Vera Achleitner

Joined August 2019
  • Day21

    Last day in paradise

    September 11 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Gleich morgens starteten wir mit unseren Rollern ins Drifter Cafe, ein richtiger Surferschuppen, und gönnten uns dort ein letztes ausgiebiges Frühstück. Als nächstes stand die "Boma" Klippe am Programm, von dort aus hatten wir einen tollen Ausblick auf die Küste der Bukit Halbinsel und den "Uluwatu" Tempel. Dass wir weit und breit die einzigen Leute auf der Klippe waren, machte das Erlebnis noch magischer.
    Mit ein paar Affen als Wegbegleiter fuhren wir zurück zum Thomas Beach. Hier zeigte sich wieder einmal unsere Dummheit, denn wir fanden herraus, dass der Thomas Beach direkt in den Padang Padang Beach übergeht. Hauptsache gestern haben wir beide einzeln besichtigt und sind auch noch mit den Rollern hin- und hergefahren (anstrengende Auf- und Abstiege inklusive).
    Ein letztes Mal verwöhnten wir uns mit einem Beach Day, wo wir dank des seichten Wassers zwischen den Felsen einen Private Pool hatten. Nach einem letzten Aufstieg über (gefühlt) 100.000 Stufen belohnten wir uns mit einem leckeren Mittag-/Abendessen und machten uns auf den Weg nach Kuta, zu unserer letzten Nacht in Bali.
    Dort versorgten wir uns, nach einigen Unstimmigkeiten bei unserer Buchung, mit Bintang und Snacks, um die Reise perfekt abzuschließen.
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  • Day20

    Beach hopping 2.0

    September 10 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Mit nüchternem Magen starteten wir mit unseren ausgeborgten Rollern zum ersten Strand des Tages, dem "Padang Padang Beach", der aus dem Film "eat pray love" bekannt ist. Auf den Spuren von Julia Roberts wanderten wir am meschenleeren Strand entlang und genossen das Rauschen des Ozeans. Dann ging es wieder zum Aufstieg über die sehr steilen, ungleichmäßigen und unförmigen Stiegen. Daraufhin brauchten wir erstmal ein Frühstück. Nachdem der Hunger gestillt war, machten wir uns auf zum zweiten Strand. Der "Bingin Beach" war ebenfalls mit einem schwierigen Abstieg verbunden, der sich aber mehr als lohnte. Über "slippery rocks"und durch felsige Buchten bahnten wir uns den Weg zu einer Höhle, wo wir das Können der Surfer bestaunten (und beneideten). Unsere Tour ging weiter. Das Navi schickte uns einerseits durch edle Hotelanlagen mit breiten Straßen, die Mario Kart-Bahnen ähnelten, andererseits über steile Pfade, die in Österreich nicht einmal als Wanderwege durchgehen würden. Der letzte Stopp unserer Tour führte uns zum "Tegal Wangi Beach", der wegen seiner hohen, reißenden Wellen zwar nicht zum Baden geeignet war (was auch nicht erlaubt gewesen wäre), uns aber trotzdem im wahrsten Sinne des Wortes umhaute. Nachdem wir zu unserem Bedauern feststellen mussten, dass unsere Tankanzeigen doch funktionierten, und sie die ganze Fahrt hindurch einfach auf null waren, mussten wir mit 100ml Sprit aus der Wasserflasche eines Einheimischen hoffen, dass wir es noch den steilen Berg hinauf zur nächsten "Tankstelle" schafften. Spoileralarm: Es ging sich aus.
    Nach all der Aufregung suchten wir Enstpannung an unserem "Hausstrand", dem Thomas Beach. Als krönender Abschluss des Tages besuchten wir noch den Uluwatu Tempel und sicherten uns Plätze für eine traditionelle balinesische Tanzshow, den Kecak-Dance. 70 oberkörperfreie Männer, die im Kreis sitzen und die eigentliche Handlung durch hypnotische Laute umrahmen. Schwer zu beschreiben, aber definitiv ein einmaliges Erlebnis.
    Vor dem Schlafengehen erlebten wir dann noch eine Geschmacksexplosion dank der leckeren Nachspeise.
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  • Day19

