Henning Schaefer

Joined March 2019
  • Day63

    El Cameron Yautepec

    Yesterday in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Von hier bis nach Santa Maria Jalapa del Marqués sind es nochmals 85 Kilometer durch hügeliges Gelände. Das hätte ich nur mit Unterstützung des Motors geschafft, aber die Batterie hat mir mit seinen 65% gesagt: Das schaffen wir nicht. Somit bleibe ich hier. Um mich richtig zu verwirren stehen die Ortnamen anders auf den Schildern, als auf den Karten. Bei den langen Namen merke ich mir höchstens nur die ersten beiden Worte, und dann steht das 3. Wort auf den Schildern. Dann heissen die Ortschaften ähnlich und die Buchstabenkombination überfordert mich manchmal. (Tequisistlán, Topolapilla, Tlacolulita, Lajarcia, Mixtequilla und die Ortschaften, in denen ich schon übernachtet habe.)
    Auf 2000 m Höhe ist die Luft zwar etwas dünn, aber das Klima ist frischer. Wenn man die Slalomstrecke nach unten saust, haut einen immer wieder eine heiße Luftmasse um und bereitet einen schon auf die Temperaturen vor, mit denen man in den nächsten Tagen zu kämpfen hat.
    Zumindest hatte ich heute eine lange Abfahrt über 15 Kilometer, die ich in vollen Zügen genossen habe.
    Auch wenn es gestern richtig stark geregnet hat, die Landschaft sieht trotzdem trocken aus.
    Ich freue mich schon auf saftiges Grün.
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  • Day62

    Oaxaca

    May 21 in Mexico ⋅ 🌧 20 °C

    Momentan sitze ich im Dunkeln. Es hat angefangen zu regnen, dann kam Hagel dazu und jetzt prasselt der Regen vom Himmel. Aus solchen Regionen bin ich es gewohnt, dass das Unwetter nach ein paar Stunden wieder aufhört, aber hier habe ich den Eindruck, das wird noch länger so weiter gehen.
    Den gestrigen Ort möchte ich überspringen, ich habe dort übernachtet. Nach 80 Kilometern auf einer gut ausgebauten Strasse, bei der Mautstation hat man mich wieder durchgewunken, erreichte ich nach etwas mehr als 3 Stunden Oaxaca.
    Die Plaza ist großzügig mit viel grün gestaltet. In der Mitte des Platzes steht wieder das überdachte Podium, welches nur zu öffentlichen Veranstaltungen genutzt wird. Seitlich zur Plaza steht wie so in lateinamerikanischen Ländern die Hauptkirche. Sie kann sich nicht mit der Kathedrale von Puebla messen. Dafür ist die Plaza einiges größer.
    Ich bin immer wieder irritiert zur Mittagszeit so viele Menschen auf öffentlichen Plätzen zu sehen, müssten sie denn nicht arbeiten oder haben sie Siesta?
    Es sind noch 650 Kilometer bis zur Grenze nach Guatemala. Wenn es zumindest bis zum Nachmittag immer trocken bleibt, könnte ich es bis Sonntag nach Tijuana der Grenzstadt schaffen.
    Zentralamerika ist momentan sehr explosiv und für Radfahrer wie mich nicht das beste Pflaster. In Tijuana werde ich mich nochmals erkundigen, ob es nicht besser sei mit dem Bus nach Panama-City zu reisen. Dies entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen, aber das haben wir in der Familie so abgesprochen. Ich muss mich nicht mit Einheimischen anlegen. Dabei würde ich immer den kürzeren ziehen.
    Wenn der Stromausfall bis Morgen früh geht, macht nichts, mein Akku ist schon aufgeladen. Falls de Regen nicht stark nachlässt, darf ich einen Ruhetag einschieben.
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  • Day61

