12.3 bis 3.4
  • Day21

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    April 1 in Peru ⋅ 🌧 17 °C

    Nach 3 Wochen, 268.600 Schritte, über 200 gelaufene km, viele neue Eindrücke, viel gelerntes, viel Sonne und viel Regen, neue Menschen, bin ich glücklich morgen wieder nach Hause zu fliegen. Zu meiner Familie, meine Freunde, meine Umgebung, mein Vertrautes, sauberes gut riechendes Bett. Man lernt hier defintiv zu schätzen was man hat! Diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Und ich weiß was ich an meinem zuhause habe. ❤Read more

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  • Day19

    Machu Picchu

    March 30 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute war unser Trip nach Machu Picchu. Die Fahrt mit dem Zug ging 1,5 Stunden und dann nochmal eine halbe Stunde den Berg mit dem Bus hinauf. Beim hochfahren ist mir aufgefallen das es eine starke Vegetation gibt die dem Jungle etwas gleicht später erfuhren wir von Edgar das hier der Amazonas beginnt. Hier wachsen über 400 Typen von Orchideen. Edgar erklärte uns das diese Stadt von den Inkas erschaffen wurde jedoch nur die obersten dort lebten .Das heißt Meister und Lehrer. Wir kamen an einem platz wo wir halt macht, Edgar sagte, er würde jedem einzeln von uns an die hand nehmen und mit geschlossenen Augen wo hinführen. Ich war die erste. Er nahm mich an die hand ,blieb dann iwo stehen und sahre ich solle doe Augen nicht Öffnen sonfern versuchen mir der Umgebung zu verbinden. Als wir dann die Augen Öffnen durften war es ein Spektakel . Einfach wahnsinn wie diede Inkas gebaur haben, der Anblick war wirklich WoW.
    Später haben wir einen ruhigen Platz gefunden, wo wir eine kleine Zeremonie durchgeführt haben. Edgar hat uns gesegnet, er hat gaben für uns gekauft die er dann unter einem Riesenfelsen vergraben hat.
    Die Bauweise der Inkas fasziniert immer wieder, gerade wenn man bedenkt das es kein Werkzeug oder Transportmittel zu dieser Zeit gab. Ein Lama kann maximal 25kg stemmen. Man vermutet das sie die rundung der Steine mit weiteren Steine "geklopft" haben. Die Steine die sie nutzten nennt man tanzende Steine. Tritt ein Erdbeben auf, bewegen sich die Steine im Rhythmus der Erdbewegung, anstatt sich ihr starr entgegenzusetzen und so zu brechen. Danach setzen sie sich wieder in ihrer ursprünglichen Position zurück.
    Bezügliche dem Transport vermutet man Entweder das der Stein auf mehrere Holzstämme gelegt, mit dicken Tauen umwickelt und mit Manneskraft auf den rotierenden Stämmen bis zum Einsatzort gezogen wurde oder das sie die Regenzeit nutzen und den dabei aufgeweichten Boden zu Nutze gemacht haben. Auf dem nassen, Untergrund könnten sie die Steine auf verschlammten Ziehpfaden ohne allzu große Reibung geschleift haben.
    Die Inkas waren echt sehr schlau...
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  • Day18

    Chinchero, d.Terrassen v. Moray ,Ollan..