    Hidden Paradise

    September 9 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wieder mal ein Abreisetag. Nach einem gemütlichen Vormittag mit Frühstücken, Packen und Duschen beendeten wir unseren Aufenthalt in Seminyak so, wie wir ihn begonnen haben - mit einer Salad-Bowl.
    GoJeck gecheckt und ab ging es durch den balinesischen Verkehr mit Stop&Go zur Bukit Halbinsel am südlichsten Zipfel Balis.
    Unsere Erwartungen: Schöne Strände mit Klippen.
    Die Realität: hippes Surferflair, atemberaubende Strände und versteckte Buchten.
    Die Bukit Halbinsel ist normalerweise kein Standard-Bali-Reiseort, sollte aber unserer Meinung nach unbedingt auf jeder Bucketlist stehen.
    Zum ersten Mal während unserer Reise teilten wir uns zu viert ein Zimmer. Wobei dieses Zimmer mehr einer renovierten Scheune mit meterhohen Decken und einem Discoklo ähnelt.
    Nach unserem Strandspaziergang am "Thomas Beach" genossen wir noch den Sonnenuntergang am "Suluban Beach" und beendeten einen weiteren tollen Tag mit einem gemütlichen Abendessen in unserer Unterkunft.

    Diese Eindrücke haben wir in den wenigen Stunden heute gesammelt, deshalb können wir kaum abwarten, was die nächsten Tage auf uns zukommt.
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  • Day18

    Türendisaster und Koffeinentzug

    September 8 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Um den heutigen Tag produktiv zu nutzen, standen wir zeitig auf und machten uns nach einem schnellen Müsli auf, um die Straßen von Seminyak unsicher zu machen. Leider durchkreuzte unser Türschloss diesen Plan. Der Schlüssel steckte und bewegte sich nicht. Nachdem wir es selbst sowohl mit Gefühl als auch Gewalt vergebens versucht hatten, holten wir uns Verstärkung von der Rezeption. Unser Mäusefänger war sofort zur Stelle und versuchte ebenfalls sein Glück. Als es auch bei ihm nicht klappte, verabschiedete er sich mit den Worten "I'll be back", woraufhin wir eine dreiviertel Stunde warten mussten. Nachdem auch unsere Gastgeberin nichts ausrichten konnte, wurde der Schüsseldienst gerufen, auf den wir zum Glück nicht warten mussten.
    Nach diesem Start machten wir uns endlich auf den Weg zur Einkaufsstraße von Seminyak. Dort bummelten wir durch die Geschäfte auf der Suche nach Souvenirs und Schnäppchen.
    Aufgrund unseres koffeinlosen Frühstücks hielten wir ständig Ausschau nach einem einladenden Café. Überzeugt davon, ein passendes gefunden zu haben, machten wir es uns in einem gemütlich. Doch der erste Blick in die Speisekarte brachte Ernüchterung - das einzige koffeinhaltige Getränk war "black coffee". Da unsere Sehnsucht zu groß war und wir in den letzten Wochen schon einiges an Kaffeevariationen ausprobiert hatten, machten wir auch davor nicht Halt. Großer Fehler! Ein wässriger Abklatsch eines Kaffees mit 80% Eiswürfeln und 20% Zucker. Auch bei den Speisen hatten wir kein Glück, fehlendes Granola in der Smoothiebowl (ziemlich lustig, da der Name des Cafés Granola war) und harte Bohnen im Quinoa Salat.
    Nicht einmal annähernd zufriedengestellt führten wir unsere Shoppingtour fort. Diese war sogar ziemlich erfolgreich! Zwischendurch legten wir natürlich noch eine Kaffeepause ein, welche dieses Mal unsere Wünsche erfüllen konnte.
    Am Abend ließen wir uns noch eine Pizza schmecken und genossen einen gemütlichen Abend.

    Sonnenbrand-Update: Still burning! 🔥
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  • Day17

    Dumm wie Brot und deshalb rot

    September 7 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem wir nach der gestrigen Nacht etwas Schlaf benötigten, blieben wir heute einfach länger liegen. Dann ging es gleich ins nächstgelegene Cafe, um uns mit einem Brunch zu versorgen. Mit Essen gestärkt, ging es direkt an den Strand, wo wir Liegen mit Schirm ergatterten. Dort verweilten wir den ganzen Nachmittag, was sich allerdings nicht gut auf unsere Haut auswirkte. Da wir nach zweieinhalb Wochen natürlich Bali-Sonnenexperten waren und schon genug von 50+ Sonnencreme in Kombi mit Insektenspray und Sand hatten, ließen wir diese dann einfach mal weg. Rückblickend sicher nicht die beste Idee bei einem Beach-Day.
    Nichtsdestotrotz belohnten wir uns abends. Da wir gestern schon die ganze Zeit Lust auf Burger hatten, machten wir uns auf die Suche nach welchen, die uns dann auch voll zufriedenstellten. Zurück in der Unterkunft, gebadet in After-Sun, freuen wir uns auf eine hitzige Nacht, denn unsere Dummheit muss ja irgendwie bestraft werden.
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  • Day16