    Asunción Nochixtlán

    May 20 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    Bei den Einheimischen wird der Ort nur Nochixtlán genannt, ich war auf Asuncion fixiert. Deshalb wunderte ich mich, dass 2 verschiedene Städte in der exakt gleichen Entfernung liegen, abgesehen, dass ich auch diesen Namen nicht richtig aussprechen kann.
    Nach Mexiko-City geht es bis zum Pazifik nur noch bergab, dies haben mir Mehrere mitgeteilt. Auf den ersten 3.000-er Pass war ich vorbereitet, auf den zweiten nicht.
    Fünfzig Kilometer ging es heute Morgen auf einer mautpflichtigen Stasse schnell vorran, auch wenn ich Hemmungen hatte die Fahrradverbotschilder zu ignorieren. Aber alle Offiziellen sagten mir, dass ich da ruhig fahren dürfe. Maut habe natürlich auch nicht gezahlt. Dann radelte ich wieder einen nicht endend wollenden Paß hoch. Leider wurde ich für meine Mühen nicht belohnt und durfte die nächsten 70 Kilometer weiter hoch und runter fahren. Ich bin erst nach 19.00 Uhr angekommen.
    Da, wo die vielen grauen Punkte die blaue Linie auf der Karte unterbrechen, ist mir etwas die Luft ausgegangen.
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  • Day60

    Tehuacán

    May 19 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem mich gestern Puebla so begeistert hatte,habe ich mir heute Morgen die Zeit genommen und habe mir die nähere Umgebung der Plaza de Armas angesehen. Die Plaza de Armas ist meist der zentrale Platz einer Stadt in Mexiko oder einer der anderen lateinamerikanischen Länder. Der " Platz der Waffen" diente früher Milirärdemonstrationen, später wurde dann Militärmusik gespielt und heute dient der häufig grün gestaltete Platz mit einer überdachten Empore, Veranstaltungen jeglicher Art durchzuführen. An Feiertagen trifft man sich hier.
    (In einigen südamerikanischen Ländern wurde das Militär von Deutschen aufgebaut. Deshalb kann man manchmal am Sonntag deutsches Liedgut von den einheimischen Militärkapellen hören.)
    An der Plaza de Armas, in Puebla Zócalo genannt, liegt die Renaissancekathedrale, die auch im Innenraum wunderschön ist. Sie ist nicht überladen und mitten im Innenraum steht als ein großer Block die Orgel, die den Raum in zwei hintere Teile teilt. Da ich während des Gottesdienstes in der Kirche war, konnte ich nur sehr eingeschränkt fotografieren.
    Den heutigen Ort werde ich mir noch ansehen.
    Hier in Tehuacán bedeutet ein großes Bier ein Liter, so fühlt ich mich auch jetzt, obwohl keine Angabe zu den % ten drauf steht. Dazu gab es im Restaurant eine Suppe und einen Salat.
    Hier gibt es keine Plaza de Armas, sondern nur einen Platz, auf dem man sich trifft, Abend wird paarweise getanzt oder bis spät in die Nacht mit den Kindern noch etwas unternommen. Es ist eine friedliche Atmosphäre. Gegen 21.00 Uhr ist der letzte Gottesdienst mit vielen Gläubigen zu Ende.
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  • Day59

