Pulau Penang - Georgetown π€©π€ππ»ββοΈπ«Ά
Mar 21β26, 2025 in Malaysia β
βοΈ 33 Β°C
„Morgen reisen wir 9 Stunden per Bus π in Richtung „Pulau Penang“. Unsere offiziell letzten Tage in Malaysia werden wir in Georgtown verbringen. Ein letzter Ort, in der Hoffnung, dass er uns einen besseren Eindruck vermittelt“…. ππ½ππ½
Das waren die Schlusszeilen des letzten Beitrags. Wie immer, stirbt die Hoffnung zu letzt und in unserem Fall auch genau das richtige Motto! β΄οΈβ οΈβΌοΈ
„Pulau Penang“ genauer gesagt die Altstadt „Georgetown“ hat uns umgehauen. π€© Gerne wären wir hier sogar länger geblieben. π³π³ Wow, solche Worte aus MalaysiaβοΈβοΈ
Wir haben ja selbst nicht mal mehr daran geglaubt, aber genau das macht es vielleicht auch aus. Einfach mal ohne jegliche Erwartungen einen Ort bereisen. π€·πΌβοΈβπΌπ
Okay, aus den geplanten 9 Stunden sind 11 Stunden π fahren geworden. Aber das ist nicht halb so schlimm, wie die immer noch juckenden Stiche der fießen Sandmücken. π¦ π
Nachdem wir am Morgen endlich einen Grab Fahrer erreichen konnten, war unser erstes Ziel, der Busbahnhof in Kuantan. ππ
Glücklicherweise hat der Fahrer diesmal eine „Rennlizenz“ ποΈπ¨ und hat die verlorene Zeit, die wir mit Warten auf einen Fahrer verbracht haben, wieder rein geholt. So kamen wir zwar leicht verschwitzt, aber pünktlich am Bus an. β°π
Für die anstehende Fahrt nach „Pulau Penang“ müssen wir quer durch Malaysia. Für solche langen Fahrten werden hier meistens Doppelstock-Busse eingesetzt, diese haben unten zwei Schlafbereiche π für die Fahrer π§πΌ und dadurch den größten Anteil an Sitzplätzen πΊ im oberen Teil. Anscheinend wollte hier keiner sitzen und somit konnten wir die beiden besten Plätze ergattern. Ich wollte schon immer mal „da oben“ π und dann noch ganz vorne sitzen. πͺπ€©
Ja, ich weiß, die coolen π sitzen eigentlich immer ganz hinten, aber da ging es meist nur zur Schule und nicht durch solche tollen Berg- und Palmenlandschaften. π
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Die 11 Stunden waren super angenehm mit total bequemen Sitzen πΊ, Verpflegung an Board π±, regelmäßige Pausen βΈοΈ und permanent tolle Aussichten. ποΈ
In „Butterworth“ angekommen, konnten wir ohne Zeitverlust direkt die Moped- und Personenfähre betreten. Die β΄οΈ fährt alle 30 Minuten und benötigt für die Überfahrt nur knapp 20 Minuten. Die Kosten von 40 Cent pro Person sind auch überschaubar. π°π€
Auf dem Weg zur Unterkunft hatten wir den ersten schönen (bisher fehlenden) Moment…
Ein geöffneter Kiosk, vor dem Einheimische und Touristen auf Plastikstühlen sitzend, gemeinsam über ihr Leben und die Welt π philosophieren. π Während der (sehr günstige) Alkohol πΊ fließt, kommen die mitgebrachten Boxen πΉ auf den Tisch und es läuft überall verschiedene Musik. Von Andrea Berg über Robbie Williams bis zu Kool Savas war alles dabei. πΆ π₯³
Nicht den Alkohol oder die Musik haben wir vermisst, aber einfach dieses gesellige, ungezwungene Beisammensein. βΊοΈπ₯°
Nach zwei Kaltgetränken und den ersten Kontakten, ging es zum 700 Meter entfernten Hotel π¨. Auch hier gab es komischerweise nichts auszusetzen. π€ Es wurde alles erklärt, das WLAN Passwort ohne nachzufragen mitgeteilt und auch die Frühstückszeiten waren bereits notiert. Sind wir noch in Malaysia!? Unsere letzten Tage in Malaysia haben ungewöhnlich gut begonnen. π¦ΈβοΈπ¦ΈβοΈ
Wir waren noch etwas essen und haben den ersten Abend bei „Leeeeena, du hast es oft nicht leicht“ π΅ am Kiosk ausklingen lassen. π»
Die kommenden beiden Tage sind wir entspannt durch die Straßen der Altstadt geschlendert. ποΈ Wir haben uns die unzähligen Motive der hier bekannten Streetart-Szene π©π¨ angeschaut und wie ersichtlich, zahlreiche Fotos gemacht. π€ͺπΈ
Außerdem haben wir uns außerhalb unserer üblichen Etablissements in ein „Museum“ begeben. π€π³π€¦π»βοΈ
Ja okay, der Gutschein vom Hotel, zur Minderung des Eintrittspreises, hat uns hauptsächlich dazu bewegt, aber es war soooo ein witziger Nachmittag. π₯³π
Das Museum nennt sich „3D Trick Museum“ und beinhaltet zahlreiche verschiedene Räumlichkeiten, in denen durch die „optische Täuschung“ witzige Bilder entstehen. πΈπͺπΌοΈ
Entlang der Promenade haben wir ein Kreuzfahrtschiff π’ beim Ablegen beobachtet und darüber spekuliert, wann wir wohl mal darauf zu finden sind. -> Unsere Meinungen gingen weit auseinander. π€π₯΄π
Auf dem Rückweg haben wir noch die seit 1908 bestehende Feuerwehr begutachtet. Die Tore πͺ stehen offen und sind frei zugänglich. In einer kleinen Ausstellung kann man sich über den Alltag und die größten vergangenen Brände π₯ informieren. Ich wollte ja schon immer Feuerwehrmann werden, um so interessanter war es für mich. π¨πΌπ π§―π
Nachdem wir den einzig regnerischen Tag zum planen für die Weiterreise π§π» βοΈ ποΈ genutzt haben, stand am letzten Tag unser persönliches Highlight auf dem Programm.