    On the Road Again

    September 6 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute stand uns wieder einmal ein Reisetag bevor. Nach fast einer Woche in Ubud verabschiedeten wir uns von unserer zauberhaften Villa und machten uns auf den Weg zurück zum Strand nach Seminyak. Nachdem uns ein GoJek (ein Online-Taxi, ähnlich wie Uber) abgeholt hat, forderte uns unser Fahrer gleich auf, die Fahrt zu stornieren, da diese Online-Taxis in Ubud anscheinend nicht erlaubt sind. Das machte das Ganze zwar ein bisschen illegal, aber wir genossen den Nervenkitzel und kamen ungestraft und heil nach 1 1/2 Stunden in Seminyak an. Um die Zeit bis zum Check-in totzuschlagen quartierten wir uns erstmal in einem Hipsterlokal ein, wo wir uns leckere Bowls schmecken ließen. Danach konnten wir unsere Unterkunft beziehen, die, wie in der Beschreibung versprochen, sehr stylisch und pinterestig aussah. Leider trügte der Schein, denn bald stellte sich heraus, dass wir wieder einmal einen ungebetenen Mitbewohner hatten. Seminyak ist also der nächste Stopp auf unserer Indoor-Safari. Denn als Caro duschen gehen wollte, huschte eine Maus unter dem Badezimmerteppich hervor. Panik machte sich breit. Aber der junge Bursch von der Rezeption war sofort mit einem Geschirrtuch und der gelangweilten Frage "Where is the mouse? " zur Stelle. Nachdem sich diese zuerst nicht blicken ließ, konnte er sie schließlich doch mit dem Geschirrtuch einfangen.
    Nach dieser Aufregung brauchten wir jetzt Yoga zur "Entspannung". Obwohl es mehr Anstrengung als Entspannung war, machte es Spaß, war authentisch und kostete insgesamt nur umgerechnet 3 Euro. Zurück in der Unterkunft zauberten wir uns ein köstliches Studentenmahl aus Nudeln und Sugo und machten anschließend den "Potato Head Beach Club" unsicher. Beim Nachhausekommen sprangen wir noch kurz in den Pool und beendeten den Tag mit einer Zahnputz-Karaoke-Tanzparty, über die sich unsere Nachbarn bestimmt sehr freuten.
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  • Day15

    Flicki's Kitchen

    September 5 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute stand ein traditionell balinesischer Kochkurs auf dem Programm. Wie es in Bali so üblich ist, bucht man einfach über eine kurze WhatsApp Nachricht, welche gleichzeitig als Buchungsbestätigung gilt. Danach trifft man sich um 8 Uhr mit einem fremden Mann am Supermarktparkplatz und steigt in sein innen komplett rot überzogenes Auto ein (zur Illustration siehe Foto).
    An alle Mamas - Wir haben es überlebt!
    Nach einer einstündigen Autofahrt erreichten wir unseren ersten Zwischenstopp, den Markt, wo uns ein Einheimischer herumführte. Neben dem Markt waren anscheinend auch wir die Hauptattraktion des Tages - geheime und auch nicht so geheime Fotos, starrende Blicke und Geflüster verfolgten uns durch die Halle. Wir mussten sogar für ein kurzes Fotoshooting herhalten.
    Auf dem riesigen Markt gab es nicht nur bekanntes und exotisches Obst und Gemüse, sondern auch Gewürze, abgepackt in riesigen Säcken. In einer weiter Halle wurden Gänse, Enten, Hühner und Schweine lebendig in Kisten gehalten und nach dem Kauf einfach auf den Roller geschnallt. Unser einheimischer Begleiter erklärte uns dann, dass die Tiere meistens nicht zum Essen verwendet werden, sondern als Opfergaben für die Götter dienen. Daraufhin waren wir sehr erleichtert, dass wir die vegetarische Variante des Kochkurses gewählt haben.
    Weiter ging die Fahrt in eine ländlichere Gegend, wo wir mit Hüten als Sonnenschutz ausgestattet wurden und danach zur Ernte aufs Feld gingen, um die Zutaten für das spätere Kochen zu sammeln. Danach ging es zum eigentlichen Schauplatz. Mitten im Garten war eine Freiluftküche mit Holzöfen angelegt. Nach einer kurzen Einführung ins Menü, zeigte uns der Kochlehrer die Zutaten, die größtenteils selbst angebaut waren. Überwältigt von den verschiedensten intensiven Aromen, starteten wir mit der Zubereitung. Alles wurde von uns per Hand gemacht, egal ob Gewürzmischung, Kokosmehl und Kokosmilch oder Soßen. Unter den Anweisungen wurden wir nach jedem Schritt mit einem fragenden "tasty? " angewiesen, die Speisen zu kosten. Am Ende entstand aus allen rohen Zutaten unser eigenes Buffet, an dem wir uns reichlich bedienten. Die Gerichte waren für unsere österreichischen Gaumen (Kiki) sehr spicy. Vor allem das Gado-Gado mit selbstgestampfter Erdnusssoße und das süße Tempeh waren unsere Highlights. Als krönenden Abschluss gab es noch "black rice pudding", vergleichbar mit Milchreis mit Kakao. Satt und glücklich machten wir uns auf den Heimweg mit einem Zwischenstopp auf der Einkaufsstraße.
    Den letzten Abend in Ubud ließen wir mit ein paar Partien UNO, Snacks und Bier ausklingen.
    Update zum Bananendieb: er macht auch vor ungeöffneten Chipspackungen nicht Halt.
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  • Day14