    March 29 in Peru ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ging die Reise weiter, Edgar, unser Reiseführer und ebenfalls Schamane ist holte uns um 9 Uhr ab. Erster Stop war Chinchero. Hier wurde uns gezeigt wie Stoff produziert wird. Gewaschen und gefärbt und verarbeitet. Lama, Alpacca und Schafswolle.
    Danach sind wir in die Kirche der Stadt gegangen.
    Weiter ging es nach Moray. Moray diente den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des Einflusses der Mikroklimate auf den Pflanzenwuchs. Das heißt,in der Mitte ließen sie Wasser von den Bergen einfließen, die Steine die die Mauern bilden, wurden von der Sonne erhitzt und verdampften auf Grund der unterschiedlichen lagen ,unterschiedlich das Wasser. Somit entwickelte sich auf den verschiedenen Ebenen unterschiedliche Klimas und die Inkas fanden so heraus auf welcher Höhe bei welchem Klima was am besten und effizientesten wuchs.
    Wir fuhren weiter nach Ollantaytambo, wo sich auch unser Hostel befindet.
    Als die Spanier die Inka aus Cuzco vertrieben, zogen diese sich hierhin zurück und bauten sich hier eine Stadt auf. Ollantaytambo ist die einzige Stadt, in der man noch die Stadtplanung aus Inka-Zeiten sehen kann. Sie bauten eine Mauer, der Tempel der Sonne. Diese war wie ein Kalender für sie, womit sie die sommersonnenwende und die wintersonnenwende erkannten. Man vermutet das sie von den Spaniern angegriffen wurden und deswegen diese nicht vollendet wurden konnte. Jeder dieser Steine wiegt 50 Tonnen und wurde, aus dem Steinbruch in der Nähe , auf spektakulärer Weise in die Inka Stadt gebracht. Der heilige Tal, ein Fluss das ollantaytambo durchquert, wurde dazu genutzt. Sie bauten eine Art Damm ,dass die Steine so lenkte das diese bis zur Inka-stadt gelangten.
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  • Day17

    Reise nach Cusco

    March 28 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Reise nach Cusco haben wir mit einem tourbus gemacht. Dieser hat unterwegs an verschiedenen Sehenswürdigkeiten gehalten. Viele Inkastätten, Kirchen, Museen. Wir sind heute früh um 7 los und waren um halb 6 in Cusco.
    Cusco ist eine Großstadt, gemischt aus alter und moderner Architektur. Sie ist sehr touristisch aber trotzdem wunderschön.
    Cusco wurde ursprünglich zwischen zwei Bergen gebaut. Und zwar in Form eines Puma. Der Puma hat hier die Bedeutung für die Zwischenwelt .
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  • Day16

    Meditation und Ritual am Sternentor

    March 27 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute früh nach dem Frühstück sind wir mit dem Schamane Mario zum Sternentor . Das Sternentor, Amoru Muru. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass es sich um ein aufgegebenes Inka-Bauprojekt handelt. Die Legende besagt das vor etwa 450 Jahren ein Inka-Priester (Amaru Muru) vor den Spaniern floh, um sich in den Bergen zu verstecken, um die Goldene Scheibe zu behalten , die eine Kreation der Götter mit dem Ziel gewesen wäre, die Kranken und die Kranken zu heilen Initiierung von Schamanen-Priestern. Dieser Priester war sich der Existenz dieser geheimnisvollen Tür bewusst und kreuzte sie mit der goldenen Scheibe in der Hand und kehrte nie zurück.
    Die Religion der Aymara glaubt an die Kraft und die Verbindung der Natur. Sie glaubt an muttererde ,vatersonne.
    Ich muss gestehen ich war gestern etwas Zwiegespalten mitzugehen. Da ich oft hörte das dieser Platz der energetisch ist. Ich hätte ehrlich etwas Angst davor. Heute früh war die Angst jedoch weg, und als wir dort ankamen hab ich eine große Anziehung und Faszination empfunden.
    Der Schamane bereitete alles vor und forderte uns auf die Schuhe auszuziehen um Kontakt zur Muttererde zu bekommen. Während der Zeremonie haben wir tatsächlich alle Elemente der Natur gehabt. Wir hatten Kontakt zur Erde, dann hat es geregnet als das vorbei war hat es gestürmt und zum Schluss der Zeremonie kam die Sonne heraus. Ich fühle mich entspannt und erleichtert.
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  • Day15

