Hola España
17. april, Schweiz ⋅ ☀️ 20 °C
Voller freudiger Erwartung starte ich am frühen Abend meine Reise nach Andalusien, an die Südküste Spaniens. Kurz nach 17.00 Uhr besteige ich in Meggen den Zug Richtung Zürich Flughafen. Die Sonne, die sich die letzten beiden Tage bei uns gezeigt hat, macht Lust auf mehr ☀️ Herrliche Wetteraussichten dürften uns erwarten - Fühsommer in Malaga.
Am HB Zürich gibt es das Wiedersehen mit Rita. Aus dem Tessin kommend steigt sie zu mir in den Zug und gemeinsam fahren wir die kurze Strecke zum Flughafen.
Da wir nur Handgepäck mitführen und bereits online eingecheckt haben, fliege ich zum ersten Mal in meinem Leben ohne "check in" am Schalter. Super, kein langes Anstehen in der Linie 🙂
Wir scheinen eine günstige Abflugzeit gewählt zu haben. Alles geht fix. Schnell passieren wir die Sicherheitskontrolle und begeben uns zum Gate.
Hier stösst nun auch unsere Gastgeberin zu uns und ich lernen Manuela kennen. Sie besitzt in einem ehemaligen Fischerquartier in Pedregalejo etwas ausserhalb des Zentrums ein kleines Haus, das Boquero 3.
Nach dem angenehmen Flug von ca 2 Std. 20 Min. landen wir gegen Mitternacht in Malaga. Wir stehen mit vielen Leuten in der Taxischlange, staunen aber, wie gut die Spanier organisiert sind. Nach kurzer Fahrt betreten wir das Feriendomizil von Manuela. Rita und ich teilen uns ein Zimmer. Relativ klein ist das Häuschen und liebevoll eingerichtet. Die Küche liegt eine Etage höher als die Schlafzimmer und führt in einen kleinen Wohnraum und auf die Terrasse.
Obwohl wir müde sind, laufen wir zum nahen Strand und begrüssen das Meer. Müde sinken wir um ungefähr 02. 00 Uhr ins Bett und ich in einen narkoseähnlichen Schlaf ✨️Læs mere
Pedregalejo & Malaga Zentrum
18. april, Spanien ⋅ ☀️ 14 °C
Herrlich ausgeschlafen starte ich in den Tag und erkundige erstmals unser Feriendomizil. Manuela und Rita sind schon munter. Wir beschliessen den Markt von Pedregaljo zu besuchen und frühstücken zu gehen. Das Meer ist nur einige wenige Schritte entfernt. Aktuell wird die Promenade saniert. Zum Teil sind Platten verlegt und man kann erahnen, dass es hübsch werden wird. Einige Abschnitte sind gesperrt und Baumaschinen stehen zum Einsatz bereit. Am heutigen Samstag ruht die Arbeit. Die Promenade soll moderner, fussgängerfreundlicher und offen zum Meer hin gestaltet werden.
Nebst Früchten und Gemüse gibt es auf dem Markt Kleider und allerlei Utensilien für den Alltag.
Bevor wir uns die Stände ansehen, stärken wir uns mit einem herrlichen Frühstück - der frischgepresste Orangensaft ist fantastisch!
Was wir nicht am Markt finden, wie Milchprodukte, besorgen wir im nahen Supermarkt. Inzwischen ist Fatma zu uns gestossen. Sie ist aus Deutschland angereist und kennt Manuela schon viele Jahre. Sie haben früher zusammen Spanisch-Unterricht genossen. Während Manuela und Fatma beschliessen an den Strand zu gehen, haben Rita und ich andere Pläne. Uns zieht es ins Stadtzentrum und zwar zu Fuss. Ein grosser Teil des Wegs führt dem Meer entlang. Allerdings auch vorbei an einer stark befahrenen Strasse. Wir haben aber nur Augen für das Meer und die Skyline, die aus der Ferne auftaucht.
