• James Bond Island

    17 Februari, Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Der Grund warum wir die Tour gebucht haben - es hat was mit James Bond zu tun, Rainer muss hin. James Bond Island, offiziell Khao Phing Kan genannt, ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der Phang Nga Bay. Bekannt geworden durch "Der Mann mit dem goldenen Colt" , ist er zu einem Pflichtbesuch nordöstlich von Phuket geworden.
    Zur Insel ging es mit einem Langboot.
    Longtail-Boote (thailändisch: „Ruea hang yao“) sind traditionelle, handgefertigte Holzboote und ein Wahrzeichen Thailands, die häufig für Touristenfahrten, Inselhopping und in den Khlongs (Kanälen) von Bangkok genutzt werden. Sie sind für ihre lauten Automotoren und den langen Antriebsstab bekannt. Zunächst ging es mit dem Boot allerdings durch die Mangroven. Mangrovenwälder in Thailand sind ein essenzielles, hochproduktives Küstenökosystem, das an der Schnittstelle zwischen Land und Meer in tropischen Gezeitenzonen gedeiht. Sie bestehen aus salztoleranten Bäumen und Sträuchern, die sich an die extremen Bedingungen von Gezeiten, Schlammböden und Brackwasser angepasst haben. Besonders im Süden Thailands (z.B. Krabi, Phang Nga) und auf Inseln wie Koh Chang bilden sie dichte Wälder, die als „Küstenschatz“ und natürlicher Schutzwall gelten. Nach dem Mangroven Labyrinth öffnete sich plötzlich die Bucht von Phang Nga vor einem und das ist wirklich ein atemberaubender Anblick - steilen Klippen, klares Wasser...und dann war er da. Der James-Bond-Felsen, bekannt als Ko Ta Pu (Nagelfelsen) - eine berühmte 20-22 Meter hohe Kalksteinformation in der Phang-Nga-Bucht in Thailand. Bekanntheit erlangte er durch den Bond von 1974. Auf der mini Insel selbst waren viele Touristengruppen unterwegs, es gab mehrere Fotospots und Marktstände mit Souvenirs. Und trotz der vielen Menschen ging es hier echt recht gesittet zu...
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