• Picasso Museum

    21. April in Spanien ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir haben das ideale Wetter, um den Weg in die Stadt nochmals unter die Füsse zu nehmen. Die Strecke gefällt uns so gut, dass wir uns freuen, Sport und Kultur zu verbinden.
    Inzwischen kommt mir einiges bekannt und fast schon vertraut vor.
    Wir schlendern durch die Stadt, tauchen mit allen Sinnen ein, geniessen und lassen uns treiben.
    Die Tickets haben wir vorgängig im Internet gekauft, müssen uns aber trotzdem in die Schlange stellen, die uns schon recht lange vorkommt. Die Organisation ist uns ein Rätsel, denn wir mussten eine Zeit bestimmen. Zu unserer Freude hält sich das Warten jedoch in Grenzen und wir dürfen in den ehrwürdigen Palacio de Buenavista eintreten. Es handelt sich um einen renovierten Renaissance Palast aus dem 16. Jahrhundert. Es war Picassos Wunsch, an seinem Geburtsort, seine Werke zu präsentieren. Er musste sich gedulden, denn er äusserte den Wunsch bereits 1953. Erst im Oktober 2003 war es dann so weit, das Museum wurde eröffnet.
    Einige seiner Werke und sein unverwechselbarer Stil sind mir bekannt. Ich bin gespannt, was wir zu sehen bekommen?
    Die aktuelle Ausstellung umfasst Werke "Structures of Invention" sowie "Unity of a Live's Work" die verschiedene Schaffensperioden Picassos beleuchten. Nebst der Malerei betätigte Picasse sich auch als Bildhauer und schuf Keramiken und Grafiken. Er war äusserst produktiv und gilt als einer der bedeuteten Künstler des 20. Jahrhunderts. In die Geschichte eingegangen ist er als Mitbegründer des Kubismus.
    Uns gefallen die Gemälde unterschiedlich gut, interessant war es auf jeden Fall. Mein persönliches Highlight war, dass ich Keramik gesehen habe, die er in Vallauris angefertigt hat.
    Rita kann sich beinahe nicht erholen als sie hört, wie viel für einige Bilder bezahlt wurde. Wir sind uns einig, an unseren Wänden wird nie ein Picasso hängen 🤣
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