Gestartet an der Promenade von Pedregalejo, folgen wir dem Fussweg entlang der Chiringuitos (Strandbars). Vorbei am historischen Viertel Baños del Carmen kommen wir zur Playa de la Malagueta. Viele hübsche Strand-Restaurants säumen unseren Weg und locken mit Drinks und feinen Speisen. Gerne lassen wir uns nieder und geniessen eine Kleinigkeit.
Am Ende der Promenade Muelle uno, stossen wir auf den "la Ferola." Er wurde zum Kulturgut erklärt und ist einer der wenigen Leuchttürme mit weiblichem Namen Spaniens. In unmittelbarer Nähe steht zwischen den modernen Häuser, fast etwas verloren wirkend, die "Capilla del Puerto". Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist der Virgen del Carmen, der Schutzpatronin der Seeleute gewidmet. Einige Schritte weiter stehen wir beim nächsten Wahrzeichen, der Pergola am Hafen.
Die modern, geschwungene Pergola-Konstruktion am Hafen wurde von Santiago Calatravas entworfen. Palmeral de la Sorpresas (Palmenhain der Überraschungen) Sie ist ein Teil Umgestaltung des Hafenbereichs (Muelle 2)
Auf einmal stehen wir mitten im Zentrum Malagas. Die Stadt nimmt uns in ihre Arme und wir tauchen ein.Læs mere
Málaga erkunden
18. april, Spanien ⋅ ☀️ 23 °C
Beim Hafeneingang fallen uns die Skulpturen Venus und Neptun auf, welche als Wächter die Verbindung der Stadt zum Meer und der römischen Mythologie symbolisieren. Meeresgott Neptun steht für die Verbindung, Málagas zum Mittelmeer, während Venus als Göttin der Liebe und Schönheit, die Stadt repräsentieren soll.
Der Plaza del la Marina, mit dem markanten Brunnen, wird ebenfalls als architektonisches Bindeglied, zwischen Hafen und historischer Altstadt betrachtet. Von hier führt die berühmte Einkaufsstrasse "Calle Larios" direkt in die Altstadt.
Imposante, schmucke Blumensäulen begrüssen uns und verströmen Lebensfreude und Leichtigkeit. Sie machen sich prächtig, vor den herrlichen Bauten. Der architektonische Stil ist vielfältig geprägt. Die neoklassizistischen Fassaden, mit den maurischen Einflüssen strahlen einen besonderen Glanz aus. Typisch sind die Balkone im französischen Stil.
Das Centro Histórico erzählt eine jahrtausendealte Geschichte, mit andalusischer Lebensfreude und moderner Eleganz. Praktisch autofrei und mit glänzendem, polierten Marmor gepflastert, lädt die Altstadt so richtig zum Flanieren ein. Die prachtvolle Einkaufsmeile "Calle Larios" gilt als eine der elegantesten Strassen von ganz Spanien. Die internationalen Modeketten und spanischen Traditionsgeschäfte, geben sich ein Stelldichein.
Wir können uns nicht sattsehen an der Fülle von schönen Häusern, Sehenswürdigkeiten und liebevollen Details.
Wir bewundern den Plaza de la Constitución, die riesige Kathedrale, die Kirche und Kloster St. Augustin und immer wieder einladende Gässchen. Verlässt man die grossen Strassen und biegt in die Seitensträsschen ab, wird es richtig spannend. Ein Labyrinth von schmalen Gassen öffnet sich dem Besucher. Hier findet man noch das authentische Málaga, mit kleinen Bars, Wäsche die im Wind flattert und blumengschmückte Balkone.
Die zweitgrösste Stadt Andalusiens, hat knapp 600 000 Einwohner und liegt an der Costa del Sol. Das subtropisch-mediterrane Klima wird begünstigt durch die geographische Lage am Mittelmeer und das umgebende Gebirge.