    Möchtegern-Fotograf oder Tourguide?

    September 4 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute stand wieder ein abenteuerlicher Tag an, denn am Plan stand "Hidden Canyon". Da wir noch nicht genug vom balinesischen Verkehrschaos haben und uns schon wie echte Profis fühlen, beschlossen wir uns wieder welche zu mieten. 🛵 Dieses mal ohne Navigationsschwierigkeiten, erreichten wir unseren ersten Stopp. Dort angekommen machten wir uns ready für die Tour, die wir barfuß im Bikini bestritten. 👙 Unser Guide führte uns durch drei Canyonabschnitte - über rutschiges Gestein an steilen Felswänden entlang, durchs Wasser watend und schwimmend. Alles in Kombination mit einem sehr aufgeweckten und überdrehten Guide. Mit Vera's GoPro filmte er durchgehend, sodass um die 60 Videos entstanden. Er positionierte uns in die unmöglichsten Haltungen und bestand auf die unnatürlichsten Posen. Wir fühlten uns wie in einer noch schlechteren Version von Germanys next Topmodel, was das ganze aber auch irrsinnig lustig machte. Nach Bestreitung der "Hidden Canyon-Tour" machten wir uns auf den Weg zum "Tegenungan-Wasserfall" , der uns leider aufgrund der Touristenmassen sehr enttäuscht hatte. Alles aber nicht so schlimm, da es kein großer Umweg war und wir als kleinen Snack noch einen Kukuruz-Kolben abknabberten. 🌽 Weiter gings zurück nach Ubud zur Monkey-Forest-Street - eine bekannte Shopping-Straße. Dort schlenderten wir ein bisschen herum und gustierten in den Shops und Marktständen. Nachdem sich unser Magen wieder zu Wort meldete machten wir uns auf den Weg ins "Zest" . Fazit: eine, wenn nicht sogar die beste, food-experience ever! 🍜 Glücklich und mit vollem Magen bestreiteten wir den Heimweg, wo wir im Anschluss noch über die peinlichen Fotos vom Canyon vor Lachen in Tränen ausbrachen.
    Good Night oder Good Afternoon, eure weltbesten Poser-Girls 💃🏻
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  • Day13

