• Markus Braendle
  • Katharina Widmer
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  • Katharina Widmer

Farbenfrohes Kolumbien

A 16-day adventure by Markus & Katharina Read more
  • Trip start
    March 8, 2026

    Abflug

    March 8 in Switzerland ⋅ ☀️ 5 °C

    Wir wurden pünktlich abgeholt. Da es keinen Verkehr hatte gelangten wir sehr schnell zum Flughafen. So schnell wie heute fand das Check In, die Sicherheitskontrolle und die Passkontrolle noch nie statt. Es hat den Vorteil, dass wir nicht mehr in der Hochsaison verreisen müssen.
    Sehr feines Frühstück.
    Bald geht es ins Flugzeug und wir sitzen ca. 12 Stunden eingepfercht um nach Bogota zu gelangen.
    Grosse Vorfreude auf die nächsten 2 Wochen.
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  • In Bogota angekommen

    March 8 in Colombia ⋅ ☁️ 16 °C

    Nicht nur nach Thailand sind die Flüge lang, auch nach Bogota fliegt man 12 Stunden. Aber auch das geht vorbei und wir kamen wohlbehalten in Bogota an.
    Lange Schlange bei der Polizeikontrolle, dann aber sehr speditive und unkomplizierte Einreise. Gepäck abgeholt, etwas Geld gewechselt und schon waren wir draussen.
    Der Localguide und der Chauffeur haben schon auf uns gewartet. Wir mussten noch auf ein weiteres Pärchen warten. Die beiden werden, so wie es aussieht, die nächsten zwei Wochen mit uns zusammen sein.
    Wir wurden ins Hotel gebracht. Kurz darauf kleine Erkundigung des Quartiers. Schade - dass schon alle Marktstände schlossen. In einen kleinen Restaurant etwas kleines gegessen, bevor wir ziemlich müde ins Hotel zurückliefen.
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  • Montserrat & Salzkathedrale

    March 9 in Colombia ⋅ ☁️ 14 °C

    Um 8.15 Uhr wurden wir abgeholt. Zuerst ging es mit der Standseilbahn auf den Monserrate. Dies ist ein Kloster auf Bogotas „Hausberg“ ca. 3200 müM. Fantastische Aussicht über einen Grossteil von Bogota.
    Danach kurze Stadtbesichtigung und Museumsbesuch des wohl berühmtesten Kolumbianischen Künstlers Fernadno Botero. Wirklich tolles Museum mit vielen weiteren Künstlern der Gegenwart.
    Nach dem Museumsbesuch verliessen wir die Stadt Richtung Salzkathedrale.
    Die Catedral de Sal (deutsch Salzkathedrale) ist eine katholische Kirche in einem Bergwerksstollen und Touristenattraktion im Salzbergwerk von Zipaquirá. Enorm eindrücklich was aus dem ehemaligen Salzbergwergwerk gemacht wurde.
    Um 14.30 Uhr noch die letzte heutige Etappe in Angriff genommen.
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  • Villa de Leyva Umgebung

    March 10 in Colombia ⋅ ☁️ 16 °C

    Heutiges Programm
    Der Plaza Mayor in Villa de Leyva, ist mit ca. 14.000 Quadratmetern (120m * 120m) einer der grössten gepflasterten Plätze Südamerikas. Er ist der historische Mittelpunkt, umgeben von gut erhaltenen Kolonialbauten, Restaurants und der Kirche Nuestra Senora del Rosario.
    - Casa Terracota in Villa de Leyva, Boyacá, Kolumbien, ist als da grösste Keramikhaus der Welt bekannt. Entworfen vom Architekten Octavio Mendoza Morales, dauerte die Bauzeit von 1999 bis 2014.
    - Paläontologisches Museum von Villa de Leyva.
    Grösstes Ausstelljngsobjekt ist eine „Art Urkrokodil.“
    - Convento del Santo Ecce Homo
    Das Kloster wurde 1620 gegründet, durch eine Spende des Juan de Mayorga Casallas, motiviert durch seine Schwester Catalina, die erklärte, dass der Apostel San Bartolomé ihr im April 1600 in Träumen bat, ein Kloster zu gründen.
    Raquira ist berühmt für seine Handwerker, die traditionelle nördliche Andenkeramik und handgewebte Waren herstellen. Ebenfalls hat es viele tolle Wandmalereien.
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  • Villa de Leyva - Armenia

    March 11 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    Um 6.30 Uhr wurden wir abgeholt, damit wir rechtzeitig auf dem Flughafen sind. 4 1/2 Std. Autofahrt in einem mit der Zeit stetig grösser werdenden Verkehrschaos.
    Auf dem Flughafen angekommen hat alles sehr gut geklappt. Pünktlich um 13.30 Uhr starten wir Richtung Perreira (Kaffeezone). Nach einem sehr kurzen Flug (45min.) landen wir in Perreira.
    Abholung klappt hervorragend. Danach 1.5 Std. Fahrt nach Armenia. Sehr tolles Hotel mit eigenem Pool.

