• Quallen und surfen

    January 17, 2025 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Deutsch:
    Wie jeden Morgen startete mein Tag mit Café direkt am Meer. Danach habe ich mir sofort mein Schnorchel Zeug geschnappt und bin ins Wasser. Ich habe wunderschöne bunte Fische gesehen, große und kleine, einen großen Rochen und eine Wasserschildkröte. Gegen Ende meiner Schnorchel Runde hat mich plötzlich eine Qualle im Gesicht und am Arm erwischt. Da es hier im Süden keine tödlichen Quallen gibt, hatte ich zwar keine Angst, dennoch tat es wirklich weh. Nach diesem Schreck habe ich mich erst mal etwas gesonnt und danach mein Bord fertig gemacht um zu Surfen. Ich muss sagen, das Surfen mit einem normalen Longboard, wie ich es früher schon mal gemacht habe, ist deutlich einfacher als mit einem Shortbord. Shortboards sind deutlich wackliger und kleiner, was es natürlich schwieriger, macht sie zu Händeln. Dennoch hatte ich wirklich viel Spaß in den Wellen und werde es die nächsten Tage natürlich erneut probieren. Nach dem Surfen war ich natürlich hungrig und auch wenn es schon Nachmittag war habe ich mir asiatische Nudeln gekocht. Nach meiner Stärkung habe ich etwas im Schatten verdaut. Am frühen Abend habe ich wieder meinen Spaziergang gemacht, dabei habe ich einigen Anglern und Surfern zu gekuckt, was natürlich sehr spannend war. Auf der Spitze eine Steinpackung angekommen, habe ich mich hingesetzt und habe mir den Sonnenuntergang angeguckt. Nach meiner kleinen Wanderung gab es noch ein Wrap. Im Anschluss habe ich mich schlafen gelegt, da ich am nächsten Morgen surfen gehen wollte.

    English:
    Like every morning, my day started with a café right by the sea. Afterwards, I immediately grabbed my snorkel gear and went into the water. I saw beautiful colorful fish, big and small, a big ray and a turtle. Towards the end of my snorkeling session, I was suddenly hit in the face and arm by a jellyfish. As there are no deadly jellyfish here in the south, I wasn't scared, but it still really hurt. After this scare, I took a sunbath and then got my board ready to go surfing. I have to say that surfing with a normal longboard, as I used to do, is much easier than with a shortboard. Shortboards are much more wobbly and smaller, which of course makes them more difficult to handle. Nevertheless, I really had a lot of fun in the waves and will of course try again in the next few days. After surfing, I was naturally hungry and even though it was already afternoon, I cooked myself some Asian noodles. After my refreshment, I digested something in the shade. In the early evening, I went for another walk and watched some anglers and surfers, which was of course very exciting. When I reached the top of a rocky outcrop, I sat down and watched the sunset. After my little hike, I had a wrap. I then went to bed as I wanted to go surfing the next morning.
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