Málaga überzeugt mit seinem südlichen Flair und bietet viel Lebensqualität - ist lebhaft, quirlig, historisch und gleichzeitig modern und in ein besonderes Licht getaucht.Læs mere
Strand und Theater
19. april, Spanien ⋅ ☁️ 22 °C
Frühstück auf Manuelas Terrasse ist herrlich. Noch ist die Luft etwas kühl, einen Pullover verträgt man gut. Es verspricht aber wieder ein wunderschöner Tag zu werden ☀️
Wir beschliessen heute den Strand zu geniessen. Manuela ist bestens ausgerüstet. Sie hat Sonnenschirme und bietet uns zum Liegen ältere Bettlaken an, die sie aussortiert hat. Uns erweisen sie sehr gute Dienste. Die Bucht, in unmittelbarer Nähe von Manuelas Zuhause ist herrlich und wird auch gerne von den Einheimischen genutzt. Das Wasser ist noch etwas kalt und nur für die mutigen, wie Manuela. Wir anderen sind mit dem Sonnenbad ganz zufrieden ☀️
Am frühen Abend herrscht mit vier Frauen Hochbetrieb im Bad 🤣
Frisch geduscht kümmern wir uns alle um das Nachtessen und geniessen anschliessend die feinen Speisen.
Am frühen Abend fahren wir mit dem Bus in die Stadt. Manuela hat Tickets besorgt für ein Flamenco-Konzert im Teatro Cervantes. Wir sind etwas früher in der Stadt und Manuela führt uns noch an einige schöne Ecken. Unter anderem zeigt sie uns ein Restaurant mit einem wunderschönen Innenhof. In einem historischen Restaurant, sind Bilder an der Wand Zeugen der Berühmtheiten, die hier schon Gast waren. Wir erkennen Antonio Banderas, der aus Malaga stammt. Das Geburtshaus eines anderen berühmten Sohnes, das von Pablo Picasso können wir bestaunen. Er wurdre 1881 geboren und die Stadt soll ihn vor allem in den ersten Lebensjahren sehr geprägt haben.
Von der Flamenco Street Art lassen wir uns auf das Konzert einstimmen.
Das Teatre Cervantes ist sehr impisant. Es ist das älteste und bedeutendste Bühnentheater der Stadt. Es ist zugleich auch der Hauptspielort des Filmfestivals. Es wurde 1870 eröffnet und weist eine elegante, hufeisenförmige Form mit vier Etagen auf. Wir haben tolle Plätze und geniessen den freien Blick auf die Bühne.
Flamenco ist eine aus Andalusien stammende Kunstform, mit Gesang, Gitarrenspiel und Rhythmus vereint. Sie entwickelte sich aus der Folkloretradition der Abdalusier und Gitanos.
Die typischerweise emotionale Tiefe und die virtuose Gittarentechnik wurde uns während beinahe zwei Stunden demonstriert. Ein Erlebnis! Schön auch zu erleben, wie berührt und ergriffen die Einheimischen Zuhörer waren. Wunderbar! Danke Manuela für die tolle Idee und dass Du uns Tickets besorgt hast 😍
Beseelt schlendern wir durch die inzwischen beleuchtete Stadt. Nach neun Uhr ist immer noch viel los. Die Menschen scheinen den Sonntag noch richtig auskosten zu wollen. Wir beenden unseren Tag selbstverständlich mit einem Highlight und lasse uns vom Lift des Málaga Palacio sanft aufs Dach befördern. Das Rooftop bietet eine eindrückliche Sicht aus allen Himmelsrichtungen auf die faszinierende Stadt. Wäre ich nicht längst verliebt, wäre es jetzt um mich geschehen 😍 Málaga hat eine glühende Verehrerin gewonnen 🎉Læs mere
Bike-Ausflug
20. april, Spanien ⋅ ☁️ 23 °C
Heute mieten wir Velos in einem Bike-Shop. Sie scheinen schon einiges erlebt zu haben und könnten wohl eine Geschichte erzählen. Ich muss mich an den hohen Lenker gewöhnen und wenn ich auf dem Sattel sitze, sind meine Beine zu kurz, um bis auf den Boden zu gelangen. Wir sind in Málaga und das ist nicht mein Bike von daheim - also Augen zu und durch. Es kann auch nicht schaden, das Gefährt mit der eigenen Muskelkraft anzutreiben 🙂
Erstaunlich schnell gewöhne ich mich an das klapprige Teil. Ausser der Gangschaltung, die etwas klemmt, funktioniert alles einwandfrei.
