• Rückkehr in die Schweiz

    March 22 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    Eine zweiwöchige Reise durch Kolumbien ist ein Fest für die Sinne – farbenfroh, lebendig und voller Kontraste. Die Route von Bogota, Villa de Leyva, bis nach Medellin und Cartagena verbindet Kultur, Natur und Geschichte auf einzigartige Weise.
    Es war toll mit Kathrin diese Reise zu machen.

    Der Start in Bogotá überraschte uns sehr. Die auf über 2.600 Metern gelegene Hauptstadt ist kühl, weitläufig und kulturell reich. Im historischen Viertel La Candelaria reihen sich bunte Kolonialhäuser aneinander.

    Der Monserrate ist ein berühmter Berg über Bogota mit einer Höhe von etwa 3.152 Metern. Wir erreichten den Gipfel per Standseilbahn. Oben befinden sich eine Kirche und ein beeindruckender Blick über die Stadt

    Die Salzkathedrale in Zipaquira ist eine beeindruckende unterirdische Kirche, die in einem Salzbergwerk liegt. Sie gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke Kolumbiens und zieht viele Besucher an.

    Ein ganz anderes Bild bietet Villa de Leyva. Die kleine Kolonialstadt scheint in der Zeit stehen geblieben zu sein. Kopfsteinpflaster, weisse Häuser und einer der grössten Dorfplätze Südamerikas verleihen dem Ort eine fast magische Ruhe.

    Von dort führte uns die Reise in die sogenannte Kaffeezone, das Herz des kolumbianischen Kaffees. Orte wie Salento oder das Cocora-Tal wirken wie aus einem Bilderbuch: saftig grüne Hügel und gewaltige Wachspalmen. Hier erlebt man nicht nur die Natur, sondern auch die Tradition des Kaffeeanbaus hautnah. Eine Führung über eine Plantage zeigt den Weg der Bohne von der Ernte bis zur Tasse – ein intensives Erlebnis, das den morgendlichen Kaffee plötzlich viel bedeutungsvoller macht.

    Weiter ging es nach Medellin, einst berüchtigt, heute ein Symbol für Wandel und Innovation. Die „Stadt des ewigen Frühlings“ beeindruckt mit moderner Architektur und Seilbahnen über den Hügeln. Medellin zeigt, wie dynamisch und zukunftsorientiert Kolumbien heute ist. Besonders hervorheben möchte ich die lokale Reiseleiterin, die von A-Z von Medellin geschwärmt hat.

    Den krönenden Abschluss bildete Cartagena an der Karibikküste. Die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern, blumengeschmückten Balkonen und engen Gassen wirkt wie eine Filmkulisse.

    Diese zwei Wochen zeigten die Vielfalt Kolumbiens: von kühlen Anden über grüne Kaffeeplantagen bis zur heissen Karibik. Es ist ein Land der Farben – in der Natur, in den Städten und vor allem in den Menschen. Wer sich auf diese Reise einlässt, nimmt nicht nur Eindrücke, sondern echte Emotionen mit nach Hause.
    Wir haben die Zeit in Kolumbien sehr genossen und wurden aufs positivste überrascht.
    Die Organisation der Reise hat sehr gut geklappt und wir empfehlen jedermann/frau den Besuch Kolumbiens.
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