Werner Menzl

Joined December 2016
  • Day13

    Heimreise

    June 16 in Mongolia

    Die Abreise aus dem Hotel gestaltete sich etwas problematisch , weil am Montag in China 🇨🇳 ein Feiertag ist, war heute scheinbar halb Peking auf den Beinen und Bianca und Thorsten hatten einige Schwierigkeiten ein Taxi 🚕 zu bestellen. Letzt endlich hat’s dann doch noch funktioniert
    Aber auch auf der Fahrt zum Airport kam ein Stau nach dem anderen und ich war zur Kofferabgabe 5 min bevor der Schalter geschlossen wurde 🤭
    Nach der Passkontrolle und der Sicherheitsüberprüfung endlich am Gate, Boardingtime um 30 min später 😬
    Aber um 13.15 Uhr sind wir dann doch noch gestartet. Trotz des verspäteten Abflug sind wir überpünktlich in München um 16.25 Uhr gelandet 👍
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  • Day11

    Sommerpalast

    June 14 in Mongolia

    Das letzte Ausflugsziel der Reise führte uns in den Sommerpalast der chinesischen Kaiser.
    Die Anreise erfolgte quer durch die Stadt mit der U-Bahn
    Der Sommerpalast wurde ab 1709 erbaut und diente dem Kaiser und seinen Hofstaat in der heißen Sommerzeit als Ausweichpalast. Er wurde über die Zeit immer wieder erweitert und vergrößert. Auch die anschließende Seenanlage wurde vergrößert und so entstanden auch einige Inseln 🌴
    Das letzte Abendessen ging zum Japaner. Dort konnte man die verschiedenen Gerichte selbst am Tisch grillen 🍖 😋
    Und das wars dann leider schon, morgen geht’s zurück nach München
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  • Day11

    Mutianyu

    June 14 in China

    Heute ging die Fahrt ca 70 km nordöstlich nach Mutianyu. Dort fuhren wir mit einem Shuttlebus bis zu einer Seilbahn die uns zur Großen Mauer hochbrachte. Die chinesische Mauer wurde durch die Jahrhunderte von den verschiedenen Dynastien gebaut und immer wieder geändert und umgebaut. Die letzten die an der Mauer bauten waren die Ming Kaiser, danach verlor sie an Bedeutung und verfiel.
    Darum gibt es heute restaurierte und unrestaurierte Maueranlagen. Wir waren bei einen sehr schön restaurierten Stück Nähe Mutainyu
    Und zum Schluss ging’s mit einer Sommerrodelbahn wieder Talwärts 😁
    Das Abendessen gab’s in einem sehr interessanten Restaurant ohne Speisekarte. Gegessen wird was der Koch einkauft 🤔
    Immer wieder kamen kleine Schüsseln mit verschiedenen Inhalten auf dem Tisch 😁
    Hat aber alles super geschmeckt 👍
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  • Day10

    Ming Gräber

    June 13 in China

    Heute fuhren wir mit dem Auto 🚗 erstmals nach außerhalb von Peking zu den Ming Gräbern.
    Die liegen in einem Tal ca 50 km außerhalb des Stadtkerns. In diesem Tal liegen 13 der 16 Kaiser der Mingdynasty begraben. Restauriert sind aber nur drei Gräber.
    Die Öffnung des Tales ist nur nach Süden her vorhanden , die anderen drei Seiten werden von Bergen geschützt, was nach chinesischen Glauben das Beste ist.
    Das Tal betritt man auf den Seelenweg, der durch diverse Tore und Statuen beschützt und bewacht wird. Jedes Grab besteht aus einem Irdischen ( Tempel und Opferanlagen) und einem himmlischen Teil, der Grabkammern. Als einzige Grabkammer wurde bis jetzt die vom Kaiser Dingling geöffnet.
    Zurück in der Stadt stand das Abendessen auf den Programm. Es gab nochmal Dumplings, dieses Mal aber über Dampf 💨 zubereitet. Den Abschluss bildeten 2 Dumplings mit Schokolade gefüllt 😋😁
    Nach dem Abendessen bin ich noch ins Olympische Gelände gefahren und hab das beleuchtete Vogelnest und den Wasserwürfel besucht
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  • Day9

    Verbotene Stadt

    June 12 in China

    Heute war sicher einer der Höhepunkte der Besichtigungen. Ein Besuch in der verbotenen Stadt
    Die U-Bahn 🚇 brachte uns bis zum Platz des himmlischen Friedens, der direkt vor dem Südeingang zur verbotenen Stadt liegt. Der Platz umfasst ca 40 Ha und es können sich 1000000 Leute darauf aufhalten. In der Mitte ist ein Denkmal für die Volkshelden und auch das Mao Mausoleum ist dort ansässig.
    Doch dann ging’s Richtung verbotener Stadt. Nach eigenen Sicherheits- und Passkontrollen waren drinnen.
    In der Stadt soll es 9999 Räume 🤔 geben und sie hat eine Größe von 723633 Quadratkilometer
    Da können sich die meisten europäischen Herrscher warm anziehen 😁
    Leider ist wegen der großen Menschenmassen vieles weiträumig abgesperrt und so kann man den Hauptkaiserthron nur aus der Ferne sehen. 😩
    Aber der Prunk und die Größe des Geländes ist schon beeindruckend
    Beim Aussteigen aus der U-Bahn mussten wir feststellen das es gerade zu regnen begonnen hat, aber bis das richtige Gewitter ⛈ losbrach waren wir Gott sei dank 😅 schon wieder im Hotel
    Abends war ein chinesisches Restaurant unser Ziel und es gab Dumplings, eine Spezialität. Das sind eine Art Maultaschen mit verschiedenen Füllungen
    Sau guad 👍
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  • Day8

