• Hauptstadt Phnom Penh ⛪️🎗️🇰🇭

    May 13–16, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 32 °C

    Guten Morgen ☀️ 🙋🏼‍♂️ aus unserem zweiten Stopp „Phnom Penh“, der Hauptstadt 🌆 von Kambodscha.

    Gestern früh sind wir in „Siem Reap“ mit dem Bus 🚌 gestartet und nach 7️⃣ Stunden 🕖 hier am Busbahnhof 🚏angekommen.

    Die Fahrt war nicht sonderlich angenehm, der Fahrer machte ausschließlich Pausen ⏸️ für seine privaten Bedürfnisse, sowie das betanken ⛽️ des Busses. Er sprach kein Wort Englisch und konnte somit auch nicht auf Nachfragen antworten. 🚾🚭🍝

    Anscheinend war auch die Klimaanlage ❌💨defekt, denn die äußeren „Backofen“ Temperaturen waren schnell auch im inneren des Busses zu spüren. 🥵 Die erhoffte Abkühlung, durch die zwischenzeitlichen Regenergüsse ☔️ blieb leider aus. ☹️ Stattdessen tropfte das Wasser💧durch die defekte 🤕 Dachluke.

    Von der Bushaltestelle aus hieß es nochmal 2️⃣ 0️⃣ Minuten TukTuk 🛺 fahren zur Unterkunft. 🏨

    Glücklicherweise ist das TukTuk fahren hier wieder sehr günstig, sodass kaum gehandelt werden muss. 💰 Pro Kilometer kann man ungefähr mit 30-40 Cent rechnen. 🧮 Wer vorab einen festen Preis möchte, kann die Fahrer auch über Grab oder ähnliche Apps buchen. 📲

    Anstatt einem Hotel 🏨, haben wir uns mal wieder für das Anmieten eines Apartments 🏡 entschieden. Für längere Aufenthalte, war das bisher meist die günstigere Variante.🫸🏻🫷🏻💰
    Eine warme Dusche 🚿, ein Balkon und der Blick 👀 auf den Fluß „Tonle Sap“ sind ebenfalls im Preis von 20,40€ / Nacht enthalten. 😜🤭

    Nach der Schlüsselübergabe waren wir ein paar Lebensmittel einkaufen, Wäsche 🩲wegbringen und haben natürlich dem Hard Rock Café 🎸einen Besuch abgestattet, um auch von hier einen Pin📍einzusammeln.

    Wie üblich gibt es zu jedem Anstecker ein Kaltgetränk. 🍺 Nach dem Blick in die Karte war schnell klar, das ist eines der günstigsten Hard Rock Cafés die wir je besucht haben, zusätzlich war auch gerade noch Happy Hour. Ein Glas frisch gezapftes Bier (0,5 Liter) kostete 1,60 Euro und einen Taco 🌮 gab es für 0,90 Euro. 💵🔝

    Nachdem wir mal wieder mehr als satt waren🫃 ging es zurück Richtung Apartment. ⏮️ Völlig unerwartet wurden wir von riesigen Flughunden 🦇 überrascht und ein Stück begleitet. Es ist immer wieder ein sehr imposanter Auftritt dieser Geschöpfe.😊🧐

    Im Apartment 🏠 angekommen, ging es noch unter die Dusche 🚿, den nächsten Tag planen 🧑‍💻 und die bunten Boote ⛴️ auf dem Fluss beobachten. 👀🌙

    Den 2️⃣ Tag haben wir mit Frühstück 🍳 aus dem 7/11 🥪 begonnen und haben den Vormittag hauptsächlich damit verbracht, das umliegende Viertel 🏃🏽‍♂️ ausgiebig zu erkunden. 🧭

    U.a. sind uns einige „Dominos Mitarbeiter“ aufgefallen, die noch zu Fuß🦶und im Pizzastück-Köstüm 🍕 versuchen, die Pizzen unter die Leute zu bringen.😳 Das nenne ich Arbeitsmotivation. 😅🔝

    Nach einem kleinen Mittags Snack 🍚 🍗 brachte uns ein TukTuk 🛺 in ein (neben Siem Reap) weiteres „Killing Field“. Das 17 km entfernte Völkermord-Gedenkzentrum „Choeung Ek“ 🪦 ist wohl das bekannteste des Landes. Der Eintritt 🎟️ kostet uns 5,50€ p.Person und beinhaltete auch einen (deutschen) Audioguide. 🎧

    Ähnlich aufgebaut und mit dem gleichen Hintergrund wie das „Killing Field“ in „Siem Reap“, war es hier sehr emotional und abscheulich zugleich. Die verschiedenen Anschauungsplätze, an denen 8895 Leichen entdeckt wurden, wurden so detailliert (von Vergewaltigungen bis zum Kopf abhacken) erklärt und mit Geschichten von Zeitzeugen untermauert, das man sich dem ganzen „sehr nah“ fühlte.

    Durch den, per Audioguide geführten Rundgang, konnte man nichts verpassen. Man konnte sich u.a. die Begräbnisfelder ansehen, welche heute noch regelmäßig durch den Regen die Knochenreste, Zähne und Kleidungsstücke an die Erdoberfläche tragen.

    Ein Holzsteg führt außerdem an mehreren Glaskästen mit gefundenen Utensilien sowie an dem „Killing Tree“ vorbei. An dem Baum wurden damals die Babys an den fußen aufgegangen und so lang mit dem Kopf an den Stamm geschlagen, bis sie Tod waren. Später fand man an dem Baum Spuren von Blut, Gehirn, und Haaren.

    Viele Gräber sind bis heute ungeöffnet, so auch der Boden des, auf dem Grundstück befindlichen, Sees. Hier sollen noch unzählige Tote liegen.

    Die Gedenkstätte wird in der Mitte mit einer buddhistischen Stupa markiert. Die Stupa besitzt Glaswände und ist mit 5.000 menschlichen Todenschädeln gefüllt.

    Die 3️⃣ 0️⃣-minütigen Rückfahrt saßen wir beide schweigend im TukTuk… 🤔🛺 Nachdem wir wieder zurück in der Stadt oder besser gesagt in unserem Viertel 🏠 waren, wurde direkt noch die Wäsche 🩳👚abgeholt, auf dem Night Markt etwas zum Abendessen besorgt und nach Hause spaziert. 🥙🥘🍱

    Gerade hatten wir es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht, die Blicke 👁️ wieder auf die leuchtenden Boote ⛴️ gerichtet, gab es einen lauten Knall. 📣💥 Damit wurde ein 20-minütiges, mega imposantes, Feuerwerk zum 7️⃣2️⃣. Geburtstag vom König 🤴🏼 „Samdech Preah Baromneath Norodom Sihamoni“ eingeläutet. 🎇🎆🧨

    Direkt von einem Boot 🚣🏼 aus auf dem Fluss zu unseren Füßen, hatten wir einen sehr guten Blick. 🔭

    Das war mal ein gelungener Tagesabschluss für uns. 🥰 Natürlich war das alles genau so, nur für Lena, geplant. 😅😜 Quatschen, würfeln 🎲 und Karten 🃏 spielen, haben den Abend beendet. 🛌

    Die nächsten Tage werden wieder ruhiger 🤫, da wir hier erstmal etwas länger bleiben um die weitere Route 🧭 zu planen und ein paar Videos 🎥 fertig stellen wollen. 👩‍💻📲 📝

    Allzu viel Interessantes, wird es da für euch nicht geben. 🙁🤷🏼‍♂️ Sofern nicht wundern, wenn die nächsten Berichte etwas auf sich warten lassen. 😬😉
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