    Tempel der Fruchtbarkeit und Sillustani

    March 26 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach dem Frühstück haben wir den Tempel der Fruchtbarkeit besucht. Hier finden Rituale statt egal ob für die männliche oder weibliche Fruchtbarkeit. Das skurile ist das dieser Tempel neben einer Kirche steht.
    Frauen kommen hierher wenn sie schwanger werden wollen, Opfern Cocablätter und machen ein Ritual.
    Danach sind wir nach Puno gefahren und von da aus nach Sillustani. Sillustani ist eine Gaststätte der Inkas. Wenn ein Führer starb wurde dieser mumifiziert und begraben. Die Inkas bauten diese Gräber sehr hoch, um dies zu ermöglichen bauten sie eine Rampe aus Steine. Diese wurde nach dem Aufbau zerstört. Die Türme sind aus verschiednen Steine gebaut, diese waren unterschiedlich schwer bzw dicht, das ermöglichte eine stabile Bauart.
    Sie bauten einen Eingang, dieser war jedoch zu klein war für die Mumie, mussten Sie von oben mit einem Seil die Mumie in die Ruine herablassen und erst dann die Gaststätte abschließen.
    Leider klappt das Bilderhochladen nicht.
    Sorry mädls 😘😘
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  • Day14

    Einreise nach Peru

    March 25 in Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    Der Bus ging um 9 Uhr los, an der Grenze angekommen mussten wir die bolivianische Grenze besuchen und austreten und dann zur peruanischen Grenze unseren Einwanderungsstempel holen. Hier in Peru ist die Zeit wieder anders, einer Stunde zurück. Also 6 Stunden zu Deutschland.
    Heute werde ich nichts machen, ein Teil fährt direkt in die Stadt nach Puno, der andere Teil geht dirket ins Hotel. Ich auch. Heute ist Ruhetag.
    Im Hotel angekommen, hab ich mir einen ruhigen gemacht. Die Betreiberin, Anika, ist seit 3 Jahren hier und kommt ursprünglich vom ammersee. Sie macht hier Pferdetherapie, ich hatte heute meinen ersten reitausflug. War lustig und aufregend.
    Der Betreiber hat 40 Jahre in Italien gelebt, die Küche war herforragend.
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  • Day13

    Besuch der Mondinsel

    March 24 in Bolivia ⋅ 🌧 8 °C

    Um halb 7 wurden wir mit dem Boot zur Mondinsel gefahren. Über eine Stunde Fahrt und mir war schlecht wie sau.
    Die Mondinsel ist für die weibliche Energie zuständig. Dort gibt es einen Tempel, das Tempel der Jungfrauen. Laut Information wurden früher hier die Jungfrauen gebraucht, in ganz jungen Alter, und würde für die Männer bzw Zeremonie vorbeitetet. Solange bis ein Mann kam und sie dann aussuchte. Die Stätte ist mittlerweile bekannt dafür das viele Frauen hierher kommen um zu meditieren. Gesagt, getan!
    Nachmittags sind wir zur Südseite der sonneninsel gefahren, da sitze ich gerade noch und warte bis die Fahrt nach Copacabana wieder geht
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  • Day12

    Ritual mit dem Schamane Faustino

    March 23 in Bolivia ⋅ ⛅ 9 °C

    Gestern wurde organisiert das auf der heiligen Stätte ein Schamane für uns eine Messe hält. Um 12 Uhr sollten wir da sein und persönliche Dinge mitbringen. Als wir ankamen war bereits der opfertisch geschmückt. Es waren Ketten darauf, Schalen, Cocablätter und Lamafett.
    Faustino erkälte was er tun würde und hilt die Messe in ihrer Sprache, Aymara. Er segnete uns und unsere Sachen mit dem wasser aus dem Brunnen, bittete muttererde um Austausch negativer durch positiver Energie, bittet um Intelligenz, Gesundheit, Arbeit, Geld, Liebe, für uns unsere Familien und Freunden und für unser Land.
    Danach sind wir über eine Stunde mit ihm gewandert, über die Berge. Bist zu Kreuzung die dann zur Südseite führte. Er ging dann weiter ins Dorf und wir liefen zurück zur Stätte. Beim zurücklaufen entdeckten wir den Grund des Streits zwischen Nord und Mitte. Das Hostel das von der Mitte dirket an der Stätte aufgebaut werden sollte und von dem Volk der Nordseite zerstört wurde. War sehr beeindruckend da bis dato uns da weder der Hirte noch der Schamane gezeigt hatte.
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