-> Der Besuch des „Escape Adventurepark“!
Etwas außerhalb gelegen, sind wir nach 1,5 Stunden Busfahrt am besagten Ort angekommen. π Das erste Schild was uns dort ins Auge gefallen ist, war die Mitteilung der 4, im Park befindlichen, Weltrekorde! ππ₯
1οΈβ£ die längste Wasserrutsche π
2οΈβ£ der größte Wassereimer π¦ πͺ£
3οΈβ£ die längste Tubby Race Bahn π
4οΈβ£ die längste (Doppel) Zipline
Natürlich haben wir neben vielen anderen „Wasser- und Landattraktionen“ wie freier Fall, Hauswände hochklettern π§ , Plamen-Kletterwald, Höllenschaukel usw. die vier Weltrekorde mit Bravour gemeistert. π₯πΎ
Leider (oder besser für mich) können wir nur max. zwei Videos hochladen. π€·πΌβοΈ Es war ein Tag voller Adrenalin und ganz besonders eine Person hat mehr als einmal geschrien π£οΈ wie ein Mädchen. π§ -> es war ehrlicherweise nicht Lena! πππ«£π€«
Zu meiner Verteidigung, einige Attraktionen erreicht man nur über eine SEILBAHN. β¬οΈ π β οΈ βΌοΈ
Ausgepowert haben wir den Bus zurück genommen und uns entspannt auf der Couch mindestens π― mal die Videos und Bilder des vergangene Tages angeschaut. π Wie sehr kann man bitte über sich selber lachen….
Nach dem wiederholt leckeren „Nasi Lemak“ haben wir noch unsere 7οΈβ£ Sachen gepackt und sind völlig fertig ins π gefallen. In vier Stunden klingelt der Wecker β°, mit nochmal wahnsinnig tollen Eindrücken, bereit für ein neues Reisland auf unsere Weltreise. π π
Nun doch irgendwie schade, nach den letzten wunderschönen Tagen Malaysia zu verlassen. π₯π₯ Es gäbe hier noch so viel zu sehen ποΈ, aber es überwiegen leider einfach mehr die „steinigen“ als die guten Momente. π«₯π₯΄
Vielleicht hatten wir zu viele Erwartungen an das Land Malaysia π²πΎ !? Vielleicht haben wir uns zu viel von Bildern, Videos und Berichten anderer Reisenden beeinflussen lassen!? Vielleicht hätte es doch die „Standardroute“ über die Cameron Highlands und Pulau Langkawi sein sollen!? π«¨π€π§
So viele „Vielleichts“… Wir empfanden es so genau richtig, etwas abseits der Touristen und sich selbst ein Bild machen. Wir bereuen keine Minute in Malaysia (ahhh, doch die schrecklichen Sandmücken π¦π
), wir hatten genügend tolle und lustige Erlebnisse, aber der Funke π₯ ist einfach nicht komplett übergesprungen, was aber nicht bedeutet, das Malaysia kein tolles und sehenswertes Land ist. ποΈπ³ποΈπ«Ά
Nach 4οΈβ£ Wochen Malaysia, geht es nun über den Landweg weiter nach Thailand. πΉπ Das Land hat bereits mehrmals unser Herz erobert. β€οΈ
Eigentlich stand es im Zuge dieser Reise nicht auf unserem Zettel π, aber die Lust auf diese unendliche Weite und die verschiedenen Facetten war zu groß.
Ob mit dem Roller π΅ unterwegs auf verlassenen Wegen, magische Sonnenuntergänge π
an Palmen π΄ gesäumten Stränden ποΈ oder die Motorengeräusche der Longtailboote π€ …
Wir vermissen es und haben richtig Bock!! ππͺπ»πͺπ»Read more




