    Puebla

    May 18 in Mexico ⋅ 🌧 17 °C

    Mexiko-Stadt ist laut, sehr groß, unruhig und ich war froh diese Stadt verlassen zu können, obwohl sie Einiges zu bieten hat. Über 30 Kilometer hat es gedauert bis ich auf einem Hügel die ersten naturbelassenen Bäume sah.
    Da Puebla 150 Kilometer von Mexiko-City entfernt liegt, habe ich mir den Luxus geleistet und habe mit dem Fahrrad die Autobahn genommen. Hier darf man mit Fahrrad umsonst die Mautstrassen nutzen. Ich hatte mal wieder Glück. Die Strecke bis zum Pass auf über 3.217 m Höhe war eine Baustelle und zwei Spuren für Autofahrer gesperrt. Somit konnte ich 20 Kilometer auf der abgesperrten Baustelle bis zum Gipfel fahren. Hier änderte sich schlagartig das Wetter. Es donnerte, es regnete, es knallte Hagel auf ich herab und manche Autos kamen mit dem Wetterumschwung nicht zurecht und landeten im Graben. Ich sah was auf mich zukam und zog mir rechtzeitig meine orangene Jacke an. In meinen Fingern hatte ich nur noch wenig Gefühl, obwohl ich Handschuhe anhatte. Bergab fuhr ich langsam, um nicht auch noch ein Schleuderkandidat zu werden. Um 18.00 Uhr bin ich dann in der Altstadt angekommen. Auch hier bemüht man sich ein Fahrradnetz aufzubauen, auch wenn einige Fußgänger den Sinn solcher Wege nicht verstehen.
    In der historischen Altstadt stehen viele alte Häuser um 1800 erbaut oder etwas später und dienen jetzt als Hotels oder Restaurants. Von der Altstadt bin ich restlos begeistert. Die Fassaden verstecken, was man im Inneren entdecken kann. Der Portier ? hat mir versprochen, nachdem ich mich so begeistert über mein Zimmer geäußert hatte, einige der anderen Zimmer morgen zu zeigen. Vormittags werde ich mir den Altstadtkern genauer ansehen.
    (Morgen wird in Räbke groß gefeiert, auf jeden Fall hingehen. Zusätzlich bereitet sich das Dorf auf die Besichtigung im nächsten Monat vor, um schönstes Dorf Deutschlands zu werden. Falls wir nicht erster werden, so haben wir trotzdem gewonnen, weil sich das Dorf zusammen gesetzt hat, um Zukunftsperspektiven zu erarbeiten.)
    Vielleicht muss ich meinen Reiseplan etwas abändern, um mir länger Puebla ansehen zu können.

    (Vielen Dank für eure Zeilen und Motivation. Ich lese jeden Kommentar und freue mich.
    Mir tun auch nach längeren Abschnitten nicht die Beine weh. Ich kann am Abend gerade gehen und falle nicht tot ins Bett. Das einzige was mir zu schaffen macht ist der permanente Lärm, besonders in der Nacht. Menschen, die sich laut mitten in der Nacht vor meiner Hoteltür unterhalten, Leute, die in der Nacht ihren Auspuff testen und die Lautsprecher, die auch den übernächsten Nachbarn mit Musik und Nachrichten versorgen. Wenn ich auf einem Foto etwas müde aussehe, dann ist es der Schlafmangel. )
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  • Day59

    Mexiko-City 2

    May 18 in Mexico ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht konnte ich kaum schlafen, denn die Disco auf der anderen Straßenseite, teilweise mit Livemusik, war zu laut und schräg und beendete ihren Abend um 3 Uhr morgens. Um 6 klingelte das Handy. Ich habe jetzt ein anderes Zimmer. Im Frühstücksraum gab es wieder ein Frühstück wie ich es nicht mag, fettig, Bohnen, meistens Rührei, pampiges Toastbrot und eine Tasse Tee oder Kaffee. Ich habe 4 mal Tee nachbestellt.
    Heute hat es wie gestern Abend geregnet. Kaum einer ist darauf eingestellt und so flüchten alle an die Häuserwände. Überall in den Straßen wird Essen angeboten. In den Fußgängerzonen erhält man auch süßes Gebäck. Sogar Laugenbrötchen gibt es zu kaufen.
    Nervig in den autofreien Bereichen sind die Leute, die einem etwas verkaufen wollen. Ansonsten ist das Gewusel entspannend.
    Im historischen Altstadtkern liegen die Sehenswürdigkeiten alle dichtgedrängt beieinander. Sogar Radfahrbereiche sind vorhanden. Leider werden diese manchmal als Halteplätze genutzt. Ansonsten muss man sich als Radfahrer im Slalom durch die Autolawinen durchschlängeln, um ganz vorn an der Ampel zur Fahrradzone zu gelangen.
    (Die anderen Fotos sind bei Mexiko-City 1 zu sehen.)
    Noch ein Freund vom Land.
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  • Day58

    Mexiko-City 1

    May 17 in Mexico ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute morgen wollte ich es abhängig von meinem Wohlbefinden machen wie weit ich fahren werde, denn die 160 Kilometer in die Hauptstadt sind eine weite Strecke, besonders da ich weiß, dass mein Navi trotz gemachter Aussage immer noch ein paar Kilometer drauf schlägt. Ich bin durch viele Wälder gefahren und musste immer wieder diese langen Steigungen hochfahren und konnte mich nicht auf die Abfahrten freuen, da der Strassenbelag so schlecht war, dass ich immer Abbremsen musste, um nicht von einer Bodenwelle oder Schlagloch aus dem Gleichgewicht gerissen zu werden. Das Gewicht auf dem Gepäckträger wirkt bei schnellen Ausgleichsbewegungen wie eine Heckschleuder. Jedenfalls hatte ich das Gefühl insgesamt mehr abwärts als aufwärts zu fahren, besonders die letzten 40 Kilometer. Die waren schon die Ausläufer der Hauptstadt. Dreckig, chaotisch, Verkehrsregeln für die, die angehupt werden wollen, das ist mein 1. Eindruck dieser Stadt. Paris ist harmlos. Da meldete sich manchmal schon meine beginnende Arthrose im Mittelfingergrundgelenk. Jedenfalls bin ich jetzt im historischen Zentrum Mexiko-Citys angelangt. Ich habe mir ein seriöses Hotel ausgesucht. Leider ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Diskothek ohne Schalldämmung, die erst um 2 Uhr Ruhe gibt. Morgen ziehe ich in ein anderes Zimmer.
    Während der heutigen Tour kam mir die Erleuchtung, warum mir das Radfahren in den letzten Tagen so schwer fiel. Es ist die Höhe. Die Hauptstadt liegt auf 2300 m, und da ich den heutigen Tag mehr Abwärts als Aufwärts gefahren bin, könnten die letzten Orte höher gelegen haben. Ich habe wohl zu wenig Sauerstoff bekommen. Mein Hotel lag kurz vor Municipio El Oro, dem wahrscheinlich höchsten Ort meiner bisherigen Reise, lt. Karte 2.740 m.
    Morgen gibt es Fotos, heute war ich zu sehr mit mir beschäftigt und der Frage, ob ich es doch nach Mexiko-City schaffe.
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  • Day56

    8 km hinter Tlalpujahua

    May 15 in Mexico ⋅ 🌙 13 °C

    Nachdem ich mein schönes Hotel verlassen hatte, irrte ich erst einmal herum, weil ich den Anfang der Route nicht fand. Als ich am Ausgangspunkt ankam, entschied ich mich doch die längere Strecke zu nehmen, da mich das Navi in eine Richtung geführt hätte, die mir nicht sicher erschien. Außerdem, Schotterwegesind langsam und setzen den Reifen zu.
    Nach ein paar Kilometern kam ich an eine Kreuzung, an der es kein Durchkommen für Autos gab, ich konnte mein Fahrrad umtragen. Es gab auch keinen Hinweis,dass die Strasse gesperrt sei. Nach ein paar schönen langen und schnellen Abfahrten, durfte ich das alles wieder hochfahren und kam auf eine Ebene, deren Ende mir das Radfahren versaute. 15 Kilometer schlechte Schotterstrasse, dann auf einen ganz frischen Asphalt. So frisch, dass der Strassenbelag an meinen Reifen hingen blieb und meine Räder wie Naturspikes aussahen. Wenn ich nicht wie ein Bekloppter getreten hätte, wäre ich wahrscheinlich festgeklebt. Nach dieser Baustelle musste ich den ganzen Teer erst einmal von Fahrrad entfernen. Die hochgespritzten Steine klebten an mir und dem Fahrrad. Danach hatte ich immer das Gefühl, dass mein Fahrrad immer noch am weiteren Belag klebt und die Räder nicht mehr richtig rollen. Heute Abend habe ich alles überprüft, war alles nur Einbildung, ich war platt.
    Daraufhin kam ich an einen weiteren See, der sich schon sehr verkleinert hat.
    Nach der Stadt (Titel) führt eine nette lange Steigung über einen Kamm ins nächste Tal. Weil ich das nicht wusste und der 2. Akku auch fast leer war, entschied ich mich fürs nächste Hotel an der Bergstraße, endlich mal mit Abendessen und vernünftigem Frühstück.
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  • Day55

    Araró

    May 14 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Landschaft ist etwas lieblicher und hügeliger geworden, wenn auch die Hitze nicht nachgelassen hat. Aber mit der erneuten Zeitumstellung und dem frühen Aufstehen, kann ich einem Großteil der Hitze entfliehen. Mein Trinkwasservorrat wird immer größer, und ich schleppe bis zu 5 l Wasser mit mir herum.
    Die Häuser sind alle mit einer hohen Mauer auf der Grundstücksgrenze versehen. Die Grundstücke sind schmal und reichen weit nach hinten. Im vorderen Drittel geht das Haus von Wand zu Wand. Auch zur Straßenseite ist das Grundstück durch eine Wand oder Gitterstäbe geschützt. Die Fassaden der Häuser sind sehr abwechslungsreich und mit wildesten Farben angestrichen. Mir gefällt es, und von der Formenvielfalt könnten wir in Deutschland einiges übernehmen.
    Auf dem Land arbeiten noch Hirten. Mit ihren Hunden halten ihre Schaf- oder Ziegenherde zusammen. Auf einem Pferd oder Esel reitend überwachen sie ihre Herde und hören aus einem Blaster laut Musik.
    Araró liegt am Berg, die Strassen sind eng und steil und wie die meisten Städte nach einem Schachbrettmuster angelegt. Selten wird von diesem Muster abgewichen. Gleichzeitig grenzt der Ort auch an einen See. Durch Klimawandel, höhere Temperaturen und geringere Niederschläge, durch Setzten von Kanälen, ist der See viel kleiner geworden. Durch das Einleiten von ungesäuberten Wasser, gibt es kaum noch Fische im Wasser und der See verkommt. Umweltschutz ist für die Menschen hier noch ein Fremdwort.
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  • Day54

    Puruándiro

    May 13 in Mexico ⋅ 🌙 22 °C

    Eigentlich gilt es für mich nur so schnell von Guadalajara nach Mexiko-City zu kommen. Die Sonne scheint, es ist heiß, und ich sitze zu lange auf dem Fahrrad. Auffallend sind die vielen vorbeifahrenden Laster, auf denen 20 bis 30 schwerbewaffnete Soldaten oder Polizisten sitzen. Zusätzlich stehen an mehreren Stellen Kontrollen, die LKWs oder Autos überprüfen. Kurz vor Puruándino habe ich an einer Polizei-Kontrollstation nachgefragt ob es Anlass für die Kontrollen gäbe. Antwort: sie wollen nur Präsenz zeigen, es gäbe keinen akuten Vorfall.
    Vor der Stadt wollte ich eine langgezogene Steigung in der höchsten Belastungsstufe noch schnell hochradeln und dann versagt abrupt der Motor. Bei so etwas wird es dann auch einem Elektomotor zu warm. Den Rest der Steigung habe ich das Fahrrad geschoben. Anschließend war er ausreichend abgekühlt, und fuhr mit Unterstützung weiter.
    Heute Morgen konnte ich wieder einen Ackerbrand beobachten. Einen Mexikaner erklärte mir, auf diese Weise lasse sich anscheinend besser das Feld bearbeiten.
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