    Etwas zu Bogota
    Bogota ist die Hauptstadt Kolumbiens und zählt im Stadtgebiet ca. 8 Millionen Einwohner.
    Gemäss unserem Localguide steht Bogota vor einigen gewaltigen Herausforderungen.
    * Verkehr und Chaos: Anfang 2026 ist die Verkehrssituation oft chaotisch. Nach meiner Meinung ist der Verkehr in Thailand harmlos gegen den Verkehr in Bogota.
    * Umwelt- und Infrastrukturprobleme: Trotz einer Erholung der Wasserreservoirs im Jahr 2025 bleibt der Umgang mit der Wasserversorgung (nach der schweren Wasserkrise 2024/2025) ein langfristiges Thema. 24/25 war eine extreme Trockenheit und das Wasser musste sogar rationiert werden. Für uns kaum vorstellbar so grün und regenreich ist es aktuell.
    * Bedrohung durch kriminelle Gruppen: Gewisse Gebiete Bogotas sollten vermieden werden, da dort die Gewalt sehr gross ist.
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  • Kaffee - Wachspalmen - Salento

    March 12 in Colombia ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir gingen auf Besuch einer Kaffeeplantage in der Nähe von Salento. Es ist ein familiengeführtes Unternehmen in der drei verschiedene Kaffees hergestellt werden. Sehr interessante Informationen rund um den Kaffee auf der Finca Buenos Aires. Wir lernten wie ein richtiger Kaffee zubereitet werden sollte (exact 3 Gramm Kaffeepulver). Wie die Teezubereitung kann auch die Zubereitung des Kaffees zelebriert werden.

    Danach Weiterfahrt zum Valle de Cocora. Dies ist der einzige Ort in Kolumbien in der die Wachspalme (nationaler Baum und höchste Palmen weltweit) wächst. Sie können bis 60m hoch werden. Sehr schönes Gebiet.

    Zum Schluss ging es nach Salento.
    Salento, gelegen im kolumbianischen Kaffeedreieck ist ein malerisches Dorf, bekannt für seine bunten Häuser und vielen Handwerksgeschäften und Restaurants.
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  • Medellin

    March 13 in Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    Medellín ist die Hauptstadt der kolumbianischen Bergprovinz Antioquia. Wegen der gemässigten Temperaturen wird sie auch "Stadt des ewigen Frühlings" genannt. Moderne Seilbahnen verbinden die Stadt mit umliegenden Stadtvierteln und bieten Blick auf das Aburrá-Tal. Auf der Plaza Botero im Stadtzentrum sind Skulpturen von Fernando Botero zu sehen.
    Mit der Reiseleiterin sind wir mit der Metro und Seilbahn einige Stationen gefahren. Super
    Medellin hat in den vergangenen 20 Jahren einen enormen positiven Wechsel durchgemacht. Die Einwohner leben gerne in der Stadt, welche nach den Drogenexzessen mit Escobar sehr sicher wurde. Die Regierung hat viel positives für die Einwohner gemacht, wie beispielsweise viele neue Schulen, sehr gute kulturelle Angebote, diverse Gratisprogramme für die Ausbildung der jungen Menschen, gute ÖV‘s wie beispielsweise mit den Seilbahnen in die Favelas hoch und vieles mehr. Eine Stadt zum Leben.
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  • Guatapé

    March 14 in Colombia ⋅ ☁️ 18 °C

    Zuerst besuchten wir einen Blumengarten wo wir sehr interessantes über die einheimischen Blumen und das Blumenfest in Medellin (Mitte August) erfuhren.

    Der Felsen von El Peñol oder Felsen von Guatapé ist ein 220 m hoher Felsen, den man über 649 Stufen erklimmen kann, um ein Panorama des Stausees von El Peñol zu genießen. La Pedra (El Penol) ist ein grosser Felsen, der aus dem Erdinnern stammendem Magma(Batholith) entstanden ist.