    Rise & Shine

    September 3 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Der heutige Tag begann früher als gewohnt. Um 1:30 läuteten unsere Wecker und wir machten uns fertig für unsere Wanderung zum Gipfel des Mount Batur, einem der Vulkane auf Bali. Schlaftrunken begaben wir uns zum vereinbarten Abholpunkt am Supermarktparkplatz, wo unser Fahrer auf uns wartete und uns zum Startpunkt am Fuße des Berges brachte. Dort angekommen lernten wir unser fünftes Gruppenmitglied Sarah und unseren Guide Tari kennen.
    Mit Taschenlampen gewappnet machten wir uns um 3:30 an den Aufstieg. Vor uns lagen 2 Stunden auf steilen, engen, staubigen und gerölligen Pfaden, welche uns auch oft am Abgrund entlang führten. Gemeinsam mit uns machten sich mehrere hundert Personen auf den Weg nach oben. Durch die vielen Taschenlampen bildeten wir eine Lichterkette, die sich durch die Dunkelheit den Weg nach oben schlängelte.
    Unseren österreichischen Wurzeln haben wir es zu verdanken, dass wir in Rekordzeit am Gipfel angekommen waren und uns deshalb noch eine Stunde bis Sonnenaufgang abfrieren mussten. Die Zeit vertrieben wir uns mit Frühstück (leeres Toastbrot, ein hart gekochtes Ei und eine Banane) und einem kurzen Fotoshooting.
    Wie der Sonnenaufgang war? (siehe Fotos) - das frühe Aufstehen haben wir auf jeden Fall nicht bereut!
    Auf jeden Aufstieg folgt ein Abstieg, also machten wir uns auf den Weg nach unten, mit einem Zwischenstopp beim Krater und den heißen Quellen.
    Zurück in der Unterkunft wurden wir noch mit Frühstück (fühlte sich an wie Abendessen) beglückt, woraufhin wir uns erstmal auf den Sitzmöglichkeiten um den Pool platzierten. Gemütlich ging es weiter - am frühen Nachmittag leisteten wir uns eine Massage und anschließend ein Abendessen (diesmal aber wirklich Abendessen) in einem Restaurant inmitten von Reisfeldern. Hier konnten wir auch noch die letzten Sonnenstrahlen des heutigen Tages genießen.

    Nach über 20 Stunden geht auch dieser tolle Tag zu Ende und wir freuen uns auf den morgigen aber jetzt gerade besonders aufs Bett.
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  • Day12

    Rollerchaos & Reisterassen

    September 2 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute starteten wir erst am späten Vormittag so richtig unseren Tag, da wir beim Frühstück einige Probleme hatten unsere angepeilten Ziele mit Google Maps oder Maps Me zu finden. Als das endlich geschafft war machten wir uns auf die Suche nach einem fahrbaren Untersatz. Mit diesem bretterten wir dann in Richtung der "Tegalalang" Reisterrassen los. Nach einer dreiviertel Stunde und etlichen zurückgelegten Höhenmetern bemerkten wir inmitten von Reisterrassen, dass uns die Navigation wohl im Stich gelassen hatte. Glücklicherweise führte uns unser Umweg durch eine bezaubernde Landschaft, sodass die Zeit zumindest nicht vergeudet war. Schließlich bei den richtigen Reisterrassen angekommen, wurden wir zum Glück gleich auf einem Parkplatz eingewiesen, was in dem umgebenden Verkehrschaos auch bitter nötig war. Die Reisterrassen an sich waren touristisch schon gut erschlossen, eine "Bali-Swing" (für 0815-Touristenfotos) folgte der nächsten. Wir schafften es trotzdem, dem Trubel zu entkommen und konnten so die saftig-grüne Landschaft genießen.
    Unser nächstes Ziel war das "Cantik Agriculture Luwak Coffee" , eine Kaffeeplantage, wo man an einer gratis Führung inklusive Kaffeeverkostung teilnehmen konnte. Allein schon der Weg dorthin lohnte sich, da wir durch kleine, beschauliche Dörfer tuckerten, in denen wir Frauen in traditioneller Kleidung und mit Obst gefüllten Körben am Kopf balancierend bestaunen konnten. Aber auch die Kaffeeplantage selbst war ein tolles Erlebnis, das uns einen Einblick in die Herstellung und Produktion von balinesischen Kaffeespezialitäten ermöglichte. Außerdem durften wir auch verschiedene tropische Früchte kosten, wovon uns die Snakeskinfruit (sieht außen aus wie Schlangenhaut - geschmackliche Mischung aus Birne und Ananas) besonders schmeckte. Unsere Führung leitete eine ortsansässige Balinesin, die freundlich all unsere Fragen beantwortete und uns sogar davon überzeugen konnte, Luwak-Kaffee zu probieren.
    Eigentlich stand dann noch der "Kanto Lampo" Wasserfall auf unserem Programm, aus Zeitgründen und verkehrsbedingt beschlossen wir jedoch, diesen auszulassen und direkt nach Hause zu fahren. Das direkt Nachhausefahren stellte sich leider als schwieriger heraus als gedacht , da uns maps.me erneut im Stich ließ und uns zum "Campuhan Ridgewalk" navigierte. Mit bereits strapazierten Nerven und leerem Magen schafften wir es schließlich dennoch, unsere Roller zurückzubringen und uns ein annehmbares Abendessen schmecken zu lassen.
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