• Tag 2 - Kopenhagen

    12 maggio 2024, Danimarca ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute sollte Kopenhagen erkundet werden und die Stadt zeigte dafür ihren schönsten Sonnenaufgang. Nachdem ich mich danach wieder hingelegt hatte 😅und wir später ein schönes Frühstück hatten ging es dann auch los.
    Wir sind zu erst in einen der bekannten roten Doppelstockbusse um eine Stadtrundfahrt zu machen. Dadurch das man immer wieder aus.- und zusteigen kann kommt man schnell zu den wichtigsten Orten und kann sie erkunden. Als erstes ging es in die Innenstadt zum Rathaus wo gerade hunderte Motorräder auffuhren. Wir hatten kurzzeitig überlegt in den Tivoli, einen Freizeitpark in der Stadt, zu gehen haben uns dann aber dagegen entschieden. Der Andrang war ziemlich doll und bei dem schönen Wetter wollten wir lieber die Stadt erkunden, was im nach hinein auch eine gute Entscheidung war. Also ging es weiter mit unserem roten Bus zur Station 6. Hier war zum einen die Freistadt Christiania und die Kirche „vor Frelsers Kirk“.
    Christiania ist eine geduldete autonome Gemeinde mitten in der Stadt. In den kleinen Gassen gibt es viel zu sehen von tollen Wandverzierungen, kleinen Geschäften oder Café‘s bis hin zum Baumarkt haben wir alles gesehen und hier und da ein süßlicher Duft 😉. Die Flagge ist ganz witzig entstanden, das Gebiet ist auf einer alten Militäranlage wo sie jede Menge rote und gelbe Farben gefunden haben. Also malten sie eine rote Flagge mit drei gelben Punkten. Warum die gelbe Punkte, dann zählt mal die „i“ Punkte in Christiania.

    Danach ging’s es dann die 90m hohe Erlöserkirche hoch. Das besondere hier ist das es das letzte Drittel außen an der Turmspitze entlang geht. Man hat von hier oben einen tollen Ausblick über Kopenhagen auch wenn sich die Turmspitze doch ein wenig bewegt🤭.

    Wir hatten durch unser Busticket auch eine Fahrt durch den Kanal bekommen, die am Nyhavn starten sollte. Durch die vielen leicht erhöhten Fahrradspuren kam man auch als Fußgänger sehr schnell übers Wasser so das wir ruckzuck in unserem Boot saßen. Am Ende hätten wir uns lieber ein Elektroboot mieten sollen und den Kanal selbst erkunden sollen. Der Kahn war ziemlich voll und auch sehr laut so dass vom Guide kaum was zu verstehen war und durch das blöde Dach sah man auch nicht viel. Eins zwei Sachen hat man dann doch mitbekommen, so sind wir an der völlig ausgebrannten Börse vorbei gekommen, die man auch versucht wieder aufzubauen. Zur Zeit sind sie noch am stabilisieren und wegräumen, sieht aber noch ziemlich chaotisch aus.
    Nach unser Kahnfahrt sind wir dann im Unterhaltungsviertel „Nyhavn“ ein wenig umher geschlendert um dann noch zum Schloss Amalienborh zu kommen. Hier konnten wir noch ein paar tolle Aufnahmen machen, ehe wir dann durch die „Kastellet“, einer sternförmige Festung, Richtung Airbnb gegangen sind.

    Alles im allen war Kopenhagen eine tolle Erfahrung, die Stadt zeigte sich ruhig, sauber, grün und entspannt und man versteht warum die Kopenhagenner einer der glücklichsten Menschen der Welt sind.

    Morgen geht’s für ein Nacht nach Malmö 😊
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