafft und hier unser Lager für die Nacht aufgeschlagen.
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