Anfänglich müssen wir wegen der Sanierung der Promenade auf eine Gasse, dem Meer abgewandt ausweichen.
Am Ende der Baustelle führt ein Veloweg Kilometer weit dem Meer und Strand entlang. Durch Natur, kleine Dörfer und vorbei an Strandrestaurants. Das Wetter ist perfekt. Die Sonne scheint, der Himmel ist jedoch etwas milchig und daher die Temperatur sehr angenehm. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken. So fahren wir in Tunnels und zwischen Felsen. An einer Stelle ist der Weg sehr schmal und manchmal ist es sehr holprig und etwas abenteuerlich. Rita fährt voran, als hätte sie nie etwas anderes gemacht 🤣
In Benalgabon kehren wir um.
Der Ausflug macht auf jeden Fall sehr Spass und das Einkehren im gemütliche Strandbeizchen haben wir mehr als verdient. Herrlich mit einem Drink, dem Blick auf das Meer, über Gott und die Welt zu philosophieren. Nach unserer Pause hat sich das Wetter gemausert, die Sonne zeigt sich in ihrer ganzen Pracht. Zurück in unserem temporären Zuhause treffen wir abends auf Manuela und Fatma.
Das gemeinsame Nachtessen, rundet den herrlichen Tag ab.
Ich beschliesse zur Verdaung einen kurzen Strandspaziergang zu machen. Der wird mir beinahe zum Verhängnis. Es dunkelt plötzlich sehr schnell und ich habe mir nicht gut gemerkt, aus welcher Gasse ich auf die Promenade gestossen bin. Auf einmal gleicht ein Haus dem anderen, eine Adresse habe ich nicht. Zum Glück aber mein Handy dabei, anrufen wäre also möglich.
Ich versuche es nochmals und tatsächlich glaube ich eine Gasse zu erkennen, die wir mit dem Bike gefahren sind. Ich habe mich nicht getäuscht, kurze Zeit später stehe ich vor Manuelas Haustüre. Ende gut alles gut! ✨️Læs mere
Picasso Museum
21. april, Spanien ⋅ ☁️ 21 °C
Wir haben das ideale Wetter, um den Weg in die Stadt nochmals unter die Füsse zu nehmen. Die Strecke gefällt uns so gut, dass wir uns freuen, Sport und Kultur zu verbinden.
Inzwischen kommt mir einiges bekannt und fast schon vertraut vor.
Wir schlendern durch die Stadt, tauchen mit allen Sinnen ein, geniessen und lassen uns treiben.
Die Tickets haben wir vorgängig im Internet gekauft, müssen uns aber trotzdem in die Schlange stellen, die uns schon recht lange vorkommt. Die Organisation ist uns ein Rätsel, denn wir mussten eine Zeit bestimmen. Zu unserer Freude hält sich das Warten jedoch in Grenzen und wir dürfen in den ehrwürdigen Palacio de Buenavista eintreten. Es handelt sich um einen renovierten Renaissance Palast aus dem 16. Jahrhundert. Es war Picassos Wunsch, an seinem Geburtsort, seine Werke zu präsentieren. Er musste sich gedulden, denn er äusserte den Wunsch bereits 1953. Erst im Oktober 2003 war es dann so weit, das Museum wurde eröffnet.
Einige seiner Werke und sein unverwechselbarer Stil sind mir bekannt. Ich bin gespannt, was wir zu sehen bekommen?