    798 Art Zone

    June 11 in China

    Als erstes mussten heute die Obstvorräte ergänzt werden und so führte der erste Weg zum Markt.
    Nachdem das Wetter heute bewölkt war und es am Vormittag nur ca 23 Grad hatte, ging’s in die 798 Art Zone, ein altes Fabrikgelände welches heute diverse Ausstellungen und Galerien beherbergt 🤔
    Nach der ganzen Lauferei gönnten wir uns einen Frozen Joghurt 🍦
    Und zum Abendessen hat Bianca super Yaksteaks gebraten. 😋
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  • Day7

    Erholung

    June 10 in China

    Nach der doch anstrengenden Nacht bei Thorstens Geburtstagsfeier war heute ausschlafen angesagt, außer für die arme Bianca, die hatte um 9 Uhr einen chinesisch Test 😩
    Als Bianca wieder anwesend war fuhren wir in die Hutongs zum Brunch und dann noch auf ein Bier 🍺 in den Biergarten.
    Und dann war noch eine Siesta 😴 angesagt
    Am Ende des Tages gab’s noch eine chinesischen Massage zum Entspannen 😎 so das es morgen zu neuen Erkundungen los gehen kann
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  • Day6

    Sabbat

    June 9 in China

    Heute war als Sporttag eingeplant, aber nicht für mich! 😎 Bianca und Thorsten hatten beide ein Lacross Turnier und ich konnte gemütlich zuschauen wie die beiden laufen 🏃‍♀️ 😁. Auch das Wetter spielte mit, es war nicht so heiss und zwischendurch hat’s immer mal leicht geregnet 🌦.
    Und am Abend wurde Thorstens Geburtstag 🎈 gefeiert. Beim Weg zur Bar war mir dann doch noch meine Sporteinheit zugedacht. Der Start der E-Bikes verlief für mich leider nicht glücklich, meins hatte einen Platten 😩 und ich durfte radeln 🚲.
    Aber der restliche Abend verlief sehr lustig 😂
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  • Day5

    Kohlehügel und Beihai

    June 8 in China

    Als erstes fuhren wir mit den E-Bikes zum Kohlehügel.
    Seinen Namen hat er von der Kohle für die Verbotene Stadt, und in sehr kalten Wintern auch für die Bevölkerung,die zur Kaiserzeit dort gelagert wurde. Entstanden ist dieser Hügel durch den Aushub der 6 künstlichen Seen in der Umgebung, von denen wir einen später noch besuchen werden.
    Bis zum Bau der Hochhäuser war der Kohlehügel die höchste Erhebung Pekings und man hat bei gutem Wetter (welches wir heute hatten) eine schöne Aussicht 😎
    Von dort ging’s weiter in den Beihai, eine Parkanlage zu Füßen des Kohlehügels. Es gibt dort den Nordsee mit einer Insel, diverse Brücken und chinesischen Bauwerken. Auf der Insel steht eine Dagobar, eine Art buddhistischer Tempel. Im See wachsen viele Lotuspflanzen, die Blüten beginnen leider erst zu wachsen, in ca 3 Wochen wird hier alles blühen.
    Nach einer kurzen Schifffahrt besuchten wir noch die Neun Drachen Wand, von denen es nur drei Stück in ganz China 🇨🇳 gibt.
    Zum Abendessen ging’s zum Georgier mit Grillhendl, Schaschlik und weiteren Leckereien 😋
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  • Day4

    Lama Kloster

    June 7 in China

    Heute ging’s mit den E-bikes als erstes zum Lama Kloster. Das Kloster wurde ursprünglich als Residenz für einen Fürsten gebaut und nach seiner Ernennung zum Kaiser in ein tibetanisches Kloster umgewandelt
    Zur Blütezeit beherbergte es bis zu 1200 Mönche, heute leben wieder ca. 50 dort. Im Hauptgebäude steht eine 28 m hohe Buddha Statue die aus einem einzigen Sandelholzbaunstamm geschnitzt worden sein soll.
    Weiter ging’s zum Glocken- und Trommelturm, welcher früher als Zeitansage und als Signal zum öffnen und schließen der Tore benutzt wurde. Nach dem Aufstieg über 60 steile Stufen gab’s eine Vorführung der Trommler. Außerdem hatte man von dort oben eine gute Sicht über die Stadt
    Und weiter ging’s in ein Hutong. So heißen die Viertel des Alten Pekings. Dort lebten früher die Beamten mit ihren Familien. Das sind lauter enge Gassen in denen Haus an Haus steht. Es gibt auch viele kleine Läden mit Leckereien oder Souvenirs
    Diese Viertel verschwinden immer mehr weil auch hier Hochhäuser und Glaspaläste einziehen
    Zum ausrasten besuchten wir noch einen chinesischen Biergarten und der Abend endete in einem Restaurant mit verschiedenen chinesischen Gerichten 😁
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