    Quatape eine kleine farbige Stadt ist unser heutiges Ziel. Die Stadt ist sehr farbenfroh.

    Nach der Stadtbesichtigung ging es mit einem TukTuk ins Hotel zurück.
    Die Überraschung - unser Hotel - Zelt mit Luxus und toller Aussicht.
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  • Cartagena 1

    March 15 in Colombia ⋅ 🌬 28 °C

    Flug nach Cartagena, das hiess früh aufstehen und wiederum langes Warten auf dem Flughafen.
    Von unserem Führer gab es nach kurzen Hoteleinchecken gleich einen Stadtrundgang in verschiedene Qaurtiere. Sehr interessant. Cartagena ist eine Hafenstadt an der Karibikküste Kolumbiens. Zum Meer hin liegt die im 16. Jahrhundert gegründete ummauerte Altstadt mit grossen Plätzen, Kopfsteinplasterstrassen und bunten Kolonialgebäuden. Dank des tropischen Klimas ist die Stadt auch ein beliebtes Ziel für Strandausflüge.Read more

  • Cartagena 2

    March 16 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    Cartagena de Indias ist weltweit bekannt für seine farbenfrohe Kolonialarchitektur und lebendige Strassenkunst. Besonders das historische Zentrum (Altstadt) und das Bohème-Viertel Getsemaní bieten unzählige Fotomotive. Ebenfalls die vielen farbenfrohen gemalten Bilder sind toll anzuschauen.Read more

  • Rosario Inseln - viel Gastfreunschaft

    March 17 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Bis jetzt hat die Kolumbienreise perfekt geklappt. Bis jetzt. Es hiess, dass wir um 7.15 Uhr beim Hotel abgeholt werden. Wie es sich für Schweizer gehört waren wir um 7.10 vor dem Hotel und warteten. Kein Fahrer kam. Ich ging an die Ecke zum Warten, Kathrin wartete beim Hotel - kein Fahrer kam.
    Um 7.30 Uhr entschieden wir uns ein Taxi zur Ablegestelle der Boote zu nehmen. Der Taxifahrer wusste natürlich nicht an welchem Eingang er uns abzuladen habe. Wir fragten einen Tourguide wo wir uns einzufinden haben. Wir wurden an eine nette Frau an einer der vielen Kassen verwiesen. Mit gebrochenem Englisch wollte sie uns ein neues Ticket und die Taxe verkaufen. Das wollten wir natürlich nicht, denn wir haben ja schon bezahlt. Wir wurden an zwei weitere Frauen verwiesen, welche uns versuchten weiterzuhelfen. Dann gelangten wir an eine Frau, die wirklich gut Englisch konnte. Sie rannte hin und her und zu guter letzt kamen wir mit ihrer Hilfe zu unseren Tickets. Toll die grosse Hilfsbereitschaft der Leute hier, ich habe in der Schweiz in ähnlichen Situationen schon ganz anderes erlebt.

    In der ganzen Aufregung mit dem Taxi ging die Sonnenbrille von Kathrin verloren. Als wir vom Ausflug zurück waren, meldete ich den Verlust bei der Rezeption, mit den Angaben zum Taxi und dem vermutlichen Verlustzeitpunkt. Ich machte mir wenig Hoffnung, dass die Brille abgegeben wird. Doch weit gefehlt. Plötzlich klopfte es an der Zimmertür und der Rezeptionist brachte die Sonnenbrille. Der Taxifahrer konnte ausfindig gemacht werden und er brachte die Sonnenbrille zurück.

    Zweimal am gleichen Tag, haben wir von der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Kolumbianer/innen profitieren können.

    👍👍👍⭐️⭐️⭐️🤩🤩🤩
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  • Baru

    March 18 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Die letzten Einkäufe in Cartagena getätigt und das kleine aber feine Goldmuseum besucht. Im Goldmuseum geht es nicht nur um Gold, sondern auch um die auf Landwirtschaft und Tauschhandel basierende Wirtschaft des Zenuvolkes welches seit etwa 6000 Jahren in diesem Gebiet lebt.
    Sie leben hauptsächlich im Norden Kolumbiens.