Die aktuelle Ausstellung umfasst Werke "Structures of Invention" sowie "Unity of a Live's Work" die verschiedene Schaffensperioden Picassos beleuchten. Nebst der Malerei betätigte Picasse sich auch als Bildhauer und schuf Keramiken und Grafiken. Er war äusserst produktiv und gilt als einer der bedeuteten Künstler des 20. Jahrhunderts. In die Geschichte eingegangen ist er als Mitbegründer des Kubismus.
Uns gefallen die Gemälde unterschiedlich gut, interessant war es auf jeden Fall. Mein persönliches Highlight war, dass ich Keramik gesehen habe, die er in Vallauris angefertigt hat.
Rita kann sich beinahe nicht erholen als sie hört, wie viel für einige Bilder bezahlt wurde. Wir sind uns einig, an unseren Wänden wird nie ein Picasso hängen 🤣Læs mere
Eine Überraschung 🎵🎶
22. april, Spanien ⋅ ☀️ 15 °C
Der heutige Tag verspricht der wärmste der Woche zu werden. Manuela erwartet Besuch von zwei Freundinnen, die schon viele Jahre in Andalusien leben. Wenn sich zu vier Frauen noch zwei weitere gesellen, wird es bestimmt lustig 🤣
Nach dem feinen Frühstück, brechen wir Richtung Strand auf. Der Besuch wird erst gegen Mittag, früher Nachmittag erwartet. Manuela bittet uns um 14.00 Uhr zurück zu kommen und wird ganz geheimnisvoll. Offenbar wartet eine Überraschung auf uns. Zu unserem grossen Erstaunen hat Manuela einen Musiker engagiert.
Adonis ein Bekannter, der in einer Bar musiziert. Unser feines, mediterranes Mittagessen, wird von dem freundlichen Herrn auf dem Keyboard, musikalisch untermalt. Maria und Daniela, die beide ursprünglich aus der Schweiz stammen, sind inzwischen auch eingetroffen. Maria, die eine Gesangsausbildung hat, begleitet Adonis sogar mit ihrer schönen Stimme. Ein herrliches Erlebnis - Lebensfreude pur auf Manuelas Terrasse 😍
Am Nachmittag besuchen wir sechs Frauen nochnals alle gemeinsam den Strand. Vor allem Manuela, Maria und Daniele haben sich viel zu erzählen. Am frühen Abend frequentierten wir gestaffelt das Badezimmer, denn es heisst sich nett zurechtmachen, für den Ausgang. Manuela und Fatma planen mit Maria und Daniela ein Theater zu besuchen. Da Rita und ich der spanischen Sprache leider nicht mächtig sind, macht es für uns keinen Sinn, sie zu begleiten. Wir beschliessen den Abend in der Stadt zu geniessen und Essen zu gehen. Für einmal fahren wir mit dem Bus. Am frühen Abend dieses herrlichen Tages, ist die Stadt in ein goldenes Licht getaucht und strahlt eine unglaubliche Atmosphäre aus ☀️ Wir haben Glück, ein herrliches Tischen mit Blick auf den Plaza de la Constitución wartet auf uns. Wunderbar in der Abendsonne können wir das bunte Treiben vor uns beobachten und kommentieren 😊 Auch das Nachtessen celebrieren wir an einem gemütlichen Ort, in einer Seitenstrasse. Am Abend um zehn Uhr ist es immer noch 21 Grad.
Ein einmaliger Tag mit Musik, netten Begegnungen und Gesprächen klingt zwar aus, hallt aber noch lange in uns nach. Danke Manuela für die gelungene Überraschung 😍Læs mere
































































































Rejsende
Rita und Manuela
Jetzt bin ich auf dem Laufenden. Also kein Hotel, wie ich dachte. Geniesst die Tage 🙋♀️😘 [Ida]
RejsendeNa dann viel Spass meine reiselustige Arlette 😘❣️🧚♀️