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- mandag 25. august 2025 13:02
- ☀️ 24 °C
- Høyde: 23 m
FrankrikeTrégunc47°51’51” N 3°48’37” W
Quiberon … und zurück.

Eigentlich sollte ich den Bericht nicht mit „Eigentlich“ beginnen, weil dann schon vorneweg klar ist, dass es nicht so lief, wie zuvor überlegt. Aber ist die diplomatischste Formulierung für den Verlauf des heutigen Scheißtages.😫
Obwohl sich das Wetter traumhaft zeigte, war von Anfang an irgendwie der Wurm drin Der gebuchte Stellplatz auf Quiberon hatte keine Toilette und wir keine Chemikalien für unsere hochmoderne Toilette. Eigentlich ( jeder kann sich denken was jetzt kommt) kein Problem, aber am Montag hatten alle Camping-Zubehör-Händler zu. Kein Problem. Auf zum größten Supermarkt nach Concarneu. Dort an der Rezeption konnte mir niemand sagen, ob es die gewünschten Produkte gäbe, aber ich solle es einmal bei Produkten der Saison versuchen. Dort gab es das Gewünschte nicht , aber nach einigem Suchen wurde ich in der Gartenabteilung fündig. Zurück am Stellplatz hatte Kathrin den BiVan zur Abfahrt vorbereitet und wir konnten Richtung Quiberon aufbrechen. Da auf dem Weg der Ort Carnac mit seinen ca. 3000 Menhiren lag, haben wir kurzerhand den kleinen Umweg dahin genommen. Wurde aber eher ein Vorbeiflug. 27Grad im nicht vorhandenen Schatten, staubig und ewig langer Fußmarsch haben uns sehr schnell davon überzeugt, direkt nach Quiberon weiter zu fahren. Die ersten Zweifel, ob es uns dort gefallen könnte, kamen uns schon auf den letzten Kilometern, die wir in Kolonne fahrend, verbrachten. Dem Gegenverkehr ging’s genauso.
Der nächste Dämpfer waren die heruntergekommenen Häuser links und rechts der Einfallstrasse. Hier sollte es schön sein können? Dazu hunderte von Autos auf den Strandparkplätzen. Mmmh, vielleicht ist ja der Stellplatz der Bringer? Auf dem Weg dahin haben wir uns trotz Google Msps Koordinaten so verfahren, dass wir mit unserem Gespann auf einen Schottereeg strandeten, der gerade einmal so breit wie unser Auto war😬.
Also kurzerhand den Trailer-Assist des Tiguans genutzt und beherzt zurückgesetzt, solange, bis Kathrin mich auf eine hüfthohe Steimauer aufmerksam gemacht hat, die ich unweigerlich beim Vorwärtsfahren mitgenommen hätte. Also nochmals in den Weg hinein, Hänger auf der Wegekreuzung abgekoppelt, den Tiguan vorbeigemogelt, den Hänger auf der Stelle mit dem Mover gedreht, wieder angehängt und weiter ging’s, 10 Minuten später kamen wir dank Google Maps wieder an derselben Stelle vorbei, nur aus der anderen Richtung. Stimmung? Unter dem Wagenboden. Aber so schnell geben wir nicht auf. Dachten wir zu dem Zeitpunkt noch. Der Rest der Story kommt morgen, denn es ist schon spät und wir sind nach 260 km wieder glücklich auf unserem Stellplatz mitten im Nichts angekommen.🤭Bonne nuit!Les mer
ReisendeNa dann kann es ja heute eigentlich nur besser werden oder ?😄Liebe Grüße aus Hamburg👋
KerstinOnTheRoadIn Carnac waren wir auch auf unserer Tour. Es hat in Strömen geregnet.
ReisendeNa das hätte uns noch gefehlt