    Nachher ca. einstündige Fahrt zur Halbinsel Baru wo wir in einem Beachhotel unsere letzten 4 Tage verbringen.
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  • Baru - Sofitel Beach 2

    March 20 in Colombia ⋅ ☁️ 28 °C

    Die letzten 30 Jahre in Kolumbien (ca. 1994–2024) waren geprägt vom Übergang von der Herrschaft großer Drogenkartelle hin zu einem schwierigen Friedensprozess, der Entwaffnung der FARC-Guerilla 2016, anhaltender Gewalt durch Splittergruppen und dem Wandel zu einer fragmentierten Unterwelt sowie einer vorsichtigen wirtschaftlichen Stabilisierung. (Süddeutsche Zeitung)

    https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/doss…
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  • Spezieller Mond

    March 21 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    Als ich nach dem Sonnenuntergang in den Himmel schaute kam mir der Mond so „komisch“ schmal vor. Eine Mondsichel ist an sich nichts Spezielles. Doch was ichda spezielles sah, kommt nur alle 18 Jahre vor. Denn für eine kurze Zeit wird die Mondsichel liegend zu sehen sein.
    Dies ist unser letzter Abend in Kolumbien . Morgen geht es schon wieder nach Hause. Die vergangenen zwei Wochen waren wirklich sehr 😊
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  • Rückkehr in die Schweiz

    March 22 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    Eine zweiwöchige Reise durch Kolumbien ist ein Fest für die Sinne – farbenfroh, lebendig und voller Kontraste. Die Route von Bogota, Villa de Leyva, bis nach Medellin und Cartagena verbindet Kultur, Natur und Geschichte auf einzigartige Weise.
    Es war toll mit Kathrin diese Reise zu machen.

    Der Start in Bogotá überraschte uns sehr. Die auf über 2.600 Metern gelegene Hauptstadt ist kühl, weitläufig und kulturell reich. Im historischen Viertel La Candelaria reihen sich bunte Kolonialhäuser aneinander.

    Der Monserrate ist ein berühmter Berg über Bogota mit einer Höhe von etwa 3.152 Metern. Wir erreichten den Gipfel per Standseilbahn. Oben befinden sich eine Kirche und ein beeindruckender Blick über die Stadt

    Die Salzkathedrale in Zipaquira ist eine beeindruckende unterirdische Kirche, die in einem Salzbergwerk liegt. Sie gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke Kolumbiens und zieht viele Besucher an.

    Ein ganz anderes Bild bietet Villa de Leyva. Die kleine Kolonialstadt scheint in der Zeit stehen geblieben zu sein. Kopfsteinpflaster, weisse Häuser und einer der grössten Dorfplätze Südamerikas verleihen dem Ort eine fast magische Ruhe.

    Von dort führte uns die Reise in die sogenannte Kaffeezone, das Herz des kolumbianischen Kaffees. Orte wie Salento oder das Cocora-Tal wirken wie aus einem Bilderbuch: saftig grüne Hügel und gewaltige Wachspalmen. Hier erlebt man nicht nur die Natur, sondern auch die Tradition des Kaffeeanbaus hautnah. Eine Führung über eine Plantage zeigt den Weg der Bohne von der Ernte bis zur Tasse – ein intensives Erlebnis, das den morgendlichen Kaffee plötzlich viel bedeutungsvoller macht.

    Weiter ging es nach Medellin, einst berüchtigt, heute ein Symbol für Wandel und Innovation. Die „Stadt des ewigen Frühlings“ beeindruckt mit moderner Architektur und Seilbahnen über den Hügeln. Medellin zeigt, wie dynamisch und zukunftsorientiert Kolumbien heute ist. Besonders hervorheben möchte ich die lokale Reiseleiterin, die von A-Z von Medellin geschwärmt hat.

    Den krönenden Abschluss bildete Cartagena an der Karibikküste. Die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern, blumengeschmückten Balkonen und engen Gassen wirkt wie eine Filmkulisse.

    Diese zwei Wochen zeigten die Vielfalt Kolumbiens: von kühlen Anden über grüne Kaffeeplantagen bis zur heissen Karibik. Es ist ein Land der Farben – in der Natur, in den Städten und vor allem in den Menschen. Wer sich auf diese Reise einlässt, nimmt nicht nur Eindrücke, sondern echte Emotionen mit nach Hause.
    Wir haben die Zeit in Kolumbien sehr genossen und wurden aufs positivste überrascht.
    Die Organisation der Reise hat sehr gut geklappt und wir empfehlen jedermann/frau den Besuch Kolumbiens.
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  • Trip end
